Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation

Lesezeit: 6 Minuten

„Mich interessiert der Nationalsozialismus null“: „Unsterblich“-Hooligan im Tal der Ahnungslosigkeit

Micha­el R. will mit Natio­nal­so­zia­lis­mus nichts am Hut haben. Sei­ne Kut­te, Hun­der­te NS-Bil­der am Han­dy und ein­schlä­gi­ge Fund­stü­cke erzähl­ten dem Gericht eine ande­re Geschich­te. Der 25-jäh­ri­ge „Unsterblich“-Hooligan wur­de wegen Wie­der­be­tä­ti­gung schul­dig gesprochen.

17. Aug. 2026
Unsterblich-Hooligan Michael R. auf dem Gang in den Verhandlungssaal (© SdR)
Unsterblich-Hooligan Michael R. auf dem Gang in den Verhandlungssaal (© SdR)

„Ich bin Hooligan, nicht mehr und nicht weniger“

Es dau­er­te am 13. August im Wie­ner Lan­des­ge­richt nicht lan­ge, bis Micha­el R. sei­ne Ver­tei­di­gung auf eine ein­fa­che For­mel brach­te: „Mich inter­es­siert der Natio­nal­so­zia­lis­mus null, ich bin Hoo­li­gan, nicht mehr und nicht weni­ger.“ Der 25-jäh­ri­ge Mau­rer, bis­lang unbe­schol­ten, bekann­te sich vor dem Geschwo­re­nen­ge­richt unter Vor­sitz von Dani­el Rechen­ma­cher wegen NS-Wie­der­be­tä­ti­gung nach § 3g Ver­bots­ge­setz nicht schuldig.

R. gehört zu „Unsterb­lich Wien“, einer ein­schlä­gig bekann­ten Hoo­li­gan-Grup­pe aus dem Umfeld der Wie­ner Aus­tria. Bei Aus­wärts­spie­len und ande­ren Ver­an­stal­tun­gen – etwa einem Box­kampf in Schwe­chat – war er mit deren Kut­te unter­wegs. Auf dem Rücken: ein Toten­kopf, des­sen Gestal­tung laut Ankla­ge dem Trup­pen­kenn­zei­chen der SS nach­emp­fun­den ist. Auf der Vor­der­sei­te: eine stark an die Reichs­kriegs­flag­ge der NS-Zeit ange­lehn­te Fah­ne. Haken­kreuz und Far­ben waren ver­än­dert, Aus­tria-Bezü­ge ein­ge­baut. Die Staats­an­walt­schaft sah dar­in eine bewusst codier­te pro­pa­gan­dis­ti­sche Ver­wen­dung natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Symbolik.

Dass die Grup­pe bei Aus­tria Wien seit 2013 uner­wünscht ist, wuss­te auch R. Er sei über einen ehe­ma­li­gen Fan­be­treu­er und Tür­ste­her zu „Unsterb­lich“ gekom­men, erzähl­te er. Ab 2021 sei er nur mehr zu Aus­wärts­spie­len gefah­ren, denn nach einem Zusam­men­stoß mit Rapid-Wien-Fans habe er ein Sta­di­on­ver­bot kassiert.

Rich­ter Rechen­ma­cher woll­te wis­sen, war­um man sich mit die­sem Hin­ter­grund trotz­dem sol­chen Leu­ten anschlie­ße. R., der zuerst nicht aus­sa­gen woll­te, sich dann aber doch etwas gesprä­chig zeig­te, blieb bei sei­ner Linie: Für ihn sei das alles unpro­ble­ma­tisch gewesen.

Kein Unterstützungsprojekt für weiße Haie

Auf einem Moni­tor ließ das Gericht die Kut­ten­auf­nä­her und his­to­ri­sche NS-Sym­bo­le neben­ein­an­der erschei­nen. Rechen­ma­cher ver­wies auf die Ähn­lich­kei­ten. R. sah sie nicht. Auch mit der Gestal­tung des Ban­ner-Logos, das an das Blood & Honour-Design ange­lehnt ist, woll­te er nichts anfan­gen können.

Fotos zeig­ten ihn mit der Kut­te unter ande­rem 2021 in Kla­gen­furt, 2022 in Maria Enzers­dorf und 2022 bei einer Box­ver­an­stal­tung in Schwe­chat. Auf den Grup­pen­fo­tos hat­ten sich die Unsterb­li­chen ver­mummt. War­um? R.: „Dazu kann ich nichts sagen.“ Wer die Auf­nä­her gestal­tet habe, wuss­te er immer­hin: der Herr S. Damit reich­te er die Ver­ant­wor­tung an einen kürz­lich ver­stor­be­nen Unsterb­lich-Kader wei­ter, der nicht mehr belangt wer­den kann.

Die Kut­te war nur ein Teil der Ankla­ge. Bei einer Haus­durch­su­chung im Sep­tem­ber 2023 stie­ßen die Ermitt­ler auf Bier­de­ckel und Sti­cker mit ein­schlä­gi­gen Moti­ven: Reichs­ad­ler, Kel­ten­kreu­ze, die Paro­le „Ein Volk, ein Reich, ein Füh­rer“ und „HH“. Für die Staats­an­walt­schaft stand „HH“ für „Heil Hit­ler“. R. hat­te eine ande­re Erklä­rung. Das sei ein geschwun­ge­nes „Hooligan‑H“, erklär­te er, „und so ist es“. Die ein­zel­nen Sti­cker habe er sich ohne­hin nie näher ange­se­hen, sie hät­ten in einer Scha­tul­le gele­gen. Dass er jenen mit „Ein Reich, ein Volk, ein Füh­rer“ von einem Real-Madrid-Anhän­ger bekom­men hat, wuss­te er jedoch.

Auch ein T‑Shirt mit einem Wei­ßen Hai und der Auf­schrift „White Power Sup­port“ wur­de gefun­den. R. habe es geschenkt bekom­men und nie getra­gen, erklär­te er. Was „White Power Sup­port“ bedeu­te, wis­se er nicht. Rechen­ma­cher kom­men­tier­te tro­cken, von einem Unter­stüt­zungs­pro­jekt für wei­ße Haie gehe er eher nicht aus.

136 Schwarze Sonnen – ungesehen

Noch ergie­bi­ger war R.s Mobil­te­le­fon. Dar­auf fan­den die Ermitt­ler Dut­zen­de Hit­ler-Bil­der, 68 Abbil­dun­gen von Haken­kreu­zen, 36 SS-Toten­köp­fe, 15 Dop­pel-Sig-Runen, 45 Abzei­chen natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Divi­sio­nen und 136 Dar­stel­lun­gen der Schwar­zen Son­ne. Dazu kamen „Blood & Honour“, „14/88“, Hit­ler­grü­ße und wei­te­re NS-Moti­ve. Auch ein Bild des Rechts­ter­ro­ris­ten Anders Brei­vik fand sich unter den Dateien.

R. erklär­te den Fund mit Whats­App. Er sei in vie­len Grup­pen gewe­sen, Datei­en hät­ten sich auto­ma­tisch in sei­ne Gale­rie syn­chro­ni­siert. Ange­se­hen habe er sie nicht, ver­schickt eben­falls nicht.

Rechen­ma­cher inter­es­sier­te ein Detail: Die Chats waren gelöscht, die Bil­der waren noch vor­han­den. R. führ­te Spei­cher­platz­pro­ble­me ins Tref­fen. War­um er dann aus­ge­rech­net die Fotos nicht gelöscht hat­te? Er habe eben nie in sei­ne Gale­rie geschaut.

Auch die Namen ein­zel­ner Kon­tak­te sorg­ten für Fra­gen. In der Aus­wer­tung tauch­ten Bezeich­nun­gen wie „Hein­rich Himm­ler“, „Heil Hit­ler“ oder Haken­kreu­ze in Kon­takt­na­men auf. R. erklär­te, er habe die­se Per­so­nen nicht selbst so ein­ge­spei­chert und sich mit den Grup­pen nicht beschäftigt.

Für die Staats­an­wäl­tin war die Sache deut­lich weni­ger rät­sel­haft. Wer jah­re­lang in die­sem Milieu unter­wegs sei, die Vor­ge­schich­te von „Unsterb­lich“ ken­ne, eine ent­spre­chend gestal­te­te Kut­te tra­ge und eine der­ar­ti­ge Men­ge an NS-Mate­ri­al auf dem Tele­fon habe, kön­ne sich kaum glaub­haft auf völ­li­ge Ahnungs­lo­sig­keit zurück­zie­hen. Sie bezeich­ne­te R.s Anga­ben als „Schutz­be­haup­tun­gen”.

„Unsterblich“: Die Vorgeschichte reicht weit zurück

Die Geschich­te von „Unsterb­lich Wien“ begann frei­lich lan­ge vor R.s Ein­stieg. Nach einer Rei­he anti­se­mi­ti­scher und neo­na­zis­ti­scher Vor­fäl­le ent­zog Aus­tria Wien der Grup­pe Anfang 2013 den Fan­club-Sta­tus, rund 20 Haus­ver­bo­te wur­den verhängt.

Zu die­sem Zeit­punkt war „Unsterb­lich“ bereits jah­re­lang ein­schlä­gig auf­ge­fal­len. Nach dem Tod des füh­ren­den Mit­glieds Uwe B. im Sep­tem­ber 2011 zogen Hun­der­te Hoo­li­gans in einem Trau­er­marsch zum Aus­tria-Sta­di­on. Auf Auf­nah­men waren Haken­kreu­ze, „88“ und mehr­fach Hit­ler­grü­ße zu sehen. Beim Begräb­nis war laut dama­li­ger Bericht­erstat­tung auch der Neo­na­zi und Holo­caust­leug­ner Gerd Hon­sik erschienen.

Der Aus­schluss aus dem Aus­tria-Sta­di­on bedeu­te­te kei­nes­wegs das Ende der Grup­pe. 2013 über­fie­len Unsterb­lich-Neo­na­zis das lin­ke Ver­an­stal­tungs­zen­trum Ernst-Kirch­we­ger-Haus mit abge­bro­che­nen Besen­stie­len, Holz­lat­ten und Bier­fla­schen und ver­letz­ten einen Gewerk­schaf­ter – die straf­recht­li­che Auf­ar­bei­tung von Trau­er­marsch und Über­fall blieb skan­da­lös dürftig.

2015 folg­ten Auf­trit­te bei Hel­las Kagran. Ver­bin­dun­gen ein­zel­ner „Unsterblich“-Hooligans gab’s auch ins FPÖ-Umfeld. Spä­ter ver­scho­ben sich Tei­le des Milieus: Neo­na­zis aus „Unsterb­lich“ fan­den mit ein­schlä­gi­gen Rapid-Hoo­li­gans und Per­so­nen aus dem Umfeld des ver­ur­teil­ten Neo­na­zis Gott­fried Küs­sel bei der Grup­pe „Unwi­der­steh­lich“ zusam­men. Ver­eins­ri­va­li­tä­ten erwie­sen sich dabei als erstaun­lich fle­xi­bel, wenn die poli­ti­sche Gesin­nung passte.

Weitere „Unsterbliche“ vor Gericht

Auch vor Gericht ist die­ses Umfeld kei­nes­wegs Neu­land. 2023 wur­de ein alter Bekann­ter aus der brau­nen Hoo­li­gan-Sze­ne, des­sen Ver­bin­dun­gen von Rapid über „Eisern Wien“ zu „Unsterb­lich“ reich­ten, wegen Wie­der­be­tä­ti­gung zu zwei Jah­ren bedingt ver­ur­teilt.

Bereits im Novem­ber 2022 stan­den mit Paul B. und Tho­mas C. zwei vor Gericht, die wie Micha­el R. im Sep­tem­ber 2023 haus­durch­sucht wur­den. Eine Ver­ur­tei­lung wegen Wie­der­be­tä­ti­gung ging mit beding­te Haft­stra­fen ein­her. B. wird am Lan­des­ge­richt bald wie­der erschei­nen müs­sen: Die Ankla­ge gegen sei bereits fer­tig gestellt. C. muss nie wie­der vor Gericht, er ver­un­glück­te im letz­ten Jahr bei einem Auto­un­fall töd­lich. Sein Begräb­nis geriet zu einem veri­ta­blen Auf­lauf des Who is Who der öster­rei­chi­schen Neo­na­zi-Sze­ne – auch Micha­el R. nahm mit sei­nen Unsterb­lich-Freun­den dar­an teil. Gegen wei­te­re Unsterb­lich-Beschul­dig­te wur­de zuletzt noch ermittelt.

Damit bekommt auch R.s Behaup­tung, er habe sich bloß einem Hoo­li­gan-Trupp ange­schlos­sen und von des­sen ideo­lo­gi­scher Ver­fasst­heit kaum etwas mit­be­kom­men, einen bemer­kens­wer­ten Kon­text. Von den Ver­ur­tei­lun­gen sei­ner Kame­ra­den nach dem Ver­bots­ge­setz habe er erst vor zwei bis drei Jah­ren erfah­ren. „Ich bin in Fuß­ball­sta­di­en unter­wegs, Pri­va­tes hat mich nicht interessiert.“

Der Ver­tei­di­ger David Jodl­bau­er argu­men­tier­te bis zuletzt, R. sei eben nicht mit der gesam­ten Grup­pe gleich­zu­set­zen, er müs­se die Bedeu­tung der Sym­bo­le nicht ken­nen. Man müs­se ihm nach­wei­sen, dass er sich natio­nal­so­zia­lis­tisch betä­tigt habe. Zwei­fel müss­ten zu einem Frei­spruch führen.

Unsterblich-Hooligan Michael R. mit Verteidiger vor Prozessbeginn (© SdR)
Micha­el R. mit Ver­tei­di­ger vor Pro­zess­be­ginn (© SdR)

Die Geschwo­re­nen hat­ten die­se Zwei­fel nicht. Sie befan­den R. im Kern der Ankla­ge für schul­dig, stri­chen aller­dings meh­re­re Ein­zel­punk­te aus dem Wahr­spruch. Das Gericht ver­häng­te 20 Mona­te Frei­heits­stra­fe bedingt auf drei Jah­re. Mil­dernd wirk­ten der bis­her ordent­li­che Lebens­wan­del, R.s teil­wei­se noch jun­ges Alter bei den Taten und die über­lan­ge Ver­fah­rens­dau­er, für die vier Mona­te abge­zo­gen wur­den. R. und sein Ver­tei­di­ger nah­men das Urteil an, die Staats­an­wäl­tin gab vor­erst kei­ne Erklä­rung ab. Es ist daher noch nicht rechts­kräf­tig. Der Ver­nich­tung sei­nes Sam­mel­guts hat­te R. nach kur­zem Zögern bereits vor der Urteils­fin­dung zuge­stimmt: „Des brauch i nimma.”

Die NS-Zeit mag Micha­el R. nach eige­ner Dar­stel­lung nie inter­es­siert haben. Auf sei­ner Kut­te, in sei­ner Scha­tul­le, sei­ner Han­dy­ga­le­rie und sei­nem Umfeld war sie für die­ses angeb­li­che Des­in­ter­es­se erstaun­lich präsent.

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation
Schlagwörter: Fußball/Hooligans | Neonazismus/Neofaschismus | Verbotsgesetz | Wiederbetätigung | Wien

Verwandte Beiträge

  • 20. Mai 2020
    Unwiderstehlich ist nicht unsterblich
  • 29. Nov. 2022
    Prozessüberraschung: Neonazis!
    Alle drei vor Gericht: Thomas C., Andreas L. und Paul B. in Alpen-Donau-T-Shirts beim Neonazi-Festival "Schild & Schwert" in Ostritz (21.4.18; @ Presseservice Rathenow)

Beitragsnavigation

« Mit „Hmm“ gegen die Wissenschaft: Die FPÖ entdeckt den Statistikunterricht – und scheitert

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter