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Filter Schlagwort: Zur Zeit

Der Holocaustleugner in „Zur Zeit“

Was kön­nte die offene Parteinahme für den Anti­demokrat­en Don­ald Trump noch vul­gär­er machen? Man kön­nte sie zum Beispiel von einem Holo­caustleugn­er vor­tra­gen lassen! Mölz­ers pressege­fördertes Blatt „Zur Zeit“ macht es vor. Weit­er…

Rechtsextreme Medien und das Lueger-Denkmal

"Schandwache" (Presseservice Wien)

Und wieder ein­mal Wirbel um das Lueger-Denkmal in Wien – sor­ry, Dok­tor Karl Lueger-Denkmal am Dok­tor-Karl-Lueger-Platz. Titel muss sein. Das Denkmal des anti­semi­tis­chen Bürg­er­meis­ters offen­bar auch. Dafür plädieren fast alle Parteien und vor allem die Recht­sex­tremen, die Platz und Denkmal bere­its seit län­ger­er Zeit zur Kampf- und Auf­marschzone erk­lärt haben. Weit­er…

„Zur Zeit”: antisemitisch, NS-relativierend, illiberal

Anlässlich des heuti­gen 10-Jahres-Geburt­stags von „Stoppt die Recht­en“ machen wir dem Mölz­er-Blatt ein Geschenk: eine Anzeige wegen des Ver­dachts auf Ver­het­zung und das Dossier „Zur Zeit – eine recht­sex­treme Pos­tille zwis­chen Anti­semitismus, NS-Rel­a­tivierung und Autori­taris­mus“. Weit­er…

„Zur Zeit“: Systemrelevantes Anti-Systemmedium?

Weil die Medi­en – so der Medi­en­beauf­tragte von Kan­zler Kurz, Ger­ald Fleis­chmann – in der Coro­na-Krise „ihre staat­spoli­tis­che Ver­ant­wor­tung ganz her­aus­ra­gend wahrgenom­men“ (faz.net, 23.4.20) haben, wurde der ganzen Branche eine Son­der­förderung zuge­sprochen. Im Förderungspaket von mehr als 30 Mil­lio­nen Euro enthal­ten ist auch eine Extrazuwen­dung an das zum Recht­sex­trem­is­mus tendierende, der FPÖ nah­este­hende Wochen­blatt „Zur Zeit“. Sys­tem­rel­e­vante Förderung für ein Medi­um, das die anderen Medi­en als „Lügen­presse“ und „Sys­temme­di­en“ ver­höh­nt? Weit­er…

Das Virus in „Zur Zeit“

Das völkische Wochen­blatt „Zur Zeit“ instru­men­tal­isiert die Covid19-Krise für die Ver­bre­itung von recht­sex­tremer Desin­for­ma­tion und Ver­schwörungs­the­o­rien. Gle­ichzeit­ig prof­i­tiert die Kampf­pos­tille mas­siv von der Medi­en­förderung, die im Kon­text der Pan­demie-Maß­nah­men im Par­la­ment beschlossen wurde. Wie immer reicht ein kurz­er Blick aus (dies­mal auf die Online-„Berichterstattung“ der Zeitung), um aufzuzeigen, wie skan­dalös diese staatliche Förderung ist. Weit­er…

Mölzer, die „Volksgemeinschaft“ und der „Bevölkerungsaustausch“

Im Zuge der neuen Lieder­buch-Affäre um den Nicht-Dis­tanzier­er Wolf­gang Zanger behauptet Andreas Mölz­er in ein­er TV-Diskus­sion, dass die FPÖ den Begriff „Volks­ge­mein­schaft“ nicht mehr ver­wende. Außer­dem veröf­fentlicht er in sein­er Wochen­pos­tille „Zur Zeit“ ein Posi­tion­spa­pi­er, qua welchem sich die deutschna­tionalen Burschen­schaften von jedem Chau­vin­is­mus, Ras­sis­mus und Anti­semitismus dis­tanzieren sollen. Wie ist das einzuschätzen? Weit­er…

Blaue Spesenritter (Teil 1): Andreas Mölzer

Der Show­down war sehenswert. In der Sendung Pro und Con­tra auf Puls 4 am 2. Okto­ber zum The­ma blaue Spe­sen kam es nach einem Wort­ge­fecht zwis­chen Ewald Stadler und Andreas Mölz­er zum empörten vorzeit­i­gen Abgang des let­zteren. Uns inter­essiert aber neben dem komö­di­antis­chen Aspekt vor allem die Frage, ob Andreas Mölz­er tat­säch­lich zu den Ober­spe­sen­rit­tern der Partei gehört, wie vom Ewald Stadler behauptet. Eine Spuren­suche mit über­raschen­den Ergeb­nis­sen. Weit­er…

„Zur Zeit“: Staatlich geförderter Antisemitismus

In der aktuellen Aus­gabe von „Zur Zeit“ ver­höh­nt Stam­mau­tor Alexan­der Schley­er Engage­ment gegen Anti­semitismus, ver­leugnet die Exis­tenz eines ern­stzunehmenden, recht­en Anti­semitismus und bejaht gle­ichzeit­ig einen „berechtigten“ Anti­semitismus. Das alles in einem kurzen Kom­men­tar. Auf ihrer Web­site set­zt „Zur Zeit“ noch eins drauf und dif­famiert den Präsi­den­ten der Israelitis­chen Kul­tus­ge­meinde Oskar Deutsch. Dafür erhält die FPÖ-nahe Pos­tille staatliche Presse­förderung und Wer­beein­schal­tun­gen durch das Bun­desheer. Wie lange noch? Weit­er…

Wochenschau KW 25/19

Vor­wahlzeit ist, damit rück­en Mel­dun­gen über diverse Per­son­a­lia und Kämpfe um mögliche Man­date tra­di­tionell in den Vorder­grund. Auch die FPÖ hat hierzu mit eini­gen Mel­dun­gen aus der let­zten Woche einiges zu bieten. Wieder auf einem sicheren Platz soll Mar­tin Graf kan­di­dieren, was zum Rück­zug des bish­eri­gen jüdis­chen Abge­ord­neten David Lasar führte. Graf lieferte auch Schlagzeilen, weil er uner­wartet in Vertre­tung der Drit­ten Nation­al­rat­spräsi­dentin Kitzmüller im Kura­to­ri­um des Nation­al­fonds aufge­taucht war. Der durch ein Hit­ler­gruß-Foto bekan­nt gewor­dene Andreas Bors find­et sich als Kan­di­dat für die NR-Wahl wieder, und die FPÖ Amstet­ten ste­ht mit einem Massen­parteiauss­chluss vor einem Scher­ben­haufen. Die geschas­ste Stadträtin Kashofer liefert sich nun mit ihrer Ex-Partei einen öffentlich aus­ge­tra­ge­nen Infight. Auch noch eine gute Nachricht: Der gern kla­gende FPÖ-Haus­fo­tograf Lizar musste eine gerichtliche Nieder­lage hin­nehmen. Weit­er…

Rassismus in „Zur Zeit“ – Rhodesien, „Zersetzung“ und „Globalismus“ 

Andreas Mölz­ers Wochen­blatt „Zur Zeit“ veröf­fentlicht in ein­er aktuellen Aus­gabe einen Artikel, der den kur­zlebi­gen Apartheid-Staat Rhode­sien nicht nur gutheißt, son­dern als Beispiel für einen Kon­ser­vatismus verk­lärt, der sich gegen die „Neue Wel­tord­nung“ gestellt habe. Ein Text gegen Entkolo­nial­isierung und für weißes Über­legen­heits­denken. Damit lässt „Zur Zeit“ ein­mal mehr die demokratis­chen Hüllen fall­en und zeigt Gesicht. Weit­er…