Pürstls Jugend als „Stachel im Fleisch linker Schmarotzer”

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„Der Stan­dard” berich­tet, dass der Wie­ner Poli­zei­prä­si­dent Ger­hard Pürstl bei der rechts­extre­men Ver­bin­dung Fran­ko Che­rus­ker war. „Eini­ge Mona­te”, so Pürstl. 

Wie aus einer Pres­se­aus­sendung des FPÖ-Abge­ord­ne­ten Chris­ti­an Höbart her­vor­geht wur­den im Som­mer 2010 die Räum­lich­kei­ten der Wie­ner Mit­tel­schü­ler­ver­bin­dung Fran­ko Che­rus­ker durch­sucht. Höbart hat in der Aus­sendung den Namen der Ver­bin­dung ver­schwie­gen und unter­stell­te, dass damit ver­sucht wird das Drit­te Lager zu kri­mi­na­li­sie­ren. Die Haus­durch­su­chung erfolg­te laut Höbart auf­grund einer anony­men Anzei­ge, in der behaup­tet wor­den sei, dass auf der Bude der Fran­ko Che­rus­ker ver­bo­te­ne (NS-) Sym­bo­le zu fin­den sind. Den Namen der Ver­bin­dung wur­de auf der Web­site der Alpen-Donau-Nazis veröffentlicht.

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