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Orientiert man sich beim Rechtsextremismus am Verfassungsschutzbericht 2014, dann war das bedeutendste Ereignis im Jahr 2013 die Enttarnung des „Reichstrunkenboldes“ Philip T.. Im Juni 2013 wurde er- so der Bericht – vom BVT enttarnt und festgenommen. War da nicht noch was? mehr »

Anfang Dezember 2013 hat sich auf Facebook eine Gruppe gebildet, die sich „Muss das sein, liebes Amstetten“ nennt und als Protest- und Diskussionsplattform für Leute, denen Amstetten am Herzen liegt, bezeichnet. Dagegen wäre wirklich nichts zu sagen, gegen hetzerische Beiträge aber schon. mehr »

Der Vorfall ereignete sich schon in der Vorwoche: in der Vorwoche attackierte ein unbekannter Mann (30 bis 35 Jahre)in der Favoritenstraße im zehnten Bezirk zwei ältere Frauen (84 und 71), die Kopftuch trugen. Die ältere Frau, die am Stock ging, „trat er zu Boden, ihre Begleiterin stieß er nieder“ (Österreich, 23.8.2014) und schrie „Schleicht euch in eure Heimat. Wir hassen euch!“. Die türkische Kulturgemeinde (TKG) berichtet in einer Presseaussendung von etlichen ähnlichen Vorfällen.

Die TKG in ihrer Presseaussendung:

“Viele der Opfer schämen mehr »

Der NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages attestiert den Behörden bei der Fahndung nach dem Trio, das später als „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) bekannt wurde, ein „einziges Desaster“. Der Thüringer Verfassungsschutz habe die Gründung und den Aufbau von rechtsextremen Strukturen gar unterstützt und begünstigt. ⇒ Weiterlesen auf bnr.de.

Der Angeklagte (33) aus dem Bezirk Güssing war zu seinem Prozesstermin beim Landesgericht Eisenstadt wieder nicht erschienen. Beim ersten Mal hatte er sich noch entschuldigt, beim neuerlichen Termin am Freitag, 22.8. fehlte er unentschuldigt und wurde deshalb in Abwesenheit verurteilt: zu fünf Monaten bedingt wegen Verhetzung. Verurteilt von einem Richter, der früher FPÖ-Landesobmann war. mehr »