RFJ-Watch: Wieder ein Treffer!

Heute sind es die Fre­undIn­nen von RFJ-Watch, die einen Neon­azi geoutet haben. Oder wie soll man einen son­st beze­ich­nen, der auf seine Pin­nwand postet: „Ich mag Adolf und sein Reich, alle Juden sind mir gle­ich. Ich mag Skin­heads und SA , Türken klatschen ist doch klar. Ich mag Fußball auf den (!) Rasen, die SS wenn sie gasen…..“.


Sicher­heit durch einen ver­mummten Neonazi?
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Der Nazi-Trot­tel aus Wil­her­ing (OÖ)kann nicht ein­mal den Text, der von der Nazi-Band „Gestapo” stammt, fehler­frei wiedergeben. Aber das ist nicht das eigentliche Prob­lem! Der Neon­azi arbeit­et – wie viele sein­er „Kam­er­aden“- im Secu­ri­ty-Bere­ich und hat beste Kon­tak­te in die FPÖ.

Dass der Job als „Secu­ri­ty“ eine beson­dere Fasz­i­na­tion für Recht­sex­treme und Neon­azis ausübt, kön­nten wir noch durch zahlre­iche andere Beispiele bele­gen. Für das Sicher­heits­gewerbe gel­ten fak­tisch keine beson­deren Anforderun­gen. Für Fre­und­schaften mit FPÖ-Funk­tionären, — Organ­i­sa­tio­nen und — Man­datarIn­nen offen­sichtlich auch nicht.


Inter­es­sante Interessen
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Obwohl eigentlich die Behör­den von sich aus tätig wer­den müssen: eine Anzeige wegen Ver­het­zung bzw. nach dem NS- Ver­bots­ge­setz ist dem Neon­azi aus Wil­her­ing schon sicher!

Weit­er mit: rfjwatch.wordpress.com