gepostet am 6. Okt 2013

Linz: Rechtsextreme Revolte gegen Roma-Ausstellung

Am Mon­tag, 7.10. wird in Linz die Aus­stel­lung „Die Gedan­ken sind frei“ zum zwei­ten Mal eröff­net. Die ers­te Aus­stel­lung im öffent­li­chen Raum in Linz war nach Atta­cken von unga­ri­schen Natio­na­lis­ten von der Poli­zei „geräumt“ wor­den. Die Aus­stel­lung, die den Ras­sis­mus an Roma the­ma­ti­siert, wird auch jetzt von Rechts­extre­men hef­tig attackiert.

gepostet am 24. Jul 2013

Linz: Peinliche Anzeige

Im April 2013 wird in Linz eine Aus­stel­lung mit dem Titel „Die Gedan­ken sind frei“ der Künst­le­rin Mari­ka Schmiedt in der Alt­stadt eröff­net. Zwei Tage spä­ter sind die Pla­ka­te der Aus­stel­lung ver­schwun­den, zer­stört von der Poli­zei. Die Kunst­schaf­fen­de, deren Pla­kat­ak­ti­on sich gegen den Ras­sis­mus an Roma rich­te­te, wird ange­zeigt – wegen Ver­dacht der Ver­het­zung. Eine […]

gepostet am 7. Mai 2013

Linz (OÖ): Polizeilich unterstützter Rassismus?

Am 14. April 2013 wur­de in Linz eine öffent­li­che Pla­­kat-Aus­­s­tel­­lung der Künst­le­rin Mari­ka Schmiedt in Anwe­sen­heit des Bür­ger­meis­ters Dobusch eröff­net. Die Aus­stel­lung unter dem Titel „Die Gedan­ken sind frei“ setz­te sich mit dem Ras­sis­mus gegen Roma in Ungarn aus­ein­an­der. Zwei Tage spä­ter waren sämt­li­che Pla­ka­te ent­fernt: zer­stört von der Poli­zei, weil sie anschei­nend der Verfassungsschutz […]

gepostet am 27. Jan 2011

Ungarn: Antisemitischer Schulterschluss

Das Rezept ist bekannt aus Öster­reich: Kri­tik aus dem Aus­land wird umge­polt in Mobi­li­sie­rung gegen den inne­ren Feind, die Vater­lands­ver­rä­ter, Nest­be­schmut­zer und „Cham­pag­nis­ie­rer“. So gesche­hen im Jahr 2000, wo Schwarz-Blau ziem­lich erfolg­reich den Schul­ter­schluss, die „Wagen­burg“ praktizierte.

gepostet am 21. Okt 2010

Offenhausen (OÖ): Brauner Mief (II)

Wie wir schon ges­tern berich­tet haben, hat sich In Offen­hau­sen am Wochen­en­de (15.–17.10.) der brau­ne Mief zur 45. Poli­ti­schen Aka­de­mie der AFP ver­sam­melt. Eini­ge der Refe­ren­ten wie Kon­rad Win­disch, Richard Melisch und Johann Janic­zek waren alt­be­kannt von den zahl­rei­chen Refe­ra­ten, die sie schon auf frü­he­ren „Aka­de­mien” gehal­ten haben. Ande­re – wie etwa der Job­­­bik-Mann Marton […]