We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Wochenrückblick | Dokumentation | Rechtsextreme Medien

Lesezeit: 7 Minuten

Mélange KW 44/19

Die letz­te Woche hat wie­der viel aus der in Öster­reich auf­tre­ten­den Band­brei­te an rechts­extre­mis­ti­schen Vor­komm­nis­sen gebo­ten: die nun­mehr drit­te Lie­der­buch­af­fä­re und eine ste­tig mau­ern­de FPÖ, eine Rei­he von Wie­der­be­tä­ti­gungs­pro­zes­sen mit unter­schied­li­chen Aus­gän­gen, Van­da­lis­mus und Schmie­re­rei­en. Aber es gibt auch eine gute Nach­richt: Das anti­se­mi­ti­sche Maga­zin „alles roger?“ wur­de eingestellt.

4. Nov. 2019
Rückblick
Rückblick

Wien: Küssels Ex-„Gaubeauftragter“ vor Gericht
Völkermarkt – Klagenfurt/Kärnten: Wiederbetätigung „im Strom des Nachrichtenverschickens“
Feldkirch/Vbg.: Schwarzer Humor mit Brauntönen
St. Pölten – St. Peter in der Au/NÖ: Prozess vertagt
Salzburg: Kranz für WiederstandskämpferInnen beschädigt
Haag/NÖ: Vandalismus inklusive NS-Beschmierungen
Nichts mehr roger für „alles roger?“

Wien: Küssels Ex-„Gaubeauftragter“ vor Gericht 

Ein alter Bekann­ter stand in Wien wegen des Vor­wurfs der Wie­der­be­tä­ti­gung vor Gericht. Nicht zum ers­ten Mal. Der sei­ner­zeit von Gott­fried Küs­sel offi­zi­ell als „Gau­be­auf­trag­ter“ von Wien geführ­te und Ex-Bur­schen­schaf­ter (Teu­to­nia Wien) Kurt H. wur­de bereits 1996 zu zwei Jah­ren beding­ter Haft ver­ur­teilt. Die aktu­el­len Vor­wür­fe: „Der 53-Jäh­ri­ge soll im August 2018 in einem Lokal laut­stark den Holo­caust geleug­net, natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Paro­len gegrölt und die Kell­ne­rin anti­se­mi­tisch beschimpft haben. Das Pikan­te dar­an: Wie der Unbe­schol­te­ne selbst bei der Poli­zei ein­ge­stand, hat er sich vor 30 Jah­ren im Umfeld der neo­na­zis­ti­schen Vapo rund um Gott­fried K. bewegt. Dar­über hin­aus war er von einer Bur­schen­schaft aus­ge­schlos­sen wor­den, und bei einer Haus­durch­su­chung fan­den die Ermitt­ler Bil­der von H. in SS-Uni­form und mit Stahl­helm.“ (derstandard.at, 28.10.19) 

H. erzählt vor Gericht eine absur­de Geschich­te, die wir hier wegen ihrer „Kom­ple­xi­tät“ nicht wie­der­ge­ben wol­len – sie kann im Stan­dard nach­ge­le­sen wer­den. Fakt ist, dass die Poli­zei im Zuge einer Haus­durch­su­chung bei H. ein­schlä­gi­ges Bild­ma­te­ri­al gefun­den hat­te, bei­spiels­wei­se ein Foto mit einem Haken­kreuz in einer EU-Flag­ge. Das Haken­kreuz asso­zi­iert H. vor Gericht mit dem Bud­dhis­mus, dem er nahe ste­he. Auch ein Foto von sich selbst in SS-Uni­form war unter den poli­zei­li­chen Fund­stü­cken – eine Thea­ter­uni­form, die er nur anpro­biert habe.

Die Belas­tungs­zeu­gin aus dem Lokal­vor­fall scheint jedoch laut Gerichts­re­por­ter den Ange­klag­ten in den absur­den Anga­ben noch zu getoppt zu haben. Zuerst tauch­te sie vor Gericht nicht auf und muss­te von der Poli­zei vor­ge­führt wer­den. Dort ver­strick­te sie sich in Wider­sprü­che und brach schließ­lich in Trä­nen aus. Das eben­falls absurd anmu­ten­de Resul­tat: H. wird mit fünf zu drei Stim­men frei­ge­spro­chen – rechts­kräf­tig, da auch die Staats­an­walt­schaft kei­nen Ein­spruch erhebt. Wohin kämen wir denn auch, wenn mann nicht ein­mal mehr in einer SS-Uni­form posie­ren kann …

Völkermarkt/Kärnten: Wiederbetätigung „im Strom des Nachrichtenverschickens“

Das ist wohl eine spe­zi­el­le Art des Schwimm­sports, den der in Kla­gen­furt ver­ur­teil­te 32-Jäh­ri­ge betreibt. Denn der ver­schick­te jah­re­lang NS-Inhal­te via WhatsApp.

„Der Ange­klag­te, der unter ande­rem wegen Kör­per­ver­let­zung, ver­such­ter Ver­ge­wal­ti­gung und gefähr­li­cher Dro­hung mehr­fach vor­be­straft ist, bekann­te sich schul­dig. ‚Es war eine Dumm­heit, ich wür­de das heu­te nicht mehr machen‘, sag­te er in der Ein­ver­nah­me durch Rich­ter Kriz. Er sei im Strom des ‚Nach­rich­ten­ver­schi­ckens mit­ge­schwom­men‘, mein­te der Ange­klag­te wei­ter. Und er habe das Ver­brei­ten die­ser Nach­rich­ten als ‚Spaß‘ gese­hen.“ (kaernten.orf.at, 29.10.19) 2018 habe er sich laut Ankla­ge auch noch mit hit­ler­grü­ßend ablich­ten las­sen. Das Urteil mit 21 Mona­ten Haft, sie­ben davon unbe­dingt, ist nicht rechts­kräf­tig. Soll uns das trös­ten, dass der Ver­ur­teil­te dem Gericht mit­teil­te, dass er nun als Zei­chen sei­ner Reue von Völ­ker­markt nach Graz gezo­gen ist? Eher nicht!

Feldkirch/Vbg.: Schwarzer Humor mit Brauntönen

Holo­caust­leug­nung, Ver­het­zung, brau­ne Ver­schwö­rungs­theo­rien, NS-Uten­si­li­en und ein­schlä­gi­ge Nach­rich­ten an sei­nen Umkreis: Der aus Deutsch­land aus­ge­lie­fer­te 32-jäh­ri­ge Ange­klag­te, der zuvor in Blu­denz auch schon mal sei­nen Hund mit einem mit NS-Zei­chen geschmück­ten Hals­band spa­zie­ren führ­te, hat wohl kaum etwas aus­ge­las­sen, was Kenn­zei­chen einer brau­nen Gesin­nung sind. Den­noch gibt er an, „dass er nur einen ‚schwar­zen Humor‘ habe und es sich ledig­lich um dum­me Pro­vo­ka­tio­nen gehan­delt habe“ (Vor­arl­ber­ger Nach­rich­ten, 30.10.19). Hin­wei­se auf eine edle­re Gesin­nung – „er habe einen Bud­dha, Yin und Yang und ein Peace-Zei­chen als Täto­wie­rung auf sei­nem Kör­per“ (VN) –, und sei­ne Lebens­ge­fähr­tin sei Flücht­lings­hel­fe­rin gewe­sen, auch er selbst habe sich dort enga­giert, bewahr­ten den bereits sie­ben­fach vor­be­straf­ten Deut­schen nicht vor einer saf­ti­gen Stra­fe: schul­dig in allen zwölf Ankla­ge­punk­ten und 21 Mona­te unbe­ding­te Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

St. Pölten – St. Peter in der Au/NÖ: Prozess vertagt

Es war ein Face­book-Pos­ting mit weit­rei­chen­den Fol­gen, das der SPÖ-Gemein­de­rat Ibra­him Günes aus St. Peter in der Au vor rund einem Jahr ins Netz schick­te. Der ers­te Pro­zess gegen einen FPÖ-Ange­hö­ri­gen fand vor bereits zwei Wochen statt und ende­te mit einem Frei­spruch. Nun ging’s in die zwei­te Run­de, in der sich ein 26- und 38- Jäh­ri­ger vor Gericht wegen des Vor­wurfs der Wie­der­be­tä­ti­gung zu ver­ant­wor­ten hatten.

„Die Par­al­le­len zum vori­gen Pro­zess: Sel­ber Tat­ort, eine Anzei­ge, die sich nach einem Face­book-Pos­ting des Vor­sit­zen­den der Sozia­lis­ti­schen Jugend des Ortes durch des­sen Freund ergab, sowie teil­wei­se die­sel­ben Belas­tungs­zeu­gen, die in ihren Aus­sa­gen behaup­te­ten, dass die Ange­klag­ten sich in einem Lokal im Bezirk Amstet­ten mit ‚Heil Hit­ler’ zuge­pros­tet, die rech­te Hand zum Hit­ler­gruß erho­ben und mehr­fach ‚Sieg Heil‘ geru­fen hät­ten.“ (meinbezirk.at, 28.10.19) Sehr unter­schied­li­che Äuße­run­gen der gela­de­nen Zeu­gen die Tem­pe­ra­tur und damit die Jah­res­zeit betref­fend, in der das brau­ne Zupros­ten statt­ge­fun­den haben soll und der Hin­weis, dass die Poli­zei an jenem Abend die Ange­klag­ten kon­trol­liert habe, führ­ten zu einer Ver­ta­gung des Prozesses.

Salzburg: Kranz für WiederstandskämpferInnen beschädigt

Seit vie­len Jah­ren legen Ange­hö­ri­ge der Bür­ger­lis­te Salz­burg zu Aller­hei­li­gen einen Kranz am Krie­ger­denk­mal im Salz­bur­ger Kom­mun­laf­ried­hof nie­der, der an die Wider­stands­kämp­fer im Natio­nal­so­zia­lis­mus erin­nern soll. Und nicht zum ers­ten Mal ist der Kranz beschä­digt wor­den. „‚Am Abend war der Kranz noch intakt. Heu­te früh war er zer­stört’, sagt Carl. Es sei nicht das ers­te Mal, das der Blu­men­schmuck zum Geden­ken mut­wil­lig beschä­digt wur­de. Vor Jah­ren sei ein­mal eine Schlei­fe abge­schnit­ten wor­den und ein­mal der Kranz in den Müll gewor­fen wor­den. ‚Jetzt beginnt das wie­der, weil das Kli­ma anders ist’, sagt der Gemein­de­rat.“ (derstandard.at, 2.11.19). Die Bür­ger­lis­te wird zum Vor­fall eine Sach­ver­halts­dar­stel­lung einbringen.

Beschädigter Kranz der Bürgerliste (@ Bürgerliste)
Beschä­dig­ter Kranz der Bür­ger­lis­te (@ Bür­ger­lis­te)

Haag/NÖ: Vandalismus inklusive NS-Beschmierungen

Seit gerau­mer Zeit kämpft die nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Gemein­de Haag mit einer Rei­he von Van­da­len­ak­ten. „In den letz­ten Mona­ten war es jedoch ver­hält­nis­mä­ßig ruhig, ehe die Situa­ti­on eska­lier­te. „‚Es zieht sich durch die gan­ze Stadt. In jeder Ecke von Haag gibt es Beschmie­run­gen. Auch Blu­men wur­den aus­ge­ris­sen’, betont Johann Feu­er­hu­ber, der Lei­ter des Bau­ho­fes. Zuletzt sei er fast jeden Tag bei der Poli­zei gewe­sen, um die Vor­fäl­le anzu­zei­gen, ver­deut­licht Feu­er­hu­ber die aktu­el­le Problematik.

Beson­ders aktiv waren die unbe­kann­ten Täter im Weiß­park, wo sie die Wän­de in der öffent­li­chen WC-Anla­ge beschmier­ten. Aber auch Trans­for­ma­tor­käs­ten der EVN und Recy­cling-Con­tai­ner blie­ben nicht ver­schont. Mit Spray oder Lack mal­ten die Van­da­len unter ande­rem nicht ent­zif­fer­ba­re Schrift­zü­ge, den Code 187 und Haken­kreu­ze auf.“ (noen.at, 29.10.19) Was „187“ bedeu­tet, kön­nen auch wir nicht sagen, die Haken­kreu­ze sind dafür umso eindeutiger.

Nichts mehr roger für „alles roger?“

Noch deu­tet auf der Web­site des Maga­zins „alles roger?“ nichts auf des­sen Ende hin. Der Betrei­ber der „Exca­li­bur Media“, Ron­nie Seunig, hat in einem lau­ni­gen Inter­view mit dem Fell­ner-Medi­um „oe24.tv” aller­dings des­sen Aus ver­kün­det, denn er „habe den Auf­wand, den er betrei­be, dem Nut­zen, den es bringt, gegen­über­ge­stellt“ (derstandard.at, 31.10.19), und da ist Seunig offen­bar zum Schluss gekom­men, mit „alles roger?“ Schluss zu machen. Bemer­kens­wert war die Begrün­dung, mit der Seunig auch indi­rekt ein­ge­stand, dass sein Maga­zin nicht ganz so erfolg­reich war, wie zwi­schen­durch sug­ge­riert wurde:

Man gehe „unter in die­sem Strom, der mei­nungs­bil­dend” sei, so Seunig. Bis auf die FPÖ habe kei­ne Par­tei sei­nem Maga­zin ein Inter­view gege­ben. Des­we­gen sei „Alles roger?” zum Schluss als FPÖ-Maga­zin dar­ge­stellt wor­den, was er nie­mals gewollt habe. (…) Sei­ne Erkennt­nis sei, „dass die Mehr­heit die Dumm­heit ist, und gegen die Dumm­heit wer­de ich immer ver­lie­ren”, so Seunig. „Damit habe ich auch kei­nen Sinn mehr gese­hen, das Maga­zin wei­ter zu betrei­ben.“ (derstandard.at)

Wer in die­sem Fall der Dum­me ist, dar­über haben Seunig und wir ver­mut­lich eine unter­schied­li­che Auf­fas­sung. Dass nach der „Neu­en Aula“ nun eine wei­te­re rechts­extre­me, anti­se­mi­ti­sche Publi­ka­ti­on vom Markt ver­schwin­det, ver­bu­chen wir unter dem Label, erfreu­li­che Nach­richt der Woche.

Das letzte Heft von "alles roger?": Stell dir vor, es geht das Licht aus
Das letz­te Heft von „alles roger?”: Stell dir vor, es geht das Licht aus …

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Wochenrückblick, Dokumentation, Rechtsextreme Medien
Schlagwörter: Abzeichengesetz | Alles Roger | Antisemitismus | Anzeige | Hitlergruß | Holocaustleugnung/-verharmlosung | Kärnten/Koroška | Neonazismus/Neofaschismus | Niederösterreich | Österreich | Rassismus/Antimuslimischer Rassismus | Rechtsextremismus | Salzburg | Vandalismus/Sachbeschädigung/Schmierereien | Verbotsgesetz | Verhetzung | Verschwörungsideologien | Vorarlberg | Wiederbetätigung | Wien

Beitragsnavigation

« Best of mausgerutscht (Teil 2): Mysteriöses auf FPÖ-Computern
Was bedeutet eigentlich „mölzern“? »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter