Rechtsextreme „Einzelfälle“ im Bundesheer ab Sommer 2020

2026
Bundesheerbediensteter verstieß jahrelang gegen das Verbotsgesetz
Schwurgerichtssaal Leoben (@ SdR)

Ein Ex-Bundesheeroffizier, vor seiner Pensionierung 2023 leitender Bediensteter im landwirtschaftschaftlichen Betrieb des Fliegerhorsts Zeltweg, hat nach Zeugenaussagen über Jahre hinweg ein- bis zweimal pro Woche im Aufenthaltsraum seiner Arbeitsstelle den Hitlergruß gezeigt und sich die Hitler-Zeit und Konzentrationslager für Ausländer und Flüchtlinge herbeigewünscht. Erst eine anonyme Anzeige führte zu einer Anklage.

2025
Bundesheer-Oberst bei dubioser Schießveranstaltung
Im Visier

Am 11. Oktober 25 versammelten sich 19 schwerbewaffnete Personen auf einem abgelegenen Bauernhof in Vorchdorf (OÖ), um private Schießübungen abzuhalten. Gefunden wurden um die 50 Waffen, darunter Sturmgewehre und Pistolen. Rädelsführer soll ein hochrangiger Salzburger Bundesheeroffizier gewesen sein, der sich bereits 2018 mit rassistischen Ausfällen bemerkbar gemacht hat. Er hat auch Verbindungen zum früheren FPÖ/BZÖ-Politiker Karlheinz Klement, der mehrfach mit seiner Nähe zum Neonazismus aufgefallen ist.

Nazi-Postings in Bundesheer-Chatgruppe
Landesgericht Wien

In einer WhatsApp-Chatgruppe des „Jägerbataillon 19“ mit 39 Mitgliedern wurden über geraume Zeit hinweg NS-Inhalte ausgetauscht. Ein Gruppenmitglied wurde am 17. April 2025 am Landesgericht Wien wegen NS-Wiederbetätigung rechtskräftig verurteilt. Die Chatgruppe ist mittlerweile nicht mehr aktiv.

NS-Museum, Nachrichten und eine verbotene Waffe
Landesgericht Graz

Ein südoststeirischer Bundesheerunteroffizier stand in Graz vor Gericht, weil er NS-Nachrichten ausgetauscht und einen museumsartiges Showroom mit NS-Devotionalien eingerichtet hatte. Zudem wurde er auch nach dem Waffengesetz angeklagt. Für die NS-Devotionalien wurde er erstaunlicherweise freigesprochen, für den Rest setzte es Schuldsprüche.

2024
Bundesheer schickt Rechtsterror-Fan zu jüdischen Einrichtungen
Moritz D. auf der Anklagebank (Foto: Samuel Winter)

Im Prozess gegen den Neonazi Moritz D., Mitglied der 2020 zerschlagen rechtsterroristischen „Feuerkrieg-Divison“, kommt raus, dass D. im Jahr 2022 als Bundesheersoldat bewaffnet zum Schutz von jüdischen Einrichtungen abgestellt war. Zuvor hatte D. in Chats Mord- und Anschlagsfantasien gegen Juden geäußert und war bis 2023 bei den Identitären und in der rechtsextremen Burschenschaft Germania Wien aktiv. Wo war das Heeresabwehramt?

Soldat mit Kontakten zu Rechtsterroristen
WhatsApp Facebook Telegram am Smartphone (pixabay)

Ein 20-jähriger Bundesheersoldat, der im Heer eine höhere Karriere angestrebt hatte, wurde in Klagenfurt nach dem Verbotsgesetz zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Ein Verfassungsschützer deutete vor Gericht an, dass der Bursche (der nicht zum ersten Mal auffällig geworden ist) über WhatsApp-Gruppen Kontakte zu mehrfach vorbestraften Rechtsterroristen unterhielte.

Vizeleutnant postet Foto mit Hakenkreuzfahne
Disziplinarentscheidung Vizeleutnant 14.6.24

Ein Bundesheer-Vizeleutnant postet auf WhatsApp ein Foto, das die Pasterze mit der Hofmannshütte zeigt. Mit Hakenkreuzfahne. Dazu der Kommentar des Vizeleutnants: „Do wor die Welt noch in Ordnung kein Klimawandel“ Seine Erklärung: Er hatte keine Brille auf und habe daher die Hakenkreuzfahne nicht gesehen. Außerdem wisse er nicht, woher er das Foto habe. Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen „unverzüglich“ ein, die Disziplinarbehörde verhängt eine Strafe über 1000 Euro.

Briegers Kamerad Stradner
Rheinwiesen bei Remagen mit Mahnmal, das an das Lager 1945 erinnert (Foto: AROB 2023)
Der Bundesheeroberst Reinhard Stradner, auch Funktionär der steirischen freiheitlichen Bundesheer-Personalvertretung AUF/AFH, verlinkt auf seinem Facebook-Account zu einem geschichtsrevisionischten Text über die Rheinwiesenlager, der den Verdacht auf Holocaustverharmlosung begründet. Zudem teilt Stradner einen Text des Neonazi-Musikers Frank Rennicke und eine Vielzahl weiterer äußerst bedenklicher Inhalte.
Update 12.7.24: Die Staatsamwaltschaft Graz, bei der „Stoppt die Rechten“ Anzeige erstattet hat, teilt mit, dass das Verfahren wegen fehlenden Anfangsverdachts eingestellt wurde. Es wurde also nicht einmal ermittelt.
Franz M., die Rheinwiesenlager und der oberste EU-General
Soldat (Symbolbild; pixabay planet_fox)
Ein pensionierter Polizist ist auf Facebook mit hochrangigen (pensionierten) Vertretern des Bundesheers befreundet. Auf dem Account wird u.a. zigfach der Holocaust geleugnet bzw. zu neonazistischen Videos und Texten verlinkt. Der ehemalige Generalstabschef des österreichischen Bundesheers und aktuelle Vorsitzende des EU-Militärausschusses, Robert Brieger, kommentiert ein geschichtsrevisionistisches Posting des Polizisten zustimmend.
Der blaue Herr Oberst und die fünfte Kolonne
Cover ÖMZ 4/2023: "Wirtschaftskrieg gegen Russland"
Ein Oberst vom Institut für Strategie & Sicherheitspolitik (ISS) der Landesverteidigungsakademie fällt mit seltsamen Analysen über den russischen Krieg in der Ukraine auf.
2023
Bundesheer-Fake-Plakat: „Hier darf man noch Nazi sein“
Bundesheer (Symbolbild)
Ein Unteroffizier des Bundesheers stand in Salzburg wegen Verstößen nach dem Verbots- und Waffengesetz vor Gericht und wurde zu zwölf Monaten bedingt verurteilt.
Ein konservativ rechter identitärer Neonazi?
Landesgericht Graz
Ein ehemaliger Bundesheer-Rekrut wurde in Graz wegen Wiederbetätigung verurteilt. Zuvor war er durch Nachrichten in einer Telegram-Gruppe aufgefallen, die den Neonazi-Rapper „Mr. Bond“ offen unterstützte.
Kärnten/Wien: „Nazi-Unfug“ und Geldstrafen im Bundesheer
"nationalsozialistischer Unfug" (Bundesdisziplinarbehörde)
Milde Urteile gab es für zwei Soldaten des Bundesheeres aus Wien und Kärnten, die sich auf braune Pfade begeben hatten. Die Bundesdisziplinarbehörde verhängte jeweils Geldstrafen und verharmloste Nazi-Videos als „nationalsozialistischen Unfug“.
Die Narvik-Feier 2023 – Grüße und Teilnahme von ganz rechts
Kerze der Kameradschaft IV bei Narvik-Feier 2023
Neben der Huldigung eines SS-Veteranen wurden bei der geschichtsrevisionistischen „Narvik-Feier“ in Klagenfurt/Celovec Grußworte von einem ehemaligen Militärkommandanten und von einem Vizeleutnant verlesen.
Kärnten/Koroška: Nazi-Schrein bei Bundesheer-Soldaten
Nazi-Devotionalien im Büro (Gmünd; Foto: LPD NÖ)
In Kärnten wurde ein Unteroffizier vom Dienst enthoben, weil er sein Wohnhaus in eine Art Hitler-Schrein umgewandelt und zudem illegal Waffen und Munition gehortet hatte. Auch gegen einen weiteren Soldaten wurde nach dem Verbotsgesetz (einschlägige Tattoos) ermittelt.
Landeck: Blaue Bundesheerler bilanzieren braun
Pontlatz Kaserne Landeck
Drei ehemalige Soldaten aus der Pontlatz-Kaserne in Landeck wurden in Innsbruck wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt. Vorgeworfen wurden ihnen u.a. das Versenden einschlägiger Fotos, die Zurschaustellung von NS-Propagandamaterial in einer Vitrine und die Aufforderung an andere Soldaten, ein Ei aus Holz mit Hakenkreuz zu küssen.
2022
Klagenfurt-Wien: Diversion für Vorgesetzten des Bundesheerunteroffiziers
Landesgericht Klagenfurt
Der Vorgesetzte jenes Unteroffiziers, der u.a. in SS-Uniform herummarschiert war (Fall Juli 2022), hatte diesen wegen einer Durchsuchung vorgewarnt. Ein weiterer Soldat war bei dem Gespräch ebenfalls anwesend. Der erste ist wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses mit einer Diversion und einer Zahlung von 3.000 Euro davongekommen, das Verfahren gegen den zweiten wurde eingestellt.
Bundesheer-Verschwörungstheoretiker „Soldaten für Neutralität“ marschieren auf
T-Shirt mit Nazi-Spruch "feige Gestalten" (Johann G.)
Bundesheer-Verschwörungstheoretiker demonstrieren in Wien als „Soldaten für Neutralität”. Mit dabei ist jener Brigadier, der wegen seines öffentlich zur Schau gestellten T‑Shirts mit Nazi-Spruch versetzt wurde.
Bundesheersoldat in SS-Uniform: vom kollektiven Wegschauen und einer Ministerin, die nichts wissen will
Bundesheersoldat in SS-Uniform: vom kollektiven Wegschauen und einer Ministerin, die nichts wissen will
In Klagenfurt stand ein Bundesheerunteroffizier wegen des Verdachts der Wiederbetätigung vor Gericht. Neben dem mehrfachen Zeigen des Hitlergrußes ging es vor allem um Nazi-Devotionalien wie Uniformeren, Fahnen und Abzeichen sowie um eine nachgemachte Ehrenurkunde für ihn als selbsternannten „SS-Obersturmbannführer”.
Bez. Eisenstadt: Illegales Sturmgewehr aus Bundesheer-Beständen & braune Chats
WhatsApp Facebook Telegram am Smartphone (pixabay)
In Eisenstadt stand ein Mann vor Gericht, auf dessen Handy 419 Fotos und 23 Videos mit NS-Inhalten zu finden waren und der einschlägige Inhalte via Facebook und WhatsApp verschickte. Der Mann besaß ein Sturmgewehr, dessen Nummer herausgeschliffen und das aus Bundesheer-Beständen abgezweigt worden war.
Antisemitische Nachrichten von Bundesheer-Offizieren
Bundesheer (Foto: Markus Sulzbacher)
Im Telegram-Kanal jener Offiziere, die im November 2021 in einem offenen Brief gegen die Impfung wetterten, fanden sich antisemitische Beiträge.
Bundesheer-Rekrut unterstützte rechtsextremen Rapper
Bundesheer-Rekrut unterstützte rechtsextremen Rapper
Es wird bekannt, dass ein Grundwehrdiener antisemitische Parolen in einer Onlinegruppe militanter Neonazis postete und den Neonazi-Rapper „Mr. Bond“ unterstützte.
Aktivist der Identitären musste Bundesheer verlassen
Hetzflyer in U-Bahn – beteiligt der Identitäre Laurenz G (Tweet ÖRA)
Ende März musste ein Aktivist der „Identitären” das Bundesheer verlassen. Er war unter anderem mit dabei, als von der Gruppe Mitte März rassistische Flyer in der Wiener U6 aufgelegt wurden, wie die Gruppe „Österreich Rechtsaußen” auf Twitter öffentlich machte.
Arbeitsverhältnis von Monika Donner im Verteidigungsministerium beendet
Monika Donner (Presseserviece Wien, 11.9.21)
Das Arbeitsverhältnis von Monika Donner im Verteidigungsministerium wurde beendet, nachdem sie über Jahre hinweg obskure Verschwörungserzählungen verbreitete, bei rechtsextremen Demonstrationen auftrat und mit Neonazis feierte.
Faschistischer „Wolfsgruß“ in österreichischer Bundesheer-Uniform
Faschistischer „Wolfsgruß“ in österreichischer Bundesheer-Uniform
Laut Pressemeldungen tauchte auf Tiktok ein Video auf, in dem uniformierte Soldaten den berüchtigten und verbotenen Wolfsgruß – ein Symbol türkischer Rechtsextremer – zeigen.
Nach Razzia bei Corona-Leugnern: Verdächtiger im Heer nicht mehr auffindbar
Schutzkleidung (Foto BMI)
Der damalige Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) sprach von „terrorähnlichen Strukturen”, nachdem es im Mai 2021 Hausdurchsuchungen bei Corona-Leugnern gab. Bei den Razzien wurden Waffen, Munition und paramilitärische Ausrüstung gefunden. Zu den Verdächtigen zählte auch ein ziviler Beamter des Bundesheeres, wie dem STANDARD bestätigt wurde. Dieser Mann ist allerdings nicht mehr im Heer auffindbar, wie der STANDARD berichtet.
2021
Bundesheeroberst trat bei Corona-Demonstration als Redner auf
Bundesheeroberst trat bei Corona-Demonstration als Redner auf
Es wird bekannt, dass der Bundesheer-Oberst Hermann H. M. als Redner bei Corona-Demos auftrat. M. hat auch ein Buch mit dem Titel „Bevölkerungsaustausch in Europa” geschrieben und damit eine zentrale rechtsextreme Verschwörungserzählung befeuert, die auch von den rechtsextremen „Identitären” und den Attentätern von Christchurch und Buffalo verbreitet wurde.
Lieder mit NS Vergangenheit beim österreichischen Bundesheer
Lieder mit NS Vergangenheit beim österreichischen Bundesheer
Das Bundesheer bestätigt, dass das Lied „Es steht ein kleines Edelweiß. Marsch der Gebirgsjäger” gesungen wird und sich in Liederbüchern mit Bundesheer-Logo findet. Das Lied stammt aus dem Jahr 1940 und wurde von der Wehrmacht gesungen. In der Stellungnahme gegenüber „Frag den Staat” heißt es seitens des Heeres, es sei „weder ein Bezug zur Wehrmacht oder zur NS-Zeit vorhanden, noch kann ein solcher hergestellt werden”.
Eisenstadt: Eiernockerl & Blondi
Wolfgang W: Blondi fehlt (Screenshot FB 20.4.20)
Wolfgang W., langjähriger Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums, wird am Landesgericht wegen Wiederbetätigung schuldig gesprochen. Er hatte das Eiernockerl-Posting des Polizisten Ferdinand H. vom 20.4.2020 mit „Blondi fehlt“ kommentiert.
Hochrangige Bundesheer-Offiziere machen Stimmung gegen Impfung
Hochrangige Bundesheer-Offiziere machen Stimmung gegen Impfung
Ein offener Brief einer Gruppe von Bundesheer-Offizieren wird bekannt. Darin wettern sie gegen Impfungen und bezeichnen die rechtsextremen „Identitären” als „patriotische Jugendliche”. Verfasst wurde das Schreiben von dem ehemaligen Kommandanten der 6. Jägerbrigade, Johann G., und einem Agenten des Heeresnachrichtenamts, Oberst Hermann H. M. Ihren Forderungen schlossen sich weitere Angehörige des Militärs an.
Bedingte Haft wegen NS-Pickerl auf Harley
Schwurgerichtssaal Landesgericht Wiener Neustadt (© SdR)
Ein Bundesheersoldat aus Kärnten musste sich vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten, nachdem am Tank seines Motorrads SS-Runen und am Gestell der SS-Totenkopf zu sehen war.
„Rabenabzeichen“: Bundesheer leitete Disziplinarverfahren gegen Soldaten ein
Rabenbanner bei Bundesheersoldat
In dem Video des Bundesheeres ist ein Soldat mit einem der rechten Szene zugeordneten Abzeichen zu sehen. Der Mann trug auf seinem Helm ein „Rabenbanner”, bekannt auch als „Odins Rabe”.
Anfrage nach dem Auskunftspflichtgesetz zum Thema Rechts- und Linksextremismus beim Bundesheer“
Anfrage nach dem Auskunftspflichtgesetz zum Thema Rechts- und Linksextremismus beim Bundesheer“
Das Bundesheer bestätigt, dass „in den vergangenen drei Jahren vier Soldaten wegen rechtsextremer oder rassistischer Äußerungen oder Handlungen disziplinär zur Verantwortung gezogen” wurden.
Verteidigungsministeriumsmitarbeiterin als Rednerin bei einer Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstration
Monika Donner als Rednerin am 11.9.21 (Foto: Presseservice Wien)
Monika D., eine Mitarbeiterin des Verteidigungsministeriums, trat als Rednerin bei einer Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstration auf. Im Publikum: Neonazis und Impfgegner.
Identitärer in Bundesheer
Landesgericht Graz
Im Zuge eines Prozesses in Graz wird bekannt, dass in den Reihen der rechtsextremen „Identitären” ein Soldat aus einem Jagdkommando zu finden war.
Soldat irritierte seine Kameraden mit Hitler-Bart und Führergruß
Soldat irritierte seine Kameraden mit Hitler-Bart und Führergruß
In Graz stand ein Soldat vor Gericht. Er hatte in der Kaserne mehrmals den Hitlergruß gezeigt und trat als Hitler-Imitator auf, selbst seinen Bart trug er wie Hitler.
St. Veit an der Glan/Klagenfurt: Intim-Nazi
Tätowieren (pixabay)
Ein 29-jähriger Kärntner Milizsoldat hatte sich ein Hakenkreuz tätowieren lassen – auf seinem Hodensack! Er stand u.a. dafür vor Gericht.
Der rechtsextreme Spruch des Brigadiers
Der rechtsextreme Spruch des Brigadiers
Ein Brigadier des Bundesheeres droht über sein T‑Shirt denen da oben, die vom Feind bezahlt würden, mit Volksgerichten. Er wird daraufhin vom Dienst suspendiert.
2020
Hetze gegen Zivildiener im HGM
Bild der rechtsextremen Aula auf Wand des HGM (© SdR)
Juni 2020: An einer zentralen Stelle im Heeresgeschichtlichen Museum (HGM) findet sich ein hetzerisches Plakat der mittlerweile eingestellten rechtsextremen „Aula“ gegen Zivildiener.

➡️ Bundesheer: Gehorsamsverweigerung und Umsturz?