We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation | Wochenrückblick

Lesezeit: 6 Minuten

Mélange KW 10/19

DIE Mel­dung aus der letz­ten Woche war wohl die Ableh­nung der Diö­ze­se Gurk-Kla­gen­furt, für die Abhal­tung einer katho­li­schen Mes­se wäh­rend des Ustaša-Tref­fens in Bleiburg/Pliberk eine Geneh­mi­gung zu ertei­len. Es wird also zuneh­mend eng für das Rechts­extre­men-Mee­ting in Kärn­ten. Drei Pro­zes­se wegen Wie­der­be­tä­ti­gung gin­gen durch die Medi­en und ein Antrag der Staats­an­walt­schaft auf Aus­lie­fe­rung des FPÖ-Klub­ob­manns Johann Gude­nus. Der Tiro­ler FPÖ-Chef Mar­kus Abwerz­ger beschwert sich auf Twit­ter und erhält dafür „das rech­te Wort der Woche“.

12. März 2019
Bildquelle: no-ustasa.at

Kla­gen­furt: Schuld­spruch wegen Nazi-Muse­um im Keller
Inns­bruck: NS-Tat­toos bei Kran­ken­haus­auf­ent­halt aufgeflogen
Feld­kirch: Gericht da, Ange­klag­ter fehlt
Bleiburg/Pliberk: Diö­ze­se ent­zieht Geneh­mi­gung für Messe
Wien: Staats­an­walt­schaft bean­tragt Aus­lie­fe­rung von Gudenus
Das rech­te Wort der Woche: Mar­kus Abwerzger

Kla­gen­furt: Schuld­spruch wegen Nazi-Muse­um im Keller

Da rücken der Bür­ger­meis­ter und der Pfar­rer eines Ortes aus, um vor Gericht zu bezeu­gen, dass ein Bewoh­ner ganz und gar nichts mit natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Über­zeu­gung zu tun habe. Half nichts, denn der Mann, ein 75-jäh­ri­ger Kärnt­ner, hat­te eine beacht­li­che NS-Devo­tio­na­li­en­samm­lung bei sich zu Hau­se ange­legt. So, dass ein Beam­ter des Lan­des­amts für Ver­fas­sungs­schutz und Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung auf die Fra­ge „der Staats­an­wäl­tin, ‚Haben Sie schon ein­mal so eine gro­ße Samm­lung gese­hen?‘“, ant­wor­te­te: „Nein, so etwas habe ich noch nicht gese­hen.“ (kaernten.orf.at, 4.3.19) Auf­ge­flo­gen war der Nazi-Kel­ler, weil sein Besit­zer einem Floh­markt­be­su­cher sei­ne Samm­lung gezeigt hat­te und dabei aus sei­ner ideo­lo­gi­schen Ein­stel­lung kein Hehl gemacht haben soll: „Er hat dem Zeu­gen gesagt, dass er über­zeug­ter Natio­nal­so­zia­list ist. Als der Zeu­ge am nächs­ten Tag wie­der­kam, um die Mün­zen zurück­zu­tau­schen, hat ihn der Ange­klag­te ange­herrscht, dass in sei­nem Haus die Geset­ze von vor 1945 gel­ten und des­halb ein Umtausch eigent­lich aus­ge­schlos­sen sei.“

Das Gericht sprach den Mann schul­dig und ver­häng­te 13 Mona­ten beding­te Haft und 1.200 Euro Geld­stra­fe (nicht rechts­kräf­tig). Die mit so viel Enga­ge­ment ange­leg­te Samm­lung muss ver­nich­tet wer­den. Dar­un­ter sogar Rari­tä­ten wie Keks­aus­ste­cher in Hakenkreuzform.

Inns­bruck: NS-Tat­toos bei Kran­ken­haus­auf­ent­halt aufgeflogen

Wäh­rend eines Kran­ken­haus­auf­ent­hal­tes waren die Täto­wie­run­gen eines 46-jäh­ri­gen Tiro­lers auf­ge­fal­len: ein Reichs­ad­ler samt Haken­kreuz, SS-Runen und wei­te­re NS-Moti­ve. Das brach­te dem Mann eine Haus­durch­su­chung ein, wo eine Hit­ler­büs­te gefun­den wur­de. Und die Prü­fung des Face­book-Accounts brach­te auch ein­schlä­gi­ge Pos­tings zum Vor­schein. Im Pro­zess folg­te ein teil­wei­ser Schuld­spruch: „Täto­wie­rung und Büs­te erfüll­ten nicht das straf­recht­lich rele­van­te Zur­schau­stel­len in der Öffent­lich­keit. Für NS-Wie­der­be­tä­ti­gung auf Face­book setz­te es jedoch nicht rechts­kräf­tig 18 Mona­te beding­te Haft, 2160 Euro Geld­stra­fe und Gerichts­ge­büh­ren über 500 Euro.“ (tt.com, 9.3.19)

Feld­kirch: Gericht da, Ange­klag­ter fehlt

Alle waren da: Neun Geschwo­re­ne, meh­re­re Rich­ter, Staats­an­walt­schaft und Ver­tei­di­gung, aber der Ange­klag­te ließ sich nicht bli­cken. Denn der, deut­scher Staats­bür­ger, zog es vor, sich nach Deutsch­land abzusetzen.

Dem 32-jäh­ri­gen Arbeits­lo­sen wird vor­ge­wor­fen, gegen das Ver­bots­ge­setz ver­sto­ßen zu haben. Und zwar in 12 ver­schie­de­nen Punk­ten. Einer ist zum Bei­spiel, dass er sei­nem Hus­ky ein Hun­de­hals­band mit dem Sym­bol der ‚Schwar­zen Son­ne‘ anleg­te und damit spa­zie­ren ging. Das­sel­be Sym­bol bei einem Ohr­schmuck des Man­nes. Die ‚Schwar­ze Son­ne‘ ist ein ver­bo­te­nes Sym­bol und besteht aus drei über­ein­an­der geleg­ten Haken­kreu­zen. Wei­ters geht es um ver­bo­te­ne Musik, Bil­der und so wei­ter. (vol.at, 9.3.19)

So konn­te die Ver­hand­lung nur ver­tagt und ein Aus­lie­fe­rungs­an­trag nach Deutsch­land gestellt wer­den. Dass dem nach­ge­kom­men wird, ist eher unwahr­schein­lich. Inter­es­sant wäre zu erfah­ren, wel­che ein­schlä­gi­gen Ver­bin­dun­gen der Mann in Vor­arl­berg, wo es ein akti­ves „Blood & Honour“-Netz­werk gibt, unterhielt.

Bleiburg/Pliberk: Diö­ze­se ent­zieht Geneh­mi­gung für Messe

Nach lan­gen Jah­ren der Pro­tes­te gegen den zeit­wei­se größ­ten Auf­marsch von Rechts­extre­men in Euro­pa, näm­lich beim jähr­li­chen Ustaša-Tref­fen in Bleiburg/Pliberk, scheint sich nun etwas zu tun: Die Diö­ze­se Gurk-Kla­gen­furt hat für heu­er kei­ne Geneh­mi­gung mehr für die Abhal­tung einer katho­li­schen Mes­se erteilt. Die Begründung:

Die Ana­ly­se der Gedenk­fei­er 2018 habe gezeigt, dass die im Vor­feld von Bischof Schwarz als Bedin­gung für die Erlaub­nis zur hl. Mes­se fest­ge­leg­ten Auf­la­gen und Vor­ga­ben ‚zum über­wie­gen­den Teil nicht ein­ge­hal­ten wur­den bzw. wer­den konn­ten‘, begrün­det Diö­ze­san­ad­mi­nis­tra­tor Gug­gen­ber­ger die Ent­schei­dung in einem Schrei­ben an die Kroa­ti­sche Bischofs­kon­fe­renz. (…) Das Gesamt­erschei­nungs­bild der Ver­an­stal­tung am Blei­bur­ger Feld scha­de dem Anse­hen der Katho­li­schen Kir­che und sei vor allem auch dazu ange­tan, ‚der Katho­li­schen Kir­che in Kärn­ten im Fal­le einer Erlaub­nis der Lit­ur­gie­fei­er zu Recht zu unter­stel­len, sie wür­de die Instru­men­ta­li­sie­rung eines Got­tes­diens­tes zu poli­ti­schen Mani­fes­ta­tio­nen dul­den und die ent­spre­chen­de Distanz zu faschis­ti­schem Gedan­ken­gut ver­mis­sen las­sen‘. (…) Ver­an­stal­te­rin des all­jähr­li­chen Opfer­ge­den­kens am Loi­ba­cher Feld, das unter Patro­nanz des Kroa­ti­schen Par­la­men­tes statt­fin­det, ist die Katho­li­sche Kir­che in Kroa­ti­en gemein­sam mit dem „Blei­bur­ger Ehren­zug“. Die hl. Mes­se auf pri­va­tem Grund­stück ist ein Teil der Fei­er und setzt bei Mit­wir­kung eines Bischofs die Zustim­mung der Katho­li­schen Kir­che in Kärn­ten als zustän­di­ge Orts­kir­che vor­aus. Das heißt, die Fei­er und auch eine Mes­se könn­te ohne einen Bischof trotz­dem statt­fin­den. Die Ver­an­stal­tung fin­det auf Pri­vat­grund statt. (kaernten.orf.at, 8.3.19)

Wäh­rend­des­sen es in Öster­reich zahl­rei­che posi­ti­ve Reak­tio­nen gab, bedau­er­ten die kroa­ti­sche Bischofs­kon­fe­renz und die kroa­ti­sche Prä­si­den­tin, die mit dem faschis­ti­schen Trei­ben offen­bar kein Pro­blem haben, die Ent­schei­dung der Diö­ze­se. Bleibt abzu­war­ten, wie es nun wei­ter­ge­hen wird. Im letz­ten Jahr ist es in ins­ge­samt fünf Fäl­len zu Ver­ur­tei­lun­gen nach dem Ver­bots­ge­setz gekom­men. Einen aus­führ­li­chen Bericht zum Auf­marsch 2018 samt Nach­be­trach­tung hat der ak-Pli­berk-Blei­burg verfasst.

Bild­quel­le: no-ustasa.at

Wien: Staats­an­walt­schaft bean­tragt Aus­lie­fe­rung von Gudenus

Im Novem­ber hat­te die FPÖ einen Clip („Ali-Video“) auf ihren Video-Kanal und auf die FB-Sei­te von Johann Gude­nus stel­len las­sen, um die mil­lio­nen­teu­re Ein­füh­rung von Fotos auf der E‑Card zu recht­fer­ti­gen. Unter­legt war die blaue Argu­men­ta­ti­on optisch und ver­bal mit einem ras­sis­ti­schen Unter­ton. Busi­ness as usu­al, könn­te man sagen, aber die Kri­tik war stark, und Neos zeig­ten Gude­nus an. Die Staats­an­walt­schaft bean­trag­te nun die Aus­lie­fe­rung von Gude­nus, was die Auf­he­bung sei­ner Immu­ni­tät durch den Natio­nal­rat voraussetzt.

Aber, wie es in der FPÖ recht regel­mä­ßig pas­siert, war auch dabei alles nur ein Miss­ver­ständ­nis, die Ver­öf­fent­li­chung nicht geplant, und über­haupt: Ver­het­zung sei das nicht gewe­sen, mein­te der FPÖ-Gene­ral­se­kre­tär Chris­ti­an Hafenecker, nur „geschmack­los“. Und weil die Ver­öf­fent­li­chung des Vide­os im Zusam­men­hang mit der Pol­ti­schen Tätig­keit des Abge­ord­ne­ten Gude­nus stün­de, leh­ne man die Auf­he­bung von Gude­nus’ Immu­ni­tät ab. „Und da gebe es in der Regel kei­ne Aus­lie­fe­rung von Abge­ord­ne­ten, beton­te Hafenecker.“ (vol.at, 7.3.19)

Kön­nen wir Hafeneckers Aus­sa­ge nun dahin­ge­hend aus­le­gen, dass es Teil der poli­ti­schen Tätig­keit von FPÖ-Poli­ti­ke­rIn­nen ist, ras­sis­tisch (=geschmack­los) zu agie­ren? Die Fra­ge wird in die­sem kon­kre­ten Fall die ÖVP im Natio­nal­rat zu beant­wor­ten haben. Wir erah­nen die tür­ki­se Antwort …

Das rech­te Wort der Woche

Twitter-Schlagabtausch Walser – Abwerzger
Twit­ter-Schlag­ab­tausch Wal­ser – Abwerzger

Der wegen der Ableh­nung einer gesetz­li­chen Ver­pflich­tung von Abbie­ge­as­sis­ten­ten für LKW schwer unter Beschuss gera­te­ne Ver­kehrs­mi­nis­ter Nor­bert Hofer erhielt auf Twit­ter Schüt­zen­hil­fe durch den Tiro­ler FPÖ-Par­tei­ob­mann Mar­kus Abwerz­ger, der sich dar­über beschwert, dass Harald Wal­ser zwi­schen dem nächs­ten töd­li­chen Ver­kehrs­un­fall beim Abbie­gen eines LKW und dem Agie­ren von Hofer einen Zusam­men­hang her­stell­te. 

Wal­ser: Ist Ver­kehrs­mi­nis­ter Nor­bert Hofer eigent­lich schon zurück­ge­tre­ten? https://www.sn.at
Abwerz­ger: Was sind Sie nur für ein Mensch aus so einem Unfall poli­ti­sches Kapi­tal zu schlagen?
Wal­ser: Blau­ne Kro­ko­dils­trä­nen. Im Fall Dorn­birn sind Sie und Ihres­glei­chen nicht so zimperlich.
Abwerz­ger: Was sind Sie nur für ein Feig­ling. Blau­ne ;) Schrei­ben Sie deut­lich was Sie mei­nen. Erbärm­li­ches Niveau.

Wir hel­fen Herrn Abwerz­ger: Blaun (blau-braun) stellt eine inzwi­schen gebräuch­li­che Farb­be­zeich­nung für die FPÖ dar. Deut­lich genug?

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation, Wochenrückblick
Schlagwörter: Anzeige | FPÖ | Hetze | Kärnten/Koroška | Neonazismus/Neofaschismus | Protest | Rassismus/Antimuslimischer Rassismus | Tirol | Veranstaltung | Verbotsgesetz | Verhetzung | Veteranentreffen | Vorarlberg | Wiederbetätigung | Wien

Beitragsnavigation

« Gruppe „Deutsches Reich“, Reichsbürger und blaue Nationalratsabgeordnete
Die geheimen FPÖ Seitenadministratoren (Teil 1) »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter