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Filter Schlagwort: RFJ

Hofers Helfer

Das Foto, auf dem man den Büroleit­er von Nor­bert Hofer sieht, wie er, sein Brud­er und Got­tfried Küs­sel – mit Schlagstöck­en bewaffnet – sich provozierend einen Weg bah­nen, ist mit­tler­weile auch der „Bild“-Zeitung bekan­nt. Gut, das Foto ist alt, Rene Schi­manek kön­nte sich – im Unter­schied zu seinem Brud­er Hans-Jörg – ja verän­dert haben. Aber wie schaut das bei einem anderen Helfer von Hofer aus mit der Entwick­lung? Weit­er…

Sie wachsen zusammen (IV): Blau-identitäre Köpfe

Unab­hängig von den gefes­tigten Beziehun­gen des RFJ Bur­gen­land zu den Iden­titären gibt es mit­tler­weile in fast allen anderen Bun­deslän­dern eine inten­sivierte Zusam­me­nar­beit von FPÖ und Iden­titären bzw. Iden­titäre inner­halb der FPÖ. Am deut­lich­sten sicht­bar ist das in der Steier­mark. Bei eini­gen Aktivis­ten führte die per­sön­liche Radikalisierung aus der FPÖ hin­aus (weit­ge­hend ohne Ein­schränkung der Koop­er­a­tion). Weit­er…

Sie wachsen zusammen (III): FPÖ, Hofer und die Identitären

Seit Wochen ist Nor­bert Ger­wald Hofer, der FPÖ-Präsi­dentschaft­skan­di­dat, emsig bemüht, Dis­tanz zu den Iden­titären zu sig­nal­isieren. Glaub­haft? Eher nicht. Schließlich sind ger­ade Mit­glieder sein­er Lan­despartei doch ziem­lich eng mit den Iden­titären. Noch deut­lich­er aber: sein Pro­tege Géza Mol­nár, Recht­sausleger der FPÖ Bur­gen­land und vor allem der RFJ Bur­gen­land sind mit den Iden­titären sehr eng ver­bun­den. Weit­er…

Salzburgs neue FPÖ-Spitze

Schon seit der Spal­tung im Som­mer des Vor­jahres ist im Prinzip klar, wer die neue Führungsspitze der Salzburg­er FPÖ bilden soll. Jet­zt endlich hat der inter­im­istis­che Lan­desparteiob­mann Andreas Schöp­pl vorgestellt, wer ihm nach­fol­gen und Mitte Juni an die Spitze der Salzburg­er Lan­despartei gewählt wer­den soll. Zwei Säbel­stu­den­ten und ein Bezirksparteiob­mann wer­den in der Män­ner­partei FPÖ der neuen Vor­sitzen­den Mar­lene Svazek assistieren. Weit­er…

Ein antisemitisches Facebook-Profil mit bekannten Freunden

„Itzak Wucher­fil Shekel­steyn“ ist der Fake-Name eines Face­book-Kon­tos, dessen Inhab­er seine Iden­tität wohl nicht zu Unrecht ver­birgt. Der Name des Kon­tos ist eine Ansamm­lung von anti­semi­tis­chen Stereo­typen. Da ist nichts missver­ständlich, das ist ein­deutig. Wer sich mit einem Kon­to dieses Namens befre­un­det, muss wohl wis­sen, mit wem er sich da ein­lässt – oder er/sie ist mit völ­liger his­torisch­er und poli­tis­ch­er Blind­heit geschla­gen. Weit­er…

Ungarn: Jobbik räumt auf – und die FPÖ?

Gábor Vona, der Parte­ichef der recht­sex­tremen ungarischen Partei Job­bik, will näch­stes Woch­enende drei Vertreter des ultra­recht­en Partei­flügels aus dem Parteiprä­sid­i­um ent­fer­nen, berichtet der „Stan­dard“. Unter den so Gemaßregel­ten befind­et sich auch der Vizevor­sitzende Előd Novák. Ist es der, der im Jän­ner Pfef­fer­spray in Wien verteilt hat und Fre­und vom FPÖ- und RFJ-Kam­er­aden Ripfl? Weit­er…

Revolution nur an der Bar

Angesichts der Wein- und Bier­men­gen, die vor dem Vor­trag der Jung-Faschis­ten von Job­bik und den 64 Burgkomi­tat­en angeschleppt wur­den, kon­nte ver­mut­lich die Frage, die man sich für den Vor­tragsabend gestellt hat­te, nur mehr lal­lend beant­wortet wer­den. Nicht wie ursprünglich vorge­se­hen im Hotel Hillinger, son­dern in den Räum­lichkeit­en des „Deutschen Schul­vere­ins“ fand das Anbah­nungstr­e­f­fen zwis­chen ungarischen Faschis­ten, Olympia und Iden­titären statt. Weit­er…

Was sagte Hofer da?

Kon­fronta­tion der Kan­di­datIn­nen für die Bun­de­spräsi­dentschaftswahlen am Don­ner­stag, 21.4. im ORF. Dem FPÖ-Kan­di­dat­en Nor­bert Hofer entschlüpft ein Satz, den er vielle­icht gerne wieder zurück­ge­holt hätte. Auf die Befug­nisse und Möglichkeit­en eines Bun­de­spräsi­den­ten Hofer ange­sprochen, antwortete er: „Sie wer­den sich wun­dern, was alles gehen wird“. Da hat er Recht, bei anderen Sagern nicht. Weit­er…

Sie wachsen zusammen (I): FPÖ und Identitäre

Die FPÖ ist noch ein biss­chen des­ori­en­tiert, was die Hal­tung zu den Iden­titären bet­rifft. Ist die recht­sex­treme Pöbel­truppe eine Organ­i­sa­tion, bei der man bess­er nicht anstreift (Hofer) oder eine, bei der man keine Berührungsäng­ste haben muss (Kurz­mann, FPÖ Steier­mark). Sind Aktiv­itäten bei den Iden­titären über­flüs­sig, weil es ohne­hin die FPÖ gibt (Mah­da­lik, FPÖ Wien) oder gibt’s dafür ein Funk­tionsver­bot (FPÖ Steier­mark)? Stra­che schafft Klarheit – oder auch nicht. Weit­er…

Wien: Saalsturm durch rechtsextreme Pöbeltruppe

Rund 30 AktivistIn­nen der Iden­titären haben am 14.4. während ein­er Auf­führung des Stücks „Die Schutzbe­fohle­nen“ von Elfriede Jelinek im Audi­max der Uni Wien die Bühne gestürmt. Dort entroll­ten sie dann Trans­par­ente und Fah­nen, brüll­ten Parolen und ver­spritzten Kun­st­blut gegen die Schaus­piel­er und das Pub­likum. Teile des Pub­likums sorgten dann dafür, dass die Auf­führung nach sieben Minuten Unter­brechung wieder­aufgenom­men wer­den kon­nte. Weit­er…