Ternitzer FPÖ-Kandidat mit Nazi-Tattoos

Es ist nicht nach­voll­zieh­bar, wie sei­nen mehr als 1.200 Face­book-Freun­den, dar­un­ter jede Men­ge FPÖ-Funk­tio­nä­re, die zahl­rei­chen Fotos, auf denen Z. sei­ne Nazi-Tat­toos prä­sen­tiert, nicht auf­fal­len konn­ten. Auf eine umfang­rei­che Sach­ver­halts­dar­stel­lung durch „Stoppt die Rech­ten“ folg­te nun eine Hausdurchsuchung.

28. Dez. 2024
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Mehr denn je: Stoppt die Rechten!

2025 wird „Stoppt die Rech­ten“ 15 Jah­re alt. Und ganz ehr­lich: Wir hät­ten damals nicht gedacht, dass der Wider­stand gegen Rechts­extre­mis­mus heu­te wich­ti­ger denn je sein wür­de. Wir machen unse­re Arbeit, aber wir wis­sen, dass mehr not­wen­dig sein wird. Ein kur­zer Rück­blick und eine Bitte.

23. Dez. 2024
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Schlagwörter: Schlagwörter: FPÖ | Österreich | Rechtsextremismus

Mélange KW 50/24 (Teil 2): Weltanschauliches

Der par­la­men­ta­ri­sche Mit­ar­bei­ter der FPÖ, Hans-Jörg Jene­wein, wird sich sei­ne Zeit künf­tig gut ein­tei­len müs­sen: Es lau­fen mitt­ler­wei­le drei Ver­fah­ren gegen ihn, die ihn öfter vor Gericht brin­gen wer­den. Die zwei rechts­extre­men Deut­schen Mat­thi­as Hel­fe­rich und Bene­dikt Kai­ser wur­den her­an­ge­karrt, um den FPÖ-Nach­wuchs welt­an­schau­lich zu erziehen.

22. Dez. 2024
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Vernichtungsantisemitismus, Nazi-Tattoos und immer wieder WhatsApp

In einer gro­ßen Anzahl an Pro­zes­sen, über die wir berich­ten, spie­len straf­ba­re Whats­App-Nach­rich­ten eine Rol­le. Der Mes­sen­ger hat damit Face­book-Grup­pen, in denen frü­her reich­lich Brau­nes aus­ge­tauscht wur­de, abge­löst – quer durch alle Alters­grup­pen. Heu­te: ein 59-Jäh­ri­ger, der sich in den „sozia­len Medi­en” aus­ge­tobt hat und ein ca. 80-Jäh­ri­ger auf der Anklagebank.

20. Dez. 2024
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Nervöse Angeklagte wegen Verhetzung verurteilt

Als der Ver­hand­lungs­ter­min wegen Ver­het­zung nah­te, zeig­te sich die Ange­klag­te auf Face­book schon Tage zuvor ner­vös und auf­ge­regt. Erfah­rung brach­te sie bereits aus einem Pro­zess nach dem Ver­bots­ge­setz mit auf die Ankla­ge­bank des Inns­bru­cker Landesgerichts.

19. Dez. 2024
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