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Filter Schlagwort: Identitäre

„Neurechter“ Verdachtsfall – Teil 2: Bis in die FPÖ

In Deutsch­land wird das Net­zw­erk des Götz Kubitschek unter geheim­di­en­stliche Beobach­tung gestellt. In Öster­re­ich funk­tion­iert die Koop­er­a­tion zwis­chen diesem Net­zw­erk und dem FPÖ-nahen „Freilich“-Magazin prächtig.

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Herbert Kickl, Erlöser der extremen Rechten

Zwei lesenswerte Artikel zur Kür von Her­bert Kickl als Parte­ichef der FPÖ, die über das hin­aus­ge­hen, was all­ge­mein über die Medi­en zu erfahren war: Der deutsche Info­di­enst „blick nach rechts“ beleuchtet auch Reak­tio­nen aus Deutsch­land und Bern­hard Wei­dinger (DÖW) set­zt sich im Stan­dard mit dem Bild auseinan­der, das Kickl als Mann ausstrahlt bzw. jenes, das auf ihn pro­jiziert wird und welche Erwartun­gen – ins­beson­dere aus der extremen Recht­en – daraus resul­tieren. Weit­er…

Kriminalkommissar und Identitär?

Charous (links vom Banner) und Wischniowski (rechts vom Banner) beim Kahlenberg-Aufmarsch 2020 (© PresserService Wien)

Informierte wis­sen: In Öster­re­ich gibt’s keinen Krim­i­nalkom­mis­sar. Da wird sog­ar der Tatort-Kom­mis­sar als Chefin­spek­tor betitelt. Aber eigentlich soll­ten sich Krim­i­nalkom­mis­sar und Iden­titär­er sowieso auss­chließen. Es gibt jedoch Fotos, auf denen der Oberkom­mis­sar Ste­fan Wis­chniows­ki vom Bun­deskrim­i­nalamt (BKA) Berlin zu sehen ist, wie er gemein­sam mit dem „Patron“ der Iden­titären am Kahlen­berg in Wien ein Trans­par­ent hält.
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Wochenschau KW 22/21

Eine nicht alltägliche Liebes­bezeu­gung erhielt ein Mann von sein­er Lebens­ge­fährtin via What­sApp: „Ich liebe Adolf Hitler.“ Der Nachricht­en­empfänger liebt sie wohl auch und ließ sich von ihr in SS-Uni­form ablicht­en. In Kla­gen­furt verzierten zwei Häftlinge die Git­ter­stäbe ihres Zel­len­fen­sters mit Hak­enkreuz und SS-Zeichen – mit Klopa­pi­er! Während die Iden­titären an diversen Orten in Öster­re­ich anti­is­lamis­che Het­zschilder anbrin­gen, reißt die Kri­tik an der sog. „Islam-Land­karte“ nicht ab. Doch die Inte­gra­tions­min­is­terin hält an dem Pro­jekt stur fest. Weit­er…

Der braune Schweizer Sumpf

Die braune Szene der Schweiz; AntifaRevue 2

Die recht­sex­treme Schweiz­er Szene liegt für uns in Öster­re­ich zumeist im toten Winkel. Ein großes Ver­säum­nis, denn in unserem Nach­bar­land gibt es nicht nur einen bre­it­en recht­sex­tremen Sumpf mit inter­es­san­ten Verbindun­gen auch nach Öster­re­ich, son­dern eben­falls eine aktive antifaschis­tis­che Szene, die vor kurzem einen umfan­gre­ichen Read­er über „Die braune Szene der Schweiz“ veröf­fentlicht hat. Weit­er…

Maaßen, die „Globalisten” & das Stück in Österreich

Der frühere Präsi­dent des deutschen Bun­de­samtes für Ver­fas­sungss­chutz, der stark rechts­ge­drehte Hans-Georg Maaßen, wurde jet­zt mit dem Vor­wurf kon­fron­tiert, dass er Anti­semitismus ver­bre­ite. Die Debat­te dazu ist für uns auch deshalb inter­es­sant, weil bes­timmte Medi­en und Politiker*innen in Öster­re­ich das gle­iche Stück spie­len, ohne dass sie sich deshalb einem entsprechen­den Vor­wurf oder ein­er Debat­te stellen müssen. Weit­er…

Wochenschau KW 18/21

Klingt doch zum Ver­hören ähn­lich: „Heil Hitler“ und „Grieß enk, hei“. Nicht? Dass ein fre­undlich­es „Winken“ gerne als Hit­ler­gruß aus­gelegt, ken­nen wir doch auch. Nicht? Die Geschwore­nen sahen jeden­falls keine Schuld und sprachen einen Steir­er frei. Einen Schuld­spruch gab#s für vier ehe­ma­lige HTL-Schüler die über einen Zeitraum von zwei Jahren „eine Unzahl an Ver­brechen nach dem Ver­bots­ge­setz“ began­gen haben. Erfreulich: Die Iden­titären mussten am 8. Mai ihre Beine in die Hand nehmen und den Ort ihres ohne­hin jäm­mer­lichen Auf­marsches – zack, zack! – ver­lassen. Weit­er…

Doku-Tipp: Die Neue Rechte – Der Wahn vom homogenen Volk

Die aus­geze­ich­nete TV-Doku­men­ta­tion „Die Neue Rechte – Der Wahn vom homo­ge­nen Volk“ zeigt nicht nur auf, welche Köpfe und Konzepte hin­ter der sog. „Neuen Rechte“ steck­en, son­dern führt sie auch über Analy­sen auf ihren ide­ol­o­gis­chen Kern zurück. Und der liegt, auch wenn es immer wieder Dis­tanzierungsver­suche seit­ens der neurecht­en Akteure und Akteurin­nen gibt, im Nation­al­sozial­is­mus. Weit­er…

Eine Klage und die Kosten

Im Pro­vi­so­ri­alver­fahren (einst­weilige Ver­fü­gung auf Unter­las­sung) ist der Kläger vor Monat­en abge­blitzt. Jet­zt fand die Hauptver­hand­lung beim Bezirks­gericht Wien statt. Der Kläger will, dass Stoppt die Recht­en (SdR) seinen Namen nicht mehr erwäh­nen darf. Obwohl er vor rund zehn Jahren im Zen­trum von Got­tfried Küs­sels Neon­azi-Aktiv­itäten öffentlich tätig war – und bis vor weni­gen Tagen seine starken iden­titären Sym­pa­thien öffentlich zeigte. Seinen Namen und den seines SPÖ-Zeu­gen nen­nen wir jet­zt ein­mal nicht. Wir ersuchen Euch aber um Eure Unterstützung!
Ein Prozess­bericht von Karl Öllinger. Weit­er…