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Kategorie: Termine

Keep fighting — Über konstruktiven und künstlerischen Aktivismus gegen Rechts

Was ist antifaschis­tis­ch­er Aktivis­mus? Woge­gen richtet er sich heute? Wie leis­tet er Wider­stand? Warum ist er heute vielle­icht wichtiger denn je? Und was kann die Kun­st und im Speziellen das The­ater als Kun­st­form gesellschaftlich­er Öffentlichkeit dazu beitragen?

Präsen­zver­anstal­tung und im Stream (jew­eils kosten­los): Details siehe Ver­anstal­tungs­seite
Fre­itag, 11.3.22 um 20 Uhr
ARGEkul­tur Salzburg
Ulrike-Gschwandt­ner-Straße 5
5020 Salzburg Weit­er…

Wie über Rechte berichten?

Podi­ums­diskus­sion: Wie über Rechte bericht­en? Wie Recherchen des Cit­i­zen Jour­nalisms ihren Weg in die Medi­enöf­fentlichkeit finden.
Fre­itag, 24.9.2021, 19:00–21:30 Uhr, Graz im Radio Helsin­ki Funkhaus-Foyer
mit Livestream über Radio Helsin­ki sowie auf Freirad (Inns­bruck) und Free­quenns

Am Podi­um: Judith Goetz (FIPU), Nina Horaczek (Fal­ter), Dirk Müll­ner (Doku Ser­vice Steier­mark), Karl Öllinger (Stoppt die Recht­en), Markus Sulzbach­er (Der Stan­dard), N.N. (Kleine Zeitung)
Mod­er­a­tion: Mahri­ah Zim­mer­mann (prozess.report)

eine Ver­anstal­tung im Rah­men der Tagung: Salon­fähig und nor­mal? Rechte und autoritäre Ver­schiebun­gen als Her­aus­forderung für Jour­nal­is­mus und Medienfreiheit.

Weit­er…

20 Jahre Forschungsstelle Nachkriegsjustiz am DÖW

Wann: Don­ner­stag, 13. Dezem­ber 2018, ab 16.00 Uhr
Wo: Großer Sitzungssaal des Lan­des­gerichts für Straf­sachen Wien, Lan­des­gerichtsstraße 11, 1080 Wien (Ein­lass beim Hauptein­gang des LG Wien, Lan­des­gerichtsstraße 11, nur möglich von 15.30 bis 15.45 und von 17.00 bis 17.15 Uhr)
Anmel­dung erforder­lich: bis 10. Dezem­ber 2018 an [email protected]

16h-17h30: Gen­er­alver­samm­lung der Forschungsstelle
17h30: Beginn der Festveranstaltung
Ver­lei­hung der Rosa Jochmann-Plakette
20 Jahre Forschungsstelle Nachkriegsjus­tiz – Leis­tungss­chau und Blick in die Zukunft
Präsen­ta­tion des Sam­mel­ban­des „… um alle nazis­tis­che Tätigkeit und Pro­pa­gan­da in Öster­re­ich zu ver­hin­dern”. NS-Wieder­betä­ti­gung im Spiegel von Ver­bots­ge­setz und Ver­wal­tungsstrafrecht (Veröf­fentlichun­gen der Forschungsstelle Nachkriegsjus­tiz, Band 5)
Festvortrag

Nähere Infor­ma­tio­nen hier

Digitalisierung & autoritäre Wende

Dien­stag, 11. Dezem­ber 2018; Beginn: 19:00
Depot Wien, Bre­ite Gasse 3 1070 Wien

Begrüßung und Mod­er­a­tion: Albert Stein­hauser, ehem. Klubob­mann der Grünen
Ver­anstal­ter: Grüne Dialog­plat­tform Netzpolitik

Es disku­tieren:
Andreas Peham, Recht­sex­trem­is­mu­s­ex­perte DÖW
Ange­li­ka Aden­samer, Juristin,epicenter.works
Klau­dia Zotz­mann-Koch, Daten­schützerin und Aktivistin, Chaos Com­put­er Club Wien

Wir leben in ein­er dig­i­tal­isierten Zeit. Die Dig­i­tal­isierung durchzieht alle unsere Lebens­bere­iche. Dieser Prozess hat auch unsere Arbeitswelt nach­haltig verän­dert. Inter­net­fir­men haben die Spitze der umsatzstärk­sten Konz­erne schon erk­lom­men und schla­gen Prof­it aus einem schi­er unendlichen Daten­sam­mel­suri­um. Jede Bewe­gung, sei es im Inter­net oder auf der Straße, wird durch unsere Smart­phones erfasst und aus­gew­ertet. Über jeden Nutzer wer­den Pro­file, mit teils sen­si­bel­sten Infor­ma­tio­nen erstellt, bew­ertet und weit­er­verkauft. Doch nicht nur die Wirtschaft hat Inter­esse an der größt­möglichen Ver­w­er­tung unser­er Dat­en. Auch im Sicher­heit­sap­pa­rat weck­en die tech­nol­o­gis­chen Möglichkeit­en immer neue Begehrlichkeit­en. Das Scor­ing Sys­tem in Chi­na vere­int diese bei­den Wel­ten und zeigt die ersten Anze­ichen der Dystopie des all­wis­senden Staates in dem jede Hand­lung ein­er Bew­er­tung unter­wor­fen ist. Wie wirkt sich das auf unser alltäglich­es Leben und Han­deln aus? Ist diese Entwick­lung noch zu stop­pen, und was kön­nen wir dage­gen unternehmen?

Als aus Nachbarn Täter wurden

Mittwoch, 21. Novem­ber 2018, 19.30 Uhr
ESRA, 1020 Wien, Tem­pel­gasse 5

Die His­torik­erin Mag. Shoshana Duizend-Jensen beschäftigt sich seit Jahren im Wiener Stadt-und Lan­desarchiv mit Orig­i­nalak­ten der NS-Zeit. Zum 80. Jahrestag des Novem­ber­pogroms wird sie dazu aus­gewählte Quellen vorstellen.

Anmel­dung und Infos über ESRA