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Veranstaltung/Kongress/Vortrag/Kommers

20 Jahre Forschungsstelle Nachkriegsjustiz am DÖW

Wann: Donnerstag, 13. Dezember 2018, ab 16.00 Uhr Wo: Großer Sitzungssaal des Landesgerichts für Strafsachen Wien, Landesgerichtsstraße 11, 1080 Wien (Einlass beim Haupteingang des LG Wien, Landesgerichtsstraße 11, nur möglich von 15.30 bis 15.45 und von 17.00 bis 17.15 Uhr) Anmeldung erforderlich: bis 10. Dezember 2018 an claudia.kuretsidis@nachkriegsjustiz.at 16h-17h30: Generalversammlung der Forschungsstelle 17h30: Beginn der Festveranstaltung Verleihung der… Weiter »

Digitalisierung & autoritäre Wende

Dienstag, 11. Dezember 2018; Beginn: 19:00 Depot Wien, Breite Gasse 3 1070 Wien Begrüßung und Moderation: Albert Steinhauser, ehem. Klubobmann der Grünen Veranstalter: Grüne Dialogplattform Netzpolitik Es diskutieren: Andreas Peham, Rechtsextremismusexperte DÖW Angelika Adensamer, Juristin,epicenter.works Klaudia Zotzmann-Koch, Datenschützerin und Aktivistin, Chaos Computer Club Wien Wir leben in einer digitalisierten Zeit. Die Digitalisierung durchzieht alle unsere… Weiter »

Wochenschau KW 46

Einladung ins Parlament von Anneliese Kitzmüller zu "Krampus, Nikolo und Co"

Die Causa prima, nämlich der in Neonazikreisen verankerte Security-Mann, der im Parlament seinen Dienst versehen hatte, dominiert seit Freitag letzter Woche die innenpolitische Berichterstattung. Da geriet die ziemlich rechte Krampustruppe, die Anneliese Kitzmüller im Dezember ins Parlament lädt, ganz in den Hintergrund – etwas zu Unrecht. Und gleich mit mehreren Anzeigen ist die FPÖ wegen… Weiter »

Nowotny-Gedenken: Anzeige bei Bundesheerdisziplinarkommission

Walter Seledec (Ex-ORF-Journalist, FPÖ-Bezirksrat und Mitbegründer Grabpflegeverein Nowotny; @Rechtsdrall)

Alle Jahre wieder, rund um den 8. November, versammelt sich ein Grüppchen am Wiener Zentralfriedhof, um dem NS-„Helden“ Walter Nowotny zu gedenken. Dieses Jahr gibt’s aber Folgen: eine Anzeige durch Birgit Hebein, die sie an die Disziplinarkommission des Bundesheers wegen der Teilnahme des pensionierten Bundesheeroffiziers Wolfgang Jung geschickt hat.

„Die Freunde waren zu Feinden geworden“

Gedenkstein Aspangbahnhof (© Nikolaus Kunrath)

Zu der Gedenkkundgebung beim ehemaligen Aspangbahnhof, von wo zwischen 1939 und 1942 zehntausende österreichischen Jüdinnen und Juden in die Vernichtungslager transportiert wurden, kamen heuer, am 9.11.2018, mehr Menschen als je zuvor. Samy Schrott von der Jüdischen Österreichischen HochschülerInnenschaft hielt dabei eine Rede, die wir mit seiner freundlichen Genehmigung hier wiedergeben.

Neue Rechte und alte Seilschaften

Rechte Bewegungen der Gegenwart und ihre Strategien 18.10.2018, 18h, Spielraum für Alle, Franz-Fischer-Straße 12, 6020 Innsbruck Unsere Gesellschaft erlebt fraglos den stärksten Rechtsruck seit Jahrzehnten. Dabei kommen zum einen alte Bündnisse wie Burschenschaften zu neuem Einfluss, zum anderen treten neue Gruppen wie die „Identitären“ auf den Plan. Mit welchen Mitteln und Strukturen agieren diese Gruppen? Wie behaupten… Weiter »

Präsentation MEMENTO Wien-Leopoldstadt

Memento Wien

17.10.2018, 19h30 bei Esra, Tempelgasse 5 Anmeldung: info@esra.at (Infos hier) MEMENTO Wien-Leopoldstadt ist ein für mobile Endgeräte (Tablets und Smartphones) optimiertes Online-Tool des DÖW, bietet Informationen zu den Opfern der Shoah in der Leopoldstadt. Der Historiker Wolfgang Schellenbacher wird das Projekt vorstellen und anhand von konkreten Beispielen zeigen, wie mit dieser mobilen Website die letzten Wohnadressen… Weiter »

Wochenschau KW 34

Einmal mehr eine Verurteilung wegen Wiederbetätigung in Oberösterreich, ein Massenexodus aus der FPÖ St. Johann in Tirol und vor allem die Einstellung des Verfahrens u.a. wegen des Verdachts auf Wiederbetätigung gegen vier Personen aus der Germania Wiener Neustadt, die in die sog. „Liederbuch-Affäre“ verwickelt waren, bot die letzte Woche in Österreich. Und außerhalb, nämlich in… Weiter »

Der dumme David Duke, Österreich und „BlaKkKlansman“

Die schier unglaubliche Geschichte, die Spike Lee in seinem neuen Film „BlaKkKlansman“ nacherzählt, ist burlesk, aber wahr und hat auch einen Österreich-Bezug durch die Person von David Duke. Der ehemalige Grand Wizard des Ku-Klux-Klan (KKK), auch heute noch ein rabiater Antisemit und Neonazi, der von einem schwarzen und einem jüdischen Polizisten blamiert wurde, hat nämlich… Weiter »