Filter Schlagwort: Antiziganismus

(Wien) Sprache kommt vor der Tat

Plakataktion von Marika Schmiedt, in Kooperation mit Romano Centro. Samstag, 1. Juli 2017, von 11-12 Uhr 1060 Wien, Bauzaun Mariahilferstraße 67 Link zur Veranstaltung bzw. hier (FB) Sprache kommt vor der Tat Zusammenhang von Sprache, Rassismus, Ökonomie und Macht als temporäre Ausstellung im öffentlichen Raum Rassismus, die soziale Konstruktion natürlicher Ungleichheit. Die Ausstellung zeigt, wie… Weiter »

Videomitschnitte von der Rechtsextremismus Enquete 2017 im Parlament

Vor zwei Monaten, am 21.4.2017, lud der Grüne Klub im Parlament zur Rechtsextremismus Enquete 2017 ins Parlament. In Vorträgen und anschließenden Diskussions-Panels wurde ausführlich zu aktuellen Themen und Entwicklungen aus den Bereichen Social Media, rechte und rassistische Diskurse, Medien usw. diskutiert. Im Zentrum der Veranstaltung, die sich an ExpertInnen und an interessierte Personen aus der… Weiter »

Völkermarkt/Velikovec: FPÖ-Stadtrat verliert Prozess

Weil sich die Direktorin der Neuen Mittelschule (NMS) in einem Schreiben an das Bezirkspolizeikommando dagegen verwehrt hat, dass der FPÖ-Stadtrat und Polizist Hans Steinacher durch die Veröffentlichung einer elterlichen Mitteilung zu Hass aufstachle, klagte sie der Polizist wegen übler Nachrede. In erster Instanz verlor er allerdings vor dem Bezirksgericht Völkermarkt/Velikovec, berichteten Kleine Zeitung und Krone… Weiter »

Die Bleiburg-Pilger*innen

Wie jedes Jahr sind auch 2017 ca. 10.000 Rechte aus Kroatien und der kroatischen Diaspora ganz Europas nach Bleiburg/Pliberk gepilgert, um einer „Gedenkveranstaltung“ für die Ustaša und den faschistischen NDH-Staat beizuwohnen. Ein Blick auf Hintergründe, Beteiligung und Reaktionen auf das diesjährige Treffen. Ein Gastbeitrag.

Kritische Stellungnahmen zum Ustaša-Treffen in Bleiburg/Pliberk

Kritische Stellungnahmen zum am 13.5.2017 wieder stattfindenden Ustaša-Treffen gab es heuer einige, ausgewählte geben wir im Folgenden wieder – die Stellungnahme des Dokumenationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) und der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG)

Rumänien: Organisierte Brandanschläge auf Roma

Gheorgheni, auf ungarisch Gyergyószentmiklós, ist eine Stadt mit rund 20.000 EinwohnerInnen in den rumänischen Karpaten. Bewohnt wird die Stadt mehrheitlich von Szekler-Ungarn, einer rumänischen Minderheit und einigen Hundert Roma. In der Nacht von Freitag auf Samstag, 1. April 2017 kam es in der Stadt zu organisierten Brandanschlägen auf Roma-Häuser. Einige dieser Häuser brannten komplett aus,… Weiter »

Demo/Linz: „Weil ich schwul/lesbisch/queer bin.“ – Wir protestieren gegen homophobe Gewalt!

Wir möchten auf folgende Demo hinweisen: Aufruf für eine Demo am 11.1.2017: „Weil ich schwul/lesbisch/queer bin.“ – Wir protestieren gegen homophobe Gewalt! Der Aufruftext: Protestkundgebung: Mittwoch, 11. Jänner 2017 – 17:00 Taubenmarkt, Linz Mehr Infos auf Facebook: Link FB „Weil ich schwul bin.“ – so erklärt sich der 26-jährige offen Homosexuelle den brutalen Angriff auf… Weiter »

(Wien) Warum die Wunde offen bleibt

Wann: Sa, 21.01.2017, 19.00 h Wo: Atelierhaus, 1. Stock, Atelier Süd, 
Lehargasse 8, 1060 Wien (im Zuge des jährlichen „Rundgangs“ Warum die Wunde offen bleibt – Gastvortrag und Filmpräsentation von Marika Schmiedt Der Titel des Vortrages ist der gleiche wie jener des Films. Der Film Warum die Wunde offen bleibt (2016, 80 min) von Schmiedt… Weiter »

(Linz) Warum die Wunde offen bleibt (Linz Premiere)

Warum die Wunde offen bleibt beschäftigt sich mit der Aufarbeitung des Holocausts an Roma und Sinti durch die sogenannte „2.“ und „3. Generation“. Dabei verdeutlicht gerade die Relation zu aktuellen Diskriminierungen und Verbrechen gegen Roma und Sinti die Notwendigkeit umfassender Auseinandersetzungen: geschichtlicher, familiärer, psychoanalytischer und nicht zuletzt die Dringlichkeit der politischen. *** Linz Premiere ***… Weiter »

David Schalko: Rede zum Novemberpogrom

Bei der heuer sehr gut besuchten Gedenkveranstaltung zu den Novemberpogromen am ehemaligen Aspangbahnhof, von dem ab 1939 Zigtausende Wiener Jüdinnen und Juden und Roma in die polnischen Ghettos und von dort dann in die Vernichtungslager deportiert wurden, hielt auch David Schalko eine Rede, die wir – mit seinem Einverständnis – hier veröffentlichen (danke, David Schalko!)…. Weiter »