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Schlagwort: RFJ

RFJ Steiermark: Merkwürdige Ehrenerklärungen

Wer die Home­page des Rings Frei­heitlich­er Jugend Steier­mark ans­teuert, wird mit ein­er bemerkenswerten Online-Umfrage kon­fron­tiert: „Soll sich der Ver­fas­sungss­chutz mit der GAJ befassen?” Mit „Ja“ stimmten aktuell ca. 73 % dieser Ansicht zu. Die „aktuell­ste Nachricht“ ist der Hin­weis darauf, dass in der Steier­mark die „Förderg­erechtigkeit“ für den RFJ wieder­hergestellt wurde, weil auf Antrag des RFJ-Obmannes und FPÖ-Land­tagsab­ge­ord­neten Ames­bauer im Land­tag ein Antrag gemein­sam mit SPÖ, ÖVP und KPÖ beschlossen wurde, wonach der RFJ vom Land wieder Förderun­gen erhal­ten soll. Weit­er…

RFJ Freistadt (OÖ): Vorliebe für ganz Rechtes

Der Schrift­führer des RFJ Freis­tadt ist den Blog­gern von RFJ Watch aufge­fall­en (rfjwatch). Kein Wun­der, denn Dominik Lep­schi lässt sich nicht nur im Dik­ta­tortest bei Face­book darauf abklopfen, ob Adolf Hitler zu ihm passt, son­dern auch, ob die NPD zu ihm passt. Bei­de Male: Voll­tr­e­f­fer! Nun gut, was besagt schon ein Test? Weit­er…

Bundesheer schult RFJ

Das auch noch! Wie aus ein­er Anfrage von Peter Pilz an das Vertei­di­gungsmin­is­teri­um her­vorge­ht, wur­den am Som­mer­lager des Rings Frei­heitlich­er Jugend (RFJ) Offiziere und Unterof­fiziere des Bun­desheeres einge­set­zt, um die blauen Jungkam­er­aden z.B. in „Lager­dy­namik, Lager­feuer, Gesang, Liedgut etc.“ zu drillen. Weit­er…

Freiheitlicher macht Werbung für alpen-donau.info

Schon Mar­cel Trauningers Face­book-Pro­fil lässt keine Zweifel über seine poli­tis­che Heimat aufkom­men. Auf seinem Pro­fil­bild präsen­tiert er stolz das Poloshirt sein­er poli­tis­chen Heimat: des RFJ Melk. Weit­er…

Der „Bund Freier Jugend“ und seine Nazis

In den jüng­sten Monat­en wur­den wir an vieles gewohnt: ein Burschen­schafter der recht­sex­tremen „Olympia“ als 3. Nation­al­rat­spräsi­dent, seine Büromi­tar­beit­er, die beim Neonazi-„Aufruhr“-Versand bestellt haben, Funk­tionäre des RFJ (Ring Frei­heitlich­er Jugend), die eben­falls beim „Aufruhr“-Versand bestellt haben oder „zumin­d­est” anti­semi­tis­che oder ras­sis­tis­che Sprüche von sich gegeben haben. Allerd­ings: Eine offene und unver­hoh­lene Unter­stützung ein­er recht­sex­tremen Organ­i­sa­tion, deren wesentliche Funk­tionäre wegen des Ver­dachts der Wieder­errich­tung ein­er NS-Organ­i­sa­tion vor Gericht standen (§ 3a Ver­bots­ge­setz, in 1. Instanz freige­sprochen), das hat es noch nicht gegeben!

Weit­er­lesen SdR-Dossier: Der „Bund Freier Jugend“ und seine Nazis

Die Verharmloser vom BVT

Die Ver­fas­sungss­chutzberichte des BMI muss man quer­lesen. Hin­ter den ein­lul­len­den Ver­sicherun­gen der Ver­fas­sungss­chützer, dass die Aktiv­itäten der recht­sex­tremen Szene keine Verän­derun­gen zum jew­eili­gen Vor­jahr zeigten, ver­ber­gen sich drama­tis­che Verän­derun­gen. Weit­er…

Graz: Hitlergruß bei Strache –Kundgebung

Bei ein­er Kundge­bung der FPÖ haben Teil­nehmende den recht­en Arm zum Hit­ler­gruß erhoben, was auch auf Videos und Fotos fest­ge­hal­ten wurde. Wie aus der Benat­wor­tung ein­er par­la­men­tarischen Anfrage her­vorge­ht, wur­den zwei Verdächtige aus­ge­forscht und nach dem NS-Ver­bots­ge­setz angezeigt. Der steirische FPÖ-Obmann erk­lärte, dass die jun­gen Män­ner – ein­er davon soll ein RFJ-Shirt getra­gen haben – keine Parteim­it­glieder seien. Im August 2009 teilte die Staat­san­waltschaft Graz mit, dass das Ver­fahren eingestellt wor­den sei, da „kein straf­bares Ver­hal­ten“ fest­gestellt wer­den kon­nte. (Kleine Zeitung, 7.8., 13.8.09)