Pseudo-Interviews: Wer spricht mit „Info-Direkt“?

Das Mag­a­zin „Info-Direkt“ wird vom Doku­men­ta­tion­sarchiv des öster­re­ichis­chen Wider­standes (DÖW) als das aktuell wichtig­ste recht­sex­treme Print­medi­um in Öster­re­ich eingeschätzt. Auf Face­book ist es inzwis­chen ges­per­rt. Den­noch find­en sich in dem Blatt immer wieder Inter­views mit Poli­tik­erIn­nen aus allen Parteien. Warum ist das so?

Das DÖW charak­ter­isiert das 6‑mal jährlich erscheinende Mag­a­zin (wenn nicht ger­ade eine Num­mer aus­fällt und die näch­ste als Dop­pel­num­mer daherkommt) aus dem Umfeld der Iden­titären folgendermaßen:

Die Zeitschrift klei­det klas­sisch recht­sex­treme Weltan­schau­ung (…) in ein mod­ernes Gewand und lotet ins­beson­dere in Form von omnipräsen­tem Anti­semitismus, Volks­ge­mein­schafts­dünkel, ein­er teils offen vertrete­nen anti­demokratis­chen Stoßrich­tung und qua­si-rev­o­lu­tionärem Impe­tus die Gren­ze zum Neon­azis­mus aus, was auch der poli­tis­chen Vita zen­traler Akteure entspricht.

Nicht nur bezüglich der Inhalte ist das DÖW ein­deutig, son­dern auch mit Blick auf die Rel­e­vanz des Blattes im recht­sex­tremen Milieu:

Ihr Anspruch, als Brück­en­medi­um für unter­schiedliche Spek­tren der extremen Recht­en zu fungieren (…), ihre mag­a­z­in­hafte, auf Bre­it­en­wirk­samkeit angelegte Auf­machung bei gle­ichzeit­ig (auch im Ver­gle­ich mit Konkur­ren­zpro­duk­ten wie der Neuen Ord­nung) beschei­den­em intellek­tuellen Anspruch, ihre erfol­gre­iche cross-medi­ale Ver­bre­itungsstrate­gie (Print­magazin, Blog, social media) sowie das Bemühen ihrer Mach­er um inten­sivierte Ver­net­zung der extremen Recht­en über Län­der- und Szene­gren­zen hin­weg machen sie zum aktuell wichtig­sten gen­uin recht­sex­tremen Print­medi­um in Öster­re­ich.

Vor dem Hin­ter­grund dieser Ein­schätzung staunt man über die Anzahl an Inter­views, die auf dem Cov­er der aktuellen „Info-Direkt“-Ausgabe (Novem­ber 2019) angekündigt wer­den. Nicht nur Frei­heitliche (Her­bert Kickl, FPÖ) und recht­sex­treme Aktivis­ten (Mar­tin Sell­ner), son­dern auch der rechts-kon­ser­v­a­tive August Wögin­ger (ÖVP) und sog­ar Johann Kalli­auer (SPÖ), David Stög­müller (Grüne) und Sepp Schell­horn (NEOS) wer­den da gelis­tet. Es entste­ht der Ein­druck, „Info-Direkt“ sei ein beliebter Inter­view-Part­ner quer durch alle poli­tis­chen Lager.

Cover Info-Direkt, 28./29. Ausgabe, November 2019

Cov­er Info-Direkt, 28./29. Aus­gabe, Novem­ber 2019

Gle­ich auf der ersten Seite nach dem Cov­er fol­gt ein Aufruf: „Werde aktiv gegen Zen­sur!“ Dort wird inmit­ten viel­er bunter Memes the­ma­tisiert, dass „Info-Direkt“ auf Face­book ges­per­rt wor­den ist.

Info-Direkt als "Opfer" von Zensur

Info-Direkt als „Opfer” von Zensur

Kurzum: Das Blatt bekommt zahlre­iche Inter­views von wichti­gen Per­sön­lichkeit­en aus der Poli­tik und ist gle­ichzeit­ig ein Opfer von Zen­sur (aus­gerech­net durch Face­book!). Wie passt das zusam­men?    

Opfer­pose und Mimikry

Hier kom­men zwei Strate­gien der extremen Recht­en zum Zug. Erstens bezüglich der ange­blichen Zen­sur: Die bekan­nte Opfer­pose. Diese funk­tion­iert so: Die Kri­tik und der begrün­dete Auss­chluss von völkischen Posi­tio­nen aus dem demokratis­chen Diskurs wer­den in Zen­sur und Ver­bot umgedeutet. Social Media-Plat­tfor­men wie Face­book eignen sich bekan­ntlich beson­ders gut für solche Umdeu­tun­gen. Der Schaus­piel­er und Come­di­an Sasha Baron Cohen hat den zen­tralen Wider­spruch unlängst in ein­er Rede bild­haft ver­an­schaulicht (1). Sin­ngemäß so: Mei­n­ungs­frei­heit ist nicht gle­ichbe­deu­tend mit einem Anrecht auf die gratis Ver­bre­itung von poli­tis­ch­er Pro­pa­gan­da durch einen transna­tionalen Konz­ern. Face­book ist nicht der öffentliche Raum. Wenn jemand in einem Lokal laut­stark anti­semi­tis­che Ver­schwörungs­the­o­rien ver­bre­it­et, so wird man irgend­wann vom Wirten erwarten, dass er den analo­gen Troll des Lokals ver­weist. Dieselbe poli­tis­che und moralis­che Ver­ant­wor­tung haben auch Face­book und Co.

Zweit­ens bezüglich der Inter­views: Hier wen­det „Info-Direkt“ eine Mimikry-Strate­gie an. Dabei geht es um die ästhetis­che und for­male Nachah­mung von ser­iös­er jour­nal­is­tis­ch­er Arbeit – also von der gehas­sten „Lügen­presse“. Es soll der Ein­druck von Pro­fes­sion­al­ität und Harm­losigkeit entste­hen (2). Dies bet­rifft ein­er­seits das ästhetis­che Erschei­n­ungs­bild: „Info-Direkt“ ist bunt und hipp, ver­wen­det eine Sprache, die dem dig­i­tal­en Zeital­ter entspricht und verzichtet auf allzu plaka­tive Codes der recht­sex­tremen Szene. Ander­er­seits wer­den jour­nal­is­tis­che Meth­o­d­en nachgeahmt; so erweck­en eben die zahlre­ichen Inter­views den Ein­druck, als wolle man tat­säch­lich unter­schiedliche Mei­n­un­gen unver­stellt abbilden. Mit dieser Inter­view-Strate­gie fährt „Info-Direkt“ ganz gut.  

Zwis­chen Tür und Angel

Ein genauer­er Blick auf Durch­führung und Auf­machung der „Inter­views“ – das Wort ist in Anführungsze­ichen zu set­zen – offen­bart deren strate­gisch-ten­den­z­iöse Stoßrich­tung. Während sich die „Info-Direkt“-Schreiber (es dürfte sich hier­bei auss­chließlich um den Eigen­tümer und Geschäfts­führer Michael Scharfmüller) han­deln mit recht­en Akteuren ten­den­ziell tat­säch­lich tre­f­fen und diese offen­bar genau wis­sen, mit wem sie es zu tun haben, wer­den nicht-rechte Inter­view­part­ner­In­nen nach Ver­anstal­tun­gen spon­tan ange­sprochen oder für ein kurzes Gespräch angerufen (3), mitunter also über­rumpelt. Der Trick von „Info-Direkt“ beste­ht nun darin, diese völ­lig unter­schiedlichen Gespräche alle­samt als „Inter­views“ auszuweisen und ohne weit­ere Unter­schei­dung als solche auf dem Cov­er zu lis­ten. 

Mit anderen Worten: Während mit Gle­ich­gesin­nten tat­säch­lich Inter­views in dem Sinne durch­führen, wie man es herkömm­licher­weise erwartet (man führt bewusst ein als Inter­view tit­uliertes Gespräch), wer­den Kurzge­spräche mit Akteuren, die sich wohl kaum oder sich­er nicht für ein Inter­view mit „Info-Direkt“ hergegeben hät­ten, den­noch als solche aus­gewiesen. 

Viel­sagend sind dementsprechend in der aktuellen Aus­gabe (4) die Angaben, wo das jew­eilige Gespräch stattge­fun­den hat: Wögin­ger wurde nach ein­er ÖVP-Wahlkampfver­anstal­tung befragt; Schell­horn (Neos) und Kalli­auer (SPÖ) wur­den unmit­tel­bar nach ein­er Pressekon­ferenz abge­fan­gen; mit Stög­müller (Grüne) fand ein kurzes Tele­fonat statt. Im Unter­schied dazu hat man sich mit Iden­titären-Chef Mar­tin Sell­ner und mit dem Rat­tengedicht-Autor Schilch­er (FPÖ) zu einem Inter­view getrof­fen. Nur zum Inter­view mit Her­bert Kickl gibt es keine Angabe, wobei bei diesem von einem spon­ta­nen Abpassen ohne­hin keine Rede sein kann, denn er hat „Info-Direkt“ bere­its in der let­zten Aus­gabe ein (4‑seitiges) Inter­view spendiert.

Das Iden­titären-nahe Mag­a­zin legt offen­sichtlich viel Wert auf diese Vorge­hensweise. Dies zeigt sich etwa daran, wie viel Platz die Ankündi­gung der Inter­views auf dem Cov­er der aktuellen Aus­gabe bekommt. Diese Inter­views – und zumal jene vier mit Per­so­n­en, die ein­deutig nicht der extremen Recht­en zuzuord­nen sind – sind eine Mar­gin­alie im Ver­hält­nis zum Rest des Heftes (rund 80 Seit­en völkische Pro­pa­gan­da). Den­noch sind sie am Cov­er ganz zen­tral gelistet.

Zudem gibt Scharfmüller in seinem Vor­wort offen zu, wie pos­i­tiv sich die Aufre­gung um diverse (ver­meintliche) Inter­views auf das Medi­ene­cho aus­gewirkt hatten: 

„Dabei haben uns die etablierten Medi­en unge­wollt Schützen­hil­fe geleis­tet. Sie ver­sucht­en Inter­views, die wir mit Poli­tik­ern ver­schieden­er Parteien geführt haben, zu skan­dal­isieren. (…) So gese­hen war die Medi­en­het­ze gegen Info-DIREKT für uns in Wirk­lichkeit eine riesige Imagekam­pagne, die wir uns – hät­ten wir dafür bezahlen müssen –niemals leis­ten hät­ten kön­nen. (Wir waren beispiel­sweise an drei Tagen hin­tere­inan­der im Haupt­abend­pro­gramm des ORF).“

Scharfmüller über den Nebeneffekt von Skandalinterviews: "So gesehen war die Medienhetze gegen Info-DIREKT für uns in Wirklichkeit eine riesige Imagekampagne"

Scharfmüller über den Neben­ef­fekt von Skan­dal­in­ter­views: „So gese­hen war die Medi­en­het­ze gegen Info-DIREKT für uns in Wirk­lichkeit eine riesige Imagekampagne”

Die Inter­view-Strate­gie von „Info-Direkt“ kommt nicht erst mit der aktuellen Aus­gabe. Bere­its im August wurde Georg Dor­nauer (SPÖ) dafür kri­tisiert, mit dem Mag­a­zin gesprochen zu haben. Er hat sich davon nach heftiger Kri­tik dis­tanziert. Das Inter­view mit August Wögin­ger (5) war bere­its im Sep­tem­ber auf der Web­site von „Info-Direkt“ erschienen und sorgte für heftige Kri­tik – nicht zulet­zt weil er dafür explizites (inhaltlich­es) Lob von den Iden­titären bekom­men hat­te. Auch Wögin­ger dis­tanzierte sich umge­hend, er habe nicht gewusst, mit wem er da spricht, die Redak­teure hät­ten sich nicht zu erken­nen gegeben. „Info-Direkt“ veröf­fentlicht das Inter­view nun trotz­dem in der Print­aus­gabe erneut, freilich ohne die Dis­tanzierung zu erwäh­nen. So viel zur jour­nal­is­tis­chen Redlichkeit des recht­sex­tremen Blattes.

Ein wichtiger Aspekt der Inter­view-Strate­gie beste­ht darin, den Ein­druck zu erzeu­gen, dass Rechte und Nicht-Rechte gle­icher­maßen mit „Info-Direkt“ sprechen. Das stimmt so nicht, denn FPÖler geben nicht nur freimütig mehrfach Inter­views (Kickl), son­dern steuern dem Blatt sog­ar Texte bei. In der aktuellen Aus­gabe find­en sich etwa gle­ich zwei Artikel des ehe­ma­li­gen frei­heitlichen Nation­al­ratsab­ge­ord­neten Hans-Jörg Jenewein (6). In der Aus­gabe davor gab es neben dem lan­gen Kickl-Inter­view Gastkom­mentare von FPÖ-Gen­er­alsekretär Chris­t­ian Hafe­neck­er und dem Abge­ord­neten zum Europa­parla­ment Roman Haider, zudem ein ganz­seit­iges FPÖ-Inser­at mit einem lächel­nden Nor­bert Hofer darauf (7). 

Dass „Info-Direkt“ – aller pein­lichen Dis­tanzierun­gen durch Parte­ichef Hofer zum Trotz – von den höch­strangi­gen FPÖlern mit Inter­views, Tex­ten und Inser­at­en ver­sorgt wird, ist freilich skan­dalös und undenkbar für AkteurIn­nen ander­er Parteien; darüber ver­stellt die Inter­view-Strate­gie den Blick.  

Es ist zu erwarten, dass auch die aktuellen „Opfer“ der Inter­view-Strate­gie nicht erfreut darüber sein wer­den, in „Info-Direkt“ als Inter­view-Part­ner zu erscheinen. Zumin­d­est von Stög­müller wis­sen wir, dass er das Tele­fonat nach nur kurz­er Zeit abge­brochen hat, als sich der Anrufer nach etlichen Fra­gen an Stög­müller zum „Rat­tengedicht“ zu erken­nen gab.

Faz­it

„Info-Direkt“ ver­sucht sich u.a. mit sein­er Inter­view-Strate­gie als ser­iös­es Medi­um zu insze­nieren. Es han­delt sich nicht nur um unsaubere und unredliche jour­nal­is­tis­che Arbeit, son­dern vielmehr um eine bewusste Mimikry zum Zweck ein­er weit­eren Nor­mal­isierung des völkischen Recht­sex­trem­is­mus. Denn „Info-Direkt“ weiß, was es tut, das kann man nicht zulet­zt aus der per­ma­nen­ten Geschwätzigkeit von Aktivis­ten aus dem poli­tis­chen Umkreis über „Metapoli­tik“ und „Hege­monie“ ableit­en. Es geht um das Imi­tieren des Main­stream, um auf eben diesen Main­stream ein­wirken zu kön­nen. Deshalb bekom­men die Pseu­do-Inter­views wohl den zen­tral­sten Platz am Cov­er des Blatts und lösen – wenig­stens zeitweise – auch noch ein bre­ites Medi­ene­cho aus.

Um den Kreis zum Beginn dieses Artikels zu schließen: Die Mimikry-Strate­gie ergänzt und bestärkt die Opfer­pose; die Nachah­mung von ser­iös­er Medi­en­ar­beit ver­lei­ht dem Opfer­sta­tus mehr Gewicht. Nach dem Mot­to: „Obwohl wir mit allen reden, wer­den wir zen­siert.“ Aber es helfen wed­er Wein­er­lichkeit, noch Fake-Inter­views: „Info-Direkt“ ist und bleibt ein recht­sex­tremes Desinformationsprojekt.

Fußnoten

1 Hier die entsprechen­den Zitate der lesenswerten Rede von Cohen beim heuri­gen Gipfel­tr­e­f­fen der Anti Defama­tion League (ADL):
„Free­dom of speech is not free­dom of reach. Sad­ly, there will always be racists, misog­y­nists, anti-Semi­tes and child abusers. But I think we could all agree that we should not be giv­ing big­ots and pedophiles a free plat­form to ampli­fy their views and tar­get their victims.“
„The First Amend­ment says that “Con­gress shall make no law” abridg­ing free­dom of speech, how­ev­er, this does not apply to pri­vate busi­ness­es like Face­book. We’re not ask­ing these com­pa­nies to deter­mine the bound­aries of free speech across soci­ety. We just want them to be respon­si­ble on their platforms.“
„If a neo-Nazi comes goose-step­ping into a restau­rant and starts threat­en­ing oth­er cus­tomers and say­ing he wants kill Jews, would the own­er of the restau­rant be required to serve him an ele­gant eight-course meal? Of course not! The restau­rant own­er has every legal right and a moral oblig­a­tion to kick the Nazi out, and so do these inter­net companies.“
2 „Info-Direkt“ ist das bekan­nteste, nicht aber das einzige Medi­en­pro­jekt aus iden­titärem Umfeld, das sich mit­tels qual­ität­sjour­nal­is­tis­ch­er Pose an der Nor­mal­isierung völkisch­er Inhalte ver­sucht. Weit­ere Beispiele wären die „Tagesstimme“ und die Aula-Nach­folge „Freilich-Mag­a­zin“.
3 Hin­weis: Dies ist als jour­nal­is­tis­che Vorge­hensweise grund­sät­zlich legit­im – es ist medi­en­rechtlich völ­lig in Ord­nung Gespräche auch ohne Autorisierung durch den/die Gesprächspart­ner­In zu veröf­fentlichen. Darum geht es nicht, son­dern um die bewusste Gle­ich­set­zung völ­lig unter­schiedlich aus­gerichteter Gespräche als „Inter­views“.
4 „Info-Direkt. Das Mag­a­zin für Patri­oten“, 28./29. Aus­gabe, Novem­ber 2019; Inter­views: Schell­horn S. 48, Kalli­auer S. 49–50, Kickl S. 51–52, Wögin­ger S. 54–55, Sell­ner S. 70–71, Stög­müller S. 76–77, Schilch­er S. 74–75
5 August Wögin­ger (ÖVP) ist kein Recht­sex­tremer, das wäre eine prob­lema­tis­che Unter­stel­lung. Den­noch soll hier ange­merkt wer­den, dass Wögin­ger auf­grund sein­er – auch für einen Kon­ser­v­a­tiv­en auf­fäl­li­gen –  offen rechts-autoritären Aus­fälle deut­lich bess­er ins Pro­fil von „Info-Direkt“ passt, als etwa Schell­horn (Neos) oder Stög­müller (Grüne). Wögin­gers autoritäres Poltern gefällt den Schreibern von „Info-Direkt“ natür­lich gut: Für das Inter­view wird er als „wort­ge­waltiger Innviertler“ (S. 54) angekündigt.
6 „Info-Direkt. Das Mag­a­zin für Patri­oten“, 28./29. Aus­gabe, Novem­ber 2019, S. 56–59
7 „Info-Direkt. Das Mag­a­zin für Patri­oten“, 27. Aus­gabe, August 2019