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Veranstaltung/Kongress/Vortrag/Kommers

Wochenschau KW 48/22

Während es in Ried bei dem Prozess gegen den Ex-Boss der Neon­azi-Truppe von „Objekt 21“ in die dritte Runde geht, weil nun neue Chats aus­gew­ertet wer­den sollen, gab’s in Wiener Neustadt eine ver­gle­ich­sweise schnelle Entschei­dung. Ein Ehep­aar aus dem (dig­i­tal­en) Net­zw­erk des Neon­azis Peter Binder wurde nach dem Waf­fen- und Ver­bots­ge­setz nicht recht­skräftig verurteilt. Eben­falls einen Schuld­spruch kassierte ein ehe­ma­liger Pegi­da-Ord­ner aus Schwechat. Der FPÖ-Recht­saußen Mar­tin Graf will nun zum drit­ten Mal in ein Gremi­um des Nation­al­fonds der Repub­lik Öster­re­ich für Opfer des Nation­al­sozial­is­mus und ist bis­lang zum drit­ten Mal gescheit­ert. Weit­er…

Roma diskriminieren, Rechtsextreme subventionieren – das ist die Welser FPÖ 

Presseaussendung der Welser Ini­tia­tive gegen Faschis­mus: Antifa: Rabl ist rücktrittsreif!
Immer wieder zeigen diverse „Einzelfälle“ die undemokratis­che Geis­te­shal­tung der Welser FPÖ. Erst unlängst hat FPÖ-Bürg­er­meis­ter Andreas Rabl den bun­desweit­en „Burschen­tag“ recht­sex­tremer Mit­telschülerverbindun­gen aus Steuergeld gefördert und emp­fan­gen. Die Stadt­blauen wollen auch das Campierver­bot für durchziehende Roma und Sin­ti wieder­beleben, das vor eini­gen Jahren vom Land Oberöster­re­ich als ras­sis­tisch und damit rechtswidrig aufge­hoben wor­den ist. Weit­er…

Der neue Lack des Jagsthausener Kreises

Fran­co A. war ander­weit­ig im Ein­satz. Der wegen Recht­ster­ror­is­mus verurteilte deutsche Offizier, der zumin­d­est 2016 an der Tagung des Jagsthausen­er Kreis­es in Freilass­ing (Bay­ern) teilgenom­men hat­te, kon­nte zu den zwei Tagun­gen der Jagsthausen­er im Jahr 2022 wegen seines unfrei­willi­gen Haf­taufen­thaltes nicht anreisen. Die Jagsthausen­er wollen zwar nicht mehr so genan­nt wer­den, aber son­st dürfte alles so sein wie früher: deut­lich recht­sex­trem. Weit­er…

Wochenschau KW 41/22

Die let­zte Woche wurde vom recht­ster­ror­is­tis­chen Anschlag in Bratisla­va über­schat­tet: Ein 19 Jähriger erschoß vor der Schwulen-Bar Teplaren zwei Män­ner und ver­let­zte eine Frau schw­er. Dem waren ein­deutige Ankündi­gun­gen des Täters, der sich nach der Tat suizi­dierte, voraus­ge­gan­gen. In Kla­gen­furt musste ein Deutsch­er vor Gericht, weil der zusam­men mit einem Fre­und im Ossi­ach­er See ille­gal nach Kriegsre­lik­ten getaucht hat­te – mit letalem Ende für den Fre­und, weil eine Granate beim Ver­such der Entschär­fung explodiert war. Und die Wiener Polizei gerät immer heftiger unter Kri­tik: Ihr nicht nachvol­lziehbares Vorge­hen gegen Jour­nal­is­ten und gegen linke Demonstrant*innen ste­ht ein eben­falls nicht nachvol­lziehbar­er Schutz ein­er Ver­anstal­tung der recht­sex­tremen Burschen­schaft Olympia gegenüber: Für eine Olym­pen-Sauf­par­ty sper­rte die Polizei gle­ich einen ganzen Straßen­ab­schnitt. Weit­er…

Wochenschau KW 40/22

Während ein Küs­sel-Bekan­nter erneut eine Verurteilung abge­fan­gen hat, gab ein früher in Vorarl­berg leben­der Deutsch­er, der eine Affinität zu Holo­caustleugn­ern zu haben scheint, der öster­re­ichis­chen Jus­tiz einen Korb: Er erschien nicht zum Prozess. Und ein alter Bekan­nter, der frühere Aula-Het­zer Fred Duswald, hat beim Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Pub­lizis­tik“ mit drei Jahren Ver­spä­tung in passen­dem Kreis eine Ehrung erhal­ten. Weit­er…

Wels: Mahnwache gegen Rechtsextremismus

Bre­it unter­stützte Mah­nwache gegen Recht­sex­trem­is­mus am 15. Sep­tem­ber in Wels (Presseaussendung Welser Ini­tia­tive gegen Faschismus)

Am Don­ner­stag, dem 15. Sep­tem­ber, find­et um 18.30 Uhr auf dem Minoriten­platz vor dem Welser Rathaus eine Mah­nwache gegen Recht­sex­trem­is­mus statt. Sie ste­ht unter dem Mot­to „Wels ist kein Tum­melplatz für Ewiggestrige!“. Protestiert wird damit gegen den recht­sex­tremen „Burschen­tag“ und seine Förderung durch den Welser FPÖ-Bürg­er­meis­ter Andreas Rabl, aber auch gegen den lax­en Umgang von Poli­tik und Behör­den mit Recht­sex­trem­is­mus über­haupt. Weit­er…

Völkisches Bogenschießen in Kärnten

Zu einem „Erleb­nistag“ ruft die recht­sex­treme Grup­pierung „die Öster­re­ich­er“ für den 19.6. in Velden am Wörthersee/Vrba ob Vrb­skem Jezeru auf. Was auf den ersten Blick wie eine Sport­wan­derung auss­chaut, ent­pup­pt sich bei näherem Betra­cht­en als Ver­net­zungstr­e­f­fen ein­er Gruppe, die sich son­st auch nicht zu schade dazu ist, mit SS-Vet­er­a­nen gemein­sam auf die Straße zu gehen. Pikantes Detail: Die sozialdemokratisch geführte Gemeinde Velden/Vrba scheint kein Prob­lem damit zu haben, dass Teile des recht­sex­tremen Ver­net­zungstr­e­f­fens auch auf Gemein­de­grund stat­tfind­en. Weit­er…