• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Aula/Freilich

Duswald muss widerrufen

Die 30 Sekunden dürften dem Ex-Aula-Schreiber Fred Duswald wenig gefallen haben. Er musste für ein Youtube-Video einen Widerruf einsprechen. Das Mauthausen Komitee ging gegen Duswald und Nordland TV juristisch vor, nachdem „Stoppt die Rechten“ aufzeigte, dass Duswald bei einem Vortrag das MKÖ bezichtigt hatte, aus „KZ-Laien“ zu bestehen und Schulkinder zu belügen. Weiter…

Identitäres Dreieck oder: Alte Liebe rostet nicht!

Erntehelfer sucht nun das Aula-Nachfolgemagazin „Freilich“, denn „[d]er Ausfall von tausenden Erntehelfern und Saisonarbeitern stellt die heimischen Bauern in den nächsten Monaten jedoch vor riesige Probleme“. Logistisch abgewickelt würde der Einsatz über die Burschenschaft „Marko-Germania“. Dahinter steckt ein altes Dreieck von Identitären, Burschenschaften und FPÖ. Weiter…

Die „Aula“ und die Republik Österreich – eine Chronique scandaleuse

Duswald als Stammautor bei "Die Aula"

Das österreichische Strafrecht kennt ein „Verschlechterungsverbot“. Das verhindert die Neuaufrollung eines Prozesses gegen die „Aula“, obwohl ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) genau das ermöglichen sollte. Es ist der vorläufige Endpunkt einer Chronique scandaleuse. Weiter…

Nachtrag „Neue Aula“: Kickl da, Urban dort

Wie uns berichtet wurde, hat die inzwischen schon wieder eingestellte „Neue Aula“ in ihrer ersten und letzten Nummer in Deutschland ein anderes Cover verwendet als bei der österreichischen Kundschaft. Dort ziert nicht Herbert Kickl das Titelblatt, sondern der AfD-Mann Jörg Urban. Weiter…

„Freilich“ ist die „Neue Aula“ blau!

Ausgabe 1 von "Der 13.", 1985

Nach „Freilich“, dem ersten Nachfolgeorgan der rechtsextremen „Aula“ drängt nun auch die „Neue Aula“ als zweite Erbschleicherin auf den rechtsextremen Markt. Wir haben da noch Harald Vilimsky im Ohr, der vor einem Jahr noch behauptet hatte, der Name Aula würde verschwinden. Freilich, der FPÖ-Generalsekretär hat schon viel behauptet! Aber muss er gleich mehrfach Lügen gestraft werden? Zuletzt durch einen FPÖ-Funktionär, der dem Fundi-Himmel fast noch näher ist als der braunen Scholle? Weiter…

Aula-Hetze: Österreich verurteilt

Aula-Artikel Febr. 2016, in dem die diffamierenden Zitate zu den KZ-Überlebenden wortwörtlich wiederholt und der ehemalige Grüne Abgeordnete Harald Walser u.a. als "Lump" beschimpft wurde.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) korrigierte am Mittwoch eine der peinlichsten Fehlentscheidungen der österreichischen Justiz aus den letzten Jahren. Im rechtsextremen Hetzblatt „Aula“ waren befreite Häftlinge aus Mauthausen pauschal als „Landplage“, „Massenmörder“ und „Kriminelle“ bezeichnet worden. Weiter…

Der Landplage-Hetzer Duswald wird geehrt

Schon am kommenden Wochenende, vom 30. August bis zum 1. September versammeln sich die Rechtsextremen von der „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP), um einen der ihren, den Hetzer Fred Duswald, mit der „Ulrich von Hutten-Medaille“ zu ehren, berichtet „Kontext“, eine deutsche Wochenzeitung. Fred Duswald, das ist der Autor jenes Beitrags in der mittlerweile eingestellten „Aula“, der KZ-Überlebende von Mauthausen als „Landplage“ und „Massenmörder“ bezeichnet hat. Weiter…

Kickl und der „Bevölkerungsaustausch“

In der letzten Ausgabe des Aula-Nachfolgemagazins „Freilich“ findet sich ein Interview mit Ex-Innenminister Herbert Kickl. Darin fällt nicht nur eine zutiefst autoritäre Rhetorik auf, sondern er bezieht sich auch ganz unverhohlen auf die identitäre Propagandaformel vom „Bevölkerungsaustausch“. Weiter…

Roman Haider: mit deutschen Hieben ins Europäische Parlament

Auf Platz vier der FPÖ-Liste für die EU-Wahl stand ein Nachname, der im historischen Gedächtnis eigentlich in Kärnten verortet wird: Haider. Der weitgehend unbekannte Haider kommt auch aus Oberösterreich und ist ebenfalls Burschenschafter. Während der Jörg aber sein Heimatbundesland gen Süden verlassen hat, um sich im Bärental niederlassen, ist der andere, Roman, geblieben – in Aschach an der Donau. Seit 2008 ist er im Nationalrat, aufgefallen ist er in den letzten elf Jahren durch seine parlamentarischen Tätigkeiten jedoch noch nicht. Nur einmal, als er den Abbruch einer Schulveranstaltung erwirkte, kam er breiter in die Medien. Weiter…