We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation | Wochenrückblick

Lesezeit: 6 Minuten

Mélange KW 9–10/25 (Teil 1): Von Waffen über eine homophoben Home-Invasion bis in den deutschen Bundestag

Was sich getan hat: Ein Hit­ler-Ado­rant vor Gericht, Homo­pho­be bre­chen in eine Woh­nung ein, zer­stö­ren die Ein­rich­tung und hin­ter­las­sen Haken­kreu­ze, wie­der ein­mal Waf­fen­fun­de im rechts­extre­men Milieu, und ein Kubit­schek-Sohn wur­de nach einer in Wien ver­üb­ten Gewalt­ak­ti­on verurteilt.

12. März 2025
Rückblick
Rückblick

Pulkautal-Korneuburg/NÖ: Nur Hitler im Hirn
Horn/NÖ: Kinder als Hakenkreuzschmierer
Wien-Floridsdorf: Homophobe Home-Invasion

Deutschland/Österreich: Info-Abfluss befürchtet bei Ermittlungen gegen Neonazis
Wien, Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg, Steiermark: Waffenrazzia mit braunen Funden

Sofia/Bulgarien: Jährlicher Neonazi-Aufmarsch
Merseburg/D: Kubitschek-Sohn nach Attacke in Wien verurteilt

 

Pulkautal-Korneuburg/NÖ: Nur Hitler im Hirn

Es war einer jener Pro­zes­se, bei denen man am Ende nicht viel mehr weiß als zu Beginn – aus­ge­nom­men das nicht unwich­ti­ge Fak­tum, dass der Ange­klag­te schul­dig gespro­chen wur­de, sich natio­nal­so­zia­lis­tisch wie­der­be­tä­tigt zu haben. Ange­klagt war ein 58-jäh­ri­ger Hand­wer­ker aus dem Pul­kau­tal, dem die Staats­an­walt­schaft neben einem Ver­stoß gegen das Waf­fen­ge­setz vor­ge­wor­fen hat­te, „unzäh­li­ge Nach­rich­ten, Bil­der und Vide­os mit natio­nal­so­zia­lis­ti­schem Inhalt“(Ver­hand­lungs­ka­len­der) via Whats­App an ande­re ver­schickt zu haben. „Wei­ters soll er auf diver­sen elek­tro­ni­schen Daten­trä­gern noch eine weit­aus grö­ße­re Anzahl natio­nal­so­zia­lis­ti­scher und ande­re Per­so­nen­grup­pen ver­ach­ten­der Vide­os und Bil­der sowie zahl­rei­che NS-Devo­tio­na­li­en beses­sen haben.“ Er habe „Adolf Hit­ler als heroi­sche Per­sön­lich­keit dar­ge­stellt“ (noen.at, 5.3.25). Am 18. Febru­ar fand der Geschwo­re­nen­pro­zess wegen des Ver­bre­chens nach § 3g (1) Ver­bots­ge­setz am Lan­des­ge­richt Kor­neu­burg statt.

Man mag sich nicht vor­stel­len, was sich da in der Woh­nung und im Hirn des Ange­klag­ten über die Jah­re an Nazi-Dreck ange­sam­melt hat. Was war das brau­ne Erwe­ckungs­er­leb­nis? Gab es das über­haupt? Mit wem hat er sei­ne Nazi-Chats geteilt? Auf die­se nicht unwich­ti­gen Fra­gen kamen offen­bar weder vom Ange­klag­ten noch von der Poli­zei vor Gericht Ant­wor­ten. „Recht wort­karg“ gab sich der Pul­kau­ta­ler, so die ziem­lich rat­lo­se „NÖN“ in ihrem Bericht zum Prozess.

Der Rich­ter­se­nat mach­te es sich und den Geschwo­re­nen nicht ein­fach und leg­te ins­ge­samt 74 Fra­gen (die ein­zel­nen Tat­hand­lun­gen ent­spra­chen) zur Beur­tei­lung von Schuld oder Unschuld des Ange­klag­ten vor. Die Geschwo­re­nen waren sich einig und spra­chen ihn in allen 74 Fra­gen schul­dig. Das Straf­ur­teil von 14 Mona­ten bedingt ist bereits rechtskräftig.

Horn/NÖ: Kinder als Hakenkreuzschmierer

Am 22. Febru­ar haben zwei straf­un­mün­di­ge Täter im Alter von 11 bzw. 12 Jah­ren meh­re­re Objek­te im Stadt­ge­biet von Horn mit Graf­fi­ti, dar­un­ter zwei Haken­kreu­ze, beschmiert, berich­tet meinbezirk.at (25.2.25).

Wien-Floridsdorf: Homophobe Home-Invasion

Die homo­pho­be und brau­ne Atta­cke in Kom­bi­na­ti­on mit einem Raub wur­de schon „an einem Frei­tag­abend im Febru­ar gegen 0.45 Uhr“ (kurier.at, 7.3.25) aus­ge­führt, aber erst im März medi­al bekannt. Als der Tra­ves­tie­künst­ler Jochen H., bekannt als Drag­queen André Car­tier, sei­ne Woh­nung nach Mit­ter­nacht betre­ten woll­te, hört er dar­in frem­de Män­ner­stim­men und alar­miert die Polizei.

Als er dann gemein­sam mit der Poli­zei hin­ein­ging, bot sich ihm ein Bild des Schre­ckens. Völ­li­ge Ver­wüs­tung. „Sämt­li­che Bil­der von mir wur­den zer­schnit­ten”, erzähl­te er gegen­über ggg.at. An der Wand über dem Bett wur­den sogar Haken­kreu­ze gesprüht. „Sie haben mei­nen Tre­sor aus der Wand geris­sen und alles mit­ge­nom­men.” 15.000 Euro Bar­geld und der Fern­se­her sind weg. „Der gan­ze Schmuck mei­ner vor einem Jahr ver­stor­be­nen Mut­ter – alles weg”, so der Tra­ves­tie­künst­ler, der gemein­sam mit sei­nem Part­ner in der Woh­nung lebt. (kurier.at)

Für Jochen H. steht fest, dass es sich dabei auch um eine geziel­te homo­pho­be Atta­cke gehan­delt hat. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten sei es auch zu fort­ge­setz­ten Beschä­di­gun­gen am Bal­kon gekom­men. Auf dem Por­tal ggg.at sind auch Fotos der ver­wüs­te­ten Woh­nung zu sehen.

Deutschland/Österreich: Info-Abfluss befürchtet bei Ermittlungen gegen Neonazis

Die Ermitt­lun­gen gegen die „Säch­si­schen Sepa­ra­tis­ten“ (SS) betref­fen nicht nur ost­deut­sche Regio­nen, son­dern auch Öster­reich und das Forst­haus bei der Rui­ne Kron­segg (Lan­gen­lois), das die Neo­na­zis nicht nur als Rück­zugs­ort nut­zen woll­ten. Bei einer Haus­durch­su­chung im Forst­haus fan­den die Ermitt­ler 30 kg Muni­ti­on und NS-Devo­tio­na­li­en. Das Forst­haus wur­de in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten von der Fami­lie Schi­ma­nek bewohnt. René Schi­ma­nek, bis vor weni­gen Tagen noch der Büro­lei­ter des Natio­nal­rats­prä­si­den­ten Wal­ter Rosen­kranz, war zum Zeit­punkt der Haus­durch­su­chung noch als Haupt­mie­ter des Forst­hau­ses gemel­det – des­halb wird auch gegen ihn ermittelt.

Ein auch „Stoppt die Rech­ten“ vor­lie­gen­des inter­nes Pro­to­koll des Innen­aus­schus­ses des Deut­schen Bun­des­tags offen­bart Befürch­tun­gen von Sei­ten der deut­schen Jus­tiz, dass Infor­ma­tio­nen, die man an die öster­rei­chi­schen Behör­den wei­ter­lei­tet, durch­ge­sto­chen wer­den könnten:

Gegen­über den öster­rei­chi­schen Behör­den habe man die Cau­sa aber „so lan­ge wie mög­lich so klein wie mög­lich gehal­ten“, sag­te der fall­füh­ren­de Staats­an­walt Lars Otte ver­gan­ge­nen Novem­ber im Innen­aus­schuss des deut­schen Bun­des­tags. Man habe damit das Risi­ko mini­mie­ren wol­len, dass Infor­ma­tio­nen nach außen flie­ßen. (derstandard.at, 25.2.25)

Aus dem internen Protokoll des Innenausschusses des Deutschen Bundestags (13.11.24). Lars Otte: "Man hat versucht, das möglichst klein zu halten. Es ist jetzt nicht so, dass Sie sich eine innere Taskforce irgendwie vorstellen sollen, es ist schon mit GBA, Bundeskriminalamt und auch mit den anderen Bundessicherheitsbe-hörden ganz normal gearbeitet worden. Man hat nur versucht, diese Streubreite, die ich dann irgendwann kriege, weil auch die Maßnahmen so groß sind, gering zu halten. Ich muss ausländische Kollegen unterrichten, ich muss in Österreich und in Polen Bescheid sagen, das hat man so lange wie möglich so klein wie möglich gehalten, um das Risiko, dass Informationen irgendwo abfließen, so gering wie möglich zu halten."
Aus dem inter­nen Pro­to­koll des Innen­aus­schus­ses des Deut­schen Bun­des­tags (13.11.24)

Wien, Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg, Steiermark: Waffenrazzia mit braunen Funden

Aus­ge­hend von einer Haus­durch­su­chung im vori­gen Jahr in Nie­der­ös­ter­reich, bei der „Kriegs­ma­te­ri­al in Form von Waf­fen und Kriegs­mu­ni­ti­on sowie NS-Devo­tio­na­li­en, dar­un­ter Uni­form­tei­le und Abzei­chen, sicher­ge­stellt wur­den“ (ots.at, 9.3.25), fand am 27. Febru­ar 25 ein „Joint Action Day“ des Staats­schut­zes im Auf­trag von Staats­an­walt­schaf­ten in sie­ben Bun­des­län­dern (an 14 Orten in Wien, Bur­gen­land, Nie­der­ös­ter­reich, Ober­ös­ter­reich, Tirol, Vor­arl­berg und der Stei­er­mark) statt.

Gemein­sam mit den Lan­des­äm­tern Staats­schutz und Extre­mis­mus­be­kämp­fung (LSE) Nie­der­ös­ter­reich, Wien, Ober­ös­ter­reich, Bur­gen­land, Stei­er­mark, Tirol und Vor­arl­berg konn­ten im Auf­trag der Staats­an­walt­schaf­ten an vier­zehn Ört­lich­kei­ten Haus­durch­su­chun­gen und Sicher­stel­lun­gen bei ins­ge­samt zehn männ­li­chen Per­so­nen durch­ge­führt wer­den, die unter Ver­dacht ste­hen, ver­bo­te­ne Gegen­stän­de nach dem Waf­fen­ge­setz, Kriegs­ma­te­ri­al­ge­setz bzw. Ver­bots­ge­setz zu besit­zen und mit die­sen zu han­deln. Im Rah­men des Joint Action Days wur­den zahl­rei­che Waf­fen und Muni­ti­on sowie NS-Devo­tio­na­li­en sicher­ge­stellt. Gemein­sam wer­den in enger Koope­ra­ti­on mit den Jus­tiz­be­hör­den, in die­sem Fall den Staats­an­walt­schaf­ten, wei­te­re Ermitt­lun­gen geführt“. (ots.at)

In der Pres­se­aus­sendung wird noch erwähnt, was bei den Haus­durch­su­chun­gen gefun­den wur­de: “[M]ehr als 90 Schuss­waf­fen unter­schied­li­cher Kate­go­rien, über Zehn­tau­send Schuss Muni­ti­on sowie NS-Devo­tio­na­li­en. Auch Mobil­te­le­fo­ne und sons­ti­ge Daten­trä­ger wur­den sicher­ge­stellt.“ Gegen sechs Män­ner wur­de ein Waf­fen­ver­bot ver­hängt, alle zehn Durch­such­ten wur­den auf frei­em Fuß angezeigt.

In unse­rer Chro­no­lo­gie der Waf­fen­fun­de ab Juli 2019 ist dies Fall 48.

Sofia/Bulgarien: Jährlicher Neonazi-Aufmarsch

Auch heu­er fand am 22. Febru­ar ein inter­na­tio­nal besuch­ter Auf­marsch von Neo­na­zis in der bul­ga­ri­schen Haupt­stadt statt, mit dem der NS-Kol­la­bo­ra­teur und Ver­nich­tungs­an­ti­se­mit Hris­to Lukov beju­belt wur­de. In ver­gan­ge­nen Jah­ren nah­men immer wie­der auch öster­rei­chi­sche Neo­na­zis aus dem Küs­sel-Umfeld dar­an teil. Zur Teil­nah­me am Auf­marsch haben auch öster­rei­chi­sche Neo­na­zis auf­ge­ru­fen – gesich­tet wur­den aller­dings dies­mal kei­ne. Ein aus­führ­li­cher Bericht zur Nazi-Para­de in Sofia ist im „Stan­dard“ (26.2.25) erschienen.

Merseburg/D: Kubitschek-Sohn nach Attacke in Wien verurteilt

Götz Kubit­schek, rechts­extre­mer Publi­zist aus dem säch­si­schen Schnell­ro­da, hat laut Wiki­pe­dia sie­ben Kin­der. Eines davon ist jetzt wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung vom Amts­ge­richt Mer­se­burg zu einer beding­ten Haft­stra­fe von acht Mona­ten ver­ur­teilt wor­den, berich­tet „End­sta­ti­on Rechts“ auf Blues­ky (5.3.25).

Hin­ter­grund ist eine bru­ta­le Gewalt­ak­ti­on, die der damals 19-jäh­ri­ge Kubit­schek-Sohn wäh­rend einer Demo in Wien im Novem­ber 23 aus­ge­übt hat, indem er mit einer Glas­fla­sche auf einen am Boden Lie­gen­den ein­drosch. Ver­se­hent­lich hat­te er dabei den Kopf eines Wie­ner Neu­städ­ter Rechts­extre­men mal­trä­tiert. Fragt sich, ob für ihn nun nach der rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung ein Auf­ent­halts­ver­bot in Öster­reich ver­hängt wurde.

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation, Wochenrückblick
Schlagwörter: Burgenland | Illegaler Waffenbesitz/Waffenhandel | Körperverletzung | Neonazismus/Neofaschismus | Niederösterreich | Oberösterreich | Steiermark | Tirol | Verbotsgesetz | Vorarlberg | Weite Welt | Wiederbetätigung | Wien

Verwandte Beiträge

  • 21. Nov. 2023
    Götz Kubitschek nach blutigem Handgemenge im Parlament
    Götz Kubitschek (rechts) zwischen Polizist*innen, der durch einen Glasflaschenwurf verletzte identitäre Kader am Boden von der Polizei festgehalten (Foto: Presseservice Wien)
  • 17. Mai 2024
    Ex-VAPO-Kameradschaftsführer vor Gericht
    Prozess gegen Siegfried P. am Landesgericht St. Pölten 14.5.24 (© SdR)

Beitragsnavigation

« Ein Rassist rastet aus: Beschimpfungen und Hitlergruß
Mélange KW 9–10/25 (Teil 2): Alles FPÖ! »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter