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Schlagwort: Vorarlberg

Feldkirch (Vorarlberg): Skinhead provozierte

Ein recht­sex­tremer Skin­head hat­te im Dezem­ber 2009 einen aus Kenia stam­menden Öster­re­ich­er mit dem Spruch „Scheiß Neger“ angepö­belt und den Zugang zu ein­er Videothek in Bre­genz zu ver­wehren ver­sucht. Weit­er…

Verhetzung: FPÖ-Politiker, jetzt Ex, verurteilt

Der Vorarl­berg­er Karl Mayrhofer aus Blu­denz, der im März 2009 noch Kan­di­dat für die FPÖ bei den Gemein­der­atswahlen war, wurde vom Lan­des­gericht Feld­kirch am Mon­tag, 12.7.2010 wegen Ver­het­zung und Her­ab­würdi­gung religiös­er Lehren zu ein­er unbe­d­ingten Geld­strafe in der Höhe von 1.200 Euro verurteilt. Das Urteil ist noch nicht recht­skräftig, da sich der Angeklagte 3 Tage Beden­zeit erbeten hatte.

Mayrhofer hat­te im Inter­net Botschaften wie „Es ist den Museln jet­zt sehr gut anzu­rat­en, ja still zu sein und sich nicht zu muck­sen. Wie heisst es so schön: Ist die Kugel aus dem Lauf, hält sie nur der Teufel auf“ und „Es gibt europaweit nur mehr die Gewal­top­tion..“ verbreitet.

Har­ald Walser, Abge­ord­neter zum NR der Grü­nen, hat­te der Staat­san­waltschaft eine Sachver­halts­darstel­lung über Mayrhofer zugeleit­et, die zur Anklage führte.

Die FPÖ Blu­denz hat­te Mayrhofer nach Bekan­ntwer­den der Vor­würfe von der FPÖ- Wahlliste gestrichen. Mit­tler­weile ist Mayrhofer auch aus der FPÖ ausgetreten.

Mayrhofer set­zt damit nach Susanne Win­ter (Abg. zum NR der FPÖ seit 2008), ihrem Sohn Michael Win­ter (damals RFJ-Steier­mark-Vor­sitzen­der), Karl Heinz Kle­ment (Ex-Abg.zum NR der FPÖ) die Serie der wegen Ver­het­zung verurteil­ten Poli­tik­er aus dem frei­heitlichen Umfeld fort. 

Siehe auch:
haraldwalser.twoday.net — Ex-FPÖ-Poli­tik­er Mayrhofer verurteilt!
haraldwalser.twoday.net — „Es gibt europaweit nur mehr die Gewaltoption.“
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Lauterach (Vorarlberg): Klublokal der „Outsider“ verwüstet

Am Son­ntag, 8. März 2009, beobachtete gegen 4.00 Uhr ein Pas­sant, wie drei Unbekan­nte die Fen­ster des Club­heims mit Base­ballschlägern zer­störten. Die alarmierte Polizei fand ein schw­er ver­wüstetes Lokal vor. Die Ein­gangstüre wurde aufge­brochen, Flaschen und Gläs­er wur­den zertrümmert.
Durch die Ver­wüs­tung war ein Ofen im Club­heim umge­fall­en. Dabei wurde das Ven­til der Gas­flasche beschädigt und Gas trat aus. Die am Haus vor­beiführende Straße L190 musste für rund eine Stunde ges­per­rt werden.
Die Polizei ver­mutet einen Racheakt und nimmt an, dass die Täter aus der Skin­head-Szene stam­men. Die drei Unbekan­nten sind flüchtig.

Lauterach (Vorarlberg): 1 Toter, mehrere Schwerverletzte bei Massenschlägerei zwischen Bikern und Nazi-Skins

Bei ein­er Massen­schlägerei im Klublokal des Motor­rad­clubs „Out­sider“ zwis­chen Nazi-Skins und den „Out­sidern“ wurde ein Nazi-Skin durch einen Messer­stich tödlich ver­let­zt. 3 Per­so­n­en erlit­ten zum Teil schwere Ver­let­zun­gen und wur­den in die Kranken­häuser Bre­genz und Dorn­birn ein­geliefert, einige Leichtver­let­zte nah­men keine ärztliche Hil­fe in Anspruch.

Bericht „Öster­re­ich“
Im Vere­inslokal eines Motor­rad­klubs in Vorarl­berg kam es in der Nacht auf Son­ntag zu ein­er Prügelei zwis­chen Bik­ern und Skin­heads. Ein 20-Jähriger starb.

Bei ein­er Massen­schlägerei zwis­chen Skin­heads und Bik­ern wurde ein 20-jähriger Skin­head erstochen. Zu der Prügelei kam es im Vere­inslokal der „Out­sider” (Bik­er­club) in Lauter­ach. Was die Massen­schlägerei aus­gelöst hat, ist unklar.
Als sich­er gilt, dass die Skin­heads das Vere­inslokal gegen 3 Uhr früh betreten haben, um etwas zu trinken. Dann begann ein Stre­it, der in ein­er Massen­schlägerei gipfelte.
Dabei dürften zwei „Out­sider” (35 und 26 Jahre) mit Base­ballschläger und Mess­er auf die Skin­head­gruppe los­ge­gan­gen sein. Der 26-Jährige ist drin­gend verdächtig auf einen 20-jähriger Skin­head eingestochen zu haben, so dass dieser an den Fol­gen der schw­eren Ver­let­zun­gen starb.
Es entwick­elte sich eine Massen­raufer­ei zwis­chen den rund 20 anwe­senden Per­so­n­en. Drei weit­ere Kon­tra­hen­ten erlit­ten dabei zum Teil schwere Ver­let­zun­gen, wur­den von der Ret­tung in das Lan­deskranken­haus Bre­genz und das Kranken­haus Dorn­birn ein­geliefert und mussten notoperiert wer­den. Einige Leichtver­let­zte nah­men keine ärztliche Hil­fe in Anspruch. Die Ein­ver­nah­men und Ermit­tlun­gen wegen Kör­per­ver­let­zung mit tödlichem Aus­gang waren am Son­ntag noch im Gange.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/vorarlberg/Skinhead_bei_Massenschlaegerei_erstochen_428630.ece