We use automated translation to make our research internationally accessible. However, political nuances may be lost. Only the original German text is binding and definitive.
Skip to content
Stoppt die Rechten

Stoppt die Rechten

Antifaschistische Website

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky
  • Suche
  • Wissen
    • Rechtsextremismus
    • Ist die FPÖ rechtsextrem?
    • Rechtsextreme Medien in Österreich
    • Faschismus
    • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    • Antisemitismus
    • Rassismus
    • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
    • NS-Symbole und Abzeichengesetz
    • Verhetzung. Was ist das? Was kann ich dagegen tun?
  • Handeln
    • Aktiv werden und handeln
    • Was kann wie wo gemeldet werden?
    • Gegen Sticker & Geschmiere
    • How to “Prozessreport”?
  • Hilfreich
    • Anleitung Sicherung von FB-Postings/Kommentaren
    • Strafbare Inhalte im Netz: eine Anzeige/Sachverhaltsdarstellung einbringen
    • Newsletter
    • Open Data Archiv
    • Archiv aller Beiträge
    • Schlagwörter-Wolke
    • RSS-Feeds
  • Wochenrückblick
  • Gastbeiträge
  • Materialien
  • Rezensionen

„Stoppt die Rechten“ ist eine unabhängige, antifaschistische Plattform, die Rechtsextremismus und Neonazismus in Österreich sichtbar macht, analysiert und dokumentiert – mit dem umfassendsten öffentlich zugänglichen Online-Archiv zu rechtsextremen Entwicklungen und Vorfällen in Österreich.

FPÖ
Einzelfallzähler

aktuell 0 Fälle
alle Fälle lesen

Waffenfunde
 

0
alle Fälle lesen

Startseite | Analysen | Dokumentation

Lesezeit: 5 Minuten

„Akademikerball“: Rechtsextremes Mordor in der Hofburg

Glanz und Wal­zer­ku­lis­se nach außen, Dun­kel­welt nach innen. Rund um den „Aka­de­mi­ker­ball“ ver­dich­te­te sich ein Netz­werk aus Rechts­au­ßen-Poli­tik, Bur­schen­schafts­mi­lieu bis zum Online-Schlä­ger. Ein Blick auf die vom Aus­land ange­reis­te Szene.

27. Feb. 2026
Akademikerball 2026 (Foto: Theo Winkler)
Akademikerball 2026 (Foto: Theo Winkler)

Bayern-Delegation mit viel einschlägigem Gepäck

Die AfD-Bay­ern hat es zuhauf nach Wien gezo­gen. Min­des­tens sie­ben Land­tags- und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te pfif­fen auf die Fas­ten­zeit und zeig­ten sich am 20. Febru­ar in der Wie­ner Hof­burg. Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Dani­el Halem­ba konn­te eine Anfang Febru­ar vom Amts­ge­richt Würz­burg (nicht rechts­kräf­tig) aus­ge­spro­che­ne Ver­ur­tei­lung wegen Nöti­gung und Geld­wä­sche zu einer Geld­stra­fe von 30.400 Euro hin­un­ter­schwem­men. Halem­ba war nach einer Raz­zia bei sei­ner weit rechts­ste­hen­den Bur­schen­schaft Teu­to­nia Prag zu Würz­burg zusätz­lich mit Nazi-Vor­wür­fen kon­fron­tiert.

Eben­falls am Ball: Die Frak­ti­ons­chefin der AfD im baye­ri­schen Land­tag Kat­rin Ebner-Stei­ner und Mar­kus Wal­brunn, AFD-Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat in Mün­chen, der vor kur­zem erklä­ren muss­te, war­um sich auf sei­ner Wahl­lis­te ein ver­ur­teil­ter Mör­der befand. Bei­de las­sen sich nun von der MAGA-Bewe­gung „Tur­ning Point USA“ einen Trip in das Trump-Land finanzieren.

Neben Halem­ba fiel auch der Bur­schen­schaf­ter Franz Schmid (Danu­bia Mün­chen) auf, der als Per­son das doch bemer­kens­wer­te Pri­vi­leg genießt, vom Ver­fas­sungs­schutz wegen sei­ner rechts­extre­mis­ti­schen Akti­vi­tä­ten beob­ach­tet zu werden.

Auch aus Bay­ern ange­reist war der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Chris­toph Birg­han. Der „Alte Herr“ der wegen ihrer Rechts­au­ßen-Vor­fäl­le skan­dal­träch­ti­gen Bur­schen­schaft Gothia Ber­lin ver­such­te, nach Vor­bild der FPÖ („FAV“) einen AfD-Aka­de­mi­ker­ver­band („DAV“) zu grün­den. Das Vor­ha­ben soll bereits am Start in ein ziem­li­ches Fias­ko gemün­det sein, Birg­hans Ver­ein kommt auch mehr als sie­ben Jah­re nach sei­ner Grün­dung nicht vom Fleck.

Ein Ausgeschlossener, die Hochstapel-Affäre und ein Helmut, der kein Helmut ist

Von sei­ner Bur­schen­schaft hin­aus­be­för­dert wur­de der aus Nord­rhein-West­fa­len kom­men­de Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mat­thi­as Hel­fe­rich, der selbst inner­halb der AfD als Kon­flikt­fi­gur gilt. 2025 beschloss das Lan­des­schieds­ge­richt der NRW-AfD sei­nen Par­tei­aus­schluss. Auf­ge­tauch­te Chats und E‑Mails mit NS-Anspie­lun­gen und anti­se­mi­ti­schen bzw. ras­sis­ti­schen Pas­sa­gen aus frü­he­ren Zei­ten sei­en mani­pu­liert, behaup­tet der unter der angeb­li­chen Selbst­be­zeich­nung „das freund­li­che Gesicht des NS“ fir­mie­ren­de Abge­ord­ne­te. Er posier­te am Ball pro­vo­kant mit Mar­tin Sell­ner, um sei­nen Par­tei­obe­ren aus­zu­rich­ten, was er vom „Kon­takt­ver­bot“ hält.

Aus Bran­den­burg kamen der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Den­nis Hoh­loch samt Gat­tin Mary Khan-Hoh­loch, die im Euro­pa­par­la­ment sitzt. Hoh­loch wur­de vom Ver­fas­sungs­schutz Bran­den­burg als rechts­extrem ein­ge­stuft. Sei­ne Frau geriet im Vor­feld der Euro­pa­wahl in die soge­nann­te Hoch­stap­ler-Affä­re: Sie hat­te in ihrem Lebens­lauf für die Kan­di­da­tur einen Stu­di­en­ab­schluss erfun­den. Die AfD ver­häng­te über sie zwar eine Ämter­sper­re, ins Euro­pa­par­la­ment konn­te sie den­noch einziehen.

Neben Mandatsträger:innen war Per­so­nal aus der neu­en AfD-Jugend­struk­tur „Gene­ra­ti­on Deutsch­land“ (GD) prä­sent – drei Bei­sit­zer aus dem Bun­des­vor­stand, dar­un­ter der Bur­schen­schaf­ter Hel­mut Strauf, der, wie deut­sche Medi­en aktu­ell berich­ten, kein ech­ter „Hel­mut“ sei und unter die­sem Ali­as­na­men sei­nen „undeutsch“ klin­gen­den Namen „Luca Mau­rice“ samt migran­ti­scher Fami­li­en­her­kunft ver­schlei­ern wol­le. Strauf sei mit tat­kräf­ti­ger Unter­stüt­zung von Halem­ba und Schmid in den GD-Vor­stand gehievt wor­den und hat­te in sei­ner Bewer­bungs­re­de „mil­lio­nen­fa­che Remi­gra­ti­on“ gefor­dert.

Digitaler Mob

Erst gar nicht in eine Bur­schen­schaft geschafft hat es der Ball­be­su­cher Patrick Kolek. Als Fuchs der „Ale­man­nia Köln“ soll er durch einen Schuss mit einer Schreck­schuss­waf­fe sei­ne Bun­des­brü­der der­ma­ßen ver­stört haben, dass die befan­den, er sei „auf kei­nen Fall geeig­net (…) eine Waf­fe zu füh­ren und [stel­le] eine hohe Gefahr für sich selbst und alle ande­ren Per­so­nen auf unse­rem Haus dar“ (inter­nes Schrei­ben zit. nach autonome-antifa.org, 16.9.25).

Kolek, auf Musks X unter „Real­Wup­pi“ unter­wegs, ver­kör­pert den Über­gang vom Online-Mob zur Par­tei­ar­beit und steht für eine arbeits­tei­li­ge Infra­struk­tur: digi­ta­le Atta­cke, öffent­li­che Insze­nie­rung, flan­kiert von Ein­schüch­te­rung. Nicht nur die Platt­form „Bell­tower“ (12.9.25) beschreibt Metho­den wie Doxxing, koor­di­nier­te Shit­s­torms und Droh­ku­lis­sen, ver­packt als ver­meint­li­cher „Jour­na­lis­mus“. Der in Koblenz ansäs­si­ge und der Vor­feld­rie­ge des AfD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Joa­chim Paul zuge­rech­ne­te Kolek stehe

exem­pla­risch für eine Stra­te­gie, die nicht nur poli­ti­sche Gegner*innen zum Schwei­gen brin­gen soll, son­dern auch die Gren­zen des Sag­ba­ren Schritt für Schritt nach rechts ver­schiebt. Dabei ist Kolek wohl ein Akteur mit AfD-Par­tei­buch, der der­art offen sei­ne rechts­extre­me Ideo­lo­gie auf­zeigt wie wenige.

Der deut­sche Anwalt Chan-jo Jun fragt nach einem juris­ti­schen Sieg gegen Kolek in einem Blues­ky-Pos­ting: „Wie viel digi­ta­le oder rea­le Gewalt sind Mit­glie­der und Anhän­ger der AfD bereit anzu­wen­den um ihre ver­fas­sungs­feind­li­chen Zie­le gegen mich und mein Tram umzu­set­zen? Staats­schutz ist besorgt. Der Rechts­staat wird her­aus­ge­for­dert, wenn Urteil nicht durch Beru­fung, son­dern Bedro­hung ange­foch­ten wer­den.“ (Feh­ler im Ori­gi­nal) Es wun­dert nicht, dass Kolek nach dem Ball zur Ver­an­stal­tung mit dem von Gewalt­phan­ta­sien durch­tränk­ten US-Faschis­ten Cur­tis Yar­vin in den Fer­di­nan­di­hof gepil­gert ist.

Einschlägiges Rahmenprogramm mit einschlägigen Figuren

Auf­fäl­lig ist auch die Rück­kehr einer alten Tra­di­ti­on von Ver­an­stal­tun­gen rund um den Ball­ter­min: Wäh­rend die Stif­tung der FPÖ-Frak­ti­on im Euro­pa­par­la­ment „Patri­ots for Euro­pe Foun­da­ti­on“ mit ihrem Prä­si­den­ten, dem Fidesz-Poli­ti­ker András László, über den „Angriff auf die Medi­en- und Mei­nungs­frei­heit“ dis­ku­tier­te – ein The­ma, über das László ange­sichts der depri­mie­ren­den Lage in Ungarn viel sagen könn­te, aber natur­ge­mäß nichts gesagt hat – und auch die ande­ren Diskutant:innen, dar­un­ter die Ballbesucher:innen Petra Ste­ger, René Aust und Eva Vla­ar­din­ger­br­oek, nur die übli­che Lei­er gegen die eta­blier­ten Medi­en abge­las­sen haben, waren eini­ge aus der AfD eben­falls beim Event mit Yar­vin Cur­tis zugegen.

Vla­ar­din­ger­br­oek, die in sozia­len Medi­en als rechts­extre­me Influen­ce­rin agiert, ver­brei­tet seit Jah­ren „Gre­at Replacement“-Erzählungen und ist auf dem euro­päi­schen Rechts­au­ßen-Spea­k­er-Cir­cuit prä­sent. Der „Guar­di­an“ (15.1.26) berich­te­te zuletzt über den Ent­zug ihres visa­frei­en Rei­se­zu­gangs nach Groß­bri­tan­ni­en. Ein „Visum“ fürs Par­la­ment wur­de vor dem Ball dafür vom Natio­nal­rats­prä­si­den­ten Wal­ter Rosen­kranz erteilt, der die Nie­der­län­de­rin per­sön­lich durchs Haus am Ring führte.

Davor wur­de die nie­der­län­di­sche Rechts­extre­mis­tin Eva Vla­ar­din­ger­br­oek von Rosen­kranz per­sön­lich im Par­la­ment emp­fan­gen. Rosen­kranz macht aus dem Par­la­ment eine Rechtsextremen-Bude.

[image or embed]

— Stoppt die Rech­ten (@stopptdierechten.at) 20. Febru­ar 2026 um 21:44

Inszenierungen und Selbstentlarvung

Aus der Schweiz reis­ten Akti­vis­ten von der neo­na­zis­ti­schen „Jun­gen Tat“ an, dar­un­ter der bereits vor­be­straf­te Manu­el Cor­chia, der sich bald vor einem Schwei­zer Gericht wegen einer Rei­he von Delik­ten ver­ant­wor­ten wird müs­sen. Cor­chia ließ sich vor der Hof­burg mit Sell­ner, Vla­ar­din­ger­br­oek und dem deut­schen IB-Kader Maxi­mi­li­an Märkl ablichten.

Die neu­rech­te iden­ti­tä­ren-nahe Sze­ne nütz­te ihr Zusam­men­kom­men, um Pod­casts und Vide­os zu pro­du­zie­ren und sich nach dem Ball vor der fran­zö­si­schen Bot­schaft anläss­lich des gewalt­sa­men Todes von Quen­tin Deran­que zu inszenieren.

Die AfD-Spit­zen­kan­di­da­tin für die bevor­ste­hen­de Land­tags­wahl in Rhein­land-Pfalz, Cata­li­na Mon­zon, resü­mier­te auf X zum Ball: „Wäh­rend drau­ßen die Anti­fa friert, ertränkt in ihrem Neid und Hass, tan­zen wir durch die Nacht.“ Gar­niert ist der Tweet mit einem Foto, auf dem sie aus­ge­rech­net mit dem Hass­pre­di­ger Kolek posiert. Was für eine Selbst­ent­lar­vung aus dem rechts­extre­men Mordor!

➡️ Foto­stre­cken Theo Winkler:

Aka­de­mi­ker­ball
Ver­an­stal­tung mit Cur­tis Yar­vin 19.2.26
Ver­an­stal­tung mit Cur­tis Yar­vin 21.2.26

Unabhängige Recherche ermöglichen...

Jetzt unterstützen »
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
Keine Beiträge mehr verpassen: Email-Benachrichtigung aktivieren
abgelegt unter: Analysen, Dokumentation
Schlagwörter: AfD | Burschen-/Mädelschaften/Korporationen | FPÖ | Neonazismus/Neofaschismus | Rassismus/Antimuslimischer Rassismus | Rechtsextremismus | Veranstaltung | Weite Welt | Wien

Verwandte Beiträge

  • 16. Feb. 2026
    Die Dreck-am-Stecken-Partei: Die AfD stolpert über ihr eigenes System
    AfD-Familienchat (Symbolfoto)
  • 31. Mai 2025
    „Am Arsch lecken“ – Matthias Helferich strampelt gegen neue NS-Nähe-Vorwürfe
    Matthias Helferich (Screenshot Mediathek Deutscher Bundestag 22.5.25; Nachbearbeitung SdR)
  • 20. Sep. 2025
    Früher, näher, enger: Terrorverdächtiger im identitären Führungszirkel – ein Foto als Scharnier zum Gewaltmilieu
    Strategietreffen mit Terrorverdaechtigem (KI-bearbeitet)

Beitragsnavigation

« „Nur geübt“ mit SS-Totenkopf: Tätowierer wegen NS-Motiven verurteilt
Ein Hitler-Fan und ein Holocaust-Befürworter aus der Anklagebank in Wels »

» Zur erweiterten Suche

Unabhängige Recherche unterstützen...

Spenden »

Wissen

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung

Handeln

  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?

Hilfreich

  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
  • Wochenrückblicke
    Beiträge
  • Gastbeiträge
    Beiträge
  • Materialien
    Beiträge
  • Rezensionen
    Beiträge
Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Kontakt

Vorfälle und Hinweise bitte über unser sicheres Kontaktformular oder per Mail an:
[email protected]

Wir garantieren selbstverständlich den Schutz unserer Informant*innen, der für uns immer oberste Priorität hat.

Spendenkonto

Um unsere Arbeit fortführen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen – danke für Ihre Unterstützung!

Spenden

Socials

social media logo x social media logo facebook social media logo bluesky

Links

  • Rechtsextremismus
  • Ist die FPÖ rechtsextrem?
  • Rechtsextreme Medien in Österreich
  • Faschismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Wiederbetätigung und Verbotsgesetz
  • NS-Symbole und Abzeichengesetz
  • Verhetzung
  • Aktiv werden und handeln
  • Was kann wie wo gemeldet werden?
  • Gegen Sticker & Geschmiere
  • How to “Prozessreport”?
  • Postings gerichtstauglich sichern
  • Wie verfasse ich eine Sachverhaltsdarstellung?
  • Newsletter
  • Open Data Archiv
  • Archiv aller Beiträge
  • Schlagwörter-Wolke
  • RSS-Feeds
  • Über uns
  • Beirat und Unterstützer:innen
  • Datenschutz
  • Impressum
Spenden
Newsletter