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Kategorie: Kommentare

Die Katze ist aus dem Sack: Andreas Mölzer ist im „Kärntner Heimatdienst“ (KHD) der Nachfolger von Josef Feldner

Autor Peter Gstettner bei der Enthüllung der Techelsberg-Gedenktafel (Foto Wikipedia)

„Sag, und was machst du danach?“ fragte sie plöt­zlich. „Danach? Danach bin ich ein Nie­mand, groß geschrieben. So ist es mit allen Expräsi­den­ten. Manche lan­den an zwei Orten gle­ichzeit­ig: im Gefäng­nis und in den Schul­büch­ern. Manche nur in den Schul­büch­ern.“ (Zitat aus Andrej Kurkuow: Die let­zte Liebe des Präsi­den­ten. Zürich 2007, S. 318) Ein Gast­beitrag von Peter Gstet­tner. Weit­er…

Holocaust-Überlebende zu Putins Krieg gegen die Ukraine

Die Bun­desvere­ini­gung „Phönix aus der Asche. Die Über­leben­den der Hölle des Holo­caust e.V”, die sich um Holo­caust-Über­lebende aus der ehe­ma­li­gen Sow­je­tu­nion küm­mert, hat eine Erk­lärung zu Putins Angriff­skrieg auf die Ukraine veröf­fentlicht.  Weit­er…

Alle nicht ganz dicht?

53 Schauspieler*innen haben es nicht so gemeint – wobei: Einige vielle­icht doch. Was sie mit ihren „iro­nis­chen“ Videos unter „Alles dicht machen“ ange­blich woll­ten, ist das eine. Was sie aus­gelöst haben, das andere: näm­lich viel Applaus aus der Corona-Leugner*innen-Szene und von ganz weit Recht­saußen. Da helfen auch keine nachträglichen Dis­tanzierun­gen mehr. Aus­gewählte Reak­tio­nen zur Kam­pagne der Schauspieler*innen. Weit­er…

Gastbeitrag: Das unerbittliche Engelsgesicht

Lutz Elija Popper (Screenshot Interview "weiter erzählen" 2010)

Wenn man sieht, wie Öster­re­ichs Poli­tik die Gesellschaft spal­tet, kann man guten Gewis­sens sagen, das Virus ist ein Lercherl dage­gen. Lasst euch das von einem Risiko-Patien­ten gesagt sein: Fürcht­en muss man sich hierzu­lande vor der sub­tilen Unter­wan­derung der Demokratie durch recht­sex­tremes Gedankengut, rechts von Mitte-Rechts! Lest doch das biografis­che Buch von Rein­hold Mit­ter­lehn­er, „Hal­tung, 2019, Ver­lag Ecowin“! Es beschreibt die Geschichte ein­er auf den Kopf gestell­ten Königsmord-Tragödie, ein­er infer­nalis­chen Intrige. Ein Gast­beitrag von Lutz Eli­ja Pop­per. Weit­er…

Sofortige Klarstellung notwendig: Das Ustascha-Treffen ist zu untersagen!

Wie bitte? Es wird ern­sthaft darüber nachgedacht, dass der faschis­tis­che Ustascha-Auf­marsch am 16. Mai in Bleiburg/Pliberk stat­tfind­en kann? Eine War­nung: Auch nur länger daran zu denken, diese Ver­anstal­tung zu genehmi­gen, käme ein­er moralis­chen Bankrot­terk­lärung gle­ich. Ein Kom­men­tar. Weit­er…

Thüringen: „In ein brauneres Loch kann man nicht schauen“

Man muss es – lei­der – so fest­stellen: Wenn es darum geht, gegen Linke zu vorzuge­hen, schla­gen sich das „bürg­er­liche“ und „lib­erale“ Lager his­torisch ver­lässlich auf die recht­sex­treme Seite – das offen­bar selb­st dann, wenn das Gegenüber ein sehr gemäßigter Link­er wie Bodo Ramelow ist. Und damit es sehr klar gesagt ist: Viele, die jet­zt aufheulen, haben mit­ge­spielt bei der Über­nahme von Posi­tio­nen, die aus dem recht­sex­tremen Lager kamen. Ein Kom­men­tar und aus­gewählte Reak­tio­nen. Weit­er…

Burschenschaftliche Abgründe

Bernhard Weidinger (DÖW) über das Liederbuch des Corps Austria Knittelfeld: "Das zählt (…) tatsächlich mit zum Ekelhaftesten, was ich in den vielen Jahren meiner Beschäftigung mit rechtsextremen Texten lesen durfte oder musste."

Es sind Abgründe, die sich da rund um eine pen­nale Burschen­schaft in Wien auf­tun. Lieder­büch­er mit wider­wär­ti­gen Tex­ten, die dort und da herum­liegen, sind eine Sache, einen „Bun­des­brud­er“ zu deck­en, der mut­maßlich ein Kind miss­braucht hat, ist nochmals eine andere. Den­noch ziehen sich logis­che Lin­ien von den Tex­ten der Burschen­lieder bis zur Nibelun­gen­treue eines Män­ner­bun­des. Ein Kom­men­tar. Weit­er…

FPÖ: höchstens ein blauer Hofstaat

Inzwis­chen zieht die Spende­naf­färe in der FPÖ bere­its weit­ere Kreise, haupt­be­trof­fen bleibt der­weilen aber die FPÖ Wien. Von „Schock­starre“ ist da die Rede, von „Gerücht­en“ um das Spe­senkon­to des Ex-Parte­ichefs Stra­che, die schon länger kur­siert seien, vom „Zit­tern“, dass bei möglichen Straf- und Rück­zahlun­gen öffentlich­er Förderun­gen ein finanzielles Desaster dro­hen kön­nte. Mag alles sein. Wer jet­zt aber in der Führungsriege über­rascht tut, hat entwed­er weggeschaut oder mit­ge­spielt. Zudem: Stra­che ist im Fokus, sein ehe­ma­liger Statthal­ter Gude­nus bleibt außen vor. Zu Unrecht! Ein Kom­men­tar. Weit­er…

Verbot der Identitären?

Die Identitären bei der Transparentherstellung: gleiche Fließen wie in der Arminia-Bude

Die ÖVP will die Iden­titären über Änderun­gen im Vere­in­srecht ver­bi­eten – alle anderen Parteien sind – aus guten Grün­den – dage­gen. Der Kan­di­dat der FPÖ in Oberöster­re­ich, Philipp Samhaber, gibt zwar Spenden an einen iden­titären Vere­in zu, bestre­it­et aber, jemals Mit­glied bei den Iden­titären gewe­sen zu sein. Und er hat damit Recht. Der oö. Lan­despolizei­di­rek­tor Pil­sl, der der ÖVP sehr nahe ste­ht, erk­lärt, dass es die Iden­titären als Vere­in gar nicht gibt. Alles klar? Ein Kom­men­tar von Karl Öllinger. Weit­er…