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European Conservative: Mit ungarischem Steuergeld „die Linke attackieren“

Vik­tor Orbán hat in Ungarn ein regime­treu­es Medi­en­im­pe­ri­um hoch­ge­zo­gen. Unter den Hun­der­ten von Medi­en ist auch eine Zeit­schrift, die den Kul­tur­kampf im Sin­ne Orbáns bis zum äußers­ten rech­ten Rand vor­an­treibt und dabei aus Wien ope­riert: „The Euro­pean Conservative”

21. Apr. 2026
The European Conservative: Veranstaltung mit Sellner, Pitt und Camus im Ferdinandihof (Screenshot TEC 31.3.26)
The European Conservative: Veranstaltung mit Sellner, Pitt und Camus im Ferdinandihof (Screenshot TEC 31.3.26)

„Wir wol­len die füh­ren­de Platt­form für die Rech­te wer­den – nicht nur in Euro­pa, son­dern welt­weit.“ Mit die­sem Satz eröff­ne­te Alvi­no-Mario Fan­ti­ni sei­ne Rede auf der Nat­Con, der „Natio­nal Con­ser­va­tism Con­fe­rence” in den USA im Jahr 2021. Mit sei­nem Maga­zin „The Euro­pean Con­ser­va­ti­ve” (TEC) wol­le er das mit der Lin­ken machen, was die lan­ge mit Rech­ten gemacht habe: „Sie atta­ckie­ren.“

Die Nat­Con war der pas­sen­de Rah­men für Fan­ti­nis aggres­si­ve Töne. Seit Jah­ren fun­giert die Kon­fe­renz als Sam­mel­be­cken der Rech­ten bis weit rechts­au­ßen. Es spra­chen dort schon Gior­gia Melo­ni, Peter Thiel, Tucker Carlson und auch Vik­tor Orbán. In sei­ner Rede trug der in Wien ansäs­si­ge Fan­ti­ni nicht nur dick auf, er schwärm­te auch scham­los für Vik­tor Orbán – und das aus gutem Grund. Immer­hin sorg­te des­sen Regie­rung über Jah­re dafür, dass Fan­ti­nis Maga­zin, mit Chef­re­dak­ti­on in Wien, über ein beacht­li­ches Bud­get verfügt.

In Öster­reich wer­kel­te TEC die längs­te Zeit unter dem Radar. Dabei ope­rier­te es in einem eng­ma­schi­gen Orbán-treu­en Umfeld aus Medi­en und Thinktanks in ganz Euro­pa. Auf­ge­fal­len ist das Maga­zin erst unlängst, als sein Chef­re­dak­teur bei einer Kul­tur­kampf-Tagung eines AfD-Man­nes im Wie­ner Fer­di­nan­di­hof als Red­ner ange­kün­digt war. Weni­ge Wochen davor hol­te TEC den anti­de­mo­kra­ti­schen US-Ideo­lo­gen Cur­tis Yar­vin nach Wien.

Dabei ist „The Euro­pean Con­ser­va­ti­ve” schon seit Jah­ren im Auf­bau. Als News­let­ter gestar­tet, wur­de das rech­te Maga­zin für Kul­tur, Phi­lo­so­phie und Poli­tik unter Fan­ti­ni zu einer eng­lisch­spra­chi­gen Online-Nach­rich­ten­sei­te aus­ge­baut, deren Fül­le an Inhal­ten heu­te kaum mehr zu über­bli­cken ist. TEC unter­hält Büros in Buda­pest, Brüs­sel, Rom und ein redak­tio­nel­les Büro in Wien.

Alvino-Mario Fantini bei der NatCon 2021 (Screenshot YT 30.11.21)
Alvi­no-Mario Fan­ti­ni bei der Nat­Con 2021 (Screen­shot YT 30.11.21)

Rechte Inhalte

Eine Stich­pro­be an poli­ti­schen Arti­keln des TEC über Öster­reich beinhal­tet den übli­chen rech­ten Pro­pa­gan­da-Con­tent: Gewalt durch Migran­ten, Isla­mi­sie­rung und Kul­tur­pes­si­mis­mus. Als Quel­len wer­den ger­ne FPÖ-Aus­sen­dun­gen, exx­press, Apol­lo News und der hei­mi­sche Bou­le­vard zitiert.

Für Ungarns illi­be­ra­le Demo­kra­tie hin­ge­gen sind die TEC-Autor:innen durch die Bank vol­ler Lob: Eine Kom­men­ta­to­rin sieht dort den „femi­nis­ti­schen Traum ver­wirk­licht“, den der Wes­ten nur nicht aner­ken­nen wol­le. Eine Mit­ar­bei­te­rin des TEC-Büros in Brüs­sel ist über­zeugt, dass Ungarn die „ein­zi­ge Art von Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus ver­folgt, die funk­tio­nie­ren kann“ – natür­lich frei von Rassismus.

Und auch sonst folgt die Blatt­li­nie stramm rech­ten Agen­den: Als ein fran­zö­si­scher Rechts­extre­mer letz­tes Jahr wegen Ras­sis­mus juris­tisch ver­folgt wur­de – er hat­te ein Tik­Tok-Video von afgha­ni­schen Män­nern ver­brei­tet, mit dem Kom­men­tar, er sei müde, „mit den Cou­sins der Tali­ban zusam­men­le­ben zu müs­sen“ –, sprang die Paris-Kor­re­spon­den­tin des TEC in die Bre­sche und push­te ein Crowd­fun­ding für den bekann­ten Iden­ti­tä­ren. In einem Arti­kel zur Ehe für alle in Polen moniert ein Autor „die schlei­chen­de Ein­füh­rung gleich­ge­schlecht­li­cher Ehe“ durch „rich­ter­li­chen, mora­li­sie­ren­den Akti­vis­mus“ aus Brüssel.

Rechtes Personal

Fan­ti­ni und sei­ner Ehe­frau Ellen Kry­ger Fan­ti­ni, der stell­ver­tre­ten­den Chef­re­dak­teu­rin, gelang es über die Jah­re, bekann­te, aber vor allem stark pola­ri­sie­ren­de Per­sön­lich­kei­ten ins Boot zu holen.
Einer der bekann­tes­ten Prot­ago­nis­ten aus dem Umfeld des Maga­zins ist der bri­ti­sche Jour­na­list und kon­ser­va­ti­ve Netz­wer­ker John O’Sullivan. Er sitzt im Bei­rat des TEC. O’Sullivan war in den 1980ern einer von Mar­ga­ret That­chers Bera­tern und Reden­schrei­bern. Seit 2013 lei­tet O’Sullivan das Orbán-nahe „Danu­be Insti­tu­te” in Buda­pest, das sei­nen Ein­fluss weit über Ungarn hin­aus gel­tend macht. So koope­riert O’Sullivans Insti­tut mit dem bekann­ten reak­tio­nä­ren Thinktank „Heri­ta­ge Foun­da­ti­on” in den USA.

Im TEC geschrie­ben hat auch schon Balázs Orbán, der mit dem unga­ri­schen Regie­rungs­chef zwar nicht ver­wandt ist, aber bis­lang als poli­ti­scher Lei­ter im Stab des Minis­ter­prä­si­den­ten in Buda­pest arbeitet.

Mit Rod Dre­her konn­te TEC einen US-ame­ri­ka­ni­schen christ­li­chen Kolum­nis­ten gewin­nen. Dre­her ist ein Mann, wie der Guar­di­an (28.7.17) schrieb, „der das Schü­ren von Trans­gen­der-Panik offen­bar eher als Beru­fung denn als Beruf betrach­tet.“ Der Jaco­bin (2.3.23) attes­tiert Dre­her „zuneh­mend offen zur Schau gestell­te faschis­ti­sche Sym­pa­thien“. Finan­ziert wird Dre­her bis­lang sehr groß­zü­gig vom regie­rungs­na­hen „Danu­be Insti­tu­te” um O’Sullivan – was sich aber bald ändern könn­te. In sei­nem News­let­ter schrieb Rod Dre­her noch vor der Wahl in Ungarn:

I am stron­gly con­side­ring moving to Vien­na after the elec­tion, no mat­ter what hap­pens. If Peter Magyar wins, that will likely make my decis­i­on for me, as he may well clo­se the Danu­be Insti­tu­te, whe­re I’ve work­ed for the past four years.

Dass die bewusst rech­ten TEC-Pro­vo­ka­tio­nen nicht unbe­merkt blei­ben, zeig­te die Tat­sa­che, dass im Som­mer 2022 die bri­ti­sche Buch­han­dels­ket­te „WH Smith” das Maga­zin aus dem Ver­kauf nahm. Begrün­det war dies mit einer her­ab­wür­di­gen­den Dar­stel­lung von Trans­per­so­nen im Maga­zin. Chef­re­dak­teur Fan­ti­ni bezeich­ne­te den Boy­kott als „Han­dels-Fat­wa“.

Ungarisches Steuergeld

Aber wie finan­ziert sich das auf­wän­dig gestal­te­te Print­ma­ga­zin und sein Online-Nach­rich­ten-Por­tal? Zwar kos­tet eine Aus­ga­be stol­ze 25 Euro, aber drei Büros und tages­ak­tu­el­le euro­pa­wei­te Bericht­erstat­tung sind damit wohl kaum finanzierbar.

Tat­säch­lich ist Fan­ti­ni im Jahr 2021 eine, wie er betont, „sehr wich­ti­ge“ Part­ner­schaft mit dem Mathi­as Cor­vi­nus Col­le­gi­um – Vik­tor Orbáns Pro­pa­gan­da-Fabrik – ein­ge­gan­gen. Dar­über hin­aus för­der­te die regie­rungs­na­he Bat­thyá­ny-Lajos-Stif­tung im sel­ben Jahr sein Maga­zin mit 450.000 Euro, wie das Maga­zin Sza­bad Euro­pa (23.7.25) her­aus­fand. Die Stif­tung aus Buda­pest bekam in den letz­ten Jah­ren Mil­li­ar­den an öffent­li­chen Gel­dern und ver­teil­te die­se im Sin­ne der Fidesz-Regie­rung um.

Im Jahr 2022 erhielt der TEC-Ver­lag wei­te­re 450.000 Euro „für die Her­aus­ga­be der vier jähr­li­chen Aus­ga­ben des Maga­zins und damit ver­bun­de­ne Akti­vi­tä­ten“ (szabadeuropa.hu), dazu 1,1 Mil­lio­nen Euro für die Errich­tung eines News­rooms und 680.000 Euro für die Ein­rich­tung des Büros in Brüs­sel. An der Eröff­nung in Brüs­sel nahm mit Balázs Orbán auch ein direk­ter Ver­tre­ter der unga­ri­schen Regie­rung teil. Im Jahr 2023 gab es wei­te­re 1,9 Mil­lio­nen Euro für TEC.

In den zwei­ein­halb Jah­ren sei­nes Bestehens hat The Euro­pean Con­ser­va­ti­ve ins­ge­samt 1 Mil­li­ar­de 678 Mil­lio­nen Forint [4,6 Mil­lio­nen Euro] an Steu­er­gel­dern erhal­ten. Laut sei­nen öffent­li­chen Berich­ten bis Ende 2022 aber nur einen Bruch­teil die­ses Betrags, näm­lich ins­ge­samt 27 Mil­lio­nen Forint (70.000 Euro), auf dem Markt erwirt­schaf­tet. (szabadeuropa.hu)

Nach den groß­zü­gi­gen Geld­sprit­zen mit unga­ri­schem Steu­er­geld trat TEC im Jahr 2022 bei der jähr­li­chen Nat­Con-Kon­fe­renz dann schon als einer der Spon­so­ren auf, Fan­ti­ni saß im Konferenzkomitee.

Orbán-treues Umfeld

Her­aus­ge­ge­ben wird TEC – eige­nen Anga­ben zufol­ge – von der in Buda­pest nie­der­ge­las­se­nen Euro­pean Con­ser­va­ti­ve Non­pro­fit Ltd. in Zusam­men­ar­beit mit dem Ver­ein CEDI/EDIC aus Wien, der Biblio­thek des Kon­ser­va­tis­mus aus Ber­lin und der ita­lie­ni­schen Nazio­ne Futura.
Die Nazio­ne Futu­ra ist eine neue ita­lie­ni­sche Par­tei der extre­men Rech­ten, eigent­lich eine Abspal­tung der Lega, deren Vor­sit­zen­der durch homo­pho­be und anti­fe­mi­nis­ti­sche Aus­sa­gen Bekannt­heit erlangte.

CEDI (Cent­re Euro­pé­en de Docu­men­ta­ti­on et d’Information), ist eine Ein­rich­tung, die kon­ser­va­ti­ve und christ­de­mo­kra­ti­sche Orga­ni­sa­tio­nen euro­pa­weit ver­net­zen soll. In ihrem Zen­trum stand einst Otto von Habs­burg. Die sozia­lis­ti­sche Arbei­ter­zei­tung nann­te CEDI 1962 eine „Ver­schwö­rung des reak­tio­nä­ren, sogar faschis­ti­schen Flü­gels der kon­ser­va­ti­ven Par­tei­en Euro­pas“. Der ver­blie­be­ne Rest ist heu­te ein Ver­ein in Wien, dem Alvi­no-Mario Fan­ti­ni und Ellen Kry­ger Fan­ti­ni selbst vorstehen.

Geschäfts­füh­rer des TEC ist der auf­stre­ben­de unga­ri­sche Jour­na­list und Medi­en­ma­na­ger Ger­gő Kere­ki. Er ist Chef­re­dak­teur der Fidesz-treu­en Nach­rich­ten­sei­te Man­di­ner und war bis 2025 Geschäfts­füh­rer der Zeit­schrift „Hun­ga­ri­an Con­ser­va­ti­ve”. Das oppo­si­tio­nel­le Maga­zin „Heti Világ­gaz­daság” beschreibt Ger­gő als „einen der wich­tigs­ten Hin­ter­män­ner der ideo­lo­gi­schen Orga­ni­sa­tio­nen der Regie­rung“, invol­viert in den Auf­bau eines Medi­en­port­fo­li­os im Umfeld des regie­rungs­na­hen „Mathi­as Cor­vi­nus Col­le­gi­ums”, der „Kader­schmie­de der Fidesz“ – zusätz­lich zur schon ope­rie­ren­den Fidesz-Pro­pa­gan­da-Maschi­ne­rie „Cen­tral Euro­pean Press and Media Foun­da­ti­on” (KESMA), die 500 regio­na­le und natio­na­le Medi­en kontrolliert.

Real-Life-Extremismus

Aber TEC publi­ziert nicht nur Illi­be­ra­les, son­dern betreibt extrem rech­te Ver­net­zung auch im ech­ten Leben: Anfang März hat TEC den fran­zö­si­schen rechts­extre­men Phi­lo­so­phen Renaud Camus für eine Ver­an­stal­tung nach Wien geholt. Camus wur­de bekannt durch sei­ne Ver­schwö­rungs­er­zäh­lung des „Gro­ßen Aus­tauschs“, dem­zu­fol­ge mäch­ti­ge Eli­ten die Europäer:innen durch Migrant:innen erset­zen wür­den. Camus gilt als Ideen­ge­ber für die fran­zö­si­sche extrem rech­te Par­tei Ras­sem­blem­ent National.

Auch rechts­ter­ro­ris­ti­sche Atten­tä­ter – etwa jene, die 2019 in Christ­church (Neu­see­land) und Hal­le (Deutsch­land) mor­de­ten – berie­fen sich auf Camus’ Idee. Im Jahr 2014 wur­de Renaud Camus selbst auf­grund einer anti­mus­li­mi­schen Aus­sa­ge wegen Ansta­che­lung zu Hass und Gewalt von einem fran­zö­si­schen Gericht ver­ur­teilt.

Das aber scheint beim TEC in Wien nie­man­den zu stö­ren: Im Fer­di­nan­di­hof in Wien-Mar­ga­re­ten dis­ku­tier­te der ergrau­te Ras­sist mit dem Rechts­extre­mis­ten Mar­tin Sell­ner. Sell­ner hat­te über Jah­re die Pro­pa­gan­da vom „Gro­ßen Aus­tausch“ ver­brei­tet. Camus ließ auch in Wien vom Sta­pel, was er immer wie­der vor sich her­trägt: „Wir sind die indi­ge­ne Bevöl­ke­rung Euro­pas, die gera­de kolo­ni­siert wird. Des­we­gen müs­sen wir dage­gen auf­be­geh­ren.“ Und: „Euro­pa sei sogar hun­dert­mal mehr kolo­ni­siert“, als es selbst jemals kolo­ni­siert habe.

Mode­riert und mit­dis­ku­tiert hat der TEC-Kolum­nist Har­ri­son Pitt aus Groß­bri­tan­ni­en. Er ist Mit­ar­bei­ter der bri­ti­schen Rechts­au­ßen-Par­tei „Res­to­re Bri­tain”, die damit wirbt, die Todes­stra­fe wie­der ein­füh­ren zu wol­len. Auf dem You­Tube-Kanal des TEC betreibt Pitt die wohl meist­ge­klick­te Video­se­rie des Maga­zins – dank extra-pro­vo­kan­ter Titel wie „Die demo­gra­phi­sche Expan­si­on des Islam“ oder „Das Ras­sen­ta­bu und das Schick­sal der wei­ßen Mehrheit“.

Dass „The Euro­pean Con­ser­va­ti­ve” und sein Umfeld den Kon­ser­va­ti­vis­mus plan­voll radi­ka­li­siert, ist mitt­ler­wei­le auch wis­sen­schaft­lich belegt: Eine Unter­su­chung von Politikwissenschafter:innen des „Illi­be­ra­lism Stu­dies Pro­gram” (2015) hat die Zeit­schrift in den Fokus genom­men und kommt zum Schluss:

The Euro­pean Con­ser­va­ti­ve scheint eine der wich­tigs­ten Platt­for­men einer sich her­aus­bil­den­den Inter­na­tio­na­le kon­ser­va­ti­ver Intel­lek­tu­el­ler zu sein und fun­giert als deren wich­tigs­tes Sprach­rohr als Zeit­schrift für intel­lek­tu­el­len Konservatismus. (…)
Unse­re wich­tigs­te Erkennt­nis ist, dass sich der Kon­ser­va­tis­mus, hier ver­stan­den als reak­tio­nä­re Ideo­lo­gie, in ganz Euro­pa radi­ka­li­siert hat.

Ein Befund, der gut zur Prah­le­rei des TEC-Chef­re­dak­teurs Alvi­no-Mario Fan­ti­ni auf der Nat­Con 2022 passt: „Die Lin­ke warnt schon seit Jah­ren vor der gro­ßen rech­ten Ver­schwö­rung. Dann geben wir ihnen doch, was sie wollen.“

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