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Kurz vor Silvester 2016 wurde die „Türkis-Rosa-Lila-Villa“ Gegenstand einer homophoben Attacke. In serbischer Sprache wurde die Fassade der ‚Villa‘ mit der Parole „Tötet Schwule“ und einem Tschetnik-Kreuz beschmiert. Nachdem die ‚Villa‘ schon 2014 und 2015 mit ähnlichen Parolen beschmiert wurde, ohne dass die Attacken aufgeklärt wurden, hat die ‚Villa‘ nach eigenen Angaben diesmal auf eine Anzeige verzichtet. mehr »

Wir müssen völlig zerknirscht eingestehen, dass wir uns geirrt haben. Es ist nicht der Mario, der sich heute, am 24. Jänner 2017, vor dem Landesgericht Steyr wegen Wiederbetätigung verantworten muss, sondern der Günther – auch ein alter Bekannter. Frage nicht, was sein zweiter Vorname ist! Da bist Du eigentlich schon vorbestraft, wenn Du Adolf heißt. Vor allem, wenn das noch durch diverse Tattoos einschlägig dokumentiert ist. mehr »

Jetzt aber doch! Der Wirt aus Spielfeld, der 2015 vom Tina Wirnsberger und Susanne Ecker von den Grazer Grünen angezeigt worden war, wurde in der Vorwoche zu sieben Monaten bedingt und einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt. Der Wirt, der mit einer Schrotflinte einen Flüchtling bedroht und einen Demonstranten mit Pfefferspray attackiert hatte, durfte 2015 Strache und einige Identitäre bewirten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. mehr »

Als im Sommer 2016 ein 17-jähriger Afghane in einem Amoklauf in Würzburg mehrere Zugreisende schwer verletzt, bevor er erschossen wird, postet der Angeklagte (50) aus Gaindorf (NÖ): „Die Kanackenschweine und die grüne und rote brut gehörten alle ohne wenn und aber restlos ausgemärzt (sic!)!!!“. Das ist Verhetzung, befindet die Staatsanwaltschaft und klagt ihn an. Am 19.1.2017 sollte in Linz verhandelt werden, aber der Angeklagte erschien nicht. mehr »

Als Kofi B. Anfang Mai 2016 mit seinem Sohn (4) in Zeiselmauer auf der Straße zum Bahnhof geht, stoppt ein PKW neben ihm. Der Fahrer brüllt mehrmals „Fuck You!“. Er brüllt das offensichtlich, weil Kofi dunkle Hautfarbe hat. Eine Woche später trifft Kofi wieder auf den Fahrer und will ihn zur Rede stellen. Der ruft die Polizei und behauptet, mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. Jetzt muss sich Kofi und nicht der rassistische Fahrer vor Gericht verantworten. mehr »