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Filter Schlagwort: AfD

Strache. Pegida, Pirincci und die KZs

Der deutsche Innen­min­is­ter hat vor weni­gen Tagen die Dres­den­er Pegi­da-Aktivis­ten als „harte Recht­sex­trem­is­ten“ und „Rat­ten­fänger“ beze­ich­net. Für Stra­che offen­sichtlich ein Ans­porn, um die Pegi­da-Demo vom Mon­tag zu bejubeln: “Über 20.000 Bürg­er heute in Dres­den!“. Gas­tred­ner bei Pegi­da in Dres­den war Akif Pir­inc­ci, der völ­lig enthemmt gegen Flüchtlinge („Inva­soren“) und Poli­tik­er het­zte. Weit­er…

Wie rechts sind Corps?

In der Salzburg­er Hochschüler­schaft hat der VSStÖ die Koali­tion mit der GRAS aufgekündigt. Das inter­essiert uns nur insofern, als der VSStÖ die gewagte Behaup­tung auf­stellt, dass er seine linken Posi­tio­nen in ein­er Koali­tion mit der Aktion­s­ge­mein­schaft fort­set­zen wolle. Die GRAS kon­terte mit dem Vor­wurf, dass der VSStÖ nach rechts gehe und lieferte dafür auch einen Beleg: den stel­lvertre­tenden ÖH-Vor­sitzen­den Max Wag­n­er (VSStÖ), der Mit­glied ein­er schla­gen­den Stu­den­ten­verbindung ist. Weit­er…

AfD: „Habt Ihr einen an der Karre“?

Schon am ersten Tag des Parteitags der Alter­na­tive für Deutsch­land (AfD) in Essen am Woch­enende war die Sache klar: die säch­sis­che Lan­desvor­sitzende der AfD, Frauke Petry, wurde mit knapp 60 Prozent der Stim­men zur neuen AfD-Vor­sitzen­den gewählt, der alte Vor­sitzende Bernd Lucke war damit abgewählt. Jet­zt warnt Lucke vor ein­er Entwick­lung der Partei in Rich­tung Front Nation­al. Weit­er…

Die deutschdeutschen Burschenschaften: unbelehrbar

Ende Mai fand in Eise­nach wieder mal der Burschen­tag der Deutschen Burschen­schaft (DB) statt. Das öffentliche Inter­esse an der als große Jubiläumsver­anstal­tung geplanten Ver­samm­lung hielt sich in engen Gren­zen. In Jena war vor 200 Jahren die erste Burschen­schaft gegrün­det wor­den, aber zu der Festver­anstal­tung in Jena waren die Mit­glieds­bünde der DB gar nicht ein­ge­laden wor­den. In Eise­nach sind sie auch nicht mehr willkom­men. Weit­er…

Der braune Stern von Pegida Dresden

Mit­tler­weile leuchtet der Stern von Pegi­da selb­st in Dres­den nur mehr sehr matt. Bloß 2.000 Teil­nehmerIn­nen ver­sam­melten sich am 1.6. zur wöchentlichen Kundge­bung. Wie immer in den let­zten Monat­en mit dem neuen Sternchen, der Kan­di­datin von Pegi­da für die Dres­d­ner Ober­bürg­er­meis­terei: Tat­jana Fes­ter­ling, die ihrer früheren Partei, der AfD, zu rechts war. Um einem Auss­chluss zuvorzukom­men, trat sie aus der AfD Ham­burg aus. Und kan­di­diert jet­zt für Pegi­da in Dres­den. Weit­er…

Neonazis zu Lucke: Ordentliche Abreibung für das Arschloch

Der Chef der ziem­lich recht­en Partei AfD (Alter­na­tive für Deutsch­land), Bernd Lucke, ist am Sam­stag, 18. April von Berlin nach Köln mit dem ICE der Deutschen Bahn unter­wegs gewe­sen, wurde dabei von Fans des 1.FC Kölns, die auf dem Heimweg vom Spiel gegen Hertha BSC Berlin (0:0) waren, erkan­nt und zum Ver­lassen des Zuges aufge­fordert. Weil sie keine Nazis im Zug woll­ten, wie die Fans des 1.FC Köln dem Parteivor­sitzen­den zu erk­lären ver­sucht­en. Weit­er…

Nemesis und die AfD

Nach­dem wir vor Jahren einiges zur Ent­tar­nung von Per­so­n­en im Neon­azi-Forum der “Freien Fre­unde“ beitra­gen kon­nten, wer­den wir auch immer wieder mal dazu ange­fragt . Zulet­zt hat die „Rheinis­che Post“ (RP) von uns Mate­r­i­al erhal­ten zu Hans Beck­er von Sothen, der als „Neme­sis“ im Forum aktiv und bis zu seinem Tode 2014 Lek­tor des Ares-Ver­lags in Graz war. Hier geht’s zum Beitrag der RP „Die AfD ver­bre­it­et das Buch eines Recht­sradikalen“.

TV-Tipp: „heute-Show“ und „extra 3“ zu Pegida

Die Satire-Mag­a­zine von ARD und ZDF, „extra 3“ und „heute-Show“ haben mit Pegi­da und Co jede Menge an Arbeits­ma­te­r­i­al erhal­ten. Im Unter­schied zum ORF, wo Satire mit­tler­weile wieder fast gar nicht mehr stat­tfind­et, wird das Ange­bot bei den deutschen öffentlich-rechtlichen Kanälen immer bess­er, vielfältiger und gal­liger. Weit­er…

Das blaue Gold (I)

Die Schweiz­er Stimm­bürg­erIn­nen haben der Volksini­tia­tive „Ret­tet unser Schweiz­er Gold“, die von der recht­en Schweiz­erischen Volkspartei (SVP) lanciert wor­den ist, in der Volksab­stim­mung am 30. 11. eine klare Absage erteilt. Auch die FPÖ ver­sucht sich seit ger­aumer Zeit als Ret­terin des heimis­chen Goldes. Wem nützt das? Weit­er…