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Suchergebnis zu: Objekt 21

BNR: Thüringer vor österreichischem Gericht

Wir haben am 2. Okto­ber über den deut­schen Neo­na­zi Phil­ip T. berich­tet, der in Kor­neu­burg in Unter­su­chungs­haft sitzt und auf sei­nen Pro­zess wegen Ver­dachts der NS- Wie­der­be­tä­ti­gung und Ver­stoß gegen das Waf­fen­ge­setz war­tet. „Blick nach Rechts“ hat die Nach­richt auf­ge­grif­fen und beschreibt in sei­nem Bei­trag „Thü­rin­ger vor öster­rei­chi­schem Gericht“ geanuer die poli­ti­sche Umge­bung von T. Wei­ter mit BNR.

Wann erscheint der Verfassungsschutzbericht?

Der Ver­fas­sungs­schutz, kon­kret das Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz (BVT) prä­sen­tiert jähr­lich sei­nen Ver­fas­sungs­schutz­be­richt. Fast immer im Juli. Jetzt hat aber schon der Sep­tem­ber begon­nen und der Bericht ist noch immer nicht da. Was ist da los? Wei­ter…

Der rechtsextreme Mob und der Missbrauch der Opfer

Gewalt gegen Kin­der, vor allem sexu­el­le Gewalt, löst star­ke Emo­tio­nen aus: Angst, Furcht, Zorn und Hass. Die­sen emo­tio­na­len Humus nut­zen Rechts­extre­me für ihre poli­ti­sche Pro­pa­gan­da. Bei­spie­le aus der jün­ge­ren Zeit sind der Mord an dem drei­jäh­ri­gen Cain aus Bre­genz, der sexu­el­le Miss­brauch und die Ein­ker­ke­rung der eige­nen Toch­ter durch Josef Fritzl, die Ent­füh­rung und Ein­ker­ke­rung von Nata­scha Kam­pusch und zuletzt der Mord eines elf­jäh­ri­gen Mäd­chens in Emden (BRD). Wei­ter…

Die wirre Welt der Wehleidigkeit von Heinz-Christian Strache

Wider­stand gegen Natio­nal­so­zia­lis­mus unter rot-weiß-rotem Ban­ner scheint in der wir­ren Welt des Heinz-Chris­ti­an Stra­che gleich­be­deu­tend mit Mord zu sein. Zu die­sem Schluss muss mensch ange­sichts einer weh­lei­di­gen Reak­ti­on des FPÖ-Füh­rers auf einen offe­nen Brief des Poli­tik­wis­sen­schaf­ters Peter Filz­mai­er kom­men. Wei­ter…

Anonymous: Operation Blitzkrieg gegen Neonazi-Seiten

Das Inter­net-Kol­lek­tiv Anony­mous hat sich in den letz­ten Tagen diver­sen Neo­na­zi-Sei­ten gewid­met und sie inten­siv betreut. Ob das aktu­el­le Lah­men der Alpen-Nazis – seit 3. Mai gibt es kei­ne neu­en Bei­trä­ge — eben­falls auf Anony­mous zurück­zu­füh­ren ist, kön­nen wir der­zeit nicht beur­tei­len. Zuvor war alpen-donau jeden­falls Objekt von hef­ti­gen Atta­cken, die die Sei­te zeit­wei­se völ­lig bzw. teil­wei­se außer Gefecht gesetzt hat­ten. Wei­ter…

Offenhausen (OÖ): Die Umfaller und ihr Hintergrund

Der Ver­such der Neo­na­zis, den Foto­gra­fen Mar­kus Rach­bau­er, der das Trei­ben der „Aka­de­mi­ker“ von der Akti­ons­ge­mein­schaft für demo­kra­ti­sche Poli­tik (AfP) bild­lich fest­hielt, zu kri­mi­na­li­sie­ren, ist kläg­lich geschei­tert. Aber kurz nach dem Vor­fall bei der AfP-Aka­de­mie in Offen­hau­sen am 18. Okto­ber 2010 leg­ten sich die Kame­ra­den mäch­tig ins Zeug.  Wei­ter…

Die Burschis von der Silesia (Teil 1)

Im Zuge der Ermitt­lun­gen um die Neo­na­zi-Home­page Alpen-Donau sind in den jüngs­ten Tagen Namen genannt oder Per­so­nen beschrie­ben wor­den, die nicht nur direkt oder indi­rekt mit Alpen-Donau, son­dern auch mit der Bur­schen­schaft Sile­sia zu tun haben. Des­halb hier eine klei­ne Ein­füh­rung zur Sile­sia und ihrem Trei­ben. Wei­ter…

Klagenfurt: Das erbärmliche Ende einer Peinlichkeit

Mit der erbärm­lich nied­ri­gen Zahl von 11.500 Besu­che­rIn­nen wur­de nach einem Jahr Dau­er die umstrit­te­ne Son­der­aus­stel­lung über Jörg Hai­der im Kla­gen­fur­ter Berg­bau­mu­se­um geschlos­sen. Die Aus­stel­lung war schon vor ihrem Start im Okto­ber 2009 hef­tig umstrit­ten. Sie ist, nicht durch die über Hai­der aus­ge­stell­ten Objek­te, son­dern durch die Erzäh­lung über sich ein Abbild der ver­lot­ter­ten poli­ti­schen Ver­hält­nis­se unter der FPÖ/FPK/B­ZÖ-Rie­ge. Wei­ter…

Kirchberg (Tirol): NS-Erlebniswochenende mit braunem Aufguss

Der Ort ist nicht zufäl­lig gewählt. Nach­dem die „Zeit­ge­sprä­che“ des rechts­extre­men Druf­fel-Ver­la­ges 2008 in Dres­den abge­sagt wer­den muss­ten, wur­de das „Erleb­nis­wo­chen­en­de Geschich­te” 2009 nach Öster­reich, kon­kret in ein Salz­bur­ger Hotel ver­legt. Nach der Ver­an­stal­tung beteu­er­te das Hotel zwar, in Zukunft kei­ne der­ar­ti­ge Ver­an­stal­tung mehr zu akzep­tie­ren, aber: Die Ver­an­stal­tung konn­te statt­fin­den! Wie schon üblich, beob­ach­te­te der Ver­fas­sungs­schutz, sah aber kei­nen Grund zum Ein­schrei­ten. Wei­ter…