Beiträge über 'Objekt 21'

Wie die Tageszeitung „Österreich“ in ihrer OÖ-Ausgabe vom 14.9.2010 berichtet, geht das Treiben der Neonazis vom „Objekt 21“ munter weiter. „Österreich“ veröffentlichte ein Foto, auf dem der mehrfache Wiederbetätiger Jürgen W. mit einem Nazi-T-Shirt „University Auschwitz“, gegründet 1941, darunter: „Genetik, Ethnologie, Endlösung“ zu sehen ist. Allein das Tragen dieses T-Shirts rechtfertigt ein neues Wiederbetätigungsverfahren! mehr »

Die Kameraden von Objekt 21 machen es sich selbst nicht leicht. Am 13.8. 2010 fand bei dem Objekt 21, einem Bauernhof in Desselbrunn (OÖ), wo sich üblicherweise rechtsextreme und Neonazis die Klinke geben, eine Hausdurchsuchung statt, bei der die Einsatzkräfte buchstäblich mit der Tür ins Haus fielen, wie der Obmann des Vereins Objekt 21 etwas weinerlich in einem Einspruch gegen die Hausdurchsuchung und einer Klage auf Schadenersatz festhält. mehr »

13. Aug 2010

LVT besucht Objekt 21

Das als Kulturverein und neuerdings auch als Internetversand getarnte „Objekt 21“, ein Haus in Desselbrunn (Bezirk Vöcklabruck, OÖ), das von angehenden und einschlägig verurteilten Neonazis frequentiert wird, soll heute von Beamten des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) OÖ besucht worden sein. mehr »

Ein Text von bnr.de – blick nach rechts über das Objekt 21 und dessen Kontakte nach Deutschland (“Freien Kräfte Niederbayern” – “Nationalen Bündnisses Niederbayerns”). mehr »

Der als „Kulturverein“ angemeldete Verein Objekt 21 aus Desselbrunn in OÖ (Vereinsregisterauszug), dem der mehrfach nach dem Verbotsgesetz verurteilte Jürgen Windhofer und die Gebrüder Manuel und Erwin Spindler zuzurechnen sind, betätigt sich jetzt auch als Internetversand, der sich in seiner Vorstellung auf das Erbe der Ahnen bezieht. mehr »

Das Oberlandesgericht Linz hat am Donnerstag, 24. Juni 2010 als Berufungsinstanz über die Urteile gegen die Mitglieder das „Kampfverband Oberdonau“ beraten.

Die Strafe gegen Jürgen Windhofer, den Rädelsführer, der bereits zwei einschlägige (!) Vorstrafen nach dem Verbotsgesetz kassiert hat, wurde erhöht. Windhofer, der mittlerweile auch beim „Objekt 21“ einschlägig tätig ist, dürfte kapiert haben, dass er mit den Ausreden vom Welser Prozess ( „stark alkoholisiert“, „keine Rechtsradikalen“) diesmal nicht mehr landen könne und ist zur Verhandlung gar nicht erschienen. Seine sehr milde Strafe aus dem Welser Prozess wurde in –milde- 28 Monate unbedingt umgewandelt.

Bei zwei weiteren Verurteilten wurden die Strafen sogar gesenkt. Der Vierte im Bunde hatte gegen sein Urteil nicht berufen.
Da die Prognose für Jürgen Windhofer nicht günstig ist, wird auch der baldige Haftantritt und die damit verbundene Kampfpause nicht verhindern können, dass wir bald wieder über Windhofer und seine Freunde vom „Objekt 21“ berichten müssen.
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