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Reichsheinis (I): Prozess in Klagenfurt geplatzt

Am Mittwoch, 10.5., hätte sich die Lavant­ta­lerin (53) vor dem Lan­des­gericht Kla­gen­furt wegen des Ver­dachts der Nöti­gung und des Wider­stands gegen die Staats­ge­walt ver­ant­worten sollen, aber die Frau erschien nicht zur angegebe­nen Uhrzeit im Gerichtssaal. Das ken­nt man ja schon von ähn­lichen Prozessen in Krems und Feld­kirch. Das Gericht lässt sich nicht irri­tieren und will zunächst ein­mal prüfen, ob die Ladung zugestellt wer­den kon­nte. Weit­er…

Reichsheinis (II): Untersuchungshaft in St.Pölten

Ein Reichshei­ni (64) aus Ertl (NÖ), der seit Feb­ru­ar 2015 durch zahlre­iche schriftliche Eingaben die Durch­führung eines Ver­wal­tungsstrafver­fahrens und eine Pfän­dung ver­hin­dern wollte und dabei auch mit Rech­nun­gen zwis­chen 8.000 und 20.000 Euro bei Fort­führung der Amt­shand­lun­gen dro­hte, wurde in der Vor­woche ver­haftet und wegen Tat­bege­hungs­ge­fahr in St. Pöl­ten in U‑Haft genom­men. (Quelle: Bericht in der NÖN)

Reichsheinis (III): Diversion verweigert

Ein Kärnt­ner Reichshei­ni lehnte in der Vor­woche eine von einem Kärnt­ner Bezirks­gericht ein­geleit­ete Diver­sion wegen eines Sucht­mit­telde­lik­tes ab. Er hätte gemein­nützige Arbeit leis­ten sollen, die er in einem lan­gen Brief an den Vere­in „Neustart“ aber unter Beru­fung darauf, dass für ihn nur das Natur- und Völk­er­recht gel­ten wür­den, ver­weigerte. Gegenüber dem Vere­in „Neustart“ machte er ein Pfan­drecht von 100.000 Euro gel­tend und gegenüber der Sozialar­bei­t­erin 30.000. Weit­er…

St. Pölten: 9 Monate unbedingt für Reichsheini

Während die Bun­desregierung eine Strafrecht­snov­el­le zur Beschlussfas­sung in das Par­la­ment schickt, damit die Jus­tiz in Zukun­ft wirk­sam gegen Reich­side­olo­gen aller Schat­tierun­gen vorge­hen kann, geht die Jus­tiz ger­ade wirk­sam gegen Reichshei­nis vor. Vom Lan­des­gericht in St. Pöl­ten wurde Ende April ein Reichshei­ni aus Her­zo­gen­burg wegen ver­sucht­en Wider­stands gegen die Staats­ge­walt, gefährlich­er Dro­hung und Sachbeschädi­gung schuldig gesprochen. Weit­er…

Feldkirch: Reichsheini im dritten Anlauf verurteilt

Zum ersten Ver­hand­lung­ster­min war er gar nicht erscheinen, beim zweit­en ran­dalierten seine Fans von OPPT so, dass die Ver­hand­lung gar nicht begonnen wer­den kon­nte, beim drit­ten Ter­min am 27. April klappte es. Dies­mal kon­trol­lierte Polizei die BesucherIn­nen, der Angeklagte (42) wurde aus der U‑Haft vorge­führt, im Ver­hand­lungssaal blieb es ruhig und so kon­nte auch die Anklage wegen schw­eren Betrugs abge­han­delt wer­den. Weit­er…

Kopfloser Staatenbund

Es war ein har­ter Schlag, den Staat­san­waltschaft Graz und Exeku­tive in der Vor­woche – und zwar aus­gerech­net am 20. April — gegen die Reichshei­nis führten: Bei zahlre­ichen Haus­durch­suchun­gen wur­den für das weit­ere Ver­fahren wichtige Beweise sichergestellt. Außer­dem ins­ge­samt wur­den 26 Per­so­n­en festgenom­men, darunter gle­ich alle „Staat­spräsi­den­ten“ des „Staaten­bun­des“ inklu­sive der Ober­präsi­dentin Moni­ka Unger. Und jet­zt hat es auch noch den „Ober­sh­er­iff“ Ter­rance alias Ter­ric in Graz während eines Einkaufs erwis­cht! Weit­er…

Razzia bei den Reichsheinis

In der Nacht auf Don­ner­stag, 20.4., rück­ten 454 PolizistIn­nen aus, um ins­ge­samt 26 Reichshei­nis festzunehmen. Die Razz­ia richtete sich vor allem gegen Mit­glieder und die Präsi­dentin des „Staaten­bund Öster­re­ich — VGV“, die zulet­zt angekündigt hat, die Räum­lichkeit­en des Lan­des­gericht­es Graz für eine her­beiphan­tasierte Gerichtsver­hand­lung beset­zen zu wollen. Offen­sichtlich gibt es genü­gend Rechtsmit­tel, um gegen Reichshei­nis vorzuge­hen. Weit­er…

Reichsheinis (II): Besetzung des Landesgerichts Graz?

Wie der „Kuri­er“ (18.4.2017) berichtet, hat die umtriebige Moni­ka Unger, selb­ster­nan­nte Präsi­dentin des „Staaten­bun­des“ angekündigt, am 21. April in Räum­lichkeit­en des Lan­des­gerichts für Straf­sachen Graz einen Prozess abhal­ten zu wollen – und tat­säch­lich find­et sich eine entsprechende Mit­teilung, in der auch eine „verpflich­t­ente (sic!) Vor­ladung – Vor­führung mit Mil­itär­polizei“ angekündigt wird. Weit­er…

Reichsheinis (I): Abzocke und Antisemitismus

Gegenüber der „Kärnt­ner Kro­ne“ (16.4.2017) plaud­erte ein ehe­ma­liger Sym­pa­thisant des Fan­clubs von Moni­ka Unger über Ide­olo­gie und Prax­is ihres selt­samen Grüp­pchens, das sich „Staaten­bund Öster­re­ich – ver­fas­sunggebende Ver­samm­lung“ nen­nt. Der „Staaten­bund“, so der Apo­s­tat, beste­he aus wilden anti­semi­tis­chen Ver­schwörungs­geschicht­en und bil­liger Abzocke. Weit­er…

Der Verfassungsschutz und die rechtsextremen Obskuranten (Freeman, OPPT, Souveräne usw.)

Es ist zumin­d­est fahrläs­sig, wenn in einem Ver­fas­sungss­chutzbericht die Gewalt­bere­itschaft der Iden­titären, die ihrer Ide­olo­gie inhärent ist, ver­harm­lost wird. Was aber treibt den Ver­fas­sungss­chutz an, wenn er die recht­sex­treme Bewe­gung der OPPT‑, Free­man- und Reichs­bürg­er-Fans nicht ein­mal erwäh­nt? Weil sie trotz aus­gewiesen­er Mil­i­tanz ide­ol­o­gisch dif­fus sind? Weil sie den Ver­fas­sungss­chutz öffentlich vorge­führt haben? Weit­er…