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Suchergebnis zu: reinthaler

Wiener Neustadt: Noch immer in den falschen Kreisen?

Die Anzeige wegen Wieder­betä­ti­gung erfol­gte schon am 15. Juli 2013. Wieder ein­mal war es Uwe Sail­er, der Daten­foren­sik­er und Krim­i­nalpolizist aus Linz, der bei Ingo L. NS-Wieder­betä­ti­gung ver­mutete. Ingo L. hat­te schon eine sehr lange Kar­riere als Neon­azi hin­ter sich, bis es zur Anzeige kam. Im Prozess selb­st kamen einige wesentliche Fra­gen nicht oder kaum zur Sprache, wie der fol­gende gründliche Prozess­bericht von A. N. zeigt. Weit­er…

Wien: Reconquista gestoppt

Der dänis­che Stu­dent Leon M., der seit 2010 in Wien lebt, wurde am Mon­tag, 19. Jän­ner vom Lan­des­gericht Wien zu ein­er Haft­strafe von zwei Jahren, davon 6 Monate unbe­d­ingt, verurteilt. Das Schwurg­ericht sprach ihn schuldig der NS-Wieder­betä­ti­gung, aber auch der Ver­het­zung und Her­ab­würdi­gung religiös­er Lehren. Das Urteil klingt hart – ist es das wirk­lich? Weit­er…

Wien: Wo ist Leon Reconquista, der Neonazi?

2013 war er noch ziem­lich aktiv: der ver­mut­lich dänis­che Neon­azi Leon M., der auf Face­book zunächst mit seinem Klar­na­men, dann unter „Leon Recon­quista“ postete. Er gab an, an der Uni­ver­sität Wien Geschichte zu studieren, berichtete damals RFJ-Watch. Diese Woche sollte er sich nach unseren Infor­ma­tio­nen vor Gericht ver­ant­worten, erschien aber nicht. Weit­er…

Die braunen Facebook-Freundschaften von Blauen: Hans Jörg Jenewein (II)

Dem FPÖ-Poli­tik­er Hans Jörg Jenewein gefällt der Vorschlag, alle Mus­lime bzw. Türken mit Kollek­tivschuld zu bele­gen und zu boykot­tieren. Dazu vom ORF befragt, stre­it­et er ab, das Boykott-Post­ing mit einem „Like“ belegt zu haben. Auf seinem per­sön­lichen Face­book-Account war er schon mit eini­gen Neon­azis befre­un­det. Aktuell mit Lud­wig Reinthaler, einem Fak­to­tum der heimis­chen Neon­azi-Szene. Aber auch andere merk­würdi­ge Fre­unde sind auf sein­er Kon­tatk­liste. Weit­er…

Die braunen Facebook-Freundschaften von Blauen: Hans Jörg Jenewein (I)

Hans Jörg Jenewein, Lan­desparteisekretär der Wiener FPÖ und Mit­glied des Bun­desrates, hat neuerd­ings ein Prob­lem mit Face­book. Dort unter­hält der frei­heitliche Poli­tik­er zwei Face­book-Kon­ten: eine Seite als Poli­tik­er und ein per­sön­lich­es Pro­fil. Seinem per­sön­lichen Account traut er seit neuestem nicht mehr – und das aus ver­ständlichen Grün­den. Weit­er…

Die seltsamen Freunde des Maximilian Krauss

Der Wiener Bürg­er­meis­ter Michael Häu­pl hat sich entsch­ieden: Max­i­m­il­ian Krauss (21) , deutsch­er Burschen­schafter und von der FPÖ für das Amt des Stadtschul­ratsvizepräsi­den­ten nominiert, wird diese Funk­tion nicht ausüben kön­nen. Die FPÖ schre­it wie üblich Skan­dal. Eine Sol­i­dar­itäts­gruppe will die ange­bliche Het­ze gegen Krauss stop­pen. Weit­er…

Rechtsextreme und Neofaschisten demonstrieren in Wien

Auf Ein­ladung der recht­sex­tremen Iden­titären Bewe­gung Öster­re­ich (IBÖ) zogen am 17. Mai rund 150 Recht­sex­treme durch Wien, um gegen die EU und für die sich abschot­tende „Fes­tung Europa“ zu demon­stri­eren. Darunter etwa Lud­wig Reinthaler, dessen Grup­pierung Die Bun­ten von den Gemein­der­atswahlen in Wels 2009 auf­grund der Unvere­in­barkeit mit dem NS-Ver­bots­ge­setz aus­geschlossen wor­den waren. Die bis dato sich weit­ge­hend auf Störver­suche geg­ner­isch­er poli­tis­ch­er Ver­anstal­tun­gen, dem Anbrin­gen ras­sis­tis­ch­er Graf­fi­tis und vor allem der Etablierung eines virtuellen Net­zw­erkes jün­ger­er Abend­lan­dret­ter beschränk­enden Iden­titären wagten damit einen weit­eren Schritt in Rich­tung Etablierung ein­er neuen recht­sex­tremen Jugend­be­we­gung, die zumin­d­est die Sym­bo­l­ik der alten Recht­en hin­ter sich gelassen hat. Weit­er…

Rechtsextreme Demonstration in Wien – Nachbetrachtung

Am Sam­stag, 17. Mai 2014, demon­stri­erte die neo­faschis­tis­che „Iden­titäre Bewe­gung” in Wien. Unter­stützung bekam sie aus mehreren europäis­chen Län­dern — auch aus dem neon­azis­tis­chen Eck. Eine Gegen­demon­stra­tion wollte den ersten Marsch von Recht­sex­trem­istIn­nen in Wien seit 2002 (Anti-Wehrma­cht­sausstel­lung) ver­hin­dern und block­ieren. Antifaschis­tis­che Block­aden, in anderen Län­dern von einem bre­it­en zivilige­sellschaftlichen Bünd­nis getra­gen und gesellschaftlich anerkan­nt, erwün­scht und erwartet (siehe z.B. Dres­den), wer­den in Öster­re­ich als Störung der öffentlichen Ord­nung wahrgenom­men. Dem entsprechend geht die Polizei mit allen Mit­teln dage­gen vor, wenn es sein muss auch mit exzes­siv­er Gewalt, um recht­sex­treme Märsche zu schützen. Eine Zusam­men­fas­sung der Ereignisse. Weit­er…

Die Stimmung in der FPÖ

Die Stim­mung war schon mal bess­er unter den Stra­che-Fans. Der Rauss­chmiss Mölz­ers von der Kan­di­daten­liste für das Europäis­che Par­la­ment ist für viele unver­ständlich oder ein­fach Ver­rat. Selb­st FPÖ-Abge­ord­nete haben Schwierigkeit­en damit, den neuesten Kehrtwen­dun­gen zu fol­gen. Außen­feinde kön­nen da zur Ablenkung sehr hil­fre­ich sein. Weit­er…

Freiheitliche Arbeitnehmer OÖ (II): Weitere „Ausrutscher“

Den frei­heitlichen Arbeit­nehmern Oberöster­re­ich ist bei der Erstel­lung ihrer Kan­di­datIn­nen­liste für die Arbeit­erkam­mer­wahlen ange­blich ein Irrtum passiert: Ein wegen NS-Wieder­betä­ti­gung verurteil­ter und aus der FPÖ aus­ge­treten­er Funk­tionär wurde „verse­hentlich“ auf die Liste genom­men. Hineingerutscht sozusagen. Da stellt sich die Frage, ob es noch andere „Aus­rutsch­er“ auf der Liste gibt. Weit­er…