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Kategorie: Sonstiges

SdR macht Pause

Das Team von „Stoppt die Rechten“ verabschiedet sich bis zum 17. August in den Urlaub. Wenn es aktuelle Ereignisse gibt, werden wir dennoch spontan berichten. Nachrichten an uns (via [email protected]) werden weiter regelmäßig gelesen.
In der Zwischenzeit arbeiten wir an einer Verbesserung der Performance unserer Website, v.a. an einer  benutzerfreundlicheren Suchfunktion. Stay tuned!

Warum sich Leute wiederbetätigen – eine Skurrilitätensammlung

Die Geschworenen befanden den Angeklagten in allen Punkten für schuldig - Schwurgerichtssaal des Landesgericht für Strafsachen Linz

Zu unserem Kerngeschäft gehört die Dokumentation von Prozessen nach dem Verbotsgesetz. Dazu durchsuchen wir jede Woche alle österreichischen Medien nach Berichten – die leider immer weniger werden – und schreiben Zusammenfassungen für unsere Wochenschau. Die Twitter-Userin @ihf_a liest bei uns fleißig mit und hat Erklärungen/Ausreden für Verstöße nach dem Verbotsgesetz griffig in Tweets gepackt. Ob’s Anlass zum Lachen oder Weinen ist, bleibt Dir, werte Leserin, werter Leser, überlassen. Weiter…

Zehn Jahre SdR

Als SdR, so nennen „Eingeweihte“ „Stoppt die Rechten“, vor zehn Jahren, am 21. Juni 2010, online ging, hatten wir nur eine ungefähre Ahnung, wie viel an Arbeit da auf uns zukommen würde. Hinter uns lagen ereignisreiche Monate. Jetzt können wir es ja verraten: Einer unserer Geburtshelfer war Heinz-Christian Strache, die anderen die Neonazis von Alpen-Donau, ein bisschen auch David Duke, der frühere KKK-Guru. Wie das alles möglicherweise miteinander zusammenhängt, verrät jetzt Gründungsmitglied Karl Öllinger – exklusiv für SdR! Weiter…

MKÖ kritisiert Pläne zum Hitler-Geburtshaus

Neugestaltung Hitler-Haus Braunau. Entwurf "Marte.Marte"

Scharfe Reaktionen erntete das Innenministerium nach der Präsentation der Umgestaltungspläne für das „Hitler-Haus“ in Braunau. Die sehen eine „Neutralisierung“ des Hauses durch einen architektonischen Eingriff. Und die Entfernung des Mahnsteines gegen Krieg und Faschismus. Weiter…

Doku: „Undercover bei den Rechtsextremen“

Gestern haben wir über die Schlammschlacht berichtet, in die sich diverse Proponenten der Alt-Right-Bewegung begeben haben. Ein 25-jähriger Schwede hat sich inkognito in die Bewegung geschlichen und dort ein Jahr recherchiert. Es ist ihm gelungen, bis ins Innerste von Alt-Right vorzudringen. Wie er das geschafft und was er dort erlebt hat, schildert die exzellente und überaus spannende Doku: „Undercover bei den Rechtsextremen. Mein Jahr in der Alt-Right“ Weiter…

Videotipp: „Politische Bildung to go“ mit Andreas Peham

Andreas Peham, Mitarbeiter des DÖW und einer der versiertesten Rechtsextremismusexperten Österreichs, im Doppelpack: „Politische Bildung to go“ nennt sich eine Videoreihe des Vereins „Sapere Aude“, in der Andreas Peham zu den Themen „Extremismus & Populismus“ sowie zu „Terrorismus & Gewalt“ zu Wort kommt. Jugendliche stellen Fragen, Andreas Peham antwortet. Weiter…

Videotipp: „Paramilitärisches Training für Zivilisten?“

Das deutsche TV-Magazin Monitor hat im Dezember enthüllt, dass der sich selbst als harmlos schildernde Verein „Uniter“ paramilitärische Trainings abgehalten hat. Auch in Voralberg hat es einen Versuch gegeben, eine österreichische Sektion aufzubauen. Die Beziehungen von „Uniter“ zu Österreich wurden schon zuvor nachgewiesen. Nachdem „Uniter“ vom deutschen Verfassungsschutz zum Prüffall erklärt wurde, hat sich der Verein  in Deutschland aufgelöst und ist in die Schweiz verzogen. Weiter…

Filmtipp: „Kleine Germanen“ – Erziehung zum Arschlochverhalten

Wie ist es, in einer rechtsextremen Familie aufzuwachsen, wenn Kinder ab ihrer Geburt eine ideologische Funktion erfüllen müssen? Aus dem Nationalsozialismus kennen wir viele Schilderungen. Dieser Film erzählt Geschichten aus der Jetzt-Zeit, über Kinder, die von Erziehungsidealen zwischen Autoritarismus und Rassismus geprägt werden und die in einem „Arschlochverhalten“ (welt.de) enden oder enden sollen. Dass aus rechtsextremen Kreisen auf den Film mit viel Empörung reagiert wurde, versteht sich fast von selbst. Weiter…

Gedenkkultur: Kein Lernen aus der Geschichte!

Eva Blimlinger anlässlich der Zehnjahres-Feier Verein "IM-MER Maly Trostinec erinnern" (Foto © Niki Kunrath)

Am 8. März fand im Wiener Rathaus eine Veranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des Vereins „IM-MER Maly Trostinec erinnern“ statt. Die Festrede hielt die Historikerin und Nationalratsabgeordnete Eva Blimlinger. Sie stellt unsere gewohnten Formen von Gedenkkultur infrage und fordert: „Wir müssen viele Weg gehen und neue Wege anlegen, und wir müssen auf die Wege gehen, wo die anderen Wirs gehen – es wird eine lange Wanderung.“ Viel Stoff zum Nachdenken, den uns Eva Blimlinger mitgibt. Weiter…