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Suchergebnis zu: Bleiburg

Bleiburg: Kein ruhiges „Treffen“

Ruhig sei heuer das Treffen in Bleiburg verlaufen, titelte der ORF Kärnten seinen Bleiburg-Bericht am 18.5.19. So kann man sich und andere täuschen! Was für ein Treffen? Wer hat da wen getroffen? Kroatische Faschisten Rechtsextreme und Klerikalfaschisten im stolzen Gedenken an ein grausames Unrechtsregime. Ruhig war es auch nur, wenn man den brutalen Angriff eines Rechtsextremen auf einen Reporter der „Frankfurter Rundschau“ unter den Tisch fallen lässt. Ein Bericht von Karl Öllinger. Weiter…

Die Rechtsextremen von Bleiburg /Pliberk

Seit 76 Jahren findet in Bleiburg/Pliberk in Kärnten im Mai unter dem Deckmantel einer Trauerfeier ein Aufmarsch von Tausenden rechtsextremer und ultranationalistischer Kroaten statt, zu dem sich in den letzten Jahren vermehrt Rechtsextreme und Neonazis aus verschiedenen Ländern gesellt haben. Den Protest dagegen, die Forderung nach straf- und verwaltungsrechtlichen Konsequenzen haben Kärntner Behörden und Politik ziemlich konsequent ignoriert in den vergangenen Jahren. Am Wochenende soll das ganz anders werden. Ein Bericht von Karl Öllinger. Weiter…

Der „Standard“: „Die halbe Wahrheit von Bleiburg“

Im „Standard“ vom Wochenende ist ein ausführlicher Beitrag von Olivera Stajić über die Gedenkfeier am Loibacher Feld in Bleiburg zu finden. Die alljährliche Gedenkfeier ist seit Jahren die größte jährliche rechtsextreme Demonstration Mitteleuropas. Sie findet an einem Ort statt, wo es – entgegen der rechtsextremen bzw. ultranationalistischen kroatischen Legende – bei Kriegsende „keine Kämpfe und keine Tötungen“ gegeben hat. Weiter…

Die Bleiburg-Pilger*innen

Wie jedes Jahr sind auch 2017 ca. 10.000 Rechte aus Kroatien und der kroatischen Diaspora ganz Europas nach Bleiburg/Pliberk gepilgert, um einer „Gedenkveranstaltung“ für die Ustaša und den faschistischen NDH-Staat beizuwohnen. Ein Blick auf Hintergründe, Beteiligung und Reaktionen auf das diesjährige Treffen. Ein Gastbeitrag. Weiter…

Bleiburg/Pliberk: Massenhaft Wiederbetätigung (II)

Am Samstag waren es drei Anzeigen wegen Wiederbetätigung, von denen die Kärntner Polizei beim Ustaša-Aufmarsch in Bleiburg/Pliberk Kenntnis nahm, am Sonntag waren es dann schon vier Anzeigen im „Kurier“ https://kurier.at/chronik/oesterreich/gedenktreffen-behoerde-gibt-sich-machtlos/264.085.215, am Montag berichtet „Vice“ über zahlreiche Hitlergrüße und das Wegschauen der Polizei. Der Bleiburger Aufmarsch unter Patronanz der katholischen Kirche ist eine einzige Provokation, ein rechtsextremer Skandal! Weiter…

Ustaša-Treffen in Bleiburg/Pliberk: Hitlergrüße auf der kirchlichen Feier

In den Tagen vor dem jährlichen Treffen der Ustaša in Bleiburg/Pliberk gab es viele kritische Stimmen, welche eine Absage der Feier forderten. Die Kritik bezieht sich nicht zuletzt darauf, dass die Feier offiziell als katholische Messe bzw. als Prozession bezeichnet wird. Tatsächlich haben aber sämtliche Veranstaltungteile den Charakter einer politischen Kundgebung als auch einer Veranstaltung, zudem werden hundertfach faschistische Symbole gezeigt. Doch auch weiterhin halten die Veranstalter, mit Rückdeckung der kroatischen und kärntner katholischen Kirche sowie des Bzeirkshauptmanns Gert-Andre Klösch, die Mär von der rein-kichlichen Feier aufrecht. Kritische Stimmen gab es vorab seitens DÖW und IKG, seitens der Grünen und seitens der kärntner Zivilgesellschaft. Weiter…

Offener Brief an Bleiburger Bürgermeister wegen Ustaša-Treffen

Schon morgen findet das jährliche Ustaša-Treffen im kärntner Bleiburg/Pliberk wieder statt. Seit Tagen hagelt es massiv Kritik daran – sowohl am Treffen ansich als auch daran, dass die Sicherheitsbehörden nicht zumindest gegen die faschistischen Symbole und Embleme des Ustaša- bzw. NDH-Staates einschreiten.

Sowohl der kärntner Verfassungsschutz als auch der für die Veranstaltung zuständige Bezirkshauptmann erklären seit Jahren, gegen die Veranstaltung würde es keine rechtliche Handhabe geben. Auch der Bleiburger Bürgermeister gab gegenüber der APA nun das gleiche zu Protokoll – verbunden mit einer Aufforderung an den Innenminister doch endlich ein antifaschistisches Gesetz zu erlassen – siehe derstandard.at: Verbot von kroatischem Gedenktreffen in Kärnten gefordert. Weiter…