We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation | FPÖ-Einzelfall | Wochenrückblick

Lesezeit: 7 Minuten

Mélange KW 3/24: FPÖ Sierning liefert wieder einmal

Die FPÖ Sier­ning lie­fert wie­der ein­mal Schlag­zei­len. Ein Stand-Up-Hit­ler wur­de in Graz frei­ge­spro­chen, ein Neo­na­zi fass­te in Feld­kirch einen Schuld­spruch aus, und für Haken­kreuz-Tat­toos gab es eine Diver­si­on. In Tirol gab es zwei Anzei­gen auf­grund von „Heil Hitler“-Rufen. In Linz gibt der ÖVP-Lan­des­haupt­mann Stel­zer wie­der­mal den Ehren­schutz für einen rechts­extre­men Ball, und in Tex­ing­tal wird offen­bar die kri­ti­sche Auf­ar­bei­tung des Doll­fuß-Hul­di­gungs-Muse­ums torpediert.

22. Jan. 2024
Rückblick
Rückblick

Graz: Hitler-Darsteller freigesprochen
Feldkirch/V: 18-Jähriger wegen etlicher Verstöße gegen des Verbotsgesetz verurteilt
Klosterneuburg-Korneuburg/NÖ: Diversion für Hakenkreuz-Tattoos
Innsbruck: „Heil Hitler“-Rufe gegen Israel
Gerlos/T: Anzeige wegen „Heil Hitler“ und Widerstand gegen die Staatsgewalt
Sierning/OÖ: Die FPÖ Sierning und ihr „zack zack zack”-Gate
Linz: Alle Jahre wieder der Burschenbundball und Stelzers Ehrenschutz
Texingtal/NÖ: Keine Aufarbeitung im Dollfuß-Museum

 

Graz: Hitler-Darsteller freigesprochen

Der Ende Novem­ber ver­tag­te Pro­zess gegen einen Fami­li­en­va­ter, der von sei­ner Ex-Frau ange­zeigt wur­de, weil er als Hit­ler für die Fami­lie per­formt haben soll, ende­te nun, am 17.1., in einem Frei­spruch. Von einem erbit­ter­ten Pfleg­schafts­streit zeug­ten vor Gericht nicht nur die Ein­ver­nah­men von Zeug*innen, son­dern auch psych­ia­tri­sche Gut­ach­ten sowohl des Ange­klag­ten als auch von des­sen Ex-Part­ne­rin, wor­in bei­den Per­sön­lich­keits­stö­run­gen mit nar­ziss­ti­schen Antei­len attes­tiert wur­den. Ans Licht kamen zudem eine Nähe der Frau zur Staats­ver­wei­ge­rer-Sze­ne und außer­dem Vor­wür­fe ihrer­seits, die den Mann als rechts­extrem bis braun dar­stell­ten: So soll er von einer Fürs­ten­fel­de­rin, die bei der FPÖ sei, NS-Pro­pa­gan­da­li­te­ra­tur bekom­men und nach­hau­se gebracht haben. Außer­dem soll der Mann, des­sen Talent für Stand-Up-Per­for­man­ces betont wur­de, auch vor der Fürs­ten­fel­der FPÖ einen Teil der „Blitz­krie­gre­de“ von Hit­ler auf­ge­führt haben. Die­se Vor­wür­fe der Belas­tungs­zeu­gin reich­ten nicht für eine Ver­ur­tei­lung: Die Geschwo­re­nen spra­chen den Mann bezüg­lich Ver­bots­ge­setz – und außer­dem bezüg­lich gefähr­li­cher Dro­hung – frei.

Dan­ke prozess.report für die Prozessbeobachtung!

Feldkirch/V: 18-Jähriger wegen etlicher Verstöße gegen des Verbotsgesetz verurteilt

Am 19.1. wur­de ein erst 18-Jäh­ri­ger am Lan­des­ge­richt Feld­kirch wegen Wie­der­be­tä­ti­gung zu einer beding­ten Haft­stra­fe von fünf Mona­ten ver­ur­teilt. Der jun­ge Mann hat­te über einen län­ge­ren Zeit­raum NS-ver­herr­li­chen­de Inhal­te via Social Media ver­brei­tet. Bei einer Haus­durch­su­chung wur­de NS-Devo­tio­na­li­en gefun­den, dar­un­ter eine Aus­ga­be von „Mein Kampf“, zudem wur­den auf beschlag­nahm­ten Gerä­ten Fotos vom Ange­klag­ten und sei­nen Neo­na­zi­ka­me­ra­den beim Hit­ler-Gruß-Zei­gen entdeckt.

Ins­ge­samt umfass­ten die bei­den Ankla­ge­schrif­ten der Staats­an­walt­schaft 23 Punk­te. Die Fra­ge­stel­lung an die Geschwo­re­nen war der­art lang, dass sich zwei der Rich­ter des Schwur­ge­richts­ho­fes bei der Ver­le­sung abwech­seln muss­ten. (orf.at, 19.1.24)

Der Ange­klag­te war bereits im Vor­jahr zu einer Haft­stra­fe wegen Brand­stif­tung ver­ur­teilt wor­den. Seit­her soll er sich aber vom Neo­na­zi-Umfeld distan­ziert haben, so der Ver­tei­di­ger. Hin­sicht­lich der Ankla­ge bekann­te er sich für schul­dig und wur­de auch in allen 23 Punk­ten schul­dig gespro­chen: Fünf Mona­te beding­te Haft mit drei­jäh­ri­ger Bewäh­rungs­zeit. Das Urteil ist rechtskräftig.

Erwäh­nens­wert: Durch die erst kürz­lich erfolg­te Ände­rung des Ver­bots­ge­set­zes mit der Hal­bie­rung des Straf­ma­ßes (Min­dest­stra­fe sechs Mona­te, zuvor war es ein Jahr) wur­de die Straf­an­dro­hung aus der Ankla­ge­schrift reduziert.

Klosterneuburg-Korneuburg/NÖ: Diversion für Hakenkreuz-Tattoos

Ein 54-jäh­ri­ger Slo­wa­ke muss­te vor einem Schwur­ge­richt in Kor­neu­burg antre­ten, weil er in einem Super­markt in Klos­ter­neu­burg zwei Haken­kreuz-Tat­toos zur Schau gestellt hat­te. Der Mann erklär­te, er habe die Tat­toos vor 35 Jah­ren als Pro­test gegen das kom­mu­nis­ti­sche Regime anfer­ti­gen las­sen. Vor Gericht zeig­te er sich reu­mü­tig und gab an, die Tat­toos bereits über­sto­chen zu haben, was durch die noch hei­len­den Krus­ten bestä­tigt wurde.

Auch er pro­fi­tier­te von der Novel­le des Ver­bost­ge­set­zes und erhielt vom Richter*innensenat eine Diver­si­on mit einer ver­pflich­ten­den Zah­lung von 800 Euro. „Die juris­ti­sche Pre­mie­re war für den 54-Jäh­ri­gen eine gute Sache, der so einer Vor­stra­fe ent­ging. Für die acht Geschwo­re­nen und die vier Ersatz­leu­te war es eine eher unbe­frie­di­gen­de Ver­an­stal­tung, da sie letzt­lich für die Ent­schei­dungs­fin­dung nicht benö­tigt wur­den.” (NÖN, 31.1.24 S. 11)

Innsbruck: „Heil Hitler“-Rufe gegen Israel

Bei einer Ver­an­stal­tung im Inns­bru­cker Kul­tur­zen­trum Treib­haus, die den Über­fall der Hamas auf Isra­el the­ma­ti­sier­te, mach­te eine Frau aus dem Publi­kum mehr­mals den Hit­ler­gruß und schrie min­des­tens ein­mal „Heil Hit­ler“. Ver­an­stal­tet wur­de der Abend vom „Bünd­nis gegen Anti­se­mi­tis­mus und Anti­zio­nis­mus in Tirol“, es refe­rier­ten zwei His­to­ri­ker. Gegen die Frau wur­de Anzei­ge erstat­tet. Laut Stel­lung­nah­me eines der Refe­ren­ten war die Inten­ti­on der anti­se­mi­ti­schen Stö­rung, Isra­el mit dem NS gleich­zu­set­zen und nicht NS-Wie­der­be­tä­ti­gung. Zu einer Ver­ur­tei­lung nach dem Ver­bots­ge­setz kann das frei­lich trotz­dem führen.

(Quel­le: orf.at, 18.1.24)

Sierning/OÖ: Die FPÖ Sierning und ihr „zack zack zack”-Gate

Ein Tele­fon­mit­schnitt des Sier­nin­ger FPÖ-Gemein­de­rats Rafa­el Czan­ker sorgt für erheb­li­che Auf­re­gung. In dem dem ORF Ober­ös­ter­reich vor­lie­gen­den Mit­schnitt beschreibt der 25-Jäh­ri­ge, wie er im Fal­le einer poli­ti­schen Kar­rie­re sei­nes Freun­des als Bun­des­prä­si­dent oder Bun­des­kanz­ler im Hin­ter­grund Ein­fluss neh­men und per­sön­li­che Vor­tei­le erlan­gen könnte.

Wenn Peter jetzt zum Bei­spiel Bun­des­kanz­ler ist und ich müss­te ins Gefäng­nis wegen irgend­was. Dann ruft er an – ‚zack, zack, zack‘ – Innen­mi­nis­te­ri­um, blub, blub, blub: ‚Nein, das ist ein Miss­ver­ständ­nis, tschüss!‘. Und dann hört kei­ner was davon, will kei­ner etwas hören, kennt nie­mand, inter­es­siert nie­man­den. Fer­tig! So ein­fach ist die Geschich­te. Und nie­mand weiß etwas davon. Es ist ein Anruf, – zack – erle­digt.  (zit. nach ooe.orf.at, 19.1.24)

Zudem äußert er, dass er durch die Finan­zie­rung eines Wahl­kampfs für sei­nen Freund als Bun­des­prä­si­dent selbst Vor­tei­le sichern könne.

Zuvor soll Czan­ker, der als Hoff­nungs­trä­ger der FPÖ galt, ver­sucht haben, durch ein Geld­an­ge­bot einen Platz im Gemein­de­rat zu erhal­ten. Die betrof­fe­ne Gemein­de­rä­tin Manue­la Kar­rer berich­tet, dass ihr nach einem Miss­trau­ens­an­trag der eige­nen Frak­ti­on ein Geld­an­ge­bot gemacht wor­den sei, was für sie das Ende ihrer Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit bedeu­te­te. Sie ist nun als „wil­de Gemein­de­rä­tin“ tätig, wäh­rend eine ande­re Per­son auf ihren Sitz ver­zich­te­te – noch vor Bekannt­wer­den des Mitschnitts.

Update: Czan­ker hat sein Man­dat zurück­ge­legt. Mit sei­nem Rück­tritt nach nicht ein­mal vier Wochen im Gemei­de­rat betrach­tet Bezirks­par­tei-Obmann Ger­hard Deimek die Ange­le­gen­heit als erledigt.

Die FPÖ Sier­ning war immer wie­der gut für Geschich­ten, die über das loka­le Inter­es­se hin­aus­gin­gen.

Gerlos/T: Anzeige wegen „Heil Hitler“ und Widerstand gegen die Staatsgewalt

Ein 20-jäh­ri­ger Deut­scher wur­de vor einem Après-Ski-Lokal aggres­siv und schrie die wegen ihm ein­ge­trof­fe­nen Polizeibeamt*innen u.a. mit „Heil Hit­ler“ an, zudem atta­ckier­te er einen Poli­zis­ten und wider­setz­te sich der Fest­nah­me. Er wur­de auf frei­em Fuß wegen Wider­stands gegen die Staats­ge­walt und nach dem Ver­bots­ge­setz ange­zeigt. (Quel­le: Tiro­ler Tages­zei­tung, 20.1.24, S. 5)

Linz: Alle Jahre wieder der Burschenbundball und Stelzers Ehrenschutz

Das Bünd­nis „Linz gegen Rechts“ mobi­li­siert für den 3. Febru­ar zu einer Demo gegen den jähr­lich im Lin­zer Palais des Kauf­män­ni­schen Ver­eins statt­fin­den­den Bur­schen­bund­ball. Ver­an­stal­tet wird das Fest von der deutsch­na­tio­na­len und rechts­extre­men Bur­schen­schaft Armi­nia Czer­no­witz. Beson­ders in der Kri­tik steht aller­dings Lan­des­haupt­mann Tho­mas Stel­zer (ÖVP), der nicht nur mir der rechts­extre­men FPÖ koaliert, son­dern auch seit Jah­ren den „Ehren­schutz“ für das deutsch­na­tio­na­le Tan­ze­vent über­nimmt – und das wird auch heu­er so blei­ben, wie Stel­zer auf Anfra­ge des „Kurier“ (15.01.24) wis­sen ließ. Das wider­spricht dem erst im letz­ten Herbst mit den Stim­men der ÖVP ver­ab­schie­de­ten „Akti­ons­plan gegen Extre­mis­mus”, in dem die Ball­ver­an­stal­ter als rechts­extrem ein­ge­stuft werden.

Am 15.1. orga­ni­sier­te das Bünd­nis „Linz gegen Rechts“ daher eine Pro­test­ak­ti­on vor dem Hein­rich Gleiß­ner Haus, der Lan­des­par­tei­zen­tra­le der ÖVP Ober­ös­ter­reich. Nach der Demo am 3. Febru­ar fin­det als Gegen­ge­wicht zum Bur­schen­bund­ball und zur rech­ten Nor­ma­li­tät in Ober­ös­ter­reich der „Wurst vom Hund“-Ball für Viel­falt und Gleich­be­rech­ti­gung in der Lin­zer Stadt­werk­stadt statt.

Texingtal/NÖ: Keine Aufarbeitung im Dollfuß-Museum

Innen­mi­nis­ter Kar­ner (ÖVP) war mit sei­nem Amts­an­tritt (Dezem­ber 2021) hef­tig in Kri­tik gera­ten, weil er als Bür­ger­meis­ter der nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Gemein­de Tex­ing­tal ein „Doll­fuß-Muse­um“ betrie­ben hat­te, bei dem es sich um eine Hul­di­gungs­stät­te für den aus­tro­fa­schis­ti­schen Dik­ta­tor han­del­te. Im Mai 2022 wur­de der Ver­ein „MERK­wür­dig. Zeit­his­to­ri­sches Zen­trum Melk“ mit einer Neu­kon­zep­ti­on für das Muse­um bzw. des­sen Expo­na­te beauf­tragt. Geplant war eine „kon­struk­ti­ve Auf­lö­sung“ bis 2028, wobei eine kri­ti­sche und öffent­li­che Auf­ar­bei­tung der Expo­na­te statt­fin­den sollte:

Die Aus­stel­lungs­stü­cke soll­ten vor ihrer Ent­fer­nung quel­len­kri­tisch ana­ly­siert und erforscht wer­den, bevor sie an Part­ner­insti­tu­tio­nen wei­ter­ge­reicht wer­den. Geplant war ein Pro­zess gemein­sam mit Bewoh­nern der Regi­on sowie Per­so­nen aus dem künst­le­ri­schen und wis­sen­schaft­li­chen Umfeld. (derstandard.at, 16.1.24)

Die­ser Plan wur­de nun ver­ei­telt: Am 19.1., ließ Bür­ger­meis­ter Gün­ther Pfeif­fer (ÖVP) die Aus­stel­lung bis auf weni­ge Objek­te räu­men und den Lan­des­samm­lun­gen Nie­der­ös­ter­reich treu­hän­disch über­ge­ben. Der MERK­wür­dig-Pro­jekt­lei­ter Alex­an­der Hau­er bedau­er­te in einer Aus­sendung, „dass damit die geplan­te und not­wen­di­ge öffent­lich­keits­be­tei­lig­te Geschichts­auf­ar­bei­tung nicht mehr statt­fin­den kann“ (derstandard.at, 19.01.24).

Vor­an­ge­gan­gen war dem Stopp des Pro­jekts ein Brief von meh­re­ren Leihgeber*innen, die die Gemein­de auf­for­der­ten, die von ihnen zur Ver­fü­gung gestell­ten Objek­ten an das Land NÖ zu über­ge­ben. Laut dem Ver­ein MERK­wür­dig sei das Schrei­ben von Ver­wand­ten von Doll­fuß bzw. von ihm nahe­ste­hen­den Insti­tu­tio­nen unter­zeich­net wor­den. Der Wie­ner Zeit­his­to­ri­ker Flo­ri­an Wen­nin­ger zieht auf X ein bit­te­res Resümee:

Alles ande­re wäre ja auch eine Über­ra­schung gewe­sen: auf den letz­ten Metern ver­sucht die Doll­fuß-Ado­ran­ten­ge­mein­de (dar­un­ter der NÖ Bau­ern­bund) die kon­struk­ti­ven Ent­rüm­pe­lung des ‚Muse­ums‘ zu Ehren ihres Idols zu torpedieren.

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation, FPÖ-Einzelfall, Wochenrückblick
Schlagwörter: Antisemitismus | Demonstration/Kundgebung | Extremismus der Mitte | FPÖ | Hitlergruß | Neonazismus/Neofaschismus | Niederösterreich | Oberösterreich | ÖVP | Rechtsextremismus | Steiermark | Tirol | Veranstaltung | Verbotsgesetz | Vernetzung | Vorarlberg

Beitragsnavigation

« Neujahrsrede Herbert Kickl: eine Analyse
Spotify cancelt Sellner – aber nicht ganz »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter