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Suchergebnis zu: reinthaler

Wels (OÖ): 12 Monate bedingt für Wiederbetätigung

Markus F. hat sich auf Face­book ein neues Deutsches Reich und der “linken Jagdge­sellschaft“ gewün­scht, dass sie sich in Mau­thausen brausen sollte. Die unver­hüllte Anspielung auf das KZ Mau­thausen wurde zwar nach einem Zuruf von Lud­wig Reinthaler gelöscht, in der Bew­er­tung der Geschwore­nen blieb es aber Wieder­betä­ti­gung mit dem Resul­tat: 12 Monate bedingt. 

Offene Fragen zu Sebastian Ortner

Vier Stun­den Film­ma­te­r­i­al über Neon­azis bei Wehrsportübun­gen, beim Exerzieren, bei Inter­views, bei poli­tis­chen „Schu­lun­gen“ durch VAPO-Chef Got­tfried Küs­sel. Ziem­lich promi­nent darunter: Sebas­t­ian Mül­leg­ger alias Ort­ner. Ort­ner ist jet­zt Klubob­mann der FPÖ im Linz­er Gemein­der­at. Gegenüber dem „Kuri­er“ beteuert Ort­ner, er sei 1988 aus der VAPO aus­ge­treten und habe sei­ther keine Kon­tak­te zu Küs­sel. Da haben wir noch Nach­fra­gen. Weit­er…

Wels (OÖ): NS- Wiederbetätigung vor Gericht

Er ist 34 Jahre alt und gibt auf Face­book unter poli­tis­che Ein­stel­lung „FPÖ HC Stra­che“ an und als Sprache „deutsch“. Mit der Sprache hapert es ein wenig, aber deshalb ste­ht er nicht vor Gericht, son­dern wegen des Ver­dachts auf NS-Wieder­betä­ti­gung. Ein neues deutsches Reich hat er sich auf Face­book gewün­scht und Fritz U., der in Eisen­stadt wegen Ver­het­zung angeklagt ist, pflichtete ihm bei. Weit­er…

Früherer FPÖ-Kandidat will „Kanacken” nach Auschwitz schicken

Auf der ras­sis­tis­chen Face­book-Seite „I mog Wels nim­ma!” tauschte sich ein Jochen Laged­er mit dem bekan­nten Recht­sex­trem­is­ten Lud­wig Reinthaler (Bürg­erliste „Die Bun­ten”) aus. Dabei postete Laged­er, 2003 Kan­di­dat der FPÖ bei der Welser Gemein­der­atswahl: „mit dem kanack­en­gesin­del und der dazuge­ho­eri­gen sym­pa­thisieren­den stadtregierung koits etc muss aufger­aeumt wer­den. ich waere für eine gezielte umsied­lung weit in den osten zB ins kurho­tel auss­chwitz.” (Zitiert aus der Presseaussendung des Mau­thausen Komi­tee und Antifa-Net­zw­erk) Weit­er…

Die Öster-„Reichsbürger”-Freunde des Meinolf Schönborn

Meinolf Schön­born ist sehr aktiv. Für Ende Novem­ber organ­isiert er ein Lesertr­e­f­fen sein­er Neon­azi- Zeitung „Recht und Wahrheit“, berichtet Blick nach rechts. Und auf Face­book hat er sein Kon­to aufgeräumt: Statt 1.8000 Fre­undIn­nen hat er nur mehr etwas über 200. Die frei­heitlichen Abge­ord­neten sind alle­samt ver­schwun­den, einige weniger promi­nente aus der FPÖ hal­ten ihm die Treue. Weit­er…

Kreuz.net: NS- Wiederbetätigung und Holocaust-Leugnung

Der Gen­er­alobere der extrem recht­en und anti­semi­tis­chen katholis­chen Pius-Brud­er­schaft, Bernard Fel­lay, betonte in einem Inter­view, dass er nicht wisse, wer kreuz.net pro­duziere: „Wir machen es nicht, und ich weiß auch nicht, wer es macht“. Das Forum von kreuz.net würde er aber sofort schließen. Richtig, denn im Forum von kreuz.net tum­meln sich nicht nur Obsku­ran­ten und üble Het­zer, son­dern auch Holo­caust-Leugn­er und Neon­azis! Weit­er…

Kreuz.net: Hetzen wie der „Stürmer“

Als der Schaus­piel­er und Enter­tain­er Dirk Bach (51) am 1. Okto­ber starb, ver­fasste der Blog „Kreuz.net“ einen het­zerischen Nachruf, der zur Anzeige und strafrechtlichen Ermit­tlun­gen führte. „kreuz.net“ ist ein anonymer Hass-Blog, der seit 2004 online ist. Der Bruno Gmün­der-Ver­lag hat jet­zt eine Beloh­nung für Infor­ma­tio­nen über „kreuz.net“ aus­ge­set­zt. Weit­er…

Ittners österreichische Freunde (III)

Ger­hard Ittner hat ein klares ide­ol­o­gis­ches Pro­fil: ein Nation­al­sozial­ist, Anti­semit und Hit­lerist der alten Schule, der kein Geheim­nis aus sein­er Gesin­nung macht. Nie­mand kommt wohl auf die Idee, sich mit der Frei­heits­be­we­gung Ger­hard Ittner auf Face­book zu befre­un­den, ohne sich mit der Gesin­nung Ittners ange­fre­un­det zu haben. Aus­nahme: der Press­esprech­er der Wiener FPÖ! Wer aber sind Ittners son­stige öster­re­ichis­che Fre­unde? Weit­er…