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Suchergebnis zu: asow

Die braune Internationale – ein Dossier in „Die Zeit“

„Um »das Sys­tem« ins Wanken zu brin­gen, müsse die »Bewe­gung« alles tun, was Anar­chie und Chaos befördert – von »zufäl­li­gen Schießereien« bis zu »geziel­ten, zeit­gle­ichen Mor­dan­schlä­gen im ganzen Land«.“ Das pos­tuliert der amerikanis­che Neon­azi James Mason in seinem 1992 veröf­fentlicht­en Buch „Siege“. Es dient als Vor­bild für die heutige „braune Inter­na­tionale“. Weit­er…

Wochenschau KW 13/19

Die let­zte Woche war heftig. Nicht nur, was die Geld­spende des Christchurch-Atten­täters an Mar­tin Sell­ner bet­rifft, son­dern vor allem, weil – endlich ein­mal – die massen­haften Verbindun­gen zwis­chen der FPÖ und den Iden­titären in die Medi­en gelangten. Das Bekan­ntwer­den der Teil­nahme von Mar­tin Lichtmesz an zwei neon­azis­tis­chen Kon­feren­zen in Skan­di­navien hat der kri­tis­chen Betra­ch­tung der Iden­titären nun noch Auftrieb gegeben. Zudem gab’s mehrere Prozesse, von denen jen­er in Graz gegen Mit­glieder der „Partei des Volkes“ am brisan­testen war: Der endete wegen der Schän­dung ein­er Moschee mit ein­er Diver­sion und drei Schuld­sprüchen. Dann hat­ten wir über mehrere NS-Schmier­ereien und in einem Video doku­men­tierte grobe ras­sis­tis­che Beschimp­fun­gen, die selb­st Kan­zler Kurz kom­men­tierte. Und in Krems fügte ein 27-Jähriger nach dem Skandieren von recht­sex­tremen Parolen einem 62-Jähri­gen lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen zu. Weit­er…

„Antisem“, der Alpen-Donau-Nazi

Der Admin­is­tra­tor „Anti­sem“ von den Alpen-Donau-Nazis ist am Mon­tag dieser Woche von einem Wiener Geschwore­nen­gericht zu drei Jahren Haft, davon eines unbe­d­ingt, verurteilt wor­den. M.M. aus Linz ver­suchte dem Gericht glaub­haft zu machen, dass er sich schon vor vie­len Jahren aus der Szene zurück­ge­zo­gen habe. Schön wär’s! Er ist schon vor langer Zeit in der Neon­azi-Szene aktiv gewor­den – und ist es noch immer! Weit­er…

Rechtsextreme ukrainische Kämpfer auf Reha im Burgenland

Recht­sex­treme Mil­itärs aus der Ukraine, und zwar vom berüchtigten recht­sex­tremen Asow-Reg­i­ment, befind­en sich zur Zeit auf Reha im Bur­gen­land, berichtet der „Stan­dard“. Die ukrainis­che Botschaft in Wien hat Anfang Juni ein Foto der ank­om­menden Ver­wun­de­ten veröf­fentlicht. Das Außen­min­is­teri­um hat dem „Stan­dard“ bestätigt, dass sich vier ver­let­zte ukrainis­che Kämpfer bis 20. Juni auf Reha im Bur­gen­land aufhalten.

Die Ukraine und ihre rechtsextremen Milizen

Über die extrem nation­al­is­tis­chen und teil­weise offen recht­sex­tremen Frei­willi­gen-Batail­lone, die in der Ukraine gegen die von Rus­s­land unter­stützten Sep­a­ratis­ten kämpfen, ist — bis auf das Reg­i­ment Asow (auch Azov) wenig bekan­nt. Die Frei­willi­gen-Ver­bände kämpfen auf eigene Faust und hal­ten sich nicht an Vere­in­barun­gen. Die Wochen­zeitung „Die Furche“ berichtet in ihrer Print­aus­gabe vom 23.4. über „rechte Gewalt im Namen der Ukraine“. Weit­er…

Ukraine: Lohn für rechtsextreme Krieger

Die Par­la­mentswahlen Ende Okto­ber in der Ukraine haben nach Ansicht fast aller Kom­men­ta­toren und Medi­en Erfolge für europafre­undliche und eine Nieder­lage extrem rechter Parteien gebracht. Das war ziem­lich vor­eilig bzw. ober­fläch­lich. In der Ukraine gibt es zwar mit Sicher­heit keine recht­sex­treme Herrschaft, auch keine von ‚ Links­faschis­ten‘ (wie völ­lig irre Recht­sex­treme meinen), aber eine starke recht­skon­ser­v­a­tive poli­tis­che Mehrheit, die auch nach der Wahl auf Recht­sex­treme und Neon­azis zurück­greift. Weit­er…