• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Suchergebnis zu: anastasia

Die Antifa-Bücherliste 12/2020

So wie jedes Jahr gibt es auch heuer eine feine Bücherliste für die Feiertage und gleich auch für den nächsten Lockdown. So ziemlich aus allen Bereichen des geschriebenen Wortes haben wir Buchempfehlungen zusammengetragen. Weiter…

Wochenschau KW 20/19 (Teil 2)

Im zweiten Teil unserer Rückschau auf die letzte Woche resümieren wir Berichte und Ereignisse, die im Zuge von Ibiza-Gate völlig in den Hintergrund gerückt sind. Das betrifft dubiose Vorgänge rund um die Hausdurchsuchung bei Martin Sellner, das Schwanken und Wanken der Linzer SPÖ und der oberösterreichischen ÖVP rund um die Verbindungen zwischen Identitären und der FPÖ. Der Maler Wiesinger war schneller wieder aus dem Kulturbeirat weg, wie er vermutlich schauen konnte, was ein Interview mit dem „profil“ beschleunigt haben durfte. Zuletzt: Unzufriedenheiten in der Vorarlberger FPÖ führten zu einer Reihe Parteiaustritten. Weiter…

Anastasias Traum – zur russischen Rechtsesoterik in österreichischen Schulprojekten (Teil 2)

Zwei österreichische Schulprojekte sind die wesentlichen Protagonisten beim Import der russischen Schetinin-Ideologie in den deutschsprachigen Raum: Das Lais-Konzept und die Weinbergschule. Der erste Teil befasste sich mit den Lais-Schulen und den rechtsesoterischen Hintergründen zur Anastasia-Lehre. Hier nun der zweite Teil, der die in Seekirchen am Wallersee gelegene Weinbergschule unter die Lupe nimmt. Weiter…

Anastasias Traum – zur russischen Rechtsesoterik in österreichischen Schulprojekten (Teil 1)

Zwei österreichische Schulprojekte sind die wesentlichen Protagonisten beim Import der russischen Schetinin-Ideologie in den deutschsprachigen Raum: Das Lais-Konzept und die Weinbergschule. Bei diesem Transfer werden allerlei Pseudopädagogik, rechte Esoterik und Verschwörungstheorien mitgebracht. Dies passiert manchmal unbewusst, manchmal ganz dezidiert und oftmals auch verdeckt. Neben den Inhalten verweisen insbesondere die Verstrickungen mit anderen Akteuren im esoterischen Spektrum auf eine hochproblematische Gemengelage, die aus einer antifaschistischen Perspektive relevant ist und nicht annähernd ausreichend mediale Beachtung findet. Weiter…

Der harmlose „Sektenbericht“ über die „Freeman“

Warum der Tätigkeitsbericht der Bundesstelle für Sektenfragen nicht auf deren Homepage, sondern nur über das Parlament abrufbar ist, wissen wir nicht. Warum dort der Bericht für das Jahr 2015 (!) vermutlich erst 2018 behandelt wird, ist uns ebenso unerklärlich wie der Umstand, dass sich der Bericht schwerpunktmäßig mit der „Freeman“-Bewegung beschäftigt. Die Bundesstelle hatte die „Freeman“ 2015 schon auf dem Radar, der Verfassungsschutz nicht. Weiter…