Suchergebnis zu: ackermeier

FPÖ: Vertrauensverhältnis zu Ackermeier beendet

Wie der „Standard“ ( 30.9.2010) berichtet, hat der FPÖ- Abgeordnete Harald Stefan seinen parlamentarischen Mitarbeiter Jan Ackermeier gefeuert. Stefan wird mit dem schönen Satz zitiert, dass sein „Vertrauensverhältnis zu ihm beendet ist“. Jan Ackermeier, Mitglieder der deutschen Burschenschaft Teutonia (Wien) und der Burschenschaft Normannia-Nibelungen (Bielefeld), Mitarbeiter bei „Zur Zeit“ und „Eckart“, wird den Abschied verschmerzen…. Weiter »

Kommentiertes Transkript Interview Armin Wolf mit Walter Rosenkranz, ZIB 2, 2.4.2019

Das ZiB2-Interview vom 2.4.2019 von Armin Wolf mit dem freiheitlichen Klubobmann Walter Rosenkranz hat Potential, als „legendäres Stück Zeitgeschichte“ in die politischen Annalen einzugehen. Damit es erhalten bleibt, haben wir ein Transkript angefertigt. Einzelne Passagen haben wir kommentiert  und Verweise, Belege, Richtigstellungen angefügt.

Jürgen-Michael Kleppich: ein Vandale im Außenministerium

Ende März löste der Falter mit seinem Bericht über einen Mitarbeiter des Außenministeriums weltweite Reaktionen aus: Jürgen-Michael Kleppich, auch FPÖ-Bezirksrat in der Wiener Leopoldstadt und Mitglied der pennalen Burschenschaft Vandalia, der auch Strache und Gudenus angehören, posierte für ein Facebook-Selfie auf einem Strand in Tel Aviv. Von dort schickte er „Gruß und Kuss“ in die… Weiter »

Blaue Laufbahn: Bernadette Conrads und ihr Weg in den FPÖ-Parlamentsklub

Sag mir, wen Du beschäftigst, und ich sage Dir, wer Du bist – dieses abgewandelte Bonmot trifft zumindest auf die Politik zu. Selten sind parlamentarische MitarbeiterInnen im Fokus, jene der FPÖ fallen jedoch immer wieder auf: vor allem, wenn sie aus dem rechtextremen Umfeld kommen und dann – so, wie seit Dezember 2017 – in… Weiter »

FPÖ: Dienstverhältnis mit Höbarts Mitarbeiter „einvernehmlich“ gelöst


Warning: ini_set(): open_basedir restriction in effect. File() is not within the allowed path(s): (/web:/usr/bin:/etc/php/pear:/tmp) in /web/WebSites/d/s/t/o/stopptdierechten.at/htdocs/wp-content/plugins/wpsso/lib/com/util.php on line 3797

Es gibt Menschen, die glauben, mit einem Facebook-Profil und einer FB-Seite noch dazu nicht ihr Auslangen finden zu können. Der Mitarbeiter des FPÖ-Abgeordneten Christian Höbart war so einer. Gleich mehrere FB-Konten künden von einer prallen Persönlichkeit bzw. der Bedeutung, die sich selbst zumisst. Jetzt ist diese Wichtigkeit etwas verblasst, denn das Dienstverhältnis des Mitarbeiters befindet… Weiter »

Sommerserie: Völkische Studentenverbindungen in Wien

Sommerserie Teil 5: Eine bequeme Sitzposition und gute Beleuchtung empfehlen sich für die Lektüre des fünften Teils unserer Porträtserie über Verbindungen des Wiener Korporationsrings (WKR): der Artikel über die akademische Burschenschaft Teutonia musste leider etwas länger ausfallen. Es ging nicht anders.

Eine echte Freunderlwirtschaft

Der Chef sprach sich eindeutig für saubere Verhältnisse aus: seine Tätigkeit als EU- Abgeordneter sah er klar getrennt von seinem Zivilberuf als Chefredakteur und Herausgeber von „Zur Zeit“. Klingt gut, was Andreas Mölzer da 2009 in einer Presseaussendung versprach – doch stimmt es auch?

Burschenschaftliche Gemeinschaft führt Selbstgespräche

Am Anfang war die Sorge um den Fortbestand. Die hat einen „Alten Herren“ noch einmal so richtig auf Touren gebracht. In einem Rundbrief versuchte er, die noch verbliebenen Bünde der Deutschen Burschenschaft (DB) zu mobilisieren, um die „inneren Spannungen“ zu lindern. Der Alte Herr wollte ein Verfahren finden, mit dem “ein weiteres Schrumpfen“ verhindert werden… Weiter »

FPÖ im Parlament (II): Noch eine Kündigung ohne Bedeutung

Jan Ackermeier war parlamentarischer Mitarbeiter von Harald Stefan. Der feuerte ihn 2010 mit den Worten, dass sein „Vertrauensverhältnis zu ihm beendet ist“. Aber Ackermeier hat andere FPÖ-Abgeordnete gefunden, deren „Vertrauensverhältnis“ offensichtlich nicht gelitten hat, ja vielleicht geradezu aufgeblüht ist.

DB: Katzenjammer nach dem Burschentag

Langsam lichten sich die Nebel. Vom Burschentag der Deutschen Burschenschaft (DB) war bislang ja nicht viel mehr bekannt als der gescheiterte Abwahlantrag gegen den „Schriftleiter“ der Burschenschaftlichen Blätter, Norbert Weidner, der sich an dem von den Nazis ermordeten Dietrich Bonhoeffer vergangen hatte. Jetzt werden trotz dieses Siegs der Rechten die Wunden geleckt.