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Lesezeit: 8 Minuten

Mélange KW 23/26: Gipfel der Deportationsfantasien

In Por­tu­gal ver­netz­ten sich Rechts­extre­me, um ihren Depor­ta­ti­ons­fan­ta­sien frei­en Lauf zu las­sen, in Öster­reich häu­fen sich NS-Rufe im öffent­li­chen Raum. Außer­dem: ein Ter­ror-Rück­fall vor Gericht, Waf­fen und Nazi-Devo­tio­na­li­en bei Dro­gen­dea­lern und die FPÖ-Nie­der­la­ge in Neunkirchen.

9. Juni 2026
Rückblick
Rückblick

Inhalt

Togg­le
  • Leoben/Stmk: Ter­ror-Rück­fall vor Gericht
  • Leoben/Stmk: Im zwei­ten Anlauf am rich­ti­gen Ort
  • Anthering/Sbg: Can­na­bis hin­ter der Geheim­wand und Nazi-Devotionalien
  • Wien: „Sieg Heil“ an der Neu­en Donau und die Polizei?
  • Inns­bruck: „Heil Hit­ler“ in der Straßenbahn
  • Neunkirchen/NÖ: Kickl-Weg mit Bremsspuren
  • Figuei­ra da Foz/Portugal: Gip­fel der Deportationsfantasien
  • Sach­sen-Anhalt: Ver­fas­sungs­schutz­be­richt zum neu­en, fast alten Identitären-Logo

Leoben/Stmk: Terror-Rückfall vor Gericht

Am 1. Juni 2026 muss­te sich am Lan­des­ge­richt Leo­ben ein sehr jun­ger Mann ver­ant­wor­ten, der bereits ein­mal wegen ter­ro­ris­ti­scher Straf­ta­ten ver­ur­teilt wor­den war. Damals hat­te er als Jugend­li­cher mit einem Freund unter ande­rem geplant, eine stei­ri­sche Mit­tel­schu­le in die Luft zu spren­gen und Chris­ten zu erschie­ßen. Von den 24 Mona­ten Haft, zu denen er damals teil­be­dingt ver­ur­teilt wor­den war, hat­te er etwas mehr als fünf Mona­te tat­säch­lich ver­büßt. Bewäh­rungs­hil­fe und Dera­di­ka­li­sie­rungs­pro­gramm folg­ten – offen­bar mit über­schau­ba­rem Erfolg.

Nun ging es erneut um IS-Anhän­ger­schaft, ver­such­te ter­ro­ris­ti­sche Straf­ta­ten, Kör­per­ver­let­zung, Nöti­gung und Ver­stö­ße gegen das Waf­fen­ge­setz. Auf Han­dy und Daten­trä­gern des Ange­klag­ten waren ein­schlä­gi­ge Gewalt­bil­der und ‑vide­os gefun­den wor­den, zudem soll er geplant haben, sich eine Waf­fe zu beschaf­fen. Als ihm die Rich­te­rin eines der beson­ders bru­ta­len Vide­os von einem USB-Stick vor­spiel­te, sah er weg, was die Rich­te­rin mit dem Hin­weis auf von ihm gesuch­te Amok- und Kil­ler­spie­le quittierte.

Der Ver­tei­di­ger argu­men­tier­te, die Datei­en stamm­ten aus einer frü­he­ren Pha­se oder sei­en über die iCloud auto­ma­tisch auf das neue Han­dy gelangt. War­um spä­ter auch ein Hit­ler-Bild und ein laut Staats­an­walt­schaft für Schul­a­mok­läu­fer typi­sches Motiv gespei­chert wur­den, blieb weit­ge­hend unbe­ant­wor­tet. Das Gericht ver­ur­teil­te den Ange­klag­ten zu zwei­ein­halb Jah­ren unbe­ding­ter Haft. Eine frü­he­re Pro­be­zeit wur­de auf fünf Jah­re ver­län­gert. Der Ange­klag­te nahm das Urteil an, rechts­kräf­tig ist es man­gels Erklä­rung der Staats­an­walt­schaft noch nicht.

(Quel­le: kleinezeitung.at, 1.6.26)

Leoben/Stmk: Im zweiten Anlauf am richtigen Ort

Am 2. Juni 2026 fand am Lan­des­ge­richt Leo­ben der Pro­zess gegen den Ober­ös­ter­rei­cher Wil­helm R. statt. Gegen­stand der Ver­hand­lung war ein Kom­men­tar, den R. am 27. April 2025 auf der Face­book-Sei­te „Jus­tiz­ge­schä­dig­te Öster­reich“ gepos­tet hat­te: „Nur Pro­blene mit den scheiss Syrern. Schleicht eich ein­fach wie­der.“ R. erhielt dafür eine Ankla­ge nach dem Ver­het­zungs­pa­ra­gra­fen an und bekann­te sich schuldig.

Die Staats­an­walt­schaft hat­te offen­bar bereits vor­ab eine Diver­si­on vor­ge­schla­gen. Die­se kam zunächst nicht zustan­de, weil R. auf ein Schrei­ben von „Neu­start“ nicht reagiert hat­te. Ein ers­ter Ver­hand­lungs­ter­min muss­te außer­dem ver­tagt wer­den, weil R. irr­tüm­lich nach Linz statt nach Leo­ben gefah­ren war.

Am Ende nahm R. die Diver­si­on an. Er bezahl­te die 200 Euro Ver­fah­rens­kos­ten gleich bar am Lan­des­ge­richt. Als Auf­la­ge wur­de ihm die Teil­nah­me am Neu­start-Pro­gramm „Dia­log statt Hass“ erteilt. Nach 15 Minu­ten war die Ver­hand­lung vorbei.

Wir dan­ken für die Prozessbeobachtung!

Anthering/Sbg: Cannabis hinter der Geheimwand und Nazi-Devotionalien

In Anthe­ring ist Anfang Dezem­ber 2025 ein grö­ße­res Can­na­bis-Ver­steck auf­ge­flo­gen, wie erst jetzt bekannt wur­de. Dem­nach soll ein inzwi­schen 30-Jäh­ri­ger gemein­sam mit sei­ner Part­ne­rin über zwei Jah­re hin­weg Can­na­bis pro­du­ziert und ver­kauft haben. Bei einer Haus­durch­su­chung fan­den Beamt:innen in der Woh­nung 13 Kilo­gramm Can­na­bis­kraut sowie Can­na­bis­harz und Can­na­bis­öl. In einer angren­zen­den Scheu­ne schlug ein Poli­zei­dienst­hund bei einer dop­pelt ein­ge­zo­ge­nen Wand an: Dahin­ter befan­den sich sie­ben Aufzuchtzelte.

Neben den Dro­gen stell­te die Poli­zei auch ver­bo­te­ne Waf­fen – auf einem von der Poli­zei ver­öf­fent­lich­ten Foto sind Faust­feu­er­waf­fen, Axt, Mes­ser, Arm­brüs­te zuse­hen–, NS-Devo­tio­na­li­en, meh­re­re Mobil­te­le­fo­ne und Bar­geld im hohen vier­stel­li­gen Bereich sicher. Laut Ermitt­lun­gen soll der Mann 2024 und 2025 fast 50 Kilo­gramm Can­na­bis erzeugt und ein Netz­werk von rund 20 Sub­dea­lern und Abnehmer:innen ver­sorgt haben. Der Beschul­dig­te sitzt in der Jus­tiz­an­stalt Salz­burg in Haft, sei­ne Part­ne­rin wird auf frei­em Fuß angezeigt.

(Quel­le: salzburg24.at, 2.6.26)

Wien: „Sieg Heil“ an der Neuen Donau und die Polizei?

An der Neu­en Donau soll eine Grup­pe aus drei Män­nern und einer Frau am 29. Mai minu­ten­lang „Sieg Heil“ geru­fen und den Hit­ler­gruß gezeigt haben – im Bei­sein eines Klein­kin­des. Zwei Wie­ne­rin­nen alar­mier­ten die Poli­zei und nah­men ein Video auf, auf dem die Rufe laut „Stan­dard“ (4.6.26) klar zu hören sind. Die Reak­ti­on der Poli­zei erleb­ten sie als ernüch­ternd: Auch nach rund 20 Minu­ten sei kei­ne Strei­fe gekom­men, beim zwei­ten Anruf habe man ihnen gera­ten, ein­fach weiterzugehen.

Als eine der Frau­en am Mon­tag Anzei­ge erstat­ten und das Video über­ge­ben woll­te, soll auch dar­an zunächst wenig Inter­es­se bestan­den haben. Die Wie­ner Poli­zei weist den Vor­wurf man­geln­der Reak­ti­on zurück: Eine Strei­fe sei los­ge­schickt, nach dem zwei­ten Anruf aber „wider­ru­fen“ wor­den, weil die Grup­pe wei­ter­ge­zo­gen sei. Ermitt­lun­gen sei­en auf­ge­nom­men, auch das Lan­des­amt für Staats­schutz und Extre­mis­mus sei tätig.

Der Fall erin­nert an die jüngs­te Debat­te um „Sieg Heil“-Rufe in der Zil­ler­tal­bahn: Wie­der geht es nicht nur um NS-Wie­der­be­tä­ti­gung, son­dern auch dar­um, wie ernst Behör­den Hin­wei­se von Zeug:innen neh­men. In bei­den Fäl­len wand­ten sich die Zeug:innen an den „Stan­dard“, um die Vor­fäl­le öffent­lich zu machen.

Innsbruck: „Heil Hitler“ in der Straßenbahn

In Inns­bruck hat ein 32-jäh­ri­ger Mann am Sonn­tag­abend in der Stra­ßen­bahn­li­nie 5 mehr­fach laut „Heil Hit­ler“ geru­fen. Laut Poli­zei soll dem Vor­fall kurz vor 19.30 Uhr eine Aus­ein­an­der­set­zung mit ande­ren Fahr­gäs­ten vor­aus­ge­gan­gen sein. Die NS-Paro­le war für wei­te­re Pas­sa­gie­re deut­lich hör­bar. Der in Inns­bruck wohn­haf­te pol­ni­sche Staats­bür­ger wird nach dem Ver­bots­ge­setz bei der Staats­an­walt­schaft Inns­bruck angezeigt.

(Quel­le: tt.com, 8.6.26)

Neunkirchen/NÖ: Kickl-Weg mit Bremsspuren

Die außer­or­dent­li­che Gemein­de­rats­wahl in Neun­kir­chen am 31. Mai war von der FPÖ zur Rich­tungs­wahl hoch­sti­li­siert wor­den. Die Lan­des­par­tei schick­te mit Hel­mut Fied­ler sogar ihren eige­nen Lan­des­ge­schäfts­füh­rer als Spit­zen­kan­di­da­ten ins Ren­nen, flan­kiert von Bun­des- und Lan­des­funk­tio­nä­ren, Pla­kat­wel­le und Dau­er­wahl­kampf. Noch bei der Abschluss­kund­ge­bung, zu der der FPÖ-Gene­ral­se­kre­tär Chris­ti­an Hafenecker ange­reist war, ver­mel­de­te die blaue Natio­nal­rä­tin Lisa Schuch-Gubik: „Wow! Was für ein Wahl­kampf­fi­na­le in Neun­kir­chen, was für ein Zuspruch!“

Lisa Schuch-Gubik: Wow! Was für ein Wahlkampffinale in Neunkirchen, was für ein Zuspruch! (Screenshot Insta 30.5.26)
Lisa Schuch-Gubik: „Wow! Was für ein Wahl­kampf­fi­na­le in Neun­kir­chen, was für ein Zuspruch!” (Screen­shot Ins­ta 30.5.26)

Der „Zuspruch“ war jedoch deut­lich gerin­ger als erwar­tet, und der ange­kün­dig­te „Sys­tem­wech­sel“ blieb aus: Die FPÖ ver­lor rund vier Pro­zent­punk­te und lan­de­te bei nur rund 19 Pro­zent. Bei einer Wahl­be­tei­li­gung von knapp über 50 Pro­zent heißt das: Weni­ger als ein Zehn­tel der Wahl­be­rech­tig­ten ent­schied sich für die Freiheitlichen.

Bit­ter für die FPÖ: Rechts von der alten Koali­ti­ons­rea­li­tät, aber abseits des Kickl-Kur­ses, trat mit „Wir für Neun­kir­chen“ eine Lis­te frü­he­rer FPÖ-Gemein­de­rä­te an, die auf rund neun Pro­zent kam. Die Abspal­tung war ent­stan­den, nach­dem die Lan­des­par­tei den Neun­kirch­ner Frei­heit­li­chen die Unter­stüt­zung eines Spar­pa­kets in der Koali­ti­on mit der ÖVP unter­sa­gen woll­te. Sie­ben von neun Man­da­ta­ren folg­ten damals der Par­tei nicht, wur­den aus­ge­schlos­sen, kan­di­dier­ten nun eigen­stän­dig und tru­gen damit zur her­ben Nie­der­la­ge ihrer alten Mut­ter­par­tei bei.

An der Spit­ze lan­de­te die ÖVP mit nur neun Stim­men Vor­sprung auf die SPÖ.

Figueira da Foz/Portugal: Gipfel der Deportationsfantasien

Der zwei­te „Remi­gra­ti­on Sum­mit“ fand am 30. Mai nicht wie ange­kün­digt in Por­to, son­dern im etwa 130 Kilo­me­ter ent­fern­ten Pro­vinz­ort Figuei­ra da Foz statt. Wäh­rend in Por­to Pro­tes­te gegen das rechts­extre­me Tref­fen vor­be­rei­tet waren, wur­de die Ver­an­stal­tung an der Atlan­tik­küs­te abge­schirmt und unter Aus­schluss nicht-sze­ne­na­her Medi­en abge­hal­ten. Aus Öster­reich war ledig­lich AUF1 ver­tre­ten. Mehr als 500 Teilnehmer:innen aus Euro­pa und Nord­ame­ri­ka sind gekom­men, dar­un­ter Vertreter:innen von AfD, Vox und Reconquête.

Mar­tin Sell­ner gehör­te zum fünf­köp­fi­gen Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee und nutz­te das Tref­fen, um sein neu­es­tes Spen­den­pro­jekt, das der­zeit in sei­ner Wie­ner Woh­nung beher­berg­te „Insti­tut für Remi­gra­ti­on“ als Lob­by- und Kam­pa­gnen­platt­form zu bewer­ben. Gemein­sam mit der Nie­der­län­de­rin Eva Vla­ar­din­ger­br­oek prä­sen­tier­te er außer­dem eine geplan­te EU-Bür­ger­initia­ti­ve zur „Remi­gra­ti­on“. Vla­ar­din­ger­br­oek war erst im Febru­ar in Wien gewe­sen – inklu­si­ve pri­va­ter Par­la­ments­füh­rung durch Natio­nal­rats­prä­si­dent Wal­ter Rosen­kranz. Vor Ort war auch Phil­ipp Hue­mer, der nun nach sei­ner Epi­so­de bei AUF1 wie­der im direk­ten Umfeld der Iden­ti­tä­ren gelan­det ist.

Sym­bol­ge­la­den war der Star­gast des rechts­extre­men Stell­dich­eins: Mit Gre­go­ry Bovi­no trat ein frü­he­rer US-Grenz­schutz-Kom­man­dant, der für exzes­siv gewalt­tä­ti­ge Ein­sät­ze gegen Migrant:innen steht, auf. Bovi­no, der nach den ICE-Mor­den an Renée Good und Alex Pret­ti als „Com­man­der at Lar­ge“ abge­zo­gen wur­de, prä­sen­tier­te sich in Por­tu­gal als Prak­ti­ker der har­ten Linie: einer, der nicht bloß über Mas­sen­de­por­ta­tio­nen spricht, son­dern für deren gewalt­sa­me Durch­set­zung steht.

➡️ Sie­he auch: doew.at, 6.2025: Rechts­extre­mer Gip­fel in Por­tu­gal mit öster­rei­chi­scher Beteiligung

Sachsen-Anhalt: Verfassungsschutzbericht zum neuen, fast alten Identitären-Logo

Der neue Ver­fas­sungs­schutz­be­richt des ost­deut­schen Bun­des­lands Sach­sen-Anhalt erwähnt etli­che Male Mar­tin Sell­ner und die Teil­nah­me von Per­so­nen aus dem Bun­des­land an der iden­ti­tä­ren Som­mer­de­mons­tra­ti­on 2025 in Wien. Den LSA-Ver­fas­sungs­schüt­zern ist auch auf­ge­fal­len, was der öster­rei­chi­sche Innen­mi­nis­ter Ger­hard Kar­ner beharr­lich igno­riert: die weit­ge­hen­de Anglei­chung des IB-Logos an sei­ne ursprüng­li­che Form. Der VSB zitiert dazu den deut­schen Iden­ti­tä­ren-Chef Maxi­mi­li­an Märkl: „Jetzt sind wir wie­der zurück in unse­ren Far­ben Schwarz und Gelb mit unse­rem Lambda.“

Kar­ner ver­wei­gert den Voll­zug des Sym­bo­le-Geset­zes, indem er die Ansicht ver­tritt, dass das aktu­el­le Lamb­da der Iden­ti­tä­ren „nicht nur gering­fü­gig von einem bereits in der Sym­bo­le-Ver­ord­nung ange­führ­ten Zei­chen“ (parlament.gv.at, 18.2.26) abwei­che und daher nicht unter das Ver­wen­dungs­ver­bot fal­len wür­de. Es ist zu erwar­ten, dass auf­grund von Kar­ners Untä­tig­keit bei der nächs­ten Aus­ga­be der Som­mer­de­mo, am 25. Juli, erneut das schwar­ze Lamb­da auf gel­bem Grund zu sehen sein wird.

Verfassungsschutzbericht 2025 Sachsen-Anhalt zititiert Maximilian Märkl: "„Deutschland muss das Land der Deutschen bleiben. Eine Zeitenwende steht bevor und die IB ist bereit, sich an die Spitze zu stellen. Die Repressionen der vergangenen Jahre zwangen uns oftmals eine Maske aufzulegen. [...], aber wir haben die Zeit im Schatten genutzt, haben Netzwerke aufgebaut, Strukturen professionalisiert und Aktivisten ausgebildet [...] Jetzt sind wir wieder zurück in unseren Farben Schwarz und Gelb mit unserem Lambda." Darunte die Enwicklung des Identitären-Logos (Screenshot VSB LSA, S. 51)
Ver­fas­sungs­schutz­be­richt 2025 Sach­sen-Anhalt ziti­tiert Maxi­mi­li­an Märkl: „Deutsch­land muss das Land der Deut­schen blei­ben. Eine Zei­ten­wen­de steht bevor und die IB ist bereit, sich an die Spit­ze zu stel­len. Die Repres­sio­nen der ver­gan­ge­nen Jah­re zwan­gen uns oft­mals eine Mas­ke auf­zu­le­gen. […], aber wir haben die Zeit im Schat­ten genutzt, haben Netz­wer­ke auf­ge­baut, Struk­tu­ren pro­fes­sio­na­li­siert und Akti­vis­ten aus­ge­bil­det […] Jetzt sind wir wie­der zurück in unse­ren Far­ben Schwarz und Gelb mit unse­rem Lamb­da.” (Screen­shot VSB LSA, S. 51)

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