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„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

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Lesezeit: 8 Minuten

Wiener Akademikerbund (Teil 3): Holocaustleugner, Rechtsextreme und der Verfassungsschutzchef als Vortragende

In zwei Bei­trä­gen haben wir uns bis­her mit dem Wie­ner Aka­de­mi­ker­bund (WAB) beschäf­tigt. Unmit­tel­ba­rer Anlass: eine öffent­lich ange­kün­dig­te Ver­an­stal­tung mit 50–70 Besucher*innen wäh­rend des Lock­down. Eini­ge ideo­lo­gi­sche Bestand­tei­le des­sen, was der WAB über sei­ne Web­site und den Face­book-Auf­tritt so ver­brei­tet, haben wir im zwei­ten Teil cha­rak­te­ri­siert. Jetzt wid­men wir uns den Vor­trä­gen beim WAB: Da dür­fen näm­lich nicht nur Coro­na­leug­ner, son­dern auch Kli­ma­wan­del­leug­ner, Holo­caust­leug­ner und ande­re Rechts­extre­me auf­tre­ten. Und zum Drü­ber­streu­en auch ein Verfassungsschutzchef!

2. Dez. 2020

Der WAB in Gestalt von Chris­ti­an Zeitz hat in einer sehr lan­gen Stel­lung­nah­me auf Face­book am 1.12. auf unse­re Vor­wür­fe reagiert. Auf unse­re? Nun ja, wenn der WAB gegen „selbst­er­nann­te NGOs“, „unkri­ti­sche Medi­en“ und die „Herr­schafts­eli­te des glo­ba­len Kul­tur­so­zia­lis­mus“ wet­tert, die „unwah­re Schre­ckens-Mythen (…) gegen den Wie­ner Aka­de­mi­ker­bund in Stel­lung brin­gen, um ihn als kri­ti­sche Ein­rich­tung zu dis­kre­di­tie­ren“, dann füh­len wir uns zwar nicht wirk­lich betrof­fen, aber gemeint. Ob nun die ÖVP Wien Chris­ti­an Zeitz im Jahr 2010 gar nicht aus­schlie­ßen konn­te, wie die­ser in sei­ner FB-Stel­lung­nah­me behaup­tet, das soll­te dring­lich zwi­schen den bei­den Kon­tra­hen­ten geklärt wer­den –wer weiß, viel­leicht gibt es noch Über­ra­schun­gen! Wir haben jeden­falls nur das berich­tet, was in den Medi­en damals – unwi­der­spro­chen – zu lesen war.

"Mainstreammedien" werden im WAB zu "Hauptstrommedien"
„Main­stream­m­e­di­en” wer­den im WAB zu „Haupt­strom­me­di­en”

Kom­men wir zu unse­rem The­ma, den Gäs­ten bzw. Vor­trä­gen beim WAB. Das Selbst­bild des WAB weicht ja erheb­lich von dem ab, was er selbst über sei­ne Aktio­nen, Stel­lung­nah­men und nicht zuletzt auch Vor­trä­ge ver­mit­telt. Aber wer kennt schon die Vortragenden?

Die Vortragenden

In sei­ner lan­gen Recht­fer­ti­gungs­sua­da vom 1.12. lie­fert Zeitz einen Hin­weis auf einen – ver­hin­der­ten – Vor­tra­gen­den: der „geplan­te Vor­trag“ von Univ. Doz. Fried­rich Romig, der für die­se Woche vor­ge­se­hen war, müs­se wegen „der aktu­el­len Coro­na-Zwangs­maß­nah­men“ aus­fal­len. Inter­es­sant! Was Fried­rich Romig wäh­rend des Lock­down vor­tra­gen woll­te, war in den Medi­en des WAB nicht zu fin­den. Aber Fried­rich Romig (94) ken­nen wir: Er ist ein rechts­extre­mer Publi­zist, der von Wiki­pe­dia noch immer als „christ­lich-kon­ser­va­tiv“ beti­telt wird, obwohl dort über ihn auch zu lesen ist, dass ihm ein „trans­for­mier­ter Anti­se­mi­tis­mus“ attes­tiert wür­de und er als Bin­de­glied zwi­schen katho­li­schen Fun­da­men­ta­lis­ten und rechts­extre­mis­ti­schen Krei­sen fun­gie­re. Die katho­li­schen Fun­dis, die Romig da angeb­lich mit den Rechts­extre­men „ver­bin­det“ sind z.B. die Anti­se­mi­ten rund um kreuz.net, wo Romigs Bei­trä­ge wie­der­ge­ge­ben wur­den. Romigs aggres­si­ver Anti­se­mi­tis­mus ver­bin­det sich mit einem Deutsch­na­tio­na­lis­mus, der rechts nicht mehr viel Platz übrig­lässt, etwa hier in sei­nem Bei­trag für die „Neue Ord­nung“ vom DÖW cha­rak­te­ri­siert.

Romig hetzt gegen das DÖW
Romig hetzt gegen das DÖW

Wenn Romig doch noch sei­nen Vor­trag beim WAB hält, trifft er mit Chris­ti­an Zeitz auf einen alten Bekann­ten aus dem „Patrio­ti­schen Klub“ des Jah­res 1993, der mit vol­lem Namen „Gesell­schaft­li­che Ver­ei­ni­gung Patrio­ti­scher Club – Bes­se­res Öster­reich“ gehei­ßen hat, von Andre­as Möl­zer und Chris­ti­an Zeitz gegrün­det wur­de und so etwas wie eine Leim­ru­te der Hai­der-FPÖ für rechts­extre­me und anti­se­mi­ti­sche Chris­ten bil­den sollte.

2013 fand ein ande­res Zusam­men­füh­rungs­pro­jekt beim WAB statt. Unter dem Titel „Demo­kra­tie: woher — wohin?“ dis­ku­tier­ten Alex­an­der Mar­ko­vics (damals für die rechts­extre­me Vor­läu­fer­or­ga­ni­sa­ti­on der Iden­ti­tä­ren, „W.I.R.“), Chris­ti­an Zeitz, ein Ver­tre­ter der JES und einer von der mon­ar­chis­ti­schen katho­li­schen Lands­mann­schaft Jose­phi­na über The­men wie „Euro­päi­sche Dik­ta­tur – natio­na­le Schein­de­mo­kra­tie; Herr­schaft des Pöbels oder der Nomen­kla­tu­ra? Gibt es die Alter­na­ti­ve einer ‚wah­ren Demo­kra­tie‘?“. Mit dabei auch der wegen Holo­caust­leug­nung ver­ur­teil­te John Gude­nus, der das Stich­wort für wei­te­re WAB-Vor­tra­gen­de lie­fert: Holocaustleugner.

Wal­ter Lüftl (87) ist ein Holo­caust­leug­ner – dar­an gibt es kei­ner­lei Zwei­fel, auch wenn er sich nie dafür vor einem Gericht ver­ant­wor­ten muss­te oder dafür ver­ur­teilt wur­de. Sei­ne ein­schlä­gi­gen Schrif­ten hat der frü­he­re Prä­si­dent der Bun­des­in­ge­nieurs­kam­mer näm­lich knapp vor dem Inkraft­tre­ten des Para­gra­phen 3h Ver­bots­ge­setz (der die Holo­caust­leug­nung unter Stra­fe stell­te) ver­fasst. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren gegen ihn wur­de 1994 von der Ober­staats­an­walt­schaft Wien ein­ge­stellt, weil ledig­lich „per­sön­li­che, sub­jek­ti­ve Zwei­fel, aber kei­ne pro­pa­gan­dis­ti­sche Absicht“ der Grund für Lüftls Holo­caust­leug­nung gewe­sen sei. Lüftl selbst sah das anders und schrieb 2004:

Sie glau­ben nicht, wie­vie­le Leu­te ich schon beim Heu­ri­gen zu Kata­kom­ben­re­vi­sio­nis­ten gemacht habe. Sie alle haben aber dann in der Fol­ge, wenn sie das nach dem Aha-Erleb­nis erwor­be­ne Wis­sen über die Wahr­heit wei­ter­ge­ben wol­len, das Pro­blem, in ihrem Freun­des- und Fami­li­en­kreis anzu­ecken, weil die Leu­te beim Holo­caust eben ‚Glau­be und Fak­ten‘ nicht aus­ein­an­der hal­ten kön­nen. Des­we­gen habe ich ja schon 1991 den Titel so gewählt. Mir war das ja bewußt.

TU Wien widerruft eine Ehrung für Holocaustleugner Lüftl (aus: News)
TU Wien wider­ruft eine Ehrung für Holo­caust­leug­ner Lüftl (aus: News)

Beim WAB refe­rier­te Lüftl am 14.2.2017 – aus­ge­rech­net über „Kli­ma­wan­del oder Kli­ma­lü­ge“. In der schrift­li­chen Vor­stel­lung spielt der WAB aber ganz offen­sicht­lich bewusst und sehr zynisch auf Lüftls Holo­caust­lü­gen an: „Er beklei­de­te das Amt des Prä­si­den­ten der Bun­des-Inge­nieur-Kam­mer und stell­te sich mit ver­schie­de­nen gesell­schafts­po­li­tisch rele­van­ten Arbei­ten in den Dienst der öffent­li­chen Auf­klä­rung.“

Holocaustleugner Lüftl beim WAB: 2017 als Klimawandelleugner
Holo­caust­leug­ner Lüftl beim WAB: 2017 als Klimawandelleugner

Lüftl und John Gude­nus waren aber nicht die ein­zi­gen Holo­caust­leug­ner, die beim WAB als Vor­tra­gen­de ein­ge­la­den wur­den. Am 30.1.2014 durf­te Ger­hoch Rei­seg­ger über „Wege aus der Glo­ba­li­sie­rungs­fal­le“ refe­rie­ren. In Öster­reichs rechts­extre­mer Sze­ne ist Rei­seg­ger (79) eher ein Geheim­tipp, auf der inter­na­tio­na­len Büh­ne aber spä­tes­tens seit sei­ner Teil­nah­me am Holo­caust­leug­ner-Kon­gress 2002 in Mos­kau, wo er neben dem Wahl­ös­ter­rei­cher bzw. US-Neo­na­zi David Duke, dem Schwei­zer Jür­gen Graf und eini­gen ande­ren Gestal­ten aus der Revi­sio­nis­ten­sze­ne auf­tre­ten durf­te , bekannt. Nicht über­ra­schend daher sein reger Aus­tausch mit dem schwe­ren Neo­na­zi Horst Mahler, im Unter­schied zu dem Kon­takt mit Josef Ratz­in­ger, dem spä­te­ren Papst Bene­dikt XVI. Rei­seg­gers Vor­trag beim WAB war zumin­dest der Ankün­di­gung nach eine Repri­se auf sein schon Jah­re zuvor erschie­ne­nes gleich­na­mi­ges Buch.

Holocaustleugner Reisegger, Duke und Co in Moskau 2002 (Screenshot Antifa-Infoblatt)
Holo­caust­leug­ner Rei­seg­ger, Duke und Co in Mos­kau 2002 (Screen­shot Antifa-Infoblatt)

Ob es der Begeis­te­rung für Edgar Juli­us Jung, deut­scher Faschist, rechts­extre­mer Mör­der und Ideo­lo­ge der „Kon­ser­va­ti­ven Revo­lu­ti­on“ oder der für die „Kon­ser­va­ti­ve Revo­lu­ti­on“, einer anti­de­mo­kra­ti­schen, anti­se­mi­ti­schen Vor­läu­fer­strö­mung des Natio­nal­so­zia­lis­mus, zu ver­dan­ken ist, dass 2014 ein Mar­tin Laba­cher gleich zwei Vor­trä­ge im WAB zum „Ver­mächt­nis der „Unvoll­ende­ten Revo­lu­ti­on“ (!) hal­ten durf­te, wis­sen wir nicht. Bezeich­nend genug, dass der WAB dar­in ein „Ver­mächt­nis“ sieht.

Auch im Jahr 2014 war Wal­ter Mari­no­vic im WAB zu Gast, der sich selbst als „Ost­mär­ker“ bezeich­ne­te und kei­ner­lei Berüh­rungs­ängs­te zur Neo­na­zi-Sze­ne auf­weist. Im Bericht 2003 des deut­schen Ver­fas­sungs­schut­zes wird Mari­no­vic als „Revi­sio­nist“ titu­liert. Dem ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten der Israe­li­ti­schen Kul­tus­ge­mein­de Ari­el Muzi­cant rich­te­te Mari­no­vic aus: „Wer bedenkt, dass sich die Zei­ten ändern kön­nen, soll­te vor­sich­ti­ger sein.“ Mari­no­vic, Autor in vie­len rechts­extre­men bis neo­na­zis­ti­schen Zeit­schrif­ten, schwa­dro­nier­te im WAB über sein damals erschie­ne­nes Buch mit dem viel­sa­gen­den Titel „Korn­blu­men“.

Walter Marinovic im WAB
Wal­ter Mari­no­vic im WAB

In der Auf­zäh­lung von rechts­extre­men Vor­tra­gen­den beim WAB darf natür­lich einer der nicht feh­len, der erst jüngst auf­ge­fal­len ist. Nein, damit ist nicht Johan­nes Hüb­ner gemeint, der nach sei­nen anti­se­mi­ti­schen Anspie­lun­gen auf Hans Kel­sen 2017 vor­nehm auf sei­ne neu­er­li­che Kan­di­da­tur für den Natio­nal­rat ver­zich­te­te, um jetzt als Bun­des­rat wie­der zurück­zu­keh­ren (er refe­rier­te Ende 2017 im WAB), son­dern sein deut­scher Par­la­men­ta­rier­kol­le­ge von der AfD, Petr Bystron, der es in sei­ner kur­zen Par­la­men­ta­rier­kar­rie­re schon zu etli­chen auf­fäl­li­gen Akti­vi­tä­ten – z.B. Schieß­übun­gen bei Ras­sis­ten in Süd­afri­ka, enge Kon­tak­te zu Iden­ti­tä­ren und zuletzt Ein­la­dung von rech­ten Ver­schwö­rungs­hei­nis in das Bun­des­tags­ge­bäu­de – gebracht hat. Die Ver­an­stal­tung mit ihm am 25.1.2019 in den Räum­lich­kei­ten des WAB soll „außer­or­dent­lich gut besucht“ gewe­sen sein, wie der rechts­extre­me Pro­to­kol­lant Georg Imma­nu­el Nagel auf der Web­sei­te des WAB ergrif­fen fest­hielt: „Die Zuhö­rer waren beein­druckt von Bystrons intel­lek­tu­el­lem Niveau und sei­ner cha­ris­ma­ti­schen Strahl­kraft.“ Dass der rechts­extre­me Ex-Pegi­da-Spre­cher Nagel nicht nur pro­to­kol­lie­ren, son­dern auch selbst vor­tra­gen durf­te (Dezem­ber 2018), passt gut dazu.

Ein BVT-Chef bei Rechtsextremen

Was aber ver­an­lasst den Chef des Bun­des­am­tes für Ver­fas­sungs­schutz, Peter Grid­ling, dazu, zwi­schen Holo­caust­leug­nern, Anti­se­mi­ten und ande­ren Rechts­extre­men am 15.6.2015 unter dem Titel „Frei­heit in Gefahr – wie glä­sern ist Öster­reich? Droht eine neue Tyran­nis?“ beim WAB zu refe­rie­ren? Hat ihn der Ehren­prä­si­dent des WAB, der frü­he­re Rech­nungs­hof­prä­si­dent, Franz Fied­ler, der bei die­sem Vor­trag auch die Ein­lei­tung hielt und auch mode­rier­te, dazu motiviert?

Peter Gridling und Franz Fiedler im WAB
Peter Grid­ling und Franz Fied­ler im WAB

Fied­ler ist zwei­fel­los kei­ner, der mit Rechts­extre­men und Holo­caust­leug­nern sym­pa­thi­siert, son­dern der Typus des hono­ri­gen Kon­ser­va­ti­ven, War­um macht er dem Trei­ben im WAB die Mau­er und refe­riert dort selbst immer wie­der? Ist die unver­hoh­le­ne Dro­hung „Seid treu und einig! Ein Auf­ruf des Wie­ner Aka­de­mi­ker­bun­des“ (unter­malt mit einem Bild von Georg Mühl­berg, das schla­gen­de Bur­schen­schaf­ter beim „Bier­du­ell“ zeigt) auch an ihn gerichtet?

In dem Auf­ruf des WAB vom 24.11. heißt es:

Nicht will­kom­men hei­ßen wir jedoch alle Spal­ter, Umfal­ler und Par­tei­sol­da­ten, die auf Grund von Gefall­sucht oder ein­fach aus Feig­heit sofort bereit sind, sich auf Zuruf des poli­ti­schen Geg­ners von allem und jedem zu distan­zie­ren. Den Luxus die­ser sinn­lo­sen Gra­ben­kämp­fe kön­nen wir uns in einer Zeit, in der Wohl und Wehe von Volk und Vater­land exis­ten­zi­ell gefähr­det sind und wo die immer bru­ta­ler wer­den­de Unter­drü­ckung von Anders­den­ken­den nie geahn­te Extrem­for­men ange­nom­men hat, ein­fach nicht mehr leisten.

Noch nie­mals wur­de der Unter­wer­fungs­akt der „Distan­zie­rung“ von denen, die uns alle glei­cher­ma­ßen has­sen, mit irgend­ei­ner Form von Aner­ken­nung belohnt. Immer wer­den danach die For­de­run­gen des Geg­ners nur noch dreister.

So ähn­lich, wenn­gleich kür­zer, hat das auch Micha­el Schned­litz über das Distan­zie­ren der FPÖ von den Iden­ti­tä­ren gesagt, mit dem es jetzt defi­ni­tiv vor­bei sei. Mal sehen, wie das beim WAB so ist mit dem Distanzieren.

➡️ Wie­ner Aka­de­mi­ker­bund (Teil 1): Vor­trags­er­leb­nis der Sonderklasse?
➡️ Wie­ner Aka­de­mi­ker­bund (Teil 2): Coro­na­leug­ner, homo­phob, anti­se­mi­tisch und islamfeindlich
➡️ Wie­ner Aka­de­mi­ker­bund (Teil 4): Der wis­sen­schaft­li­che Direk­tor des Hirngespinstes

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