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Suchergebnis zu: eggl

Blaues Virus verursacht schwere Rechenschäden

In allen mod­er­nen Gesellschaften gibt es zumin­d­est einen Grund­kon­sens: Die Grun­drech­nungsarten wer­den von allen als gemein­same Regeln anerkan­nt. Pip­pi Langstrumpf ist da kein Gegen­be­weis. Sie ken­nt die Regeln, bricht sie aber bewusst. Was aber macht man, wenn es bes­timmte Grup­pen gibt, die die Grun­drech­nungsarten nicht ver­ste­hen wollen oder kön­nen? Was dann, wenn sich dieser Defekt wie ein Virus im blauen Milieu ver­bre­it­et? Gibt’s nicht? Oh doch! Weit­er…

Wiener Jobbik-Freundeskreis: Der blaue Karl ist der Attila!

Ob die Job­bik in Ungarn neo­faschis­tisch oder eine Neon­azi-Partei ist, ist umstrit­ten. Nach einem umjubel­ten Auftritt von Johannes Hüb­n­er , außen­poli­tis­ch­er Sprech­er der FPÖ, Johann Gude­nus, mit­tler­weile Wiener FPÖ-Vize­bürg­er­meis­ter, beim Job­bik-Kongress 2010 war jeden­falls bald ein­mal offiziell Sende­pause. Die FPÖ dis­tanzierte sich von den anti­semi­tis­chen Schmud­delkindern. Offiziell – denn inof­fiziell küm­mern sich einige Blaue weit­er um die Fre­und­schaft mit Job­bik. Weit­er…

Ungarische Neofaschisten bei Burschis und Blauen?

Der Früh­ling ist da, und bei den Burschen­schaftern schla­gen die ungarischen Triebe aus. Die Burschen­schaft Olympia hält am 21. April einen Vor­tragsabend zum The­ma „Rev­o­lu­tion in Ungarn – Vor­bild für Öster­re­ich?“ im Hotel Hillinger in der Wiener Donaus­tadt ab. Die Olym­pen wollen vor­bere­it­et sein für den Tag X und Antwort auf die Frage Wie macht man eine patri­o­tis­che Rev­o­lu­tion in Europa?” Wer wäre da bess­er geeignet als zwei junge ungarische Recht­sex­treme bzw. Neo­faschis­ten? Weit­er…

Jobbik- Ableger mit blauen Wurzeln

Nun ist es qua­si offiziell : vor weni­gen Tagen wurde in Wien ein „Fre­un­deskreis‘ von Job­bik gegrün­det. Job­bik, das ist jene ungarische Partei, die als recht­sex­trem oder neo­faschis­tisch, jeden­falls als schw­er anti­semi­tisch und antizigan­is­tisch einzuschätzen ist. Mit Öster­re­ich hat Job­bik auch ein Prob­lem: die Partei ist für die Aufhe­bung der Verträge von Tri­anon, also für die Wieder­her­stel­lung von Groß-Ungarn aus der Zeit vor 1919. Weit­er…

Werner Neubauer (FPÖ): Gegen „linke Zecken”!

Wern­er Neubauer ist ein­er jen­er frei­heitlichen Abge­ord­neten, die begleit­et wer­den müssen. Das Mit­glied der pen­nalen Burschen­schaft Teu­to­nia in Linz, Schreiber der „Aula“, ist auch Bun­des­ob­mann des Vere­ins „SOS Abend­land“. Als sein Stel­lvertreter fungiert dort Sebas­t­ian Ort­ner, mit­tler­weile Klubob­mann der FPÖ-Riege im Linz­er Gemein­der­at, uns allerd­ings noch unter dem Namen Sebas­t­ian Mül­leg­ger als „Kam­er­ad­schafts­führerstel­lvertreter” in Küs­sels VAPO bekan­nt. Neubauers Platzhal­ter bei SOS in Wien ist Karl Eggl, der auch sein par­la­men­tarisch­er Mitar­beit­er ist und sich rührend um die Beziehun­gen zu Job­bik in Ungarn küm­mert ([1] [2]). Weit­er…

Die Burschis von der Silesia (Teil 1)

Im Zuge der Ermit­tlun­gen um die Neon­azi-Home­page Alpen-Donau sind in den jüng­sten Tagen Namen genan­nt oder Per­so­n­en beschrieben wor­den, die nicht nur direkt oder indi­rekt mit Alpen-Donau, son­dern auch mit der Burschen­schaft Sile­sia zu tun haben. Deshalb hier eine kleine Ein­führung zur Sile­sia und ihrem Treiben. Weit­er…

FPÖ turtelt weiter mit Jobbik

Das Tre­f­fen der FPÖ mit den ange­blich „gemäßigten“ recht­sex­tremen Parteien unter Auss­chluss von Job­bik (Ungarn) und Ata­ka (Bul­gar­ien) ist noch keine paar Tage alt, da erre­icht uns die Mel­dung, dass eine FPÖ-Del­e­ga­tion in Ungarn in der Region der Giftschlammkatas­tro­phe unter­wegs war. Bei einem gemein­samen Mit­tagessen in Ajka (zu dem Job­bik ein­ge­laden hat­te) wurde über die Ver­tiefung der Zusam­me­nar­beit, vor allem in den Bere­ichen Migra­tionspoli­tik und Stärkung der patri­o­tis­chen Gesin­nung gesprochen. Weit­er…

Offenhausen (OÖ): Brauner Mief (II)

Wie wir schon gestern berichtet haben, hat sich In Offen­hausen am Woch­enende (15.–17.10.) der braune Mief zur 45. Poli­tis­chen Akademie der AFP ver­sam­melt. Einige der Ref­er­enten wie Kon­rad Windisch, Richard Melisch und Johann Jan­iczek waren alt­bekan­nt von den zahlre­ichen Refer­at­en, die sie schon auf früheren „Akademien” gehal­ten haben. Andere – wie etwa der Job­bik-Mann Mar­ton Gyöngyösi – sind aber eine nähere Betra­ch­tung wert. Weit­er…