• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Kategorie: Kommentare

Die Bleiburg-Pilger*innen

Wie jedes Jahr sind auch 2017 ca. 10.000 Rechte aus Kroa­t­ien und der kroat­is­chen Dias­po­ra ganz Europas nach Bleiburg/Pliberk gepil­gert, um ein­er „Gedenkver­anstal­tung“ für die Ustaša und den faschis­tis­chen NDH-Staat beizu­wohnen. Ein Blick auf Hin­ter­gründe, Beteili­gung und Reak­tio­nen auf das diesjährige Tre­f­fen. Ein Gast­beitrag. Weit­er…

Der misslungene Paragraph gegen „staatsfeindliche Bewegungen“

Im Juni soll ein neuer strafrechtlich­er Run­dum­schlag gegen Staatskri­tik beschlossen wer­den. Die beste­hen­den Geset­ze gegen Recht­sex­trem­is­mus hinge­gen wer­den nicht nachgeschärft. Ein Kom­men­tar von Ange­li­ka Aden­samer* zum Gesetz gegen „staats­feindliche Bewe­gun­gen“. Weit­er…

Doron Rabinovici: „Die Niederlage der Nazis ist unser Triumph“

Rund 4.000 Men­schen feierten trotz Regen gemein­sam mit den Wiener Sym­phonikern und der Zeitzeu­g­in Lucia Heil­man am Tag der Befreiung das vom Mau­thausen-Komi­tee Öster­re­ich organ­isierte „Fest der Freude“. Der Schrift­steller Doron Rabi­novi­ci hat für diesen Anlass einen Text ver­fasst, den wir mit Zus­tim­mung des Autors hier veröf­fentlichen. Danke, Doron, für diesen Text! Weit­er…

Vorsicht, Rechtsextreme auf Kapertrips bei Facebook!

Die Meth­ode ist bekan­nt und einige Recht­sex­trem­is­ten haben es dabei schon zu wahrer Meis­ter­schaft gebracht. Man grün­det eine rechte Gruppe, schaufelt dann die unge­fragten Mit­glieder in die näch­ste rechte Gruppe weit­er, grün­det mit den gle­ichen Mit­glieder Lan­des- und Orts­grup­pen und täuscht so Größe vor. Das Kapern der FB-Gruppe „Das alte Inns­bruck“ und ihre Umbe­nen­nung in „Inns­bruck für Nor­bert Hofer“ hat allerd­ings gewalti­gen Ärg­er aus­gelöst. Weit­er…

„Profil“ geht gegen braunen Hetzer vor

„pro­fil“, die „Presse“, der „Stan­dard“ in Form eines Kom­men­tars von Hans Rausch­er und auch wir haben über den Lieblings­maler des FPÖ-Präsi­dentschaft­skan­di­dat­en geschrieben. Der Kom­men­tar von Chris­t­ian Rain­er, Her­aus­ge­ber des „pro­fil“, hat einen anony­men Schreiber­ling von „unzensuriert.at“ fürchter­lich aufge­bracht und zu ein­er Polemik ver­an­lasst, in der tief­stes Niveau und gezielte Het­ze beklagt wer­den. Er hat damit aber nicht die Kom­mentare bei „unzen­suri­ert“ gemeint. Das will „pro­fil“ jet­zt gerichtlich gek­lärt wis­sen. Weit­er…

Eisenstadt: Geldstrafe für Hetze

48 Jahre ist er alt, der Het­zer, und darf sich über die Diver­sion freuen, die er vom Lan­des­gericht Eisen­stadt erhal­ten hat. 480 Euro muss er inner­halb eines hal­ben Jahres zahlen dafür, dass er im Sep­tem­ber des Vor­jahres mehrere het­zerische Bilder und Kom­mentare gegen Mus­lime gepostet hat. Der Staat­san­walt liest die Zitate nicht vor, die Rich­terin kom­men­tiert nur knapp: „Das hätte mir keinen Spaß bere­it­et. Ich hätte das nicht mit ihnen disku­tieren wollen“ und schlägt die Diver­sion vor. Angeklagter und Vertei­di­ger bedanken sich.

Hitlers Verwandter auf der Krim?

Thomas Unden , dem Arzt, der wegen sein­er extrem recht­en Gesin­nung keine Flüchtlinge behan­delt, wurde mit­tler­weile von der Gebi­et­skrankenkasse der Kassen­ver­trag aufgekündigt. Über Face­book hat sich der Arzt jet­zt zum Präsi­dentschaft­skan­di­dat­en aus­gerufen und seine Kan­di­datur –laut „Öster­re­ich“- mit ein­er War­nung ver­bun­den. Wenn er nicht gewählt wird, dann will er nach Ibiza auswan­dern. Ein schlechter Scherz? Weit­er…

Hitlers Hetzschrift ab 2016 frei verfügbar?

70 Jahre nach dem Selb­st­mord von Adolf Hitler laufen die Urhe­ber­rechte an allen seinen schriftlichen Werken, auch an der Het­zschrift „Mein Kampf“, aus. Der Freis­taat Bay­ern bzw. dessen Finanzmin­is­teri­um, das die Rechte an dem Buch innehat­te, hat bis­lang jede Wiederveröf­fentlichung ver­hin­dert. Das ist ab 2016 nicht mehr möglich. Ist die Het­zschrift ab näch­stem Jahr also frei erhältlich? Sich­er nicht! Weit­er…

Die FPÖ Leobendorf und ihre Ideale

Die Face­book- Seite der FPÖ Leoben­dorf kön­nte dur­chaus etwas Bele­bung ver­tra­gen. Der let­zte Ein­trag stammt vom 13. Dezem­ber und zeigt, verse­hen mit dem lakonis­chen Kom­men­tar „Son­nwend­feier“, eine Gruppe von FPÖ-Funk­tionären, darunter Mar­tin Graf, Bar­bara Rosenkranz und Markus Ripfl. War das jet­zt eine offizielle Feier oder ein Tre­f­fen des recht­en Flügels? Ist das über­haupt die authen­tis­che FB-Seite der FPÖ Leoben­dorf? Weit­er…

Das blaue Personalproblem

Die FPÖ hat erwiesen­er­maßen ein Riesen­prob­lem mit ihrem Per­son­al. Darauf weisen wir immer wieder hin. Nutzt aber nichts – die Blauen hören nicht wirk­lich auf uns. Nehmen wir als aktuelles Beispiel die FPÖ Glog­gnitz. Da musste erst vor weni­gen Monat­en Ger­ald Hra­ball wegen brauner Kom­mentare seinen Posten als Gemein­der­at räu­men. Wen nominiert die FPÖ daraufhin gegen unsere aus­drück­liche Empfehlung? Wieder so eine. Jet­zt ist sie zurück­ge­treten – oder doch nicht? Weit­er…