Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeitrag
  • Materialien
  • Rezension

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Dokumentation

Lesezeit: 2 Minuten

Graz: Prozess gegen Franz Radl und Mitangeklagte

Bereits mehrere Verhandlungstage gab es im Grazer Prozess gegen Franz Radl und Mitangeklagte wegen NS-Wiederbetätigung.

12. Mai 2012

Der Standard schreibt:

Bei jenen zwei Anlässen 2010, in einem Studentenlokal und beim Public Viewing eines WM-Spiels im Grazer Pfauengarten, wo die jungen Männer auf Gäste eingedroschen haben sollen, sollen sie auch Nazi-Parolen gerufen und die rechte Hand zum Hitlergruß erhoben haben. Radl ist gewissermaßen in der Rolle des Mentors hier. Deswegen ist er für die Staatsanwaltschaft auch der Hauptangeklagte. Radls einschlägige Vergangenheit geht mehr als zwanzig Jahre zurück.“ Rad soll auch „gemeinsam mit dem vor der österreichischen Justiz nach Spanien geflohenen Honsik eine Homepage und einen Verlag für NS-Propaganda betrieben haben. Drei der nun Mitangeklagten sollen auch dabei geholfen haben, Material zu verteilen und „Freiheit für Honsik“-Aufkleber anzubringen.


Die inzwischen nicht mehr existente Website „gerd-honsik.net“

Am Dienstag kamen erstmals die Beschuldigten zu Wort, dazu die APA:

War der erste Verhandlungstag am Montag noch allein den Ausführungen von Staatsanwalt Johannes Winklhofer und den Verteidigern vorbehalten, so kamen am Dienstag erstmals die Beschuldigten zu Wort, die sich allesamt nicht schuldig fühlen. Die Befragung des ersten Angeklagten dauerte rund zwei Stunden, da er sich nur sehr zögerlich bis gar nicht an die Vorfälle erinnern konnte. Ihm wird vorgeworfen, in einem Lokal zusammen mit seinen Freunden eine Geburtstagsfeier von Studenten gestört und einen der Gäste zusammengeschlagen und schwer verletzt zu haben. Die Körperverletzung ist allerdings in einem eigenen Prozess abgehandelt worden, diesmal ging es nur um die provokanten Äußerungen, die zur Schlägerei geführt hatten.“ Beim Public Viewing während der Fußball-WM 2010 kam es zu einem weiteren Vorfall, damals sollen, so die APA, „einige der Angeklagten „SS – Es eskaliert“ und „SA, SA, es artet aus“ gerufen haben. Das leugnete der Beschuldigte gar nicht, meinte aber „das ist ein ganz anderer Zusammenhang.


Gottfried Küssel und Franz Radl auf der Anti-EU-Kundgebung in Wien, am 29. März 2008. Quelle: de.indymedia.org

Franz Radl verweigerte am Donnerstag jede Aussage. Der 45-jährige Hauptangeklagte „soll für den Holocaust-Leugner Gerd Honsik eine Website mit verbotenen Inhalten betrieben haben und Aufkleber zur Verbreitung der Homepage an seine jüngeren Mitangeklagten weitergegeben haben“, schreibt Der Standard und weiter:

Auf die Frage von Richter Raimund Frei, ob er die Anklage verstanden habe, antwortete er: „Nicht ganz. Ich verstehe nicht ganz, was mir unterstellt wird“, so der Beschuldigte. Der Richter erklärte ihm die Anklage wegen des Verstoßes gegen das Verbotsgesetz. „Die Fakten erkenne ich an“, so Radl, leugnete aber jede Absicht, sich wiederzubetätigen.


Bild von der Anti-EU-Kundgebung in Wien, am 29. März 2008 auf der Website gerd-honsik.net (entpixelt)

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Dokumentation
Schlagwörter: Alpen Donau Info | Antisemitismus | Demonstration/Kundgebung | Fußball/Hooligans | Hitlergruß | Holocaustleugnung/-verharmlosung | Körperverletzung | Neonazismus/Neofaschismus | Steiermark | Verbotsgesetz | Wiederbetätigung | Wien

Beitragsnavigation

« Gute Mitte, böse Nazis
Strache bewirbt braunen Funken »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter