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Filter Schlagwort: Wien

„Radikalisierung der politischen Mitte“ – Interview mit Karl Öllinger

Ein Inter­view mit Karl Öllinger von der Web­seite Berlin recht­saußen

Am kom­menden Son­ntag ruft der Lan­desver­band Berlin-Bran­den­burg der „Bürg­er­be­we­gung Pax Europa“ zu ein­er Kundge­bung am Pots­damer Platz auf. Als Red­ner­in tritt unter anderem die öster­re­ichis­che Islam-Geg­ner­in Elis­a­beth Saba­ditsch-Wolff auf. Über deren laufend­es Ver­fahren wegen „Ver­het­zung“ und die Frei­heitliche Partei Öster­re­ichs (FPÖ) sprach Berlin recht­saußen mit dem grü­nen öster­re­ichis­chen Nation­al­ratsab­ge­ord­neten Karl Öllinger. Weit­er…

Großungarn, Jobbik und die FPÖ

Es war im Jän­ner 2010. Heinz-Chris­t­ian Stra­che empf­ing eine Del­e­ga­tion der recht­sex­tremen „Jobbik“-Partei aus Ungarn, der außen­poli­tis­che Sprech­er der FPÖ, Johannes Hüb­n­er und der Wiener Gemein­der­at Johann Gude­nus, reis­ten nach Budapest zur Job­bik-Wahlkamp­fauf­tak­tver­anstal­tung. Hüb­n­er durfte dort eine Grußadresse vor­tra­gen, die ihm der par­la­men­tarische Mitar­beit­er Karl Eggl über­set­zt hat­te. Weit­er…

Der Generalsekretär des ÖRAK — Fortsetzung (1)

Inzwis­chen wer­den immer mehr Details aus dem Leben des Gen­er­alsekretärs des „Öster­re­ichis­ch­er Recht­san­walt­skam­mertag” (ÖRAK) bekan­nt. So ist in einem Stan­dard-Artikel Alexan­der Ch. in einem Pullover mit einem Wien-Logo und den Buch­staben „B” und „H” zu sehen. In der recht­sex­tremen Szene ste­ht diese Buch­stabenkom­bi­na­tion für Blood & Hon­our. Blood & Hon­our ist in Deutsch­land eine ver­botene Organ­i­sa­tion, die in Großbri­tan­nien für mehrere Ter­ro­ran­schläge ver­ant­wortlich gemacht wird [->]. Weit­er…

Das Doppelleben des Generalsekretärs

Der Bericht des pro­fil in sein­er Aus­gabe vom 27. Sep­tem­ber 2010 wid­met sich dem Gen­er­alsekretär der Bun­desrecht­san­waltkam­mer, denn der soll im recht­sex­tremen Milieu sein Unwe­sen treiben. Weit­er…

Wien-Leopoldstadt: Der smarte Franz, die feuchte Feier und das Hakenkreuz

Franz Lin­den­bauer kan­di­diert für die FPÖ in Wien-Leopold­stadt auf dem vierten Lis­ten­platz. Bedeutet ein sicheres Man­dat für Franz Lin­den­bauer. Eine APA-OTS-Mel­dung vom 6.7.09 besagt, dass der Leopold­städter Jugen­dob­mann der FPÖ wegen der gegen ihn erhobe­nen Vor­würfe, ein „Sym­pa­thisant der recht­sex­tremen Szene zu sein”, alle Funk­tio­nen in FPÖ und RFJ (Ring Frei­heitlich­er Jugend) zurück­gelegt habe. Der Rück­tritt sei nicht als Schuldeingeständ­nis zu inter­pretieren, so der FPÖ-Bezirk­sob­mann Wolf­gang Sei­dl, son­dern um weit­eren Schaden von der FPÖ abzuwen­den. Weit­er…

Wien: Der braune „Wahlhelfer“ der FPÖ Wien

Das FPÖ-Muster ist bekan­nt: Demen­tieren, Angreifen, Demen­tieren, Angreifen … Im Fall des Jür­gen D. klappt es nicht so ganz. Jür­gen D. wurde von „News“ (Nr. 37/2010) als Wahlhelfer der FPÖ und in ein­schlägi­gen Posen als Neon­azi geoutet. Weit­er…

„Wiener Blut”, die Antwort(en) auf die FPÖ

Vor kurzem ver­fassten wir fol­gende noch immer zutr­e­f­fende Zeilen: „Nach der “Rein­ras­sigkeit” fordern die Arisch­gesichter (Tuchol­sky) nun mehr “Mut für unser Wiener Blut”, da ange­blich “Zu viel Fremdes nie­man­den gut tut”. 80 Jahre, nach­dem die “Blut und Boden”-Ideologie in der Shoa gemün­det hat, ver­wen­det die FPÖ diese nun für ihre Wahlkämpfe.” Weit­er…