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Suchergebnis zu: ÖPR

ÖPR (III): „Deutsche Hiebe“ und Waidhofen

Fast 400.000 Euro hat der ÖPR an staatlicher Förderung seit 2001 erhalten. Eine stattliche Subvention für einen Verband, bei dem jedenfalls einzelne Mitgliedsbünde ein ungeklärtes Verhältnis zur nationalsozialistischen Vergangenheit haben. Und dann gibt es noch das Problem mit der Pflichtmensur, der Linzer Paukordnung und Waidhofen! Weiter…

ÖPR (II): Stattliche staatliche Kohle

Der Österreichische Pennälerring (ÖPR) ist im Vergleich zu seinem deutschen Pendant, dem Allgemeinen Pennälerring (APR) ein mächtiger Dachverband. Während im APR nur gut ein Dutzend Verbindungen organisiert sind, zählt der ÖPR rund 60 aktive Mitgliederbünde. Die stattliche staatliche Förderung für den deutschnationalen ÖPR ist da sicher hilfreich. Weiter…

ÖPR (I): Die schlagenden Mittelschüler und ihre anachronistischen Praktiken

Die Schlacht bei Noreia ist der Bezugspunkt für ihre Zeitrechnung. Die Linzer Paukordnung (LPO), die die Regeln für alle „Ehrenangelegenheiten“ und Mensurbestimmungen von oberösterreichischen Mittelschulverbindungen enthält, ist datiert mit dem Jahr 2071. Das ist aber nicht die einzige Merkwürdigkeit dieser Paukordnung, die für etliche Mitgliedsverbände des Österreichischen Pennälerrings (ÖPR) noch immer gilt. Weiter…

Kinopremiere: „KRIEGERIN“, mit anschließender Diskussion

Marisa, ein junger, weiblicher Neonazi fährt zwei Ausländer über den Haufen. Durch diese Tat setzt sie eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihr Leben auf den Kopf stellen. Aus der Feindschaft wird eine vorsichtige Freundschaft mit einem der Ausländer. Marisa beginnt darum zu kämpfen, sich aus der rechten Szene zu lösen. Weiter…

Wochenschau KW 41/20

Heute schauen wir nach Vorarlberg, wo es einmal mehr um braune Tattoos geht, die jemand gesehen hat oder vielleicht auch nicht. Und nach Kärnten, wo der diesjährige Landesfeiertag vieles wie immer, aber auch eine bemerkenswerte Entschuldigung gebracht hat. Weiter…

Burschenschaftliche Abgründe

Es sind Abgründe, die sich da rund um eine pennale Burschenschaft in Wien auftun. Liederbücher mit widerwärtigen Texten, die dort und da herumliegen, sind eine Sache, einen „Bundesbruder“ zu decken, der mutmaßlich ein Kind missbraucht hat, ist nochmals eine andere. Dennoch ziehen sich logische Linien von den Texten der Burschenlieder bis zur Nibelungentreue eines Männerbundes. Ein Kommentar. Weiter…

Die schweigsamen Germanen in Wien

Germanen gibt es viele unter den Burschenschaften in Österreich. Damit geht nicht nur das Bekenntnis zum „deutschen Volkstum“ einher, das sie alle auf den Lippen tragen, sondern auch – sehr häufig – auch die Verwendung der reichsdeutschen Farben in der Verbindung. Oder auch – nicht ganz so häufig – der Name der Verbindung: „Germania“. Die gibt es als akademische Burschenschaften in Graz (Germania und Marko-Germania) und als pennale Verbindungen in Wiener Neustadt, Ried, Wien, Dornbirn, Mistelbach und Pinkafeld (FPÖ Hofers Marko-Germania). Es ist wohl kein Zufall, dass die pennalen Germanen besonders auffällig sind. Ein Porträt der pennalen Burschenschaft Germania in Wien, eine jener Germanen-Verbindung, über die wir noch wenig berichtet haben. Weiter…

Rassenforschung an der Uni? (Teil 1)

Über ein Mail wurden wir informiert. Eine offen rassistische Arbeit sei als Bachelorarbeit angenommen worden. Thema „Rasse und Stimme“. Wir haben das gecheckt und nicht nur eine ganz offen rassistische Bachelorarbeit, sondern auch noch andere Texte desselben Autors gefunden, die recht(s) extrem sind. Ganz offensichtlich will der Mann damit provozieren, um sich als Opfer (von unterdrückter und ausgegrenzter Wissenschaft und Forschung) zu inszenieren. Wir haben deshalb renommierte WissenschafterInnen gebeten, einige Texte des Autors kurz zu begutachten. Weiter…

Wochenschau KW 4/19

Zwei Prozesse, in denen die Angeklagten jemanden nach Mauthausen verfrachten wollten, der Prozess gegen die Identitären und gegen die Staatsverweigerer – jeweils in Graz und mit völlig entgegengesetzten Urteilen, ein winkender Burschenschafter und eine gute Nachricht: Die Gründung der Initiative „Die Vielen“ in Österreich. Das ist grob der Rückblick auf die letzte Woche. Und dazu zwei Mal ÖVP: Weiterte Reaktionen zur Einstellung der Ermittlungen in Sache AG-Jus-Leaks und Staatssekretärin Edtstadler mit dem „rechten Wort der Woche“. Weiter…

Wochenschau KW 37

Eine Reihe von Wiederbetätigungsprozessen gegen Personen mit Vorlieben zu Hitler- und anderen NS-Motiven, zwei Prozesse in Korneuburg wegen Verhetzung, zwei Absagen von rechtsextremen Veranstaltungen (Donau-Kreuzfahrt und Ulrichsberg-Treffen), eine Nazi-Morddrohung an eine Ottakringer WG und schließlich ein Blut- und Boden-Posting der FPÖ Vöcklamarkt, das kurioserweise zu einem erzwungenen Parteiaustritt im Burgenland führte – das sind einige Zutaten aus unserer Rückschau auf die letzte Kalenderwoche. Weiter…