• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Hetze

Braune Offlinevernetzung auch in Österreich

„Die Fascho-Söld­ner toben sich noch ein­mal aus, bevor sie hin­gerichtet wer­den. Sie win­seln wie schuldige Hunde, bevor sie erschossen wer­den.“ Die Dro­hung ist an die Polizei gerichtet und stammt aus der oberöster­re­ichis­chen Telegram-Gruppe „Gmunden Offlin­ev­er­net­zung“. Die Schwest­er­gruppe „Dres­den Offlin­ev­er­net­zung“ ist im Dezem­ber hochge­gan­gen, da dort unver­hohlen von Mord­plä­nen gegen den säch­sis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten Kretschmer die Rede war. Im Hin­ter­grund ste­ht das neon­azi­tis­che Net­zw­erk des John de Nugent. Weit­er…

Die Corona-Demo-Macher*innen (Teil 6): Geri, der (Ver)Schwörer, Zecken, Faultiere, Ratten und türkises Ungeziefer

Wer hätte das gedacht? Geri Schwör­er, der schon etliche Sta­tio­nen in diversen recht­en und recht­sex­tremen Parteien und Grup­pen absolviert hat, ist jet­zt eine große Num­mer in der Vorarl­berg­er Corona-Maßnahmen-Gegner*innen-Szene. Dabei hätte man fast annehmen kön­nen, dass mit seinem Auss­chluss aus der FPÖ im Jahr 2015 auch seine poli­tis­che Kar­riere abgeschlossen wäre. Aber warum wird so ein­er wie Geri aus der FPÖ aus­geschlossen? Weit­er…

Die FPÖ, ihre „Volksverräter“ und der Galgen

Es ist so mak­aber wie beze­ich­nend: Der recht­sex­treme Roman Mös­ened­er, ger­ade noch Salzburg­er RFJ-Obmann, set­zt einen Tweet ab, mit dem er das Video-Inter­view ver­bre­it­et, in dem der Recht­sex­treme Michael Scharfmüller vom recht­sex­tremen „Info-Direkt“ den recht­sex­tremen FPÖ-Gen­er­alsekretär Michael Schnedlitz inter­viewt, der auf der FPÖ-Demo vom 20. Novem­ber gegen die „Volksver­räter“ im Par­la­ment het­zt. Hin­ter Schnedlitz und während des Inter­views wird auf der FPÖ-Demo ein Gal­gen vor­beige­führt, an dem sym­bol­isch eine Puppe baumelt. Weit­er…

Wochenschau KW 45/21

Die Staat­san­waltschaft Wien beantragt die Aufhe­bung der Immu­nität des FPÖ-Abge­ord­neten Michael Schnedlitz. Zwei SS-Sym­bole auf seinem Motor­rad bracht­en einen Kärnt­ner Bun­desheerange­höri­gen vor Gericht – die SS-Runen habe er als Logo ein­er Kali­for­nischen Fir­ma inter­pretiert, wie der SS-Totenkopf auf seine Mas­chine gekom­men ist, wisse er nicht. Ein Lehrer wollte die Mei­n­ungs­frei­heit und Diskus­sion­skul­tur fördern, indem er den Holo­caust leugnete. Jet­zt ist er seinen Job los und hat in erster Instanz einen Schuld­spruch wegen Wieder­betä­ti­gung aus­ge­fasst. Weit­er…

Wochenschau KW 44/21

Nazi-Codes kom­biniert mit Liebes­bezeu­gun­gen fan­den sich gle­ich an zwei Orten: im Kärnt­ner­ischen Frantschach und in Baden bei Wien. Ein Wiener Wirt kom­binierte seinen Protest über die 3G-Regel mit dem 3g-Ver­bots­ge­setz und wird deshalb wohl vor Gericht lan­den. Und in Wien marschierten wieder einige am Grab des Nazi-Majors Wal­ter Nowot­ny auf – allerd­ings getren­nt in zwei Grup­pen. Weit­er…

Wochenschau KW 41/21

Nach elf Jahren kön­nte ein Sprengstof­fan­schlag auf ein Graz­er Flüchtling­sheim vor der Aufk­lärung ste­hen. Wenig über­raschend führen die Spuren ins alt­bekan­nte Neon­az­im­i­lieu. In Wien ran­dalierte vor dem AKH ein Duo und skandierte NS-Parolen. Und in Dres­den trat Heinz-Chris­t­ian Stra­che bei ein­er Pegi­da-Fes­tiv­ität vor eini­gen hun­dert Teil­nehmenden, darunter Recht­sex­treme und Neon­azis, auf. Weit­er…

Wochenschau KW 40/21 (Teil 2)

Mar­tin Rut­ter hat­te in der let­zten Woche inten­sive Gericht­spräsenz: zuerst in Kla­gen­furt und dann in Wien. Im oberöster­re­ichis­chen Freis­tadt wurde mit einem Flug­blatt gegen einen türkisch-stäm­mi­gen SP-Gemein­der­at gehet­zt und zur Wahl der VP-Kan­di­datin (die sich von der Het­ze dis­tanzierte!) aufgerufen. Geholfen hat es nicht: Freis­tadt wird kün­ftig einen SP-Bürg­er­meis­ter haben. Der Gemein­der­at im Vorarl­berg­er Rankweil hat ein­er NS-affinen Schrift­stel­lerin einen 1978 ver­liehenen Ehren­ring aberkan­nt. Ein­stim­mig! Weit­er…

Wochenschau KW 38/21

Oft kommt es nicht vor, dass ein Polizist wegen eines Delik­ts wie Ver­het­zung (oder auch Wieder­betä­ti­gung) den Dienst quit­tieren muss: In Kärn­ten ist es nun passiert. Wer würde schon Worte wie „Sieg“ und „Heil“ mit dem Nation­al­sozial­is­mus assozi­ieren? Ein Niederöster­re­ich­er, der vor Gericht stand und u.a. dafür zwei Jahre Haft kassierte, weil er wenig glaub­haft wirk­te. Die Nazi-Schmier­ereien häufen sich: in der let­zten Woche waren der Pöch­larn­er Stadt­park und neben anderen Gebäu­den auch ein Wahllokal in Kremsmün­ster dran. Weit­er…

Wochenschau KW 37/21

Der Salzburg­er Bürg­er­meis­ter Pre­uner (ÖVP) will mit Schützen­hil­fe von FPÖ und Neos NS-belastete Straßen­na­men möglichst unbe­hel­ligt lassen. Ange­sprochen auf seine kon­träre frühere Hal­tung reagierte er mit: „Der Beschluss von damals ist mir egal.“ Die Graz­er FPÖ macht im Wahlkampf das, was sie am besten kann: Sie het­zt. Dies­mal mit einem Sujet, in dem sie Zuge­wan­derten aus­richtet, dass sie sich aus Graz möglichst schle­ichen sollen. Dafür gab’s nun eine Anzeige eines SPÖ-Funk­tionärs wegen des Ver­dachts auf Ver­het­zung. Weit­er…

„Gemüse-Goebbels“ ganz unten

Blogbeitrag von Anon Leaks: "Attila Hildmann: The Final Chapter"

Mit Atti­la Hild­mann, dem früheren Star der veg­a­nen Szene, ist es steil bergab gegan­gen. In zweifach­er Hin­sicht: Hild­mann hat wegen sein­er recht­sex­tremen Auswürfe und der darauf­fol­gen­den Anzeigen nicht nur Deutsch­land fluchtar­tig ver­lassen, son­dern hat nun auch alle seine großen Inter­net-Kanäle ver­loren. Seine Web­sites und Telegram-Accounts wur­den von „Anony­mous Deutsch­land“ gekapert. Weit­er…