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Suchergebnis zu: asow

Wochenschau KW 13/19

Die letzte Woche war heftig. Nicht nur, was die Geldspende des Christchurch-Attentäters an Martin Sellner betrifft, sondern vor allem, weil – endlich einmal – die massenhaften Verbindungen zwischen der FPÖ und den Identitären in die Medien gelangten. Das Bekanntwerden der Teilnahme von Martin Lichtmesz an zwei neonazistischen Konferenzen in Skandinavien hat der kritischen Betrachtung der Identitären nun noch Auftrieb gegeben. Zudem gab’s mehrere Prozesse, von denen jener in Graz gegen Mitglieder der „Partei des Volkes“ am brisantesten war: Der endete wegen der Schändung einer Moschee mit einer Diversion und drei Schuldsprüchen. Dann hatten wir über mehrere NS-Schmierereien und in einem Video dokumentierte grobe rassistische Beschimpfungen, die selbst Kanzler Kurz kommentierte. Und in Krems fügte ein 27-Jähriger nach dem Skandieren von rechtsextremen Parolen einem 62-Jährigen lebensgefährliche Verletzungen zu. Weiter…

Die Ukraine und ihre rechtsextremen Milizen

Über die extrem nationalistischen und teilweise offen rechtsextremen Freiwilligen-Bataillone, die in der Ukraine gegen die von Russland unterstützten Separatisten kämpfen, ist – bis auf das Regiment Asow (auch Azov) wenig bekannt. Die Freiwilligen-Verbände kämpfen auf eigene Faust und halten sich nicht an Vereinbarungen. Die Wochenzeitung „Die Furche“ berichtet in ihrer Printausgabe vom 23.4. über „rechte Gewalt im Namen der Ukraine“. Weiter…

Ukraine: Lohn für rechtsextreme Krieger

Die Parlamentswahlen Ende Oktober in der Ukraine haben nach Ansicht fast aller Kommentatoren und Medien Erfolge für europafreundliche und eine Niederlage extrem rechter Parteien gebracht. Das war ziemlich voreilig bzw. oberflächlich. In der Ukraine gibt es zwar mit Sicherheit keine rechtsextreme Herrschaft, auch keine von ‚ Linksfaschisten‘ (wie völlig irre Rechtsextreme meinen), aber eine starke rechtskonservative politische Mehrheit, die auch nach der Wahl auf Rechtsextreme und Neonazis zurückgreift. Weiter…