Suchergebnis zu: teutonia

Burschenschaftliche Gemeinschaft führt Selbstgespräche

Am Anfang war die Sorge um den Fortbestand. Die hat einen „Alten Herren“ noch einmal so richtig auf Touren gebracht. In einem Rundbrief versuchte er, die noch verbliebenen Bünde der Deutschen Burschenschaft (DB) zu mobilisieren, um die „inneren Spannungen“ zu lindern. Der Alte Herr wollte ein Verfahren finden, mit dem “ein weiteres Schrumpfen“ verhindert werden… Weiter »

Freiheitliche Entgleisungen

Der FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler verfasste in der Vorwoche (28.2.13) eine ziemlich seltsame Presseaussendung. In ihr machte er einen Redakteur des „Kurier“ mehr oder minder deutlich für angebliche Anschläge auf Verbindungsbuden verantwortlich. Eine Anzeige gegen den Verfasser des „Kurier“-Beitrags sei bereits eingebracht worden, so Guggenbichler. Uns ist da was anderes aufgefallen.

DB: Schwächelnde Teutonen erhalten Hilfe

Einblicke in das Binnenleben des Dachverbands Deutsche Burschenschaft ermöglicht ein Protokoll, das ein Burschenschafter der Frankonia Erlangen nach dem außerordentlichen Burschentag in Stuttgart für die Burschenschaftliche Gemeinschaft verfasst hat. Die neue vorsitzende Burschenschaft, die rechtsextreme Wiener Teutonia, erhält interessante Unterstützung.

DB nach dem Rechtsruck: Julfest ist angesagt!

Was für ein Geisteskind die Wiener Burschenschaft Teutonia ist, die seit kurzem den Vorsitz in der Deutschen Burschenschaft (DB) führt, kommt nach und nach auf den Tisch. Der Blog Pubikative beschäftigt sich in einem Beitrag ausführlich mit dem Ehrenburschen der Teutonia, dem radikalen Antisemiten und „Großdeutschen“ Ritter Schönerer, dem die Teutonen im November eine Ehrenkneipe… Weiter »

Deutsche Burschis: Ausgerechnet die Teutonen!

Die Burschis hatten es offenbar sehr eilig, ihren außerordentlichen Burschentag über die Bühne zu bringen. Getagt wurde hinter verschlossenen Türen. Beim frühen Ende durften die Rechtsextremen jubilieren: ausgerechnet die Wiener Burschenschaft „Teutonia“ darf den Vorsitz übernehmen!

FPÖ im Parlament (II): Noch eine Kündigung ohne Bedeutung

Jan Ackermeier war parlamentarischer Mitarbeiter von Harald Stefan. Der feuerte ihn 2010 mit den Worten, dass sein „Vertrauensverhältnis zu ihm beendet ist“. Aber Ackermeier hat andere FPÖ-Abgeordnete gefunden, deren „Vertrauensverhältnis“ offensichtlich nicht gelitten hat, ja vielleicht geradezu aufgeblüht ist.

Österreichs Burschis auf dem Vormarsch

Den Protest-Aufruf „gegen den Weidner-Skandal“ unterschrieben fast 600 Burschenschafter. Sie protestierten dagegen, dass Norbert Weidner, der „Schriftleiter“ der „Burschenschaftlichen Blätter“, den NS-Widerstandskämpfer und Theologen Dietrich Bonhoeffer als „Landesverräter“ bezeichnet hatte. Bemerkenswert: die österreichischen Burschis protestierten nicht gegen Weidner. Im Konflikt zwischen Rechtsextremen und Gemäßigten stehen sie auf der rechten Seite. Mehr als das: sie bilden… Weiter »

Wien: Eingeschränkt handlungsfähiges Neonazi-Verfahren

Der NS- Wiederbetätigungsprozess gegen die mutmaßlichen Verantwortlichen von Alpen-Donau, der heute mit der Einvernahme eines EDV-Experten vom Verfassungsschutz hätte fortgesetzt werden sollen, ist kurz nach der Eröffnung vertagt worden. Der Angeklagte Felix B. hat seinen Verteidiger Herbert Orlich entlassen.

DB: Katzenjammer nach dem Burschentag

Langsam lichten sich die Nebel. Vom Burschentag der Deutschen Burschenschaft (DB) war bislang ja nicht viel mehr bekannt als der gescheiterte Abwahlantrag gegen den „Schriftleiter“ der Burschenschaftlichen Blätter, Norbert Weidner, der sich an dem von den Nazis ermordeten Dietrich Bonhoeffer vergangen hatte. Jetzt werden trotz dieses Siegs der Rechten die Wunden geleckt.

Neues von den Burschis

Die Deutsche Burschenschaft (DB), die auch nach ihrem jüngsten Verbandstag in Eisenach von heftigen Krisen geschüttelt wird, wird möglicherweise ihren Burschentag, also den jährlichen Auftrieb aller deutschen Burschenschafter, von Eisenach nach Linz verlegen, Das vermutet jedenfalls der Blog Quo Vadis Buxe.