We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Analysen | Aufgedeckt | Dokumentation

Lesezeit: 8 Minuten

Rechtsextremes im letzten großen Staatsmuseum. Teil 4: Eine Panzerschau mit NS-Reliquien

Sie wird als Fami­li­en­event bewor­ben, die all­jähr­lich statt­fin­den­de Show „Auf Rädern und Ket­ten“. Pan­zer und ande­re mili­tä­ri­sche Gefähr­te wer­den ins Freie gerollt und dem Publi­kum haut­nah prä­sen­tiert. Ver­kaufs­stän­de von Pri­vat­per­so­nen und –fir­men umrah­men die Ver­an­stal­tung, es ist eine Art von Mili­tär­kir­tag, an dem neben aller­lei Mili­ta­ria-Schrott hau­fen­wei­se NS-Reli­qui­en feil­ge­bo­ten wer­den. Das unter den Augen des ver­ant­wort­li­chen HGM-Angestellten.

6. Sep. 2019
Am Gewehr (@ SdR)
Am Gewehr (@ SdR)

Panzer im Netz und in der Halle

Der Schmiss ist nicht zu über­se­hen: Franz Brödl war ein Mit­glied der schla­gen­den rechts­extre­men Bur­schen­schaft Olym­pia, die ihm den „ehren­vol­len Aus­sprung“ gewähr­te, nach­dem er sein Stu­di­um abge­bro­chen hat­te. Seit 2015 ist er im HGM ange­stellt und war davor in „ver­schie­dens­ten Ver­wen­dun­gen als Offi­zier in der öster­rei­chi­schen Pan­zer­trup­pe“ tätig, wie es in einer kur­zen Selbst­be­schrei­bung auf dem HGM-Wis­sens­blog heißt. Brödl ist Refe­rent für „Waf­fen und Tech­nik“, betreut die tech­ni­sche Samm­lung des HGM und die 2017 eröff­ne­te Pan­zer­hal­le, an deren Gestal­tung er maß­geb­lich betei­ligt war.

Zudem prä­sen­tiert er in kur­zen Vide­os, die im offi­zi­el­len You­tube-Kanal des HGM erschei­nen, die Gerä­te aus der Pan­zer­hal­le. Ein sol­cher sechs­mi­nü­ti­ger Clip über den Jagd­pan­zer 38 „Het­zer“ erreicht immer­hin über 250.000 Auf­ru­fe auf You­tube. Die­se Klick­zahl ist erstaun­lich – es sind mehr als dop­pelt so vie­le Auf­ru­fe als jene aller ande­ren Vide­os zusam­men (1). Dabei wird es sich kaum um einen Zufall han­deln, denn es ist von den 23 auf You­tube ver­öf­fent­lich­ten Vide­os das ein­zi­ge, das einen Nazi-Pan­zer the­ma­ti­siert. Wobei „the­ma­ti­siert“ eine ver­harm­lo­sen­de For­mu­lie­rung ist, denn von einer his­to­risch-ana­ly­ti­schen und dem­entspre­chend sen­si­blen Behand­lung kann kei­ne Rede sein. Denn hier bekom­men Zuse­he­rIn­nen bei­na­he aus­schließ­lich die Fas­zi­na­ti­on für tech­ni­sche Details sowie für die Leis­tungs­fä­hig­keit des Geräts ver­mit­telt, aber kei­ne kri­ti­sche Ein­bet­tung in ein Kriegs­ge­sche­hen, bei dem die NS-Wehr­macht der Aggres­sor war und mit ihren Pan­zer­vor­mär­schen zunächst halb Euro­pa nie­der­walz­te. Ja, nicht ein­mal die Ängs­te einer Pan­zer­be­sat­zung, ihr Aus­ge­lie­fert­sein an eine Tech­nik, die für sie eben­so töd­lich sein konn­te wie für die von ihr Bedroh­ten sind The­ma. Viel­mehr erwe­cken etli­che For­mu­lie­run­gen den Ein­druck, es hand­le sich um ein Pro­mo-Video für den Panzer.

„Auf Rädern und Ketten“

Der­sel­be Franz Brödl war heu­er Orga­ni­sa­tor der jähr­lich statt­fin­den­den Ver­an­stal­tung „Auf Rädern und Ket­ten“, die – zwi­schen 31. Mai und 2. Juni 2019 – nun­mehr bereits zum zwölf­ten Mal über die Büh­ne ging. Der Ein­tritt zu die­ser Ver­an­stal­tung, die auch als Fami­li­en­event bewor­ben wird, ist kos­ten­los. Wir wur­den auf die Schau auf­grund ihrer frag­wür­di­gen Aus­rich­tung im letz­ten Jahr auf­merk­sam gemacht und haben uns heu­er an zwei Tagen umge­schaut und Fotos gemacht.

Bei der drei­tä­gi­gen Ver­an­stal­tung han­delt es sich laut HGM-Web­site um ein „inter­na­tio­na­les Mili­tär Old­ti­mer­tref­fen“; es gibt „Vor­füh­run­gen von Räder- und Ket­te­fahr­zeu­gen“, dazu einen „Old­ti­mer­floh­markt und zünf­ti­ge Gas­tro­no­mie mit Spe­zia­li­tä­ten vom Grill“. Die harm­los als „Old­ti­mer­floh­markt“ prä­sen­tier­ten Stän­de haben tat­säch­lich kaum ande­res ver­kauft als alte Waf­fen­tei­le (Maga­zi­ne, Patro­nen­hül­sen, Mes­ser und der­glei­chen), frag­wür­di­ge Devo­tio­na­li­en, glo­ri­fi­zie­ren­des NS-Bild­ma­te­ri­al und Pro­mo-Arti­kel für Neonazis.

Militaria (© SdR)
Mili­ta­ria (© SdR)
Militaria von "Pickelhaube" (© SdR)
Mili­ta­ria von „Pickel­hau­be” (© SdR)
Zum Verkauf: Fotos von Soldaten in NS-Uniform etc. (© SdR)
Zum Ver­kauf: Fotos von Sol­da­ten in NS-Uni­form, T‑Shirt mit dem NS-Kult­pan­zer „Tiger” etc. (© SdR)

An einem Stand wur­den etwa T‑Shirts mit der Auf­schrift „Legen­den ster­ben nicht – Deut­sche Wehr­macht“ und „Legen­den ster­ben nicht – Tiger“ – inklu­si­ve Abbil­dung des von Neo­na­zis ver­ehr­ten Tiger-Wehr­macht­pan­zers feilgeboten.

T-Shirt zum Verkauf: "Legenden sterben nicht – Deutsche Wehrmacht" (© SdR)
T‑Shirt zum Ver­kauf: „Legen­den ster­ben nicht – Deut­sche Wehr­macht” (© SdR)

Die­se Shirts waren nicht etwa in irgend­wel­chen Ramsch­kis­ten ver­gra­ben, son­dern hin­gen völ­lig offen im und neben dem Ver­kaufs­stand. Zudem gab es etli­che ver­herr­li­chen­de Foto­gra­fien von namen­lo­sen Män­nern mit NS-Abzei­chen und Uniformen.

NS-Uniform mit Hakenkreuz (© SdR)
NS-Uni­form mit Haken­kreuz (© SdR)
Fotoalben mit NS-Uniformen – inkl. Hakenkreuz (© SdR)
Foto­al­ben mit NS-Uni­for­men – inkl. Haken­kreuz (© SdR)

Ein Stand der Wie­ner Buch­hand­lung Stöhr, die als „Part­ner-Buch­hand­lung“ der rechts­extre­men Zeit­schrift „Neue Ord­nung“ geführt wird, fiel mit einer beacht­li­chen Anzahl an ein­schlä­gi­ger Lite­ra­tur auf.

NS-Literatur am Stand der Buchhandlung Stöhr (© SdR)
NS-Lite­ra­tur am Stand der Buch­hand­lung Stöhr (© SdR)
NS-Literatur am Stand der Buchhandlung Stöhr (© SdR)
NS-Lite­ra­tur am Stand der Buch­hand­lung Stöhr (© SdR)

Inwie­weit hier gegen das Ver­bots- und Abzei­chen­ge­setz ver­sto­ßen wur­de, wird sei­tens der Jus­tiz zu prü­fen sein. Dass Brödl und sei­ne Hel­fer nicht bemerkt hat­ten, was dort zum Ver­kauf stand, ist kaum mög­lich – man hät­te die Augen fest schlie­ßen müs­sen, um die frag­wür­di­gen Objek­te nicht zu sehen.

Die Panzerschau als Familienevent: Kinder auf Militärfahrzeugen und in Uniform (©SdR)
Die Pan­zer­schau als Fami­li­en­event: Kin­der auf Mili­tär­fahr­zeu­gen und in Uni­form (©SdR)
Frauen als "Währung" (© SdR)
Frau­en als „Wäh­rung” (© SdR)

Das Argument mit den Besucherzahlen

War­um  aber unter­nimmt die Direk­ti­on nichts gegen die rechts­extre­men und revi­sio­nis­ti­schen Geschichts­deu­tun­gen, die sich rund um das HGM breit­ma­chen? War­um spielt das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um da mit?

Auch dazu gibt es – neben einer poli­ti­schen Dimen­si­on, dass das Trei­ben des HGM offen­bar nicht stört – eine Deu­tung. Das Minis­te­ri­um ist offen­bar mit den Besu­che­rIn­nen­zah­len des HGM zufrie­den, die seit 2005, als der neue Direk­tor Chris­ti­an Ort­ner instal­liert und sein Vor­gän­ger Man­fried Rau­chen­stei­ner in die Pen­si­on geschickt wur­de, tat­säch­lich stark gestei­gert wer­den konnten.

Wur­den im Jahr 2005 noch 62.984 Besu­che­rIn­nen gezählt, so waren es 2010 172.007 und 2018 gar 272.000. Das wäre tat­säch­lich eine sehr beein­dru­cken­de Ent­wick­lung. Sie wird allem Anschein nach aber in ers­ter Linie dadurch erreicht, dass bei den gro­ßen Publi­kum­se­vents des HGM, „Mon­tur & Pul­ver­dampf“, „Auf Rädern & Ket­ten“ (und an Sonn­ta­gen),  der Zäh­ler beim Dreh­kreuz mit­läuft, obwohl kein Ein­tritt ver­langt wird. Der bemer­kens­wer­te Vor­gang hat sogar sei­ne lite­ra­ri­sche Wür­di­gung gefun­den. In dem Roman von Ele­na Mess­ner „Das lan­ge Echo“  heißt es dazu leicht ver­frem­det, dass es die Direk­to­rin des HGM geschafft habe, „die Besu­cher­zah­len des Muse­ums zu ver­drei­fa­chen, und zwar nicht auf dem Wege der Ein­tritts­preis­re­du­zie­rung …“.

Ver­gleicht  man die Anga­ben zu der fik­ti­ven Direk­to­rin in Mess­ners Roman mit den Anga­ben zum ech­ten Direk­tor auf Wiki­pe­dia, dann fal­len die Ähn­lich­kei­ten auf – und der Hin­weis auf den Wer­ner Hahl­weg-Preis, der 2008 auch an den ech­ten Direk­tor ver­lie­hen wur­de. Hahl­weg war nicht nur in den 1930er-Jah­ren Volon­tär am Öster­rei­chi­schen Hee­res­mu­se­um (dem Vor­gän­ger des HGM), son­dern so etwas wie Chef­ideo­lo­ge und Chef­pla­ner für NS-Mili­tär­mu­se­en sowie Mit­glied der SS und der NSDAP. 2012 wur­de in Deutsch­land die Nazi-Ver­gan­gen­heit von Hahl­weg the­ma­ti­siert — der Wer­ner Hahl­weg-Preis wird seit­her nicht mehr ver­ge­ben. Der Direk­tor des HGM schmückt sich nach wie vor mit dem Preis.

Dem Ver­neh­men nach tra­gen Besu­che­rIn­nen des Advent­mark­tes vor dem HGM eben­falls zur Stei­ge­rung der Ein­tritts­zah­len bei, denn die müs­sen durchs Zähl­dreh­kreuz des HGM, wenn sie aufs WC gehen.

Museumsdir. Ortner im Wikipedia-Eintrag und Ausschnitt Elena Messner, Das lange Echo
Muse­ums­dir. Ort­ner im Wiki­pe­dia-Ein­trag und Aus­schnitt Ele­na Mess­ner, Das lan­ge Echo

„Krie­ge gehö­ren ins Muse­um” lau­tet der Wer­be­slo­gan des HGM. Genau genom­men stellt es aber weder ein Kriegs­mu­se­um noch ein rei­nes Armee­mu­se­um dar. Im Ver­gleich etwa zum Impe­ri­al War Muse­um in Lon­don hängt die Prä­sen­ta­ti­on zu sehr am Mate­ri­el­len, an den „Beu­te­stü­cken” der Samm­lung. Zu den wich­tigs­ten Expo­na­ten zäh­len ein tür­ki­sches Audi­enz­zelt, der Prunk­sä­bel von Feld­mar­schall Radetz­ky sowie das ange­schos­se­ne Auto und die zer­fetz­te Uni­form von Erz­her­zog Franz Fer­di­nand. Am ehes­ten ent­spricht das HGM dem anti­quier­ten Kon­zept eines „Natio­nal­mu­se­ums”. Patrio­tisch-nost­al­gi­scher Geschichts­stolz durch­zieht die­se Insti­tu­ti­on, die heu­te noch regel­mä­ßig „k.u.k. Kano­nen­don­ner” abfeu­ert. Der ehe­ma­li­ge Direk­tor Man­fried Rau­chen­stei­ner kämpf­te in den 1990er-Jah­ren dar­um, das HGM in die­se Rich­tung noch wei­ter aus­zu­bau­en, konn­te aber kei­ne Gel­der dafür auftreiben. 
Fal­ter” Nr. 35 /2019 vom 28.08.2019

 

Das Hee­res­mu­se­um im Wie­ner Arse­nal hat vor lau­ter Waf­fen kei­nen Platz für Fragen
Robert Som­mer, Redak­teur des „Augus­tin“

 

„Die­ses Muse­um gehört ins Museum“
„A rich­ti­ges Kai­ser­wet­ter heu­te“, höre ich, wäh­rend ich noch die Chai­se­longue bewun­de­re, den Muse­ums­auf­pas­ser sei­ner jun­gen Kol­le­gin zuru­fen. Und in die­sem Raum beginnt, was sich durch das Muse­um, den Roman Mess­ners und die gesam­te öster­rei­chi­sche Natio­nal­ge­schichts­schrei­bung zieht: der Opfer­kult. Das HGM ist laut Eigen­be­schrei­bung das „Image­mu­se­um des Öster­rei­chi­schen Bun­des­hee­res“. Was zeigt man? Uni­for­men, Waf­fen und Nie­der­la­gen. Vor allem den Ers­ten Welt­krieg und tote Mon­ar­chen, aber auch „Maria The­re­sia“ und dem 30jährigen Krieg mit­samt den „Tür­ken und Prinz Eugen“ sind Räu­me gewid­met. Sozi­al­ge­schich­te? Kul­tur­ge­schich­te? Kriegs­trei­be­rei und impe­ria­les Groß­macht­stre­ben? Davon hat man hier noch nichts gehört. Auch davon, dass Krieg auch mit Leid, und zwar nicht nur im eige­nen Land – wohl­ge­merkt in die­sem Fall dem Land der Täter –, son­dern auch und ins­be­son­de­re an jenen Orten, die man besetzt und angreift, zu tun hat und es – weni­ge aber doch – immer wie­der Stim­men, Par­tei­en und sozia­le Grup­pen gibt, die sich gegen die jeweils geführ­ten Krie­ge aus­spre­chen, davon spricht man in die­sem Muse­um lie­ber nicht.
Mal­moe 2015

➡️ Teil 1: Das HGM als iden­ti­tä­re Projektionsfläche
➡️ Teil 2: Der zeit­ge­schicht­li­che Saal als Steil­vor­la­ge für rechts­extre­me Umdeu­tun­gen der Geschichte
➡️ Teil 3: Rechts­extre­me Lite­ra­tur und Wehr­machts­pan­zer im Museumsshop
➡️ Teil 5: Der Minis­ter lässt die Vor­wür­fe prüfen

Fuß­no­ten

1 HGM-You­tube-Kanal, zuletzt ein­ge­se­hen am 03.07.2019

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Analysen, Aufgedeckt, Dokumentation
Schlagwörter: Bundesheer | Neonazismus/Neofaschismus | Österreich | Politische Bildung/Aufklärung | Rechtsextremismus | Veranstaltung | Wien

Beitragsnavigation

« Rechtsextremes im letzten großen Staatsmuseum. Teil 3: Rechtsextreme Literatur und Wehrmachtspanzer im Museumsshop
Rechtsextremes im letzten großen Staatsmuseum. Teil 5: Der Minister lässt die Vorwürfe prüfen »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter