We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Wochenrückblick | Dokumentation

Lesezeit: 7 Minuten

Mélange KW 27/26 (Teil 2): Manfred Haimbuchners Postenschacher

In Fürs­ten­feld steht der „Come­di­an“ Mar­co Wag­ner erneut im Ver­dacht eines brau­nen Aus­falls. In Ober­ös­ter­reich riecht es streng nach blau­em Pos­ten­scha­cher. Zudem: ein mut­maß­lich rech­ter Brand­an­schlag in Cott­bus und Hel­fe­richs Rück­kehr in die AfD.

10. Juli 2026
Rückblick
Rückblick

Inhalt

Togg­le
  • Fürstenfeld/Stmk: Der blaue „Come­di­an“ Mar­co Wag­ner hat wie­der ein Problem
  • OÖ: Blau­er Pos­ten­scha­cher reloaded
  • Cottbus/D: Brand­an­schlag auf lin­kes Haus­pro­jekt – Ermitt­lun­gen wegen Mordversuchs
  • NRW/D: Rechts­au­ßen Hel­fe­rich bleibt doch in der AfD

Fürstenfeld/Stmk: Der blaue „Comedian“ Marco Wagner hat wieder ein Problem

Eigent­lich hat­te er sich schon beim letz­ten der­ar­ti­gen „Pro­blem“ vor­ge­nom­men, dem Alko­hol voll­stän­dig zu ent­sa­gen. Das war 2018. Jetzt ist dem stei­ri­schen „Come­di­an“ Mar­co Wag­ner schon wie­der was pas­siert. Laut „Klei­ne Zei­tung“ (4.7.26) soll er bei einem Public Vie­w­ing in Fürs­ten­feld am 2. Juli bei der öster­rei­chi­schen Hym­ne auf­ge­stan­den sein und mit dem Hit­ler­gruß posiert haben.

Mar­co Wag­ner selbst weist die Vor­wür­fe im Gespräch mit der „Klei­nen Zei­tung“ ent­schie­den zurück. Es sei an die­sem Abend auch Alko­hol im Spiel gewe­sen: „Aber ich habe bei der Hym­ne sicher nur geju­belt und nicht getan, was mir da jetzt vor­ge­wor­fen wird. Das ist nicht mei­ne Gesinnung.“

Der Alko­hol­kon­sum war bereits 2018 im Spiel:

Sicht­lich betrun­ken war der Stei­rer auf einem Video zu sehen, das im Netz die Run­de mach­te. Es zeig­te ihn bei einem Angel­aus­flug in Ungarn, bei dem er ein paar Bur­schen aus Deutsch­land ken­nen­ge­lernt hat­te. Das Schlim­me dar­an: Einer der neu­en „Freun­de“ brüll­te absto­ßen­de Nazi-Paro­len, die ande­ren san­gen im Chor nach – auch Wag­ner! (Kro­nen Zei­tung, 25.9.18)

Der brau­ne Vor­fall hat­te im Mai 2018 statt­ge­fun­den. Wag­ner hat­te danach Selbst­an­zei­ge erstat­tet und sich bei sei­nen 220.000 Fol­lo­wern dafür zu recht­fer­ti­gen ver­sucht. Die Staats­an­walt­schaft Graz stell­te im August 2018 ihre Ermitt­lun­gen ein. Der dama­li­ge Spre­cher der Staats­an­walt­schaft zur „Kro­nen Zei­tung“: „Es konn­ten kei­ne Hin­wei­se auf eine rechts­extre­me Nei­gung fest­ge­stellt wer­den.“

Unse­re Recher­chen nach dem Nazi-Gegrö­le 2018 führ­ten jedoch wei­ter: Mar­co Wag­ner war auf Face­book mit einem Herrn zu sehen, des­sen T‑Shirt vor­ne die Auf­schrift „Son­nen­stu­dio 88“ und hin­ten „Auch ohne Son­ne braun“ trug.

Marco Wagner mit Freund und "Sonnenstudio 88"-T-Shirt (Screenshot FB 21.5.18)
Mar­co Wag­ner mit Freund und „Son­nen­stu­dio 88”-T-Shirt (Screen­shot FB 21.5.18)

2024 hat Wag­ner „ganz spon­tan“, wie es hieß, einen Monat vor der stei­ri­schen Land­tags­wahl ein Inter­view mit dem FPÖ-Spit­zen­kan­di­da­ten Mario Kuna­sek geführt und online gestellt. Kuna­sek hat ihn – sicher auch ganz spon­tan – bei sei­nem Karp­fen­teich besucht. Die bei­den haben sich dabei sehr einig gezeigt. Kuna­sek bedank­te sich für das spon­ta­ne Inter­view auf Face­book so: „Ein wirk­lich läs­si­ger, boden­stän­di­ger Bur­sche! Dan­ke!“

Kunasek: "Spontanes Interview mit Marco Wagner... Ein wirklich lässiger, bodenständiger Bursche! Danke!" (Screenshot FB 27.10.24)
Kuna­sek: „Spon­ta­nes Inter­view mit Mar­co Wag­ner…
Ein wirk­lich läs­si­ger, boden­stän­di­ger Bur­sche! Dan­ke!” (Screen­shot FB 27.10.24)

2025 beschwer­te sich Wag­ner via „exx­press“ dar­über, dass in einem Schul­buch, das in der Stei­er­mark an Volks­schu­len Ver­wen­dung fin­det, der Satz „Köpek ısır­ma değil­dir”ent­hal­ten ist. Zu Deutsch: Der Hund beißt nicht.“ Der „exx­press“ mach­te dar­aus eine „Sto­ry“ mit fol­gen­dem Titel: „Fake? In öster­rei­chi­schen Schul­bü­chern wim­melt es nur so von mus­li­mi­schen Namen.“

Den aktu­el­len Ein­satz der Poli­zei beim Public Vie­w­ing in Fürs­ten­feld bestä­tig­te die Lan­des­po­li­zei­di­rek­ti­on: „Es liegt uns auch ein Video dazu vor, das nun aus­ge­wer­tet wird.“ (Klei­ne Zei­tung, 4.7.26) Von Mar­co Wag­ner, der auf Face­book der­zeit nur mehr bei rund 162.000 Fol­lo­wern hält, gibt es auf Face­book noch kei­ne Reaktion.

OÖ: Blauer Postenschacher reloaded

„Aus dem Kabi­nett ins gemach­te Bett?“, das war die Über­schrift der „Pres­se“ vom 13.1.07 zu einer gan­zen Rei­he von Ver­sor­gungs­ak­ti­vi­tä­ten des schei­den­den BZÖ-Ver­kehrs­mi­nis­ters und Vize­kanz­lers Hubert Gor­bach für „sei­ne Leut‘“ aus dem auf­ge­bläh­ten Kabi­nett. Gor­bachs Büro­lei­ter Roland Diet­rich hat­te es beson­ders gut erwischt. Der Minis­ter schuf für ihn in der 2005 von ihm gegrün­de­ten Agen­tur des Bun­des, Aus­tria­Tech, die damals nur über sehr weni­ge Mitarbeiter*innen ver­füg­te, den Pos­ten eines zwei­ten Geschäfts­füh­rers. Mitt­ler­wei­le hat die Aus­tria­Tech zwar mehr Mitarbeiter:innen, aber nur mehr einen Geschäftsführer.

Vor Gor­bach war der Jurist Diet­rich zunächst ab 1997 als par­la­men­ta­ri­scher Mit­ar­bei­ter von FPÖ-Abge­ord­ne­ten tätig, bevor er in das Kabi­nett des FPÖ-Staats­se­kre­tärs Rein­hart Wan­eck wech­sel­te. 2007 ging‘s vom Kabi­nett ins gemach­te Bett der Aus­tria­Tech und ab 2016 als Büro­lei­ter zu FPÖ-Lan­des­rat, spä­ter Lan­des­haupt­mann-Stell­ver­tre­ter Man­fred Haimbuchner.

Auch der sorgt für sei­nen Büro­chef – ganz ordent­lich sogar! Im Novem­ber 2024 wur­de Diet­rich zunächst ein­mal stell­ver­tre­ten­der Lan­des­amts­di­rek­tor, also Vize­chef aller ober­ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­be­am­ten. Büro­lei­ter von Haim­buch­ner blieb er den­noch. Aber das gut hono­rier­te Amt des stv. Lan­des­amts­di­rek­tors war schon 2024 nicht das ange­streb­te Hoch­amt. Das wur­de lang­fris­tig vor­be­rei­tet. Roland Diet­rich soll­te näm­lich nach vie­len Jah­ren auf­op­fe­rungs­vol­ler Diens­te für FPÖ‑, dann BZÖ‑, dann wie­der FPÖ-Poli­ti­ker end­lich einen Job erhal­ten, in dem er mehr ver­dient als der Lan­des­haupt­mann – und logi­scher­wei­se auch mehr als des­sen Stell­ver­tre­ter Haim­buch­ner. So geht eben Soli­da­ri­tät unter Blauen!

Diet­rich wur­de also zunächst in die Funk­ti­on eines Auf­sichts­rats der Lawog gehievt. Lawog ist die Abkür­zung für „Gemein­nüt­zi­ge Lan­des­woh­nungs­ge­nos­sen­schaft für Ober­ös­ter­reich“, die über 20.000 Woh­nungs­ein­hei­ten ver­wal­tet. Aber schon im Juni 2024, als Diet­rich zum Auf­sichts­rat der Lawog ernannt wur­de, war klar, dass der Auf­sichts­rat nur zum Auf­wär­men für den Vor­stands­job bei der Lawog gedacht war. Alles war bes­tens geplant und vor­be­rei­tet: „Aus dem Kabi­nett ins gemach­te Bett“ – zum zwei­ten Mal.

Unan­ge­neh­mer­wei­se hat­te der Revi­si­ons­ver­band der Gemein­nüt­zi­gen Wohn­bau­ge­sell­schaf­ten an die­sem schö­nen Plan etwas aus­zu­set­zen, indem er in sei­nem Revi­si­ons­be­richt 2025 fest­hielt, dass es zu Inter­es­sen­kon­flik­ten kom­men könn­te, wenn der Büro­lei­ter von Haim­buch­ner, der zugleich Wohn­bau­lan­des­rat und daher auch für Auf­sicht und För­de­rung der Wohn­bau­ge­sell­schaf­ten zustän­dig ist, im Auf­sichts­rat der deut­lich größ­ten Wohn­bau­ge­nos­sen­schaft sitzt.

Der Revi­si­ons­ver­band reg­te daher eine recht­li­che Prü­fung die­ser heik­len und recht­lich bedenk­li­chen Kon­stel­la­ti­on an:

Der Revi­si­ons­ver­band, der die Prü­fung von Gemein­nüt­zi­gen inne­hat, reg­te bereits im Vor­jahr bei der Lawog an, recht­lich prü­fen zu las­sen, ob Diet­rich über­haupt im Auf­sichts­rat sit­zen darf. Das geschah zwar – aber nicht, wie vor­ge­se­hen, durch die Lawog selbst. Son­dern aus­ge­rech­net durch eine Abtei­lung des Büros Haim­buch­ner, dem Diet­rich als Lei­ter ange­hört. (derstandard.at, 19.6.26)

Wir fas­sen zusam­men: Der für die Auf­sicht und die För­de­rung der Wohn­bau­ge­sell­schaf­ten zustän­di­ge Lan­des­rat bestä­tigt damit sich und sei­nem Büro­lei­ter, dass er mit des­sen Neben­job als Auf­sichts­rat der Lawog (und damit dem Unter­neh­men ver­pflich­tet) über­haupt kein Pro­blem habe. Wie Haim­buch­ner sich und sei­nem Büro­chef die­se makel­lo­se Unbe­denk­lich­keit attes­tier­te, blieb zunächst geheim. Ein Gut­ach­ten soll es gewe­sen sein, aber mehr soll­te die Öffent­lich­keit nicht erfahren.

Mitt­ler­wei­le haben Jour­na­lis­ten vom „Stan­dard“ die­ses Geheim­nis gelüf­tet. Corps­bru­der Haim­buch­ner (Corps Ale­man­nia Wien) hat sei­nen Corps­bru­der Gerst­ner (Corps Ale­man­nia Wien) von der Kanz­lei Saxin­ger mit dem Gut­ach­ten beauftragt:

Der blaue Lan­des­vi­ze und Gerst­ner sind also wohl Bun­des­brü­der; sie haben ein­an­der lebens­lan­ge Freund­schaft und gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung geschwo­ren. DER STANDARD hät­te von Haim­buch­ner gern erfah­ren, ob das tat­säch­lich der Fall ist – doch dar­auf kam, ein­mal mehr, kei­ne Ant­wort. (derstandard.at, 3.7.26)

Wenigs­tens die­se Schnüf­fe­lei muss Kon­se­quen­zen haben, wie Man­fred Haim­buch­ner schon im Jahr 2023 pro­phe­tisch ein­mahn­te: „Unter einem frei­heit­li­chen Kanz­ler Kickl wer­den so eini­ge wie­der das Beneh­men ler­nen: vom Jour­na­lis­ten bis zum Isla­mis­ten.” (zit. nach derstandard.at, 31.10.23)

Cottbus/D: Brandanschlag auf linkes Hausprojekt – Ermittlungen wegen Mordversuchs

Auf das alter­na­ti­ve Wohn­pro­jekt „Zel­le 79“ in Cott­bus ist erneut ein mut­maß­li­cher Brand­an­schlag ver­übt wor­den. Letz­te Woche sol­len Unbe­kann­te meh­re­re mit brenn­ba­rer Flüs­sig­keit gefüll­te Fla­schen gegen die Fas­sa­de gewor­fen haben. Die Poli­zei konn­te einen klei­nen Brand nahe dem Haus löschen, ver­letzt wur­de nie­mand. Weil sich zur Tat­zeit Men­schen im Gebäu­de befan­den, wird wegen des Ver­dachts des ver­such­ten Mor­des ermit­telt. Der Staats­schutz und die Mord­kom­mis­si­on haben eine gemein­sa­me Ermitt­lungs­grup­pe eingerichtet.

Die Poli­zei geht nach ers­ten Anga­ben davon aus, dass zwei Tat­ver­däch­ti­ge aus dem rechts­extre­men Spek­trum stam­men. Zeug:innen beschrie­ben zwei schwarz geklei­de­te jun­ge Män­ner im Alter von etwa 15 bis 20 Jah­ren. Der Angriff ereig­ne­te sich wäh­rend der CSD-Akti­ons­wo­chen in Cott­bus. Am Haus hin­gen ein CSD-Pla­kat und eine Regen­bo­gen­flag­ge. Die Initia­ti­ve „Siche­re Orte“ wer­te­te den Anschlag des­halb als Angriff auf que­e­res Leben in der Stadt.

Cott­bus gilt seit Jah­ren als Schwer­punkt rech­ter Gewalt in Bran­den­burg. Schon im Vor­jahr war „Zel­le 79“ mehr­fach Ziel mut­maß­li­cher Angrif­fe mit Pyro­tech­nik. Im Früh­jahr wur­den außer­dem ein Haken­kreuz und ein anti­se­mi­ti­scher Schrift­zug an die Syn­ago­ge geschmiert.

(Quel­le: taz.de, 2.7.26)

Grund­la­ge sind der Cor­rec­tiv-Arti­kel und die frü­he­re SdR-Bericht­erstat­tung zum Ent­zug von Hel­fe­richs Mit­glieds­rech­ten im AfD-Lan­des­schieds­ge­richt NRW. (correctiv.org)

NRW/D: Rechtsaußen Helferich bleibt doch in der AfD

Der rechts­extre­me AfD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mat­thi­as Hel­fe­rich darf in der Par­tei blei­ben. Das AfD-Bun­des­schieds­ge­richt ent­schied Ende Juni, ihn ledig­lich für sechs Mona­te von Par­tei­äm­tern aus­zu­schlie­ßen. Sei­ne Mit­glieds­rech­te erhält er zurück. Damit endet vor­erst ein inner­par­tei­li­ches Ver­fah­ren, das zwei Jah­re gedau­ert hat: Damals hat­te das AfD-Lan­des­schieds­ge­richt NRW Hel­fe­rich die Mit­glieds­rech­te ent­zo­gen.

Hel­fe­rich, der sich einst als „freund­li­ches Gesicht des NS“ bezeich­ne­te, steht für das völ­ki­sche Lager der AfD. Er pro­pa­giert „mil­lio­nen­fa­che Remi­gra­ti­on“, wird dem Lager um Björn Höcke zuge­rech­net und ist mit dem rechts­extre­men Vor­feld um Mar­tin Sell­ner ver­netzt. Zuletzt war Hel­fe­rich in Öster­reich The­ma, weil er als Fest­red­ner just bei jenem Stif­tungs­fest gela­den war, an des­sen Rand ein Leob­ner Taxi­len­ker von Bur­schen­schaf­tern zusam­men­ge­schla­gen und ‑getre­ten wurde.

Poli­tisch ist die Ent­schei­dung eine Nie­der­la­ge für den nord­rhein-west­fä­li­schen Lan­des­chef Mar­tin Vin­c­entz, der die AfD koali­ti­ons­fä­hi­ger machen will. Der Macht­kampf in der AfD NRW ist damit nicht been­det, son­dern nur in die nächs­te Run­de verschoben.

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Wochenrückblick, Dokumentation
Schlagwörter: AfD | Burschen-/Mädelschaften/Korporationen | FPÖ | Hitlergruß | Mord/Mordversuch/Totschlag | Oberösterreich | Rechtsextremismus | Steiermark | Vandalismus/Sachbeschädigung/Schmierereien | Weite Welt | Wiederbetätigung

Verwandte Beiträge

  • 1. Juni 2018
    Marco Wagner, die Nazi-Gesänge und sein gebräunter „Hawara“
    „Sonnenstudio 88“, auf der Rückseite "Auch ohne Sonne braun" mit neonazistischer "Schwarzer Sonne vom Neonazi-Versand „Nationales Versandhaus“
  • 23. Aug. 2025
    Mélange KW 28-33/25 (Teil 4): Blauer Postenschacher, gerichtliche Niederlagen und ein Ex-Funktionär in München vor Gericht
    Rückblick FPÖ

Beitragsnavigation

« Presseaussendung Mauthausen Komitee Österreich: Schon wieder ein Justizskandal

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter