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Kategorie: Kommentare

Vorsicht, Rechtsextreme auf Kapertrips bei Facebook!

Die Meth­ode ist bekan­nt und einige Recht­sex­trem­is­ten haben es dabei schon zu wahrer Meis­ter­schaft gebracht. Man grün­det eine rechte Gruppe, schaufelt dann die unge­fragten Mit­glieder in die näch­ste rechte Gruppe weit­er, grün­det mit den gle­ichen Mit­glieder Lan­des- und Orts­grup­pen und täuscht so Größe vor. Das Kapern der FB-Gruppe „Das alte Inns­bruck“ und ihre Umbe­nen­nung in „Inns­bruck für Nor­bert Hofer“ hat allerd­ings gewalti­gen Ärg­er aus­gelöst. Weit­er…

„Profil“ geht gegen braunen Hetzer vor

Die Zeitschrift „pro­fil“ hat – so wie die „Presse“, der „Stan­dard“ in Form eines Kom­men­tars von Hans Rausch­er bzw. auch wir über den Lieblings­maler des FPÖ-Präsi­dentschaft­skan­di­dat­en geschrieben. Der Kom­men­tar von Chris­t­ian Rain­er, Her­aus­ge­ber des „pro­fil“, hat einen anony­men Schreiber­ling von „unzensuriert.at“ fürchter­lich aufge­bracht und zu ein­er Polemik ver­an­lasst, in der tief­stes Niveau und gezielte Het­ze beklagt wer­den. Er hat damit aber nicht die Post­ings bei „unzen­suri­ert“ gemeint. Das will „pro­fil“ jet­zt gerichtlich gek­lärt wis­sen. Weit­er…

Eisenstadt: Geldstrafe für Hetze

48 Jahre ist er alt, der Het­zer, und darf sich über die Diver­sion freuen, die er vom Lan­des­gericht Eisen­stadt erhal­ten hat. 480 Euro muss er inner­halb eines hal­ben Jahres zahlen dafür, dass er im Sep­tem­ber des Vor­jahres mehrere het­zerische Bilder und Kom­mentare gegen Mus­lime gepostet hat. Der Staat­san­walt liest die Zitate nicht vor, die Rich­terin kom­men­tiert nur knapp: „Das hätte mir keinen Spaß bere­it­et. Ich hätte das nicht mit ihnen disku­tieren wollen“ und schlägt die Diver­sion vor. Angeklagter und Vertei­di­ger bedanken sich.

Hitlers Verwandter auf der Krim?

Thomas Unden , dem Arzt, der wegen sein­er extrem recht­en Gesin­nung keine Flüchtlinge behan­delt, wurde mit­tler­weile von der Gebi­et­skrankenkasse der Kassen­ver­trag aufgekündigt. Über Face­book hat sich der Arzt jet­zt zum Präsi­dentschaft­skan­di­dat­en aus­gerufen und seine Kan­di­datur –laut „Öster­re­ich“- mit ein­er War­nung ver­bun­den. Wenn er nicht gewählt wird, dann will er nach Ibiza auswan­dern. Ein schlechter Scherz? Weit­er…

Hitlers Hetzschrift ab 2016 frei verfügbar?

70 Jahre nach dem Selb­st­mord von Adolf Hitler laufen die Urhe­ber­rechte an allen seinen schriftlichen Werken, auch an der Het­zschrift „Mein Kampf“, aus. Der Freis­taat Bay­ern bzw. dessen Finanzmin­is­teri­um, das die Rechte an dem Buch innehat­te, hat bis­lang jede Wiederveröf­fentlichung ver­hin­dert. Das ist ab 2016 nicht mehr möglich. Ist die Het­zschrift ab näch­stem Jahr also frei erhältlich? Sich­er nicht! Weit­er…

Die FPÖ Leobendorf und ihre Ideale

Die Face­book- Seite der FPÖ Leoben­dorf kön­nte dur­chaus etwas Bele­bung ver­tra­gen. Der let­zte Ein­trag stammt vom 13. Dezem­ber und zeigt, verse­hen mit dem lakonis­chen Kom­men­tar „Son­nwend­feier“, eine Gruppe von FPÖ-Funk­tionären, darunter Mar­tin Graf, Bar­bara Rosenkranz und Markus Ripfl. War das jet­zt eine offizielle Feier oder ein Tre­f­fen des recht­en Flügels? Ist das über­haupt die authen­tis­che FB-Seite der FPÖ Leoben­dorf? Weit­er…

Das blaue Personalproblem

Die FPÖ hat erwiesen­er­maßen ein Riesen­prob­lem mit ihrem Per­son­al. Darauf weisen wir immer wieder hin. Nutzt aber nichts – die Blauen hören nicht wirk­lich auf uns. Nehmen wir als aktuelles Beispiel die FPÖ Glog­gnitz. Da musste erst vor weni­gen Monat­en Ger­ald Hra­ball wegen brauner Kom­mentare seinen Posten als Gemein­der­at räu­men. Wen nominiert die FPÖ daraufhin gegen unsere aus­drück­liche Empfehlung? Wieder so eine. Jet­zt ist sie zurück­ge­treten – oder doch nicht? Weit­er…

Gudenus schreibt lieber nicht mehr

Kaum hat der neue Wiener Vize­bürg­er­meis­ter Johann Gude­nus seine Unter­stel­lung gegenüber dem „Kurier“-Fotografen Chri­s­tan­dl „mit dem Aus­druck des Bedauerns“ als unwahr zurück­ge­zo­gen, hat er auf sein­er Face­book-Seite schon wieder Flüchtlinge im Visi­er. Ohne jedes Bedauern arbeit­et der Stel­lvertreter Stra­ches täglich daran, Flüchtlinge sys­tem­a­tisch herun­terzu­machen. Seine Kom­mentare sind oft derb und het­zerisch, die sein­er Fol­low­er fast immer. Weit­er…

„Eau de Strache“ stinkt weiter

Im Mai 2015 ging die Seite „Eau de Stra­che“ online und hat sei­ther 1.048 het­zerische Zitate von ‚Sym­pa­thisan­ten ein­er Partei‘ doku­men­tiert. Im Juni wurde die Seite kurzfristig aus dem Netz genom­men, nach­dem die per­sön­lichen Dat­en des mut­maßlichen Seit­en­be­treibers in recht­en Foren auf­taucht­en. Ende Juni hat­te die Seite mit dem Inter­net-Unternehmer Kap­per und dem grü­nen EP-Abge­ord­neten Rei­mon neue Betreiber gefun­den. Jet­zt gibt es wieder eine Pause. Warum? Weit­er…

Der seltsame Zeuge (II)

Auf seinem Face­book-Pro­fil gibt er an, seit 1987 als „Kindergärt­ner & Hort­erzieher“ beim Jugen­damt Wien tätig zu sein. Das kann so nicht stim­men, denn vor 12 Jahren will Wolf­gang H., der vom grü­nen Lan­desrat Rudi Anschober wegen Ver­het­zung angezeigt wurde, in einem islamis­chen Kinder­garten tätig gewe­sen sein und dort eine Broschüre über die Erziehung zum Dschi­had bemerkt haben. Der Hin­weis auf seinen Arbeit­ge­ber hat aber etliche Men­schen, die seine Post­ings gele­sen haben, nach­haltig ver­stört. Weit­er…