• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Suchergebnis zu: identitäre

Identitäres im FPÖ-Thinktank „Atterseekreis“ 

Die FPÖ-Denk­fab­rik Atterseekreis und ihr Peri­odikum, der „Attersee Report“, sind in der Debat­te rund um die Ver­strick­un­gen der Frei­heitlichen mit der „Iden­titären Bewe­gung“ (IB) noch kaum erwäh­nt wor­den. Zu Unrecht, auch hier gibt es ide­ol­o­gis­che und per­son­elle Über­schnei­dun­gen. Weit­er…

Zum völkischen Eiertanz des Andreas Mölzer (Teil 2): Identitäres in Mölzers „Zur Zeit”

Wie glaub­haft Mölz­ers inhaltliche Dis­tanzierun­gen von den Iden­titären sind, haben wir in Teil 1 dieses Beitrags aus­führlich besprochen. Im zweit­en Teil geht es um das von ihm her­aus­gegebe­nen Wochen­blatt „Zur Zeit“, wo sich zumin­d­est ein Iden­titär­er und viel Iden­titäres find­et. Auch hier zeigt sich, dass eine inhaltlich plau­si­ble Tren­nung zwis­chen iden­titär und frei­heitlich aller Dis­tanzierun­gen zum Trotz nicht möglich ist. Zumin­d­est nicht, solange sich die FPÖ nicht klar von Mölz­er und „Zur Zeit“ dis­tanziert. Weit­er…

Identitäre Beziehungen: Neonazistische Bezüge und Laila mittendrin

Einiges haben wir in den let­zten Wochen über die Iden­titären aus geleak­ten BVT-Unter­la­gen erfahren: über deren innere Organ­i­sa­tion, über Kam­pag­nen­pläne, übers Finanzvol­u­men, über SpenderIn­nen und über Querverbindun­gen in die FPÖ hinein. Wir haben eben­falls Ein­blick in Unter­la­gen erhal­ten. Einige dur­chaus brisante Aspek­te wur­den noch nicht veröf­fentlicht. Das holen wir nach. Weit­er…

Die Identitären: kriminell, bewaffnet und mit Blaustich

Die Infor­ma­tio­nen über die Iden­titären, die nun Stück für Stück an die Öffentlichkeit gespült wer­den, haben es in sich, bestäti­gen jedoch alles, was schon vorher (ten­den­ziell) bekan­nt war: Die Iden­titären sind das Gegen­teil von dem, was etwa Heinz-Chris­t­ian Stra­che meinte, als er sie blauäugig als friedliche, nicht-linke zivilge­sellschaftliche Ini­tia­tive tätschelte. Den neuen Veröf­fentlichun­gen nach han­delt es sich bei den Iden­titären um eine Vere­ini­gung mit hohem Krim­i­nal­itäts- und Gefahren­po­ten­tial. Die als iden­titäre Mit­glieder geouteten FPÖ-Funk­tionärIn­nen reagieren aber so: Keine Ahnung, ganz sich­er nicht, eine Frech­heit …  Weit­er…

Strache als Marionette der Identitären

Am let­zten Woch­enende gin­gen die „Kleine Zeitung“ und der „Kuri­er“ mit Bericht­en zu geleak­ten Unter­la­gen aus dem Graz­er Iden­titären-Prozess an die Öffentlichkeit. Daraus erfahren wir nicht nur, wie sich die Iden­titären mil­itärisch nach innen organ­isiert haben, son­dern auch, wie geplante Kam­pag­nen in Koop­er­a­tion mit der FPÖ ablaufen soll­ten. Wir haben uns anhand eines einzi­gen Begriffs, den Bevölkerungsaus­tausch“, ange­se­hen, wie erfol­gre­ich die Iden­titären über Stra­ches Face­book-Seite agiert haben. Weit­er…

Identitäre & FPÖ: Wie und womit man sich richtig distanziert

Heulen und Zäh­neknirschen ist ganz rechts ange­sagt! Die FPÖ-Spitzen dis­tanzieren sich von den Iden­titären, die Spitzen der Iden­titären dis­tanzieren sich von der FPÖ und den Neon­azis – und die bösen Linken inklu­sive „Stoppt die Recht­en“ kaufen ihnen das nicht ab. Warum? Weil wir das schon des Öfteren erlebt haben, und weil wir beim „Feld­her­ren“ Mar­tin Sell­ner nachge­le­sen haben, wie man sich richtig dis­tanziert, ohne sich wirk­lich zu dis­tanzieren. Weit­er…

Blaue Peinlichkeiten und Nebelgranaten zu den Identitären

Der Klubob­mann der FPÖ im Nation­al­rat, Wal­ter Rosenkranz, wurde am 2. April in der ZIB 2 von Armin Wolf zu den Iden­titären inter­viewt und ist dabei erbärm­lich unterge­gan­gen. Mitleid ist aber mit Sicher­heit nicht ange­bracht, denn was er dort zum Besten gegeben hat, war kein Beitrag zur Wahrheits­find­ung. Die Ratschläge recht extremer „Experten“ von ganz rechts, sich nicht von Sell­ner zu dis­tanzieren und endlich wieder zu arbeit­en, häufen sich, sind aber auch keine große Hil­fe. Weit­er…

Austauschbar: Strache und die Identitären

Einige wenige Post­ings von Heinz-Chris­t­ian Stra­che, in denen er pos­i­tiv­en Bezug auf die Iden­titären nimmt, wer­den inzwis­chen in der Öffentlichkeit herumgere­icht. Bei dieser Fokussierung auf einzelne Äußerun­gen von Stra­che wird überse­hen, dass die direk­te Über­nahme von Inhal­ten und Fram­ings der Iden­titären seit deren Grün­dung, also seit 2012, durch Stra­che und die FPÖ sys­tem­a­tisch erfol­gte. Weit­er…

Die FPÖ & die Identitären – eine Zusammenschau

Heinz-Chris­t­ian Stra­che sagt also, die FPÖ habe mit den Iden­titären nichts zu tun. Das ist eine mutige Aus­sage, wenn wir auf die zahlre­ichen Querverbindun­gen schauen. Die gehen von ein­deuti­gen Sym­pa­thiebekun­dun­gen, über Ver­anstal­tun­gen, bei denen Blaue mit den Iden­titären Seite an Seite aufge­treten sind, bis hin zu per­son­ellen Über­lap­pun­gen. Zudem haben viele als FPÖ-nah zu beze­ich­nende recht­sex­treme Medi­en direk­te oder indi­rek­te iden­titäre Schlag­seit­en. Weit­er…

Straches Begegnung mit Identitären in Spielfeld

Zufäl­liges Zusam­men­tr­e­f­fen mit Vertretern nichtlink­er Zivilgesellschaft

Wenn einen das Gedächt­nis ver­lässt, dann ist das bit­ter. Wenn dem Vizekan­zler das Erin­nerungsver­mö­gen mas­siv abhan­den kommt, dann klagt er. HC Stra­che hat Rudolf Fußi geklagt, weil der im August 2018 auf Twit­ter ein Foto veröf­fentlicht hat, das den Chef der FPÖ am Tisch eines süd­steirischen Lokals zeigt – gemein­sam (noch grade nicht) schmausend mit Iden­titären. Fälschung, behauptete Stra­che und klagte Fußi. Und was ist mit uns? Weit­er…