We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation | FPÖ-Einzelfall | Wochenrückblick

Lesezeit: 7 Minuten

Mélange KW 50, 51, 52/22 & 1/23 (Teil 3): FPÖ-News und rechtsextreme Medien

Die Gra­zer bzw. stei­ri­sche FPÖ lie­fert wei­ter Schlag­zei­len: Bei zwei ihrer (Ex?)-Mitglieder ist Nazi-Kram gefun­den wor­den, und eine Sit­zung des Par­tei­schieds­ge­richts muss­te nach weni­gen Minu­ten abge­bro­chen wer­den. Im Bund hat die FPÖ nun nicht nur einen Freund­schafts­ver­trag mit der Putin-Par­tei, son­dern auch einen über die Par­tei­ju­gend mit dem US-ame­ri­ka­ni­schen Trump-treu­en Rechts­au­ßen­netz­werk New York Young Repu­bli­ken Club. Der „Wochen­blick“ muss­te zusper­ren, jetzt gibt’s den Ver­such, ein Nach­fol­ge­me­di­um zu eta­blie­ren, das sich „Der Sta­tus“ nennt.

12. Jan. 2023
Rückblick
Rückblick

FPÖ Graz: Braune Funde und „Nicht ohne mein Handy“
FPÖ Trumau/NÖ: Parteiaustritte und keine blaue Ortspartei
FPÖ Wien: Nepp von Twitter ausgesperrt
FPÖ: Partnerschaftsvertrag mit US-Rechtsextremen
Wiener Postfach: Der Status nach dem Wochenblick
OÖ: Schlechte Nachrichten für AUF1

 

FPÖ Graz: Braune Funde und „Nicht ohne mein Handy“

Wie­der ein­mal Schlag­zei­len gelie­fert hat die vom Finanz­skan­dal gebeu­tel­te Gra­zer FPÖ, dies­mal im Zusam­men­hang mit den Haus­durch­su­chun­gen, die im Okto­ber 2022 bei rund zwölf Betei­lig­ten (sechs Män­ner und sechs Bur­schen­schaf­ten und Ver­ei­ne) statt­ge­fun­den hat­te. Die Kro­nen Zei­tung (8.1.23) hat das Geheim­nis gelüf­tet, bei wem denn das belas­ten­de NS-Mate­ri­al gefun­den wur­de, gelüf­tet: Es war beim Gra­zer Gemein­de­rat Roland Lohr, der vom damals noch bestehen­den blau­en Gemein­de­rats­klub aus­ge­schlos­sen wur­de, wor­auf­hin die FPÖ ihrer­seits die rest­li­chen Mit­glie­der des Gemein­de­rats­klubs aus­schloss. Aber nicht nur bei Lohr wur­de Nazi-Kram auf­ge­stö­bert, son­dern auch bei einem Ex-Mit­ar­bei­ter des Gra­zer Ex-FPÖ-Chefs Mario Eustac­chio, der von der FPÖ im Gra­zer Magis­trat unter­ge­bracht wur­de und dort bis jetzt tätig ist.

Das scheint jedoch die stei­ri­schen Blau­en nicht wei­ter zu beschäf­ti­gen, denn die schla­gen sich mit den abtrün­ni­gen Gemein­de­rä­ten, die abseits der FPÖ einen neu­en „kor­rup­ti­ons­frei­en“ Klub gegrün­det haben, her­um. Bei einer Sit­zung des Lan­des­par­tei­schieds­ge­richts sei es inner­halb kür­zes­ter Zeit zum Eklat gekom­men, wie der „Stan­dard“ (11.1.23) berichtet:

Die gegen ihren Aus­schluss beru­fen­den Man­da­ta­re Pas­cut­ti­ni, Micha­el Win­ter, Oli­ver Leit­ner und die Man­da­ta­rin Astrid Schlei­cher wur­den auf­ge­for­dert, ihre Mobil­te­le­fo­ne wäh­rend der Sit­zung abzu­ge­ben. Das führ­te zu einem hit­zi­gen Dis­put zwi­schen Pas­cut­ti­ni und dem Vor­sit­zen­den des Par­tei­ge­richts, Gün­ther Millner.
Pas­cut­ti­ni woll­te wis­sen, auf wel­cher Rechts­grund­la­ge das ver­langt wer­de, wor­auf Mill­ner laut Sit­zungs­teil­neh­mern repli­zier­te, Pas­cut­ti­ni sol­le das spä­ter nach­le­sen, sein Han­dy abge­ben oder den Raum ver­las­sen. Auch Leit­ner wei­ger­te sich, sein Tele­fon abzu­ge­ben. Der Vor­sit­zen­de schloss die Sit­zung nach weni­gen Minuten.

Gro­ßes FPÖ-Kino also in Graz – mit garan­tier­ter Fortsetzung.

FPÖ Trumau/NÖ: Parteiaustritte und keine blaue Ortspartei

Gleich der gesam­te FPÖ-Gemein­de­rats­klub Tru­mau hat im Dezem­ber ver­kün­det, die FPÖ ver­las­sen zu haben und mit der neu­en Lis­te „Wir Tru­mau­er“ wei­ter­ma­chen zu wol­len. „Bei einer Pres­se­kon­fe­renz gaben die Gemein­de­rä­te Tino Seidl und Lukas Casar bekannt, dass sich die FPÖ Orts­grup­pe Tru­mau auf­löst. Die Gemein­de­rä­te Tino Seidl,  Lukas Casar und Sve­to­zar Sto­jic. Die ‚wil­den‘ Gemein­de­rä­te grün­den die neue Bür­ger­lis­te ‚Wir Tru­mau­er‘ WIR.“ (meinbezirk.at, 7.12.22)

Die Grün­de für die Aus­trit­te sei­en im Umgang der FPÖ mit Nor­bert Hofer, die FPÖ-Linie in Fra­gen zu Coro­na und schließ­lich die Lis­ten­er­stel­lung für die kom­men­de Land­tags­wahl in Nie­der­ös­ter­reich, bei der Seidl nicht zum Zug gekom­men ist. Trot­zig reagier­te die Lan­des-FPÖ: „Tino Seidl war nie ein rich­ti­ger Team-Play­er. Er woll­te ger­ne im Vor­der­grund ste­hen und da er jetzt kei­nen Lis­ten­platz an vor­ders­ter Stel­le bekam, setz­te er sei­ne Schrit­te.“ (noen.at, 14.12.22)

FPÖ Wien: Nepp von Twitter ausgesperrt

Eine Sper­re auf Twit­ter hat der Wie­ner FPÖ-Chef Domi­nik Nepp qua­si als vor­ge­zo­ge­nes Weih­nachts­ge­schenk aus­ge­fasst, was seit der Über­nah­me durch Elon Musk fast schon als Kunst zu bezeich­nen ist.

Der Wie­ner Stadt­rat behaup­te­te am 15. Dezem­ber in einem ras­sis­ti­schen Tweet, dass Nie­der­ös­ter­rei­cher in Wie­ner Spi­tä­lern nicht mehr behan­delt wer­den könn­ten, weil die Spi­tä­ler mit zahl­rei­chen „ille­ga­len Syrern, Afgha­nen etc.” und „Mes­ser­ste­chern” voll sei­en. Der Tweet ist mitt­ler­wei­le genau­so wie der Account nicht mehr abruf­bar. (derstandard.at 22.12.22)

Nepp muss nun nach die­sem Tweet, der von eini­gen User*innen gemel­det wur­de, lebens­lang vor der Twit­ter-Türe blei­ben, denn er ist laut Twit­ter-Mit­tei­lung auch nicht mehr berech­tigt, einen neu­en Account zu eröffnen.

FPÖ: Partnerschaftsvertrag mit US-Rechtsextremen

Dass die FPÖ mit ihrem EU-Abge­ord­ne­ten Harald Vilims­ky und dem Wie­ner FPÖ-Klub­ob­mann Maxi­mi­li­an Krauss, zugleich Bun­des­ob­mann der Frei­heit­li­chen Jugend, sowie der abge­stürz­te Bun­des­prä­si­dent­schafts­kan­di­dat Gerald Grosz bei einem Mee­ting des US-ame­ri­ka­ni­schen Rechts­au­ßen-Netz­werks „New York Young Repu­bli­can Club“ (NYYRC) anwe­send waren, hat das anti­fa­schis­ti­sche Por­tal „Bell­tower” im Dezem­ber auf­ge­deckt. Dem­zu­fol­ge kam Vilims­ky die Rol­le zu, das Pre-Gala-Event am Vor­abend der 110. Annu­al Gala zu leiten.

Website des NYYRC mit bezeichnender Programmatik: Die Presse, das Establishment und Professoren als Feind
Web­site des NYYRC mit bezeich­nen­der Pro­gram­ma­tik: Die Pres­se, das Estab­lish­ment und Pro­fes­so­ren als Feind

Der „Stan­dard” (6.1.23) leg­te offen, dass Krauss bereits im Mai 22 eine Part­ner­schaft zwi­schen den Trump-Anhän­gern und der Frei­heit­li­chen Jugend besie­gelt hatte.

Man wol­le gemein­sam die west­li­che Kul­tur davor „schüt­zen, sich ande­ren Wer­ten zu unter­wer­fen”; ille­ga­le Migra­ti­on been­den sowie künf­ti­ge Lock­downs und eine „Impf­pflicht” ver­hin­dern. Dabei hand­le es sich um „eine Grund­satz­er­klä­rung, wofür wir ste­hen”, erklärt Krauss, der auch RFJ-Bun­des­ob­mann ist. Er erhofft sich davon, „sich mit poli­tisch ähn­lich Gesinn­ten inter­na­tio­nal aus­tau­schen und ver­net­zen zu können”.

"Der Standard" mit einem Foto des NYYRC – im Bild: Maximilian Krauss, Gavin Wax und Harald Vilimsky
„Der Stan­dard” mit einem Foto des NYYRC – im Bild: Maxi­mi­li­an Krauss, Gavin Wax und Harald Vilimsky

Wäh­rend die Alt­vor­de­ren der Blau­en noch mit Putins Par­tei „Eini­ges Russ­land“ in einem Freund­schafts­ver­trag, der bis 2026 auto­ma­tisch ver­län­gert wur­de, fest­hän­gen, treibt es den Par­tei­nach­wuchs also zu den Rechts­extre­men und Verschwörungsideolog*innen von dort, wo frü­her nach anti­se­mi­ti­scher Les­art (nicht nur) öster­rei­chi­scher Rechts­extre­mer das Übel aus­ge­macht wur­de: der ame­ri­ka­ni­schen Ostküste.

Wiener Postfach: Der Status nach dem Wochenblick

Der „Wochen­blick“ muss­te nicht nur sei­ne Print­pfor­ten schlie­ßen, son­dern auch den Online-Betrieb ein­stel­len und erhielt mit Anfang Jän­ner einen Nach­fol­ger: „Der Sta­tus“ nennt sich der Ver­such von drei Wochenblick-Autor*innen, den „Wochen­blick“ in einer deut­lich abge­speck­ten Form fort­zu­set­zen. Die ers­ten Arti­kel ver­ra­ten, dass der inhalt­li­che Sta­tus beim Sta­tus im Ver­gleich zum Wochen­blick unver­än­dert bleibt: rechts, het­ze­risch und vol­ler Schwurbeleien.

„Der Sta­tus“ wird von der „JJMB Media GmbH“ betrie­ben, die als Adres­se um 100 Euro pro Monat das Post­an­schrifts­ser­vice des „easy office vien­na“ am Opern­ring 1 in Wien nützt. Damit hat es „Der Sta­tus“ AUF1 gleich­ge­macht, das sich eben­falls im ers­ten Wie­ner Gemein­de­be­zirk mit einer Adres­se, näm­lich aus­ge­rech­net in Rene Ben­kos „Gol­de­nem Quar­tier“ in der Tuch­lau­ben 7, ein­ge­kauft hat.

Vom „Wochen­blick” in den „Sta­tus” haben sich Ber­na­dette Con­rads, der beim iden­ti­tä­ren-nahen Medi­um „Tages­stim­me” täti­ge Juli­an Sch­erntha­ner und Mat­thi­as Hell­ner bege­ben. Con­rads, die zuletzt die zu AUF1 abge­wan­der­te Elsa Mitt­manns­gru­ber als Chef­re­dak­teu­rin abge­löst hat­te, star­te­te ihre Kar­rie­re als iden­ti­tä­re Akti­vis­tin und heu­er­te dann als Mit­ar­bei­te­rin im FPÖ-Par­la­ments­klub an. Das Ende der tür­kis-blau­en Koali­ti­on bedeu­te­te auch das Aus für Con­rads Anstel­lung bei der FPÖ. Ab 2020 begann sie für den „Wochen­blick” zu schrei­ben. Fast eine Art von Meis­ter­stück lie­fer­te sie mit ihrem Abschieds­ar­ti­kel für den „Wochen­blick”: „In Lie­be gehen, gegen Hass bestehen”, beti­tel­te Con­rads, die in den Jah­ren zuvor durch ekel­haf­te Hass­kom­men­ta­re auf Face­book auf­fäl­lig gewor­den ist, ihre sal­bungs­vol­le Abschiedslitanei.

Als Geschäfts­füh­rer der „JJMB Media GmbH“ scheint Jan-Thors­ten Malacek auf. Der hat­te 2017 zusam­men mit Con­rads unter dem seit sei­nem Wie­der­be­tä­ti­gungs­pro­zess völ­lig abge­tauch­ten Lis­ten­füh­rer Mar­kus Ripfl und mit wei­te­ren illus­tren Per­so­nen aus dem rechts­extre­men bis neo­na­zis­ti­schem Spek­trum für den RFS bei der ÖH-Wahl kan­di­diert. Malacek, der als frei­er Redak­teur für den WEKA-Ver­lag ein „Pra­xis­hand­buch Fried­hofs- und Bestat­tungs­we­sen” publi­ziert hat, ist zusam­men mit Con­rads, Sch­erntha­ner und Hell­mer Gesell­schaf­ter der „JJMB Media GmbH“.

Die berech­tig­te Fra­ge eini­ger „Wochenblick”-Fans, war­um der „Wochen­blick“ nicht ein­fach in einer Schmal­spur­ver­si­on wei­ter­ge­führt wur­de, hat das Team nicht beant­wor­tet. Und in guter Tra­di­ti­on von rechts­extre­men Medi­en eben­falls nicht, wie sich der „Sta­tus” zu finan­zie­ren gedenkt.

OÖ: Schlechte Nachrichten für AUF1

Die ARD hat ein Prüf­ver­fah­ren beim öster­rei­chi­schen Patent­amt bean­tragt, in dem es um das Logo (die „Wort­bild­mar­ke“) von AUF1 geht, weil dar­in nicht nur die ARD eine frap­pan­te Ähn­lich­keit mit dem ARD-Logo sieht.

Logo AUF1 und ARD
Logo AUF1 und ARD

Eine zwei­te schlech­te Nach­richt für AUF1 hat­te die Medi­en­be­hör­de Kom­mAus­tria parat: Sie hat ver­fügt, dass der inzwi­schen weit nach Rechts und ins Ver­schwö­rungs­ideo­lo­gi­sche abge­drif­te­te Regio­nal-TV-Sen­der RTV die AUF1-Nach­rich­ten nicht mehr aus­strah­len darf, wie es die OÖN von der Kom­mAus­tria bestä­tigt bekam. „Von RTV blieb eine dies­be­züg­li­che OÖN-Anfra­ge unbe­ant­wor­tet, da man ‚Main­stream-Medi­en’ nur ant­wor­te, wenn alles ‚eins zu eins abge­druckt’ wer­de – was aus Platz­grün­den hier nicht mög­lich ist. AUF1 sei jedoch ‚defi­ni­tiv kein rechts­ra­di­ka­ler Sen­der’, sag­te ein RTV-Spre­cher den­noch.” (nachrichten.at, 31.12.22) RTV hat wohl ein deut­lich ande­res Ver­ständ­nis von „rechts­ra­di­kal”, als es der „Main­stream” hat.

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation, FPÖ-Einzelfall, Wochenrückblick
Schlagwörter: AUF1 | Der Status | FPÖ | Hetze | Neonazismus/Neofaschismus | Niederösterreich | Oberösterreich | Rechtsextremismus | RFJ | Steiermark | Vernetzung | Weite Welt | Wiederbetätigung | Wien | Wochenblick

Beitragsnavigation

« Mélange KW 50, 51, 52/22 & 1/23 (Teil 2)
Mélange KW 50, 51, 52/22 & 1/23 (Teil 4): Rassistische Attacken und ausgeGANSERt in Innsbruck »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter