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Mayday Graz: Radl, Honsik und der Holocaust

Einen lesenswerten Bericht vom Grazer Neonazi-Prozess, über den wir gestern eine Zusammenfassung geliefert haben, liefert Mayday Graz auf seinem Blog. Franz Radl hat durch seine Fragen nicht nur seinen Mentor Gerd Honsik in Bedrängnis gebracht, sondern möglicherweise sich selbst. Der Prozess wird am 3.12. um 8.30h am Landesgericht Graz fortgesetzt. Weiter mit Mayday Graz.

Graz: Prozess gegen Franz Radl und Mitangeklagte

Bereits mehrere Verhandlungstage gab es im Grazer Prozess gegen Franz Radl und Mitangeklagte wegen NS-Wiederbetätigung.

Graz: Endlich Radl, Pfingstl und Co. vor Gericht!

Jetzt ist es endlich soweit! Die Anklagen gegen Radl, Pfingstl, Juritz und Co. sind rechtskräftig! In den nächsten Wochen dürfte in Graz der große NS-Verbotsprozess steigen, in dem es einerseits um die Aktivitäten des Franz Radl und andererseits um die Schlägerei in einem Grazer Lokal Anfang 2010 geht (wir haben mehrfach darüber berichtet, zuletzt, als… Weiter »

Graz: Radl bald vor Gericht

Franz Radl aus Fürstenfeld, Gerhard T. aus Weiz, Markus L. aus Stockerau und Daniel S. aus Leobendorf werden sich wohl demnächst vor einem Schwurgericht verantworten müssen: wegen des Verdachts auf NS-Wiederbetätigung nach § 3 g Verbotsgesetz. Die Staatsanwaltschaft Graz hat ihre Anklageschrift fertiggestellt.

Franz Radl wieder einmal vor Gericht – ohne „alpen donau“!

Franz Radl, Rechtsextremist und verhinderter Lokalpolitiker aus der Steiermark, musste sich heute, 29.6.2010, vor dem Landesgericht Graz wegen übler Nachrede verantworten. Bei Radl waren bei einer Hausdurchsuchung Flugblätter gefunden worden, in denen er den Feldbacher Bürgermeister der Spiel- und Alkoholsucht beschuldigt hatte. Der Prozess selbst dauerte „kaum mehr als fünf Minuten“ (ORF – Steiermark). Der… Weiter »

Mölzers „Zur Zeit“:  Heldenepos über einen faschistischen Massenmörder

Während Andreas Mölzer durch verschiedene TV-Sendungen tingelt und sich wie gewohnt als Grandseigneur des „national-liberalen“ Lagers inszeniert, wird in seiner Wochenzeitung „Zur Zeit“ jener faschistische Diktator, der die Beteiligung Rumäniens am Holocaust organisierte, ausschließlich mit positiven Worten beschrieben. Das Blatt erhält trotz zahlreicher Entgleisungen weiterhin jährlich öffentliche Fördergelder.

Die Kameraden von der „Tigurina“

Beschwerden soll man bei „Stoppt die Rechten“, dem DÖW und anderen antifaschistischen Seiten melden, schreibt ein „A. Lemisch“ unter das von ihm auf YouTube gestellte braune Video der pennalen Burschenschaft Tigurina in Feldkirchen/Kärnten. Da hat der Bursche, der sich hinter dem Pseudonym verbirgt, nicht Unrecht! Das DÖW hat sich schon um die Tigurina gekümmert, jetzt… Weiter »

Wochenschau KW 2/19

Gleich drei Prozesse wegen Wiederbetätigung endeten mit Freisprüchen, einmal gab’s eine Herabsetzung der Strafe – ob’s an den teilweise originellen Aussagen der Angeklagten lag?: „Ich war an diesem Tag zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.“, „Ich bin mit Hitler nicht verwandt.“ Gleich gar keine Anklage wird gegen jene Studentenvertreter der Aktionsgemeinschaft erhoben, die sich in… Weiter »

FPÖ 2018: Rücktritte, Austritte und Ausschlüsse

Wir gestehen: Bei der Recherche für die Liste der Rück-/Austritte und Ausschlüsse waren wir über die hohe Anzahl der Fälle selbst überrascht. Als Hotspot für innerparteiliche Querelen, aber auch für sogenannte „Einzelfälle“ hat sich Niederösterreich herauskristallisiert. Das bedeutet kein gutes Zeugnis für die dortige Parteispitze, ist jedoch gleichzeitig mit Blick auf die schwer angezählte Führungsriege –… Weiter »