Keep fighting — Über konstruktiven und künstlerischen Aktivismus gegen Rechts

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Was ist anti­fa­schis­ti­scher Akti­vis­mus? Woge­gen rich­tet er sich heu­te? Wie leis­tet er Wider­stand? War­um ist er heu­te viel­leicht wich­ti­ger denn je? Und was kann die Kunst und im Spe­zi­el­len das Thea­ter als Kunst­form gesell­schaft­li­cher Öffent­lich­keit dazu beitragen?

Prä­senz­ver­an­stal­tung und im Stream (jeweils kos­ten­los): Details sie­he Ver­an­stal­tungs­sei­te
Frei­tag, 11.3.22 um 20 Uhr
ARGE­kul­tur Salzburg
Ulri­ke-Gschwandt­ner-Stra­ße 5
5020 Salzburg

Dar­über dis­ku­tie­ren wir mit der Demo­kra­tie­ak­ti­vis­tin, Akti­ons­künst­le­rin und Fil­me­ma­che­rin Cesy Leon­hard (Ex-Mit­glied des ‚Zen­trums für poli­ti­sche Schön­heit’, Grün­de­rin der ‚Radi­ka­len Töch­ter’); mit Yunus Ersoy, Dramaturg*in des Maxim Gor­ki Thea­ters, der*die (gemein­sam mit Edo­na Kry­ziu) im Rah­men des städ­te­über­grei­fen­den Thea­ter-Pro­jekts zum NSU-Kom­plex, KEIN SCHLUSSSTRICH das Rah­men­pro­gramm zur Aus­stel­lung OFFENER PROZESS kura­tiert hat; und mit dem Grü­nen­po­li­ti­ker Karl Öllin­ger, Grün­der der öster­rei­chi­sche Initia­ti­ve ‚Stoppt die Rechten’.

Erwei­tert wird die Per­spek­ti­ve durch den Inklu­si­ons­ak­ti­vis­ten Raúl Kraut­hau­sen, der gemein­sam mit dem Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Ben­ja­min Schwarz jüngst ein Buch über kon­struk­ti­ven Akti­vis­mus her­aus­ge­ge­ben hat. In WIE KANN ICH WAS BEWEGEN? berich­ten bekann­te Aktivist*innen aus allen Berei­chen des gesell­schaft­li­chen Lebens von ihren Erfah­run­gen – und machen klar: Kon­struk­ti­ver Akti­vis­mus hat nichts mit schwar­zen Blö­cken oder kra­wal­li­gem Pro­test zu tun, son­dern bedeu­tet ernst­haf­te wie lei­den­schaft­li­che poli­ti­sche Arbeit.